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Die Wabe ist das Geheimnis, dass um des Gewinnes einzelner wegen, den Menschen vorenthalten wurde und wird.

Echte Globalisierung sieht die Wirtschaftsabläufe zwar als Ganzheit, ist sich jedoch bewusst ob der Notwendigkeit einzelner sich weitgehend, selbst tragenden und organisierten Systeme, welche wohl miteinander korrespondieren, jedoch über durchdachte Abläufe den Menschen Beschäftigung wie auch Einkommen garantieren.






Jede Wirtschaftswabe ist in sich weitgehenst tragfähig. Sie passt sich den landschaftlichen und klimatischen Verhälnissen an und gewinnt so ihre Einzigartigkeit.

Diese Einzigartigkeit ist dann auch das Einzige was importiert resp. exportiert wird.

Auf diese Weise, erhalten wir Arbeit, für diese wir eine gerechte und wabenkonforme Entlöhnug erhalten.

Bricht ein Wabensystem durch unvorhergesehenes zusammen, wird es mittels Unterstützung der Umliegenden wie auch der finanziellen und materiellen Hilfe der Weltgemeinschaft, wieder aufgebaut.

Im Vordergrund stehen nicht Macht und Kapitalgewinne, sondern ausschliesslich die Lebensqualität der in ihr lebenden Menschen, Tiere und Umwelt. Durch das Beschneiden der grossen Kapitalgewinne wie auch die Aufhebung des Zinses, werden mindestens 40% des Bruttoinlandproduktes freigemacht, die als Steuern in das Sozialgefüge der Wabe fliessen. Diese ermöglichen den Menschen wiederum das Grundeinkommen welches ihre Existenz sichert - Global.

Der Mensch wird vom Arbeitsdruck massiv entlastet, was die Lebensqualität, die Gesundheit erhöhen wird, wie auch Umwelt und Ressourcenabbau schonen soll. Dies vorausgesetzt dass Anreize zu Handwerk, Bildung, Kunst, Musik und Geisteswissenschaften, gefördert werden, welche nicht einer gewinnoptimierenden Doktrin unterliegt.

Weil es den Menschen nun in allen Regionen der Erde, um einiges besser geht, erhalten wir die Chance, den Weltfrieden zurückzugewinnen und die Herstellung von Waffen weitgehend zurückzufahren. Dies wiederum befreit ein beachtliches Kapital weltweit, welches wiederum zum Wohle der Lebewesen und Erhaltung von Natur und Umwelt eingesetzt werden kann.

Generell sollen weltweit nur noch qualitativ hochstehende Güter produziert und gehandelt werden. Wir werden lernen müssen mit den uns zur Verfügung stehenden Gütern und Ressourcen sparsam und sinnvoll umzugehen. Diese sollen einen entsprechenden Gegenwert erhalten, den wir dementsprechend wieder bewusster Aufwenden. Durch diesen Vorgang erhält Ware wieder mehr Wert, Freude wie auch Farbe. Die Individualität wird zunehmen und Menschen finden leichter Möglichkeiten ihre Ideen umzusetzen.

Durch die Entlastung vom stetigen Umsