Danke für Ihre Beteiligung, sei es als aktives Engagement oder als Leserschaft. Wir schätzen Ihr Interesse an einer gesunden und fairen Welt-Bild-Veränderung.
Humans Hope
Friedensmeditationen
Jede(r) ist herzlich eingeladen, jeweils an Sonntagen vor dem Vollmond, an der Friedensmeditation, teilzunehmen.
Wir freuen uns!
Bedingungslose Liebe der Weg in die Einheit
Liebe Leserin, lieber Leser! Danke für deine Aufmerksamkeit, ich bin froh dass du dir Zeit nimmst diesen für dich so wichtigen Text zu lesen. Der dich so bedingungslos liebende universale Vater, der sich nichts sehnlicher wünscht , als das alle ihn erkennen, macht uns ein Geschenk, seine bedingungslose Liebe und Fürsorge, auch wir können ihm ein Geschenk machen wenn wir „Ja“ zu ihm sagen.
Der universale Vater macht uns ein Geschenk seine bedingungslose Liebe durchflutet die Schöpfungen. Gott, dem universalen Vater geht es darum das sich seine Geschöpfe für ihn entscheiden, das alle zu ihm zurückkehren, seine Liebe genießen , die Erde genießen, das Leben genießen , die Natur genießen, alles ist Liebe. Gott der universale Vater, als er noch einsames Bewusstsein war, ganz am Anfang aller Schöpfung. Da wurde er zuerst sich selbst bewusst, doch dann war ihm mit der Zeit fad und er teilte sich, erschuf ein Du um sich selbst zu erfahren. Er erschuf den Sohn und er liebte ihn bedingungslos. Und so ist es alles was geschöpft wurde und wird, wird bedingungslos geliebt. Es ist ein Anteil Gottes, des universalen Vaters.
Liebe Freunde, mit grosser Freude möchte ich Sie/Euch zum Besuch der unten angegebenen Homepage einladen http://www.flickr.com/photos/gesichter-in-der-natur Hier habe ich meine Fotos platziert, die ich fotografiere, nämlich MENSCHENÄHNLICHE GESICHTER IN DER NATUR, in Baumrinde, Steinen, Wolken, Moos, Wasser und auch spezielle Farb- und Geometrische-Effekte des Sonnenlichts.
Diese Fotos möchte ich mit möglichst vielen Menschen teilen, dass auch sie diese einmalige Schönheit unserer Erde bewundern können und sich mit ihr auf eine neue Art wieder verbinden. Die Gesichter der Erde in dieser Form fotografieren zu dürfen, empfinde ich als grosses Geschenk, welches ich mit tiefer Dankbarkeit annehme und an Sie/Euch weiter gebe.
Mit freundlichen, herzlichen Grüssen, Marta Bondy/Dietikon/Schweiz
Gedanken zur Weltwirtschaft
Wenn wir die Weltwirtschaft tiefgründig studieren, erkennen wir, dass wir an der Schwelle eines Neuen Zeitalters stehen, das ein Umdenken für uns alle unumgänglich macht. Unser Bewusstsein muss zur Erkenntnis erwachen: Nur was für alle gut ist, ist wirklich gut und bringt langfristigen Erfolg zu Gunsten des großen Ganzen…
Es besteht kein Zweifel, dass die nationalistische Mentalität und das selbst begrenzende egoistische Menschenbild ausgedient haben. In einer immer enger vernetzten und voneinander abhängigen Welt lassen sich die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Probleme weder von Nationen noch von Nationengruppen im Alleingang lösen, vielmehr sind neue, erweiterte Ansätze nötig. In diesen Aussagen liegt eine tiefe Bedeutung für unser Tun und unsere Verantwortung: Für unser Motiv…!
Ich wage die Aussage: Es ist die Zeit längst angebrochen, die verlangt, dass wir unser Denken neu orientieren; jedes Unternehmen - jede Körperschaft - ist ein Energiebrennpunkt in der menschlichen Familie, durch das gewisse Energien in die ganze Menschheit hineinfließen können. Dieses Bewusstsein gibt dem ganzheitlichen Wirtschafts-Denken neue Perspektiven… Dieses Bewusstsein lässt die Wichtigkeit der trinitären Wirtschaft erkennen, welche Erziehung, Politik und Wirtschaft als aufeinander abgestimmte Einheit betrachtet. In diesem Denken und Handeln können wir die Menschen in ihrer geistigen, affektiven und materiellen Entwicklung ganzheitlich unterstützen; dadurch entsteht ein würdiges Menschenbild, das den Menschen im Wesenskern erfassen kann und ein Weltbild, das Nationen als Teile einer untrennbaren Einheit betrachten lässt…
Wir können heute erkennen, wie sich die Gewässer des Raumes, in denen diese Neuorientierung und Umkehr der Tendenzen vor sich geht, sich in einem heftigen Zustand des Aufruhrs befinden…
Der Strudel gegeneinander kämpfender Wünsche und Begierden, in dem die Menschen sich befinden, ist jetzt chaotisch und so gewaltig, dass diese Gewässer bis in ihre tiefsten Tiefen aufgewühlt sind. Wer moderne Geschichte und die soziale Ordnung studiert, steht vor einem noch nie da gewesenen Zustand der Gesamtmenschheit, der im Leben des einzelnen Menschen jenem Umbruch entspricht, welcher dem Übergang auf den Immateriellen Weg stets vorausgeht. Wir erkennen auch: Dem Gedanken folgt Energie…
Es besteht jedoch deshalb kein Grund zu Niedergeschlagenheit oder übertriebener Besorgnis, sondern nur der tiefe Wunsch, dass der Übergang zur rechten Zeit und in rechter Ordnung erfolgen möge, weder zu schnell - da er sonst auf alle rechten Bindungen und Gemeinschaftsbestrebungen zerstörend wirken würde- noch zu langsam, da sonst das schwergeprüfte Menschheitsgefügte unerträglich beansprucht würde…
Alle neuen Gestaltungen in allen Reichen und Zeitaltern müssen langsam und damit gefahrlos erfolgen. Alle neuen Formen müssen in stiller Subjektivität aufgebaut werden, wenn sie schließlich Gewicht und genügend Triebkraft für ihren Lebenszyklus erhalten sollen, damit das Gebäude stark und sicher sei und der innere Kontakt mit dem Schöpfer und die wahre Übereinstimmung mit dem Urbild dauerhaft und unveränderlich bleibe. Das gilt für ein Universum, ein Unternehmen, eine politische Körperschaft, ein Naturreich oder auch für eine Gedankenform, die von einem menschlichen Denker erschaffen wurde. Bei allem Formaufbau bleibt die Konstruktionsmethode grundsätzlich dieselbe...
Es ist jetzt die Zeit, in der das ethische Bewusstsein der Menschheit gehoben werden kann, damit wir wieder in der Ordnung des Naturgesetztes; des Gesetztes der Evolution… leben und uns entwickeln können! Erkennen wir die Bedeutung der Aussage, dass die fundamentalen Gesetze des Heilens in allen Lebensbereichen - also auch in den Unternehmungen und in den politischen Körperschaften - der äußeren Erscheinungswelt angewandt und verwirklicht werden können; denn nur in der Welt der Erscheinungen gibt es Disharmonien…! Entwickeln wir das ununterbrochene Bewusstsein, damit sich die Tore des Lebens öffnen…; zum Wohl der ganzen Menschheit! Ich bin zutiefst überzeugt, dass sich durch das Zentrum, das wir Menschheit nennen, der Plan der Liebe und des Lichts entfaltet…
Nur wenn wir die Einheit in allem und die Eignung eines jeden Individuums in der Schöpfung erkennen, sind wir selbst in der Synthese und betrachten uns als Glied im großen Organismus Menschheit! Die Unternehmen und die politischen Körperschaften können dazu einen bedeutenden Beitrag leisten durch das richtige Motiv ihrer Wirtschaftsphilosophie…!
Möge Licht, Liebe und Kraft den Plan auf Erden wieder herstellen; mit meiner Arbeit… mit meinem Dienst… möchte ich als Energiebrennpunkt meinen Beitrag zu Gunsten der Synthese leisten. Seien wir uns der Gesamtverantwortung bewusst und handeln wir entsprechend…!
nein es ist nicht so daß Eure Mailadressen aus meiner Kartei gestrichen sind, sondern daß die vielen, vielen Ereignisse und Veränderungen die derzeit im Leben eines jeden einzelnen geschehen, mir kaum Zeit lassen. Und da es mir wichtig ist einige persönliche Worte zu schreiben dauerte es nun fast drei Monate bis zu diesem Newsletter.
Lt. dem trad. Mayakalender, der in neun Pyramidenstufen eingegliedert ist und die Entwicklung des Erdentraumes beschreibt, sind wir seit 1999 in der achten Stufe, der vorletzten angelangt. Auf der ersten Stufe, die noch mehrere Milliarden Jahre dauerte entstand der Traum der Erde, aus reinem Bewußtsein geboren bis es sich verdichtete und das Weltall entstand bis hin zur ersten Zelle. Dann begann die nächste Stufe die Billionen von Jahre dauerte und inder sich die Säugetiere entwickelten. Nun in der zweiten Stufenphase jedoch entwickelten sich Prozesse in einer zwanzigfachen Geschwindigkeit.
Jeder dieser Stufen ist noch zusätzlich in 13 Phasen unterteilt. Die Mayas bezeichnen es als 7 Tage und 6 Nächte. Jede Nacht und jeder Tag hat eine bestimmte Qualität. Der siebte Tag ist immer die Vollendung eines Prozesses, inder es dann in die nächste Entwicklungsstufe geht. So kam also am siebten Tag der zweiten Zeit die Affen in das Spiel die ein Stammesbewußtsein, ein Familienbewußtsein entwickelten wo vorab Herde- und Rudelverhalten war. Und so ging es Stufe für Stufe weiter. Und in der dritten geschahen die ganzen Entwicklung wiederum in einer zwanzigfachen schnelleren Geschwindigkeit.
Mitte des 17. Jhd. bis 1999 waren wir auf der siebten Stufe. Nun dauerte hier ein tag und eine Nacht etwas über 19 Jahre. Energie, Elektrizität, Industrie entwickelte sich bis hin zum Internet.
Jetzt bewegen wir uns in der achten Stufe. Dies bedeutet Entwicklungen die unsere Eltern und auch teilw. wir in 19 Jahren bewältigten dauern jetzt nunmehr ein Jahr. Viele sind überfordert damit. Weil sie versuchen die Dinge mit dem verstand zu begreifen. Aber der ist so begrenzt, daß er nur wenig innert einer Sekunde aufnehmen kann. Wir sind in der Zeit wo es darum geht Intuition und spirituelles Bewußtsein zu entwickeln, denn dies ist die einzige Chance mit all dem was auf uns zukommt umgehen zu können. Bleiben die Menschen im Verstand, führt dies dazu daß er in den streß kommt. Der Mensch ist dazu konditioniert auf zwei Arten auf Streß zu reagieren. Flucht oder Kampf. Und wenn das nicht mehr funktioniert kommt die Bewußt-losigkeit. Und an der Bewußt-losigkeit arbeitet der Mensch Tag für Tag, über den Alkohol, die Drogen und alle Süchte die uns begleiten. Denn diese dienen dazu unser Bewußtsein zu dämmen.
Es gibt keine, aber auch absolut keine Zeit mehr zu verlieren um sich der Heilung zu widmen und der eigenen spirituellen Eigenentwicklung. Man sollte alles dafür geben ... Manche horten das Geld auf der Bank für schlechtere Zeiten, arbeiten um noch mehr auf die Seite zu legen und vergessen der primären Aufgabe welches sie auf diese Erde gebracht hat, nämlich zu wachsen.
Vor lauter Arbeit und Streß können sie sich nicht mehr der eigenen Heilung und der Bewußtseinsentwicklung widmen. Das ist wahrlich eine gute Entscheidung des umnebelten Verstandes, denn das Geld wird bald nicht mehr das wert sein, was es heute noch ist.
In diesem Sinne apelliere ich an Euch, an alle, wacht auf!! Aus der irrealen Welt der vermeintlichen Sicherheiten, die wir uns hier geschaffen haben. Denn ich kann Euch versichern, es kommt noch intensiver. Denn bald werden wir in die neunte Stufe eintreten und dann dauern die Prozesse nur mehr zwei Wochen.
Aber dennoch, wir sind hier um das Träumen wieder zu lernen, das Bewegen von Energie. Es ist genügend auf der Erde, daß alle satt und zufrieden und sogar in Komfort leben könnten. Es ist alles in Fülle vorhanden.
Es geht darum diesen Reichtum wieder zu entdecken, sich zu verbinden mit der Kraft und der Energie der Schönheit, der Erfüllung, des Liebe und des Friedens.Dazu muß Mensch einmal lernen die ewige Gedankenspirale des Jammerns zu verlassen, die emotionalen Defizite der Kinderseele aus sich selbst heraus wieder aufzufüllen um aus verstrickenden Bedürftigkeiten herauszukommen.
So viel Gutes ist in unserer Welt und es sind viele Veränderungen und Ereignisse in kurzer Zeit. Wir entscheiden ob diese in eine positive oder eine zerstörerische Richtung gehen, denn wir sind die Erschaffer unserer Wirklichkeit, unserer Welt.
Ich freue mich über jeden einzelnen, dem ich auf meinen Wegen begegne, wir uns an den Händen nehmen um gemeinsam die Tore zum Lichte hin zu öffnen.
Für eine Zukunft ohne Angst, mit liebevollem Herzen und Mitgefühle für all das was ist.
Für eine Zukunft mit Lachen, Freude und einem gemeinsamen Tanz mit der Schöpfung!
Erst wenn wirbereit sind, uns mit Wut und Ängsten auszusöhnen, können wir an Leib und Seelegesunden. Dr. Rüdiger Dahlke
In unseren Beziehungen spielen starke Gefühle wie Trauer, Wut, Zorn, Angst, Frustration, Ärger und Agression eine grosse Rolle. Für eine gewaltfreie Beziehung ist es wichtig, uns, dem Kind und dem Partner diese starken Gefühle zu erlauben und zuzusprechen. Um angemessen und respektvoll mit den eigenen starken Gefühlen und denen anderer umzugehen, müssen wir sie verstehen. Warum macht uns das Verhalten des andern oder das unserer Kinder manchmal so wütend, warum ertragen wir seine Wut oder das Schreien und Quengeln eines Kindes manchmal so schlecht? Wir alle und auch unsere Partner und Kinder erleben Stress, ganz gleich, wie liebevoll unsere Bezugspersonen mit uns umgehen. Auslöser für emotionalen Stress sind: physische und psychische Verletzungen, Überreizungen, beängstigende und traumatischen Erlebnissen in der Kindheit und auch: wenn körperliche und emotionale Bedürfnisse nicht gestillt werden , weil der Mensch dies unbewusst als Liebesentzug empfindet. Diese Stressoren machen uns ängstlich, wütend, frustriert, enttäuscht, ohnmächtig und eigentlich: traurig. Traurig über die fehlende Liebe. Die Ansammlung solcher schmerzlicher Erlebnisse führt zu emotionalem Stress. Um diesen emotionalen Stress abzubauen gibt es vier Entspannungsmechanismen: Weinen, Wüten, darüber Sprechen und Lachen Eine wichtige Funktion von Wutanfällen und Tränen besteht darin, Stress abzubauen und die emotionale Heilung zu fördern. Weinen ist ein körperlicher Heilmechanismus und ein Grundbedürfnis des Körpers. Das physiologische Gleichgewicht kann im Körper wieder hergestellt werden, indem er als Reaktion auf emotionalen Stress weint. Dadurch werden innere Spannungen und Stresshormone im Körper wieder abgebaut und seelischer Schmerz geheilt. Wie können wir nun angemessen mit einem weinenden oder agressiven Kind oder unserem Partner, der wütend oder frustriert ist, umgehen? Wir können ein Kind unterstützen, indem wir ihm sein Gefühl zusprechen und es liebevoll festhalten. Wenn es noch klein ist auf den Schoss nehmen, oder wenn es grösser ist, in den Arm nehmen und ihm sagen: „Ich bin da. Ich halte dich. Ich sehe, dass du sehr traurig bist/ du bist wohl sehr wütend / ich verstehe dass du enttäuscht bist. Es ist in Ordnung wenn du jetzt weinst / wütend bist. Du darfst weinen.“Und durch das Festhalten geben wir dem Kind Nähe, Halt und Schutz. Auch dem Partner können wir sagen: „Dies oder das hat Dich wohl wütend gemacht.“ Oder: „Ich verstehe, dass Dich dies oder das frustriert.“ Wir können seine Gefühle tiefer zu ergründen versuchen: „Macht Dir vielleicht dies oder das Angst?“ Oder: „Wie ist das für Dich, dass derjenige dies oder das zu Dir gesagt oder mit Dir gemacht hat?“ Wir Erwachsene missverstehen den Ärger des Partners oder das Weinen unserer Kinder oft und lassen uns vom Ärger anstecken oder versuchen das Weinen des Kindes zu unterdrücken, weil es unseren eigenen verdrängten Stress und unser Bedürfnis zu weinen wieder ins Bewusstsein ruft. Diese Unterdrückung der starken Gefühle und des Weinens wird von Generation zu Generation weitergegeben. Als Reaktion auf eine Umgebung, in der Weinen nicht akzeptiert wird, entwickelt der Mensch bestimmte strenge Verhaltensmuster, um das eigene Weinen zu unterdrücken. Eine derartige Unterdrückung des Weinens führt zu emotionalen Problemen und Verhaltensstörungen. Der Mensch kann sein volles Potenzial nicht ausschöpfen und entwickelt mit der Zeit stressbedingte Süchte und Krankheiten. Diese negativen Konsequenzen können in positive umgewandelt werden, wenn Erwachsene sich der Vorteile des Weinens bewusst werden, ihre eigenen Gefühle wieder zulassen und ihren Partnern und Kindern jene emotionale Sicherheit vermitteln, die sie brauchen, um Gefühle zeigen und weinen zu können, um die Auswirkungen von Stress zu überwinden. Menschen halten uns oft den Spiegel unserer eigenen Verletzungen entgegen. Des andern Verhalten kann uns unbewusst an eine emotionale Verletzung womöglich aus unserer eigenen Kindheit erinnern, die wir nicht geheilt, bzw. aufgelöst haben. Wir können das mit einem Computerprogramm vergleichen, das von einem Virus befallen ist. Jedesmal wenn wir mit diesem Programm arbeiten, ist es durch den Virus blockiert. Also brauchen wir ein Virensäuberungsprogramm, das diesen Virus löscht, oder wir müssen das Programm löschen und neu aufsetzen, damit wir wieder einwandfrei arbeiten können. Weinen und starke Gefühle zuzulassen und körperlich zu spüren ist ein solches „Virenlöschprogramm“. Dadurch kann das blockierte Gefühl freigesetzt werden. So kann der Kreislauf der seelischen Verletzungen endlich durchbrochen werden. Denn verletzen wir einen anderen, ist der Grund dafür eine selbsterlebte Verletzung, die wir nicht aufgelöst/geheilt haben und somit weitergeben. Die Gegenwart erinnert uns also oft an eine vergangene emotionale Reaktion. So werden diese Gefühle im Jetzt neu durchlebt und die konditionierte Situation dient dazu, alte Wunden zu heilen, ohne uns bewusst daran erinnern zu müssen. Geben wir uns, unserem Partner und unseren Kindern den nötigen Raum für starke Gefühle, damit wir diese mit Weinen, Wütendsein und "darüber sprechen" abbauen können, werden wir unbelasteter und mitfühlender mit schwierigen Aktionen in unserem sozialen und geschäftlichen Umfeld umgehen können und wir werden im Stande sein, solchen Konflikten lösungsorientiert, verständnisvoll und gewaltfrei zu begegnen.
Es ist wichtig, Trauer auszudrücken, anstatt sie zu unterdrücken. Trauer ist ein körperliches Grundgefühl und Grundbedürfnis, das, wenn es zugelassen wird, den Selbstheilungsprozess auf allen Ebenen in uns fördert. Dadurch finden wir wieder Freude, Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit.
Girin Scherzinger
Elternberaterin i.A.
(teilweiser Auszug aus Dr. Aletha J. Solters Bücher Warum Babys weinen und Auch kleine Kinder haben grossen Kummer)
Ausführliche Informationen zu diesem Thema auf www.zuelose.ch.
Hallo Antonio Boller, mit sonnigen Grüssen aus Tamera möchte ich einen aktuellen Text von Dieter Duhm verschicken - zum Studieren, zur Freude, zum Weiterleiten und Veröffentlichen! Ich freue mich über Kooperation, diesen Forschungs- und Denkansatz bekannt zu machen!Monika BerghoffInstitut für globale Friedensarbeit (IGP), Tamera, Portugal
"Die gegenwärtige Globalisierung der Gewalt kann nur gestoppt und überwunden werden durch die Globalisierung einer neuen Friedenskraft, die "stärker ist als alle Gewalt". Die Herstellung eines globalen Friedens verlangt eine fundamentale Wandlung unserer Lebensformen, Liebesformen, Wirtschaftsformen, Siedlungsformen, Denkformen und Glaubensformen. Diese neuen Formen müssen anfangs in kleinen Pilotprojekten und Forschungszentren entwickelt und erprobt werden, bevor sie sich global manifestieren können. Globale Heilungsarbeit braucht deshalb den Aufbau solcher Zentren. Wir nennen sie "Heilungsbiotope". Nicht die futurologischen Superprojekte, die heute geplant werden, sondern die kleinen planetarischen Modelle, welche die inneren Fragen des Menschen in die Forschung einbeziehen, bewirken die Veränderung, die wir heute brauchen." mehr...
Wenn Sie können, helfen Sie mit und verbreiten diese Information in Ihren Netzwerken!
Im Namen der Liebe. Im Namen der Kinder. Im Namen des Lebens.
Bitte beachten Sie auch die folgenden Bücher: Dieter Duhm: Zukunft ohne Krieg ISBN 978-3-927266-22-3 - bestellen bei amazon.de Sabine Lichtenfels: GRACE - Pilgerschaft für eine Zukunft ohne Krieg. ISBN 978-3-927266-23-0 - bestellen bei amazon.de
Leserbrief zum Gesundheitsatlas,
Thema: „Auch wenn es knirscht und schmerzt“ auf Seite 30
Bei einem unserer letzten Monatstreffen berichteten wie immer einige Teilnehmer über die Erfolge, die sie mit den Empfehlungen der Arthrose-Selbsthilfe erreicht hatten. Danach ergriff eine Erstbesucherin das Wort und schimpfte laut: „Was ist hier eigentlich los? Warum höre ich hier, dass Arthrose so einfach heilbar ist? Warum haben das meine Ärzte nicht gesagt, die das doch eigentlich wissen müssten“. Mit dem Hinweis, dass Ärzte über Ernährung nicht ausgebildet werden – was ja bekanntlich die Ursache der Arthrose ist, konnte ich sie schließlich beruhigen. Wenn wir dann den Artikel im Gesundheitsatlas auf Seite 30 lesen, wird deutlich, dass hier noch immer ein erheblicher Nachholbedarf besteht. Eckhard K. Fisseler, Felsberg
Tel.: 05662 408851 (kann an rückfragende Zeitungsleser weitergegeben werden.)
Das Armutszeugnis
Die BRD leistet sich ein Bundesverfassungsgericht und einen Verfassungsschutz. Dabei hat sich die Bevölkerung dieses Landes niemals eine Verfassung geben dürfen. Dieser Zustand dauert seit fast 60 Jahren an. Der Grund dürfte im Jahre 1948 zu finden sein. Damals schrieben die Ministerpräsidenten der elf Bundesländer an die Militär-gouverneure der westdeutschen Besatzungszonen:
"Für den Vorschlag der Ministerpräsidenten, von einem Volksentscheid Abstand zu nehmen, waren die gleichen Erwägungen maßgebend. Ein Volksentscheid würde dem Grundgesetz ein Gewicht verleihen, das nur einer endgültigen Verfassung zukommen sollte. Die Ministerpräsidenten möchten an dieser Stelle noch einmal betonen, daß ihrer Meinung nach eine deutsche Verfassung erst dann geschaffen werden kann, wenn das gesamte deutsche Volk die Möglichkeit besitzt, sich in freier Selbstbestimmung zu konstituieren; bis zum Eintritt dieses Zeitpunktes können nur vorläufige organisatorische Maßnahmen getroffen werden ...".
Eine Verfassung sollte Deutschland erst bekommen, wenn die Grenzen von 1937 als Staatsgrenze Gültigkeit haben, also auch die Ost-Gebiete Schlesien, Pommern, Ostpreußen zu den Gebieten der DDR, der BRD und zu Berlin wiedervereinigt worden sind. Die BRD ist demnach kein Staat sondern ein Provisorium ohne Verfassung. Die BRD ist, 60 Jahre nach dem Krieg, immer noch kein souveränes Gebilde und zahlt noch heute die Kosten der Besatzung, wie man im Artikel 120(1) des Grundgesetzes nach-lesen kann: "Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten..."
Die Bundes-regierung führt im Auftrag der amerikanischen, britischen und französischen Regierung (= 3 westl. Besatzungsmächte) die Verwaltung desVereinigten Wirtschafts-gebietes weiter. (Artikel 133 GG: "Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.") Die Bundesregierung vertritt demnach nicht die Interessen der deutschen Bevölkerung sondern verwaltet lediglich die "Besatzungszonen" für ausländische Regierungen. Daher ist es gleichgültig welche Parteien die Regierung stellen. In enger Zusammenarbeit mit den 3 Besatzungsmächten wird der größte Teil der Bevölkerung dieses Landes von der politischen Elite finanziell ausgenommen. Einige Reiche werden immer reicher und unsere "Volksvertreter" und die Bundes-Richterschaft zählen dazu. Der Mittelstand, die Arbeiter, die Rentner und künftige Generationen werden verarmt. Die Bundesrepublik ist tatsächlich ein "Vereinigtes Wirtschaftsgebiet" und dient dem Groß-Kapital und einer kleinen Minderheit zur Ausbeutung breiter Bevölkerungsschichten und nicht dem Allgemein-wohl. Das Bundesverfassungsgericht, die oberste Recht-Instanz, hat keine Verfassung über das es urteilen könnte und ist somit auch heute noch das "Deutsche Obergericht für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet" (Artikel 147(3) GG). Die Richter haben dazu bei-getragen, dass die Schere zwischen arm und reich immer größer wird. Die Staats-organe -der Gesetzgeber, die Richterschaft und die Beamten- haben 60 Jahre die Bevölkerung dieses Landes für dumm verkauft. Das ist das eigentliche Armutszeugnis.
Bei der Verhandlung war ich nicht anwesend, da weder das Gericht noch das beklagte Amt Uecker-Randow den Nachweis erbracht hatten, dass sie legitimiert sind Amts-handlungen zu begehen. Das Amt hat seine Teilnahme an der Verhandlung einen Tag vorher abgesagt, sodaß der Richter mit sich selbst "verhandeln" mußte.
Grüße, Werner Mey
Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative Zivilgesellschaft!
Vom 14.-15. Juni 2008 findet unter dem Titel:
Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft die 4. Konferenz Zivilgesellschaft statt!
Hallo zusammen, ich wüßte sehr gern, welcher Freiheitsbegriff Ihren Aktionen zu Grunde liegt. Um eine solche diskursive Klärung anzuregen lege ich die folgende Texte meiner Anfrage bei, um Sie mich in Ihre Diskussion einzubeziehen wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Roggendorf
1.Universalethik ist natürlich bedingt
Sie formuliert menschensprachlich nur einen natürlichen – philosophisch unüberholbaren Grundsatz - der von allem, was lebt, unbewußt und/oder bewußt schon immer gelebt wird:
Lebe so nachhaltig lebensförderlich, wie es dir möglich ist.
Wir Menschen hängen mit unserer Lebensgestaltung leider viel stärker von der Natur ab, als uns dies bisher bewußt und lieb sein kann. Deshalb ist eine Kritik an menschlichen Begriffswelten die notwendige Voraussetzung für eine realistische natürlich bedingte Ethik. Denn nur eine realistische Begriffswelt führt zu realistischen Selbst- / Weltbildern und zu einer ebensolchen einsichtig gelebten, natur-angepaßten Ethik. Erkenntnisabhängig kam es jedoch, vom Unbewußten angetrieben, zu unrealistischen, idealistischen Philosophien,... und Begriffen, z. B. von der Freiheit, der Würde, der Willensfreiheit ...., welche, "aufgebläht und vielfach schändlichst mißbraucht", das individuelle und das gesellschaftliche Leben auch ethisch verformten. Die Reflexion philosophischer Gegenstände, politischer Theorien, Kultur- und Gesellschaftsformen wurden folglich ebenso unrealistisch, menschlich selbstüberhoben, leidvoll und naturschädlich, beeinflußt und - wie am Zustand der Welt sicht- und meßbar - existentiell verhängnisvoll. Zahlreiche philosophische Theorien und ethisch-moralische Schlussfolgerungen sind offensichtlich falsch und haben sich systembedingt qualitativ und existentiell verhängnisvoll lebenspraktisch ausgewirkt.
Die Freiheit des Menschen ist durch die natürlichen Lebensbedingungen relativ begrenzt und das evolutiv phylogenetisch noch junge Bewusstsein erst pubertär entwickelt wie der Zustand der Welt zeigt.
Dies zeigt sich nicht nur in seinem unrealistischen Willens- und Freiheitsverständnis, sondern auch seinem sich selbst angemaßten besonderen Würdebegriff. Auch die philosophischen/ theologischen Begriffswelten unterliegen den Einflüssen eines noch dominanten Unbewußten. Sie sind unbewußt ethisch idealistisch oder zweckorientiert unrealistisch angetrieben/verformt und vielfach schändlichst mißbraucht. Beschrieben ist hier mit einer "Universalethik" die Dynamik, wie aus den natürlichen, unbewußt dominant wirkenden Antrieben und Verhaltenszwängen evolutiv, durch die bewußt-ethische Reflektion derselben, die schädlichen dominanten unbewußten Antriebe, durch bewußt leicht einsehbare, natürlich-sinnvolle ethisch-moralische Grundsätze gezügelt und überwunden werden können.
Universalethik ist, weil sie natürlich bedingt ist, die wichtigste Einsicht, der höchste Ausdruck und das wichtigste Kriterium menschlichen Handelns und seines bewußten Seins im Ganzen. Folglich sind die ethische Bewußtseinsbildung und ebensolche Lebenspraxis die die wichtigsten Grundlagen menschlichen Seins - einer philosophisch nachvollziehbaren, optimal naturangepaßten Lebenskunst.
Die Universalethik ist natürlich:
Evident und nachweisbar gibt es universelle natürliche Prinzipien, die den Entwicklungen von einfachen zu komplexen Strukturen, von molekularen zu vielfältigsten hochkomplexen Lebensformen und Seinweisen zugrundeliegen. Letzte Fragen sind nur spekulativ/hypothetisch beantwortbar und hier nicht thematisiert.
Das Streben, das Leben, um beinahe jeden Preis zu erhalten, ist allem, was lebt, eigen. Das natürlich entscheidende Kriterium und der be- u. unbewusste Sinn allen Lebens ist folglich das Streben nach gelingendem Leben im Ganzen.
Die Ethiken des Menschen, seiner Kulturen, Religionen und Gesellschaftsformen sind der Ausdruck der vielfältigen Suche nach optimalen Lebensformen und bewußten Seinsweisen. Diese seinsbewußte Suche ist - evolutiv sehr jung – die Fortsetzung einer Milliarden von Jahren währenden, phylogenetisch unbewussten körperlichen und geistigen Anpassungsversuche an die jeweiligen natürlichen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen.
Diese gemeinsame unbewußte und/oder bewußte Suche nach optimaler Anpassung an die Lebensbedingungen oder deren Gestaltung verbindet alles, was lebt. Die Widersprüche von Mensch und Tier, Gläubige und Ungläubige, Wissenschaft und Glaube, Stärke und Schwäche, Macht und Ohnmacht... sind nur durch eine im Konsens gelebte Universalethik zu minimieren bzw. aufhebbar.
Die natürlichen / konstitutionellen gesellschaftlichen Gegebenheiten bestimmen mit ihren Kausalbeziehungen unseren Lebensraum, die Bedingungen und Grenzen unseres Seins und somit auch unseres "ethisch-richtigen "Sollens zu gedeihlichem Leben. Deshalb ist die emotionale und rationale Bildung, die Selbst-und Welterkenntnis - v o r a l l e m aber - das ethische Bewußtsein - die Basis gelingenden menschlichen Lebens.
Sinnvoll, vernünftig und gut ist folglich universell stets das n a c h h a l t i g optimal l e b e n s- f ö r d e r n d e Tun und Lassen, so wie die Mitwirkung eines jeden an der Gestaltung des Ganzen.
Jeder so gut er kann, aber nicht weniger.
Dieses grundsätzliche Streben ist nicht nur die Basis des individuell und gesellschaftlich glückenden, gelingenden Lebens in größtmöglicher Freiheit, sondern das n a t ü r l i c h e und damit entscheidende Kriterium und der Maßstab für menschliches Verhalten.
Alles ist nichts, wenn es nicht so nachhaltig wie möglich ist:
Was nutzen höchste Bildung, perfektes Wissen, tiefe Gläubigkeit und der Besitz starker Macht und großen Ruhmes, wenn sie nicht nachhaltig lebensförderliche Wirkung entfalten, sondern und zunehmend bzw. verhängnisvoll von psychopatisch mißbraucht werden. Was nutzt die Erfindung des Rades und die Entdeckung der Atomkernkraft, wenn wir sie maßlos und leidträchtig mißbrauchen? Des Menschen Sprache, sein Wähnen, Glauben, Denken und Handeln sind nur sinnvoll und richtig, wenn sie so nachhaltig lebensförderlich wie möglich sind. Die ethische Bewußtseinsbildung hat deshalb höchste Bedeutung für die Zukunft der Menschheit.
Der Stand der wissenschaftlichen und ethischen Erkenntnisse ist geeignet, um vom ethischen Gewissen getragen, wahrheitsnahe und universell-ethische sinnvolle moralische Entscheidungen zu treffen.
Gott und die Vollkommenheit der Wahrheit
Worte trennen - die Wahrheit verbindet - aus dem NG-Archiv de.sci.philosophie: Obiges, nur ausführlicher,-)
Die sprachlichen Mißverständnisse, die unterschiedlichen kulturellen Lebensverhältnisse und gesell-schaftlichen Widersprüche sind natürlich entwicklungsgeschichtlich - dominant unbewußt bedingt - entstanden. Sie werden aber zunehmend bewußt manipulativ /systematisch, systembedingt kränkend und leidvermehrend verschärft, wie am Zustand der Menschheit, Natur und Welt offensichtlich ist.
So übersieht der angeblich erkenntnistheoretische Widerspruch der Kulturen und der Widerspruch von Glauben und Wissen deren dialektisch-evolutiven Gemeinsamkeiten, die aus dem unbewußten Wahrheitsstreben/-erkennen stammen und dass diese unserem bewußten Denken vorgelagert sind. Diese evolutiven Gemeinsamkeiten und deren wahrheitsorientierte Genese finden in den vielfältigen Arten von Lebewesen mit ihren unterschiedlichsten und anders bewußten Erkenntnisformen - den alles Leben verbindenden - höchsten Ausdruck universellen Wahrheitsstrebens.
Teilwahrheiten sind Teile der unfaßbaren, abstrakt und rational begründet annehmbaren Vollkommenheit der Wahrheit aller Gläubigen und all derer, die sich dieser hypothetisch - geglaubten - Vollkommenheit der Wahrheit wissenschaftlich anzunähern suchen. Diese erfahrungs- und rationalbegründete Annahme - einer Vollkommenheit der Wahrheit - ist faktisch auch der Kern aller lebensförderlichen Religionen und allen wissenschaftlichen und arbeits-hypothetischen Strebens. Glauben und Wissen sind historisch und wissenschaftlich belegbar, dialektisch Teile eines evolutiven Prozesses im Ganzen. Nur aus einer universell wahrheitsorientierten Ethik und deren global gelebten Moral heraus kann mit der notwendigen Verantwortung und Vernunft den selbstüberhobenen menschlichen Fehlern, mit deren - in jedem Sinne - klimatischen Folgen, begegnet werden.
Die Wahrheitssuche und gelebte Wahrhaftigkeit verbindet bewußt oder u n b e w u ß t nicht nur alle Menschen, sondern alles was lebt. Auch die " Ungläubigen " streben nach der Vervollkommnung der Wahrheitserkenntnis, damit das Leben gelinge. So ist auch der Dissens zwischen Gläubigen und Ungläubigen evolutiv nur durch menschliche Wahrhaftigkeit und die permanent zu vervollständigende Wahrheitserkenntnis ethisch bewußt überwindbar und aufhebbar.
Die Wahrheit verbindet alles, was lebt und macht frei.
So, wie die Wahrheit einerseits so erstaunlich einfach sein kann, so ist und bleibt sie andererseits unfaßbar komplex in ihrer wundervollen Vollkommenheit und pragmatischen Wirksamkeit für die menschliche Lebensgestaltung. Die verschiedenen Gesellschaftsformen, Religionen u. Wissenschaften sind immer nur Teile einer menschenmöglichen Wahrheitserkenntnis, Teilwahrheiten, nie aber die ganze Wahrheit, auch weil sich die Wahrheit selbst in einem prozessualen Wandel befindet.
Das Wahrheitsstreben, die prioritäre Bedeutung der Wahrheits- u. Glaubens-Erkenntnisse sind Ausdruck der Sehnsucht von allem, was lebt, nach einer ( nachhaltig ) gedeihlichen Lebensgestaltung. Dieses evidente, evolutionär-universelle Streben als anpassungs-wirksame Tatsache macht deutlich, daß die Gläubigkeit des Menschen, wie die Erkenntnissuche der Wissenschaften, als ein alles, was lebt, verbindendes Wahrheitsstreben identifizierbar ist.
Alle menschliche Kultur, Religion und alle Wissenschaft dreht sich bildungsabhängig, direkt oder indirekt, bewußt und unbewußt um eine lebensförderliche, besser noch, um eine möglichst n a c h h a l t i g lebensförderliche Wahrheitserkenntnis für ein gedeihliches Leben hier auf Erden.
Nachhaltige Entwicklungen folgen vorausschauend und freiwillig den menschlich-ethischen Einsichten in die natürlichen und/oder menschengemachten Not-Wendigkeiten. Nachhaltigkeit heißt hier, Um-/Mitweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorrangig ethisch berücksichtigen. Ethisch zukunftsfähiges Wirtschaften zielt folglich darauf hin, uns und unseren Kindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Umfeld zu hinterlassen - ein gedeihliches menschliches Überleben zu ermöglichen.
Die Götter der Religionen wie die Lehren der Wissenschaften haben wesentlich zur nachhaltig lebensförderlichen Wahrheitserkenntnis u. Lebenspraxis beigetragen. Sie sind andererseits aber immer wieder dogmatisch begründet, mißbraucht worden und haben zu Irrlehren und Aberglauben geführt, weil wir Menschen in unserem evolutionär-kurzsichtigen, stammhirnbetont-egozentrischen Verhalten all zu oft nicht erkennen, nicht wahr haben wollen, daß unsere Teilwahrheiten nicht das Ganze der Vollkommenheit der Wahrheit zu spiegeln oder darzustellen vermögen. Jede Behauptung, allein im Besitze der Wahrheit zu sein, ist so spekulativ wie sie töricht ist und hat nichts mit der Weisheit und Würde zu tun, die sich der Mensch namentlich als homo sapiens sapiensis selbst zuschrieb. Insbesondere von den Religionsführern, den Machthabern und Finanzoligarchen müssen deshalb vorbildliche Wahrhaftigkeit und nachhaltig lebensförderliche Verhaltensweisen tatsächlich gelebt und politisch wie religiös von jedem Menschen aktiv im Miteinander eingefordert, ja, demokratisch erzwungen werden, wenn der interkulturelle Frieden gesichert und ein gedeihlicheres Leben global ermöglicht werden soll.
Wenn Menschen, Religionen und Wissenschaften nachhaltig lebensförderlich wirksam sind, dann sind sie auf dem richtigen, auf einem guten Weg, dann nähern sie sich ganz natürlich-sinnvoll, wissenschaftlich und religiös den vollkommenen Wahrheiten und damit auch der ökologischen und sozialen Gerechtigkeit an. Diese wissenschaftlich und evidenzbasierten, historisch belegbaren Zusammenhänge zeigen, dass Wissen und Glauben einander bedingen. Wer tiefe Naturerkenntnis hat, der hat auch Religion, wie das schon Goethe formulierte. Die Frage ist nicht Wissen oder Glauben, sondern Glauben, Empathie und rationales Wissen als Weisheit und universelles Ziel einer alles verbindenden universellen Religion. Eine Universalreligion wäre dann zugleich und eine Universalethik, die natürlich bedingt, die menschlich aufrichtende Wahrhaftigkeit im Denken und Handeln als globalen, ethisch nachhaltigen Konsens - existentiell notwendig - gebietet.
Dr. Klaus Roggendorf
2. Freiheit
Freiheit, die ich meine...führte m.E. geradezu in die ethische Pathogenese des heutigen ökologischen Zustandes und der sozialen Verhältnisse, nicht nur der westlichen Welt.
Diese eingangs erwähnten Verhältnisse entstanden durch den unbewusst dominant angetriebene Neigung zu Willkür und Mißbrauch des idealistisch anthropozentrisch selbstüberhobenen Freiheitsgedankens und die haben die Menschheitsgeschichte verhängnisvoll und antagonistisch geprägt. Sie führten u.a.zu einer verhängnisvollen geistigen Trennung von Mensch und Natur und zu einer unzulässigen Reduktion der Erkenntnis auf das Bewußtsein...
Die evolutiven Prinzipien nötigen den, phylogenetisch gesehen, noch pubertierenden Menschen offensichtlich nicht nur lebenspraktisch zu falschen, also natur-unangepaßten Lebensweisen, sondern auch zu philosophisch unrealistischen, idealistischen Begriffswelten, die nunmehr als kritikwürdig erkannt und notwendig ethisch korrigiert werden sollten.
Wenn wir nicht endlich lernen, uns der Natur und ihren Wirkprinzipien - zuerst und vor allem auch ethisch - anzupassen, dann haben wir vorhersagbar eine miese Zukunft vor uns. Es geht schließlich um die ethische Einsicht, die Verinnerlichung und lebenspraktische Berücksichtigung unserer menschlichen Naturabhängigkeit.
Im Zentrum universalethischer Kritik steht der zu revidierende naturfeindliche Freiheitsbegriff des Menschen.
3. "Freiheit ist eine Negation der Wirklichkeit"
Das Bewußtsein steht evolutiv auf den Schultern des Unbewussten und die Bewußtheit sollte den ethisch weiteren Horizont haben, der es den Menschen ermöglichen können sollte, seinen besonderen Würdeansprüchen auch wirklich gerecht zu werden und ihn befähigen, ein gedeihlicheres Leben hier auf Erden nachhaltig zu gestalten.
Zwischen dem Bewußtsein, der Bewußtseinslosigkeit und der Bewußtlosigkeit gibt es alle möglichen fließenden Übergänge. Die menschlichen "Begriffe" trennen, was dynamisch zusammen gehört. Das angeblich "tierisch unbewußte" Leben hat sich durchaus evolutiv bewährt, während das "bewußt" menschengestaltete sich gerade in einem existentiell bedrohlich labilen, "pubertären" Bewährungs-stadium befindet. Existentiell bedrohlich, weil die unbewußten, noch dominant wirksamen Antriebe den Menschen in eine evolutive Falle geraten lassen, wenn es ihm nicht gelingt, diese ethisch durch eine bewusst zeitgemäßere, demokratisch zu erarbeitende, vernünftige und verantwortungsvolle-Werteordnung zu zügeln.
Die Freiheit und "freien Willen" gibt es immer nur relativ ....und bleiben naturabhängig bestimmt. Der systemimmanente Freiheitsspielraum wird relativ größer, für Psychopathen, wenn diese den Freiheitsgedanken manipulativ egozentrisch, pur-kapitalistisch...mißbrauchen, oder er wird für die Mehrheit der Menschen größer, wenn das Sein ethisch wahrheitsorientiert, moralisch bewußt, nachhaltig lebensförderlich gestaltet, realisiert wird.
Je wahrheitsnäher das (unbewußte und das bewußte) Sein ist, desto freier von Nöten, desto glückender (und beglückender) ist gelingendes Leben möglich. S o optimal bewußt gestaltbar ist das Leben (das Sein und Sollen) allerdings nur, wenn der Mensch sich ethisch-moralisch b e w u ß t strikt an den Naturwahrheiten und deren Prinzipien orientiert - sich ihnen lebenspraktisch nähert, anpaßt und ethisch optimiert! D.h.: Die Natur bestimmt - auch via Bewußtheit - unser ganzes Sein, also letztlich auch unser Wollen.
Das unbewußte und das bewußt wirksame unüberholbare - " G e b o t der Natur" steht - so lange es Leben gibt - gnadenlos fest:
Was lebt, hat sich den Lebens-Notwendigkeiten anzupassen oder ihnen auszuweichen. Zeitgemäßer und menschen-ethisch formuliert:
Lebe stets so nachhaltig lebensförderlich, wie es Dir möglich ist - aber nicht weniger.
Eine bewußt gestaltete, gedeihlich lebbare und global für alle Menschen verbindliche Werteordnung steht noch aus, wenn man es nicht bei ideellen Menschenrechten und selbstüberhobenem idealistischen Menschenbild ohne Menschenpflichten bewenden lassen "will". Dann jedenfalls wird geschehen, was immer schon geschah.
Martin Blumentritt: "Dem Markt entgeht keine Theorie mehr: eine jede wird als mögliche unter den konkurrierenden Meinungen ausgeboten, aller zur Wahl gestellt, alle geschluckt." (Adorno, Negative Dialektik)
Dieser Spruch belegt nur die unangessenen Freiheitsansprüche des Menschen und deren üblen Folgen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Roggendorf
4. Ein ethischer Paradigmenwechsel ist längst überfällig
Die richtige, die ethisch -moralisch - holistisch naturangemessene - auf das Ganze bezogene - Denk- und Lebensweise entscheidet die Zukunft der Menschheit.
Der ethisch holistische Paradigmenwechsel ist unverzichtbar, weil sich ohne ihn - ohne eine kurzfristig - gelebte Universal-Ethik - die Gefahr der Selbstvernichtung, nicht nur durch drohende Verteilungskämpfe, existentiell leidvoll verschärfen wird.
Offensichtlich ist, dass sich mit der gelebten Moral der v i e l e n kulturell und gesellschaftlich idealistischen und spekulativen, unterschiedlichst begründeten ethischen Lehren die Probleme der Menschheit durch Überbevölkerung und Zerstörung der natürlichen Lebensbedingungen, besonders in den letzten Jahrhunderten, existentiell verschärft haben, statt einen maßvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ethisch-moralisch sicherzustellen.
Diese menschliche, natürlich evolutiv bedingte, ethische Unzulänglichkeit ist nunmehr existentiell dringend paradigmatisch durch einen ethisch-moralisch holistisch gelebten Bewußtseins- und Wertewandel möglichst kurzfristig aufzuheben. S.a. "Universalethik ist natürlich bedingt".
Kann das überhaupt gelingen und wenn ja, wie? Das ist hier die Frage.
Neustart aus der Disfunktionalität
Ein neues Betriebssystem für die Menschheit: OS_Matrix_2.0
Eine neue Quantität erzeugt eine neue Qualität. Im Positven wie im Negativen. Beispiel: Computer, Satelliten und Glasfaserkabel ergeben das Internet und eine neue Qualität in der Kommunikation aber auch der Möglichkeiten von Missbrauch. Aber auch ein Zuviel, z.B. Gift/CO2 oder Zuwenig, z.B. Wasser sind disfunktional für einen balancierten Zustand. Disfunktionalität ist manifestiertes Ungleichgewicht.
Aber was ist Balance? Wenn wir in einer für uns ausbalancierten Situation leben, möchten wir diesen Zustand erhalten und verteidigen. Wenn aber unsere scheinbar gut ausbalancierte Situation auf Kosten anderer geht, z.B. der „dritten Welt“, wird klar das wir das Ganze betrachten müssen. Das Ganze ist eventuell zu groß aber unser Planet und alles was in unserer Reicheite ist, gehört dazu.
These: Ungleichgewicht erzeugt Disfunktionalität welche das Ungleichgewicht weiter vertieft und neue Disfunktionalitäten erzeugt – ein Teufelskreis. Zuvor aber, bevor wir den Teufel beschuldigen: wo sind diese Disfunktionalitäten manifestiert. Ich behaupte: wir, die Menschheit hat sich so dermaßen an die Disfunktionalität in allen Lebensbereichen, ja im eigenen Inneren gewöhnt, daß es einiger Anstrengung, Recherche, Phantasie und Therapie bedarf um nicht nur die Auswirkungen aufzuspüren sondern auch die Ursachen.
Meiner Meinung nach brauchen wir einen völligen Neustart/Reset aller menschlichen Systeme bevor der Computer mit „OS_Matrix_1.0“ völlig abstürtzt. Die Frage ist: stinkt der Fisch vom Kopf her und ist das die Wurzel allen Übels? Im Computer-Jargon: ist das Betriebssystem schlecht oder die Anwendersoftware oder der Anwender zu blöd? Da das Betriebssystem vor der Anwendersoftware geschaffen wird, kann die Anwendersoftware dann auch nur suboptimal sein. Da der Anwender aber zuerst da war, muss sich das Betriebssystem am Anwender orientieren. In den Anfangszeiten mussten Computer-Benutzer kryptische Befehle auf der Tastatur eingeben. Als dann Apple die grafische Benutzeroberfläche erfand, lachten die Computer-Nerds darüber und hielten sie für unprofessionellen Spielkram. Aber ohne diese Erfindung für den Durschnittsmenschen würden immer noch nur Spezialisten/Insider diese Technologie nutzen können.
Auch der Vergleich von Windows und Linux ist ein gutes Beispiel. Während Windows von einem rigiden, zentralistischen Konzern hergestellt wird, arbeiten an Linux tausende von Individuen in ihrer Freizeit. Sie konnten bei diesem Projekt ein schlankes, schnelles Betriebssystem komponieren, in welchem man viele nicht mehr rückgängig zu machende Fehler des Windows-Betriebssystem vermeiden konnte: man wusste von vornherein was man nicht wollte! Und so brauchen wir ein neues, besseres Betriebssystem welches all die alten Fehler, Workarouds und Patches weglässt und nur das Erwünschte tut.
Um diesen Vergleich noch weiter auf die Spitze zu treiben: Gaia hat auch ein Betriebssystem – OS_Gaia_4.173879* - die Natur, das Leben und wenn wir auch noch daran rumstümpern wie Monsanto und andere, dann wehe uns! Wenn wir uns nicht soweit abgespalten hätten - in die Künstlichkeit begeben hätten, könnten wir dieses System viel besser nutzen, denn wir sind ja auch Natur und somit ein Teil dieses Systems. Das Neue System muß nahe an der Hard- und Software von Gaia und HomoSapiens programmiert werden – ich nenne es mal Projekt OS_Matrix_2.0.
Lasst uns die Matrix neu programmieren als ein offenes System, in welches jeder geniale Beitrag Einlass finden kann. Wie kann das neue System implementiert werden? Was, wenn das neue noch nicht fertig ist wenn das alte abstürzt? Ein Neustart ohne Datensicherung und ein neues System ist nicht möglich und kann verheerende Folgen haben. Das ist vor ca. 12.000 Jahren passiert als ein Impakt die Sintflut auslöste. Der überlebende Teil der damaligen Hochkultur fand sich danach in der sogenannten „Steinzeit“ wieder. Nur ein Teil des Wissens konnte in den Pyramiden und anderen Orten gesichert werden aber zu einer Hochkultur mit den alten Standards reichte es nicht mehr.
Aber die alten Machthaber haben sich vorbereitet, neue Hardware konstruiert und ein Notfallsystem, ich nenne es mal OS_PrisonPlanet, fast fertig programmiert. Es ist so einfach wie man es sich nur wünschen kann aber die implementierten Ideen sind so gruselig, daß niemand ausser den oberen 10.000 sich in diesem System wohlfühlen wird. Ausserdem ist es ein zentralistisches, geschlossenes System. Wenn dieses System erfolgreich implementiert werden sollte, wird es sehr lange dauern bis eine neue Chance auf einen neues freies System erwächst.
Diese vorläufige Übersicht an Schlagwörtern gehört in den Anforderungs-Katalog und muss in dem neuen System Berücksichtigung finden. Neue Lösungen müssen dafür gefunden werden, wobei das Eleminieren eines Problems oft auch Auswirkungen auf andere Probleme hat.
Liebe/Selbstliebe kontra Egoismus und Spaltung - das grösste Problem?/Therapien
Familie/Individuum/Kollektiv
Sex/Missbrauch/Sucht/Pornographie
Geburt/Natürliche Geburt
Geschlechter/Wertigkeit/Selbstwert
Erziehung/Fähigkeiten/Schule/Ausbildung
Arbeit/Sinn/Berufung/Verwirklichung/Verteilung
Staat/System/Alternative zur Pseudodemokratie
Gesellschaft/Gemeinwesen
Ernährung/Art der Nahrungs-Produktion
Regime/Nationen/politische Klasse
Politik/Öffentlichkeit/Verwaltung
Medien/Missbrauch – aktiv und passiv
Freiheit (die Extreme der F.)/Matrix/Gesetze/Rahmen-Bedingungen
Der schwarze Adel/Geheimgesellschaften/Illuminaten
Ein Teil der Wirtschaftselite
Banken
Militär/Konzerne/militärisch-industrieller Komplex
Geheimdienste
Medien
Religionen
Ideologische Institute
Die durch die oben Genannten geschaffenen Strukturen zur Spaltung der Menschen und der Menschheit erzeugen in allen Lebensbereichen Disfunktionalität. Unter den oben Genannten gibt es viele, die dies erkennen und die nicht (mehr) freiwillig dabei sind. Wenn diese die Kraft einer anderen Vision spüren, werden sie auch mitmachen, sind sie unsere größte Hoffnung?
So etwas ähnliches behauptet vereinfacht gesagt ein Herr Benjamin Fulford im Internet.
Er wirft den Verschwörungstheortikern aber vor, nur zu lamentieren und keine Alternativen auszuarbeiten. Deshalb hier mein kleiner Beitrag als Anfang.
Benjamin Fulford behauptet, die Asiaten und andere beginnen sich gegen die rassistische Ideologie der US-europäischen Illuminten zu wehren. Die asiatischen Länder fühlen sich über den Tisch gezogen. Sie haben jahrzehntelang für den Westen produziert und werden durch die Abwertung des Dollars niemals mehr ihr Geld sehen. Sie finanzieren das Militär der USA und werden dann auch noch attackiert. Sie haben die Schnauze voll!
Wie dem auch sei: 2012 steht vor der Tür, vier Jahre und neun Tage vor der Venus-Passage am 6. Juni 2012 als ich dies schrieb. Niemand weiß was passiert und was wir dabei tun oder erleben werden, aber es sieht so aus als ob bis dahin Entscheidende Dinge passieren werden - im Aussen wie im Inneren.
Also: die besten praktikablen Visionen für die Zukunft werden gesucht. Wie kann eine Menschheit ihr volles Potential nach endlosen Irrungen und Wirrungen, die uns nun ausreichend geschult haben, endlich voll entfalten?
Die Visionen der sibirischen Anastasia (Bücher von Wladimir Megré) sind mir besonders ans Herz gewachsen. Sie sieht den Menschen vereint mit der Natur, denn es gab eine Zeit als der Mensch größere Fähigkeiten hatte als heute weil er die Natur der Dinge unmittelbar verstand und voller Liebe und ohne Arbeit und Mühsal in ihr existierte. Das Beste aus beiden Welten, oder aus ALLEN Welten ist für uns möglich.
Auch die Botschaften von Cassiopaea finde ich plausibel und sind sehr umfangreich und weitreichend. In den gechannelten Botschaften wird auf die Gefahren von Wesen aus der sogenannten 4.Dichte hingewiesen und welche Möglichkeiten diese haben. Hier sieht es so aus, als ob wir Erdbewohner uns noch eines unsichtbaren Feindes erwehren müssen, der noch hinter den Geheimgesellschaften aber eventuell auch unmittelbar auf jedes Individuum wirkt. Deren Überlegenheit ist so groß wie unsere über unser Vieh. Deshalb bezeichnen elitäre „Auserwählte“, die sich mit diesen Kräften eingelassen haben, den „gemeinen“ Menschen auch oft als Menschenvieh, Goyim, Sheeple, Serfs... Ich für meinen Teil fühle mich nicht als Vieh und möchte auch nicht so behandelt werden.
Unsere Galaxis ist eine Galaxis des freien Willens aber nur ein starker Wille ist ein freier Wille. Ja, der Stärkere hat Recht aber ohne Mitgefühl ist diese Welt nur brutal. Mitgefühl mit dem Brutalen ist nur begrenzt möglich. Bedingungslose Liebe und das Überschütten mit Eimern voller Liebe hilft hier nicht weiter, das Brutale hat nicht die Fähigkeit in Resonanz zu gehen. Selbstverteidigung ist auch Selbstliebe, aber dahin muß man auch erst mal kommen - zur Selbstliebe, die im Gegensatz zum Egoismus steht.
Wissen schützt – Die Cassiopaeaner
Der Versuch das Böse im anderen zu vernichten ist selbst der Impuls des Bösen.
Es ist Zeit für ein neues Lied (Update)...
* OS_Gaia_4.173879 – die 4 steht für die vierte Welt in der wir nach Aussage der Hopi leben. 173879 steht für die Anzahl der Zyklen a’ 25.880 Jahren seit 4,5 Milliarden Jahren. Diese Zahlen sind natürlich eher symbolisch als exakt.
Demnach würde am 21.12.2012 ein großes Update auf OS_Gaia_5.173880 anstehen :)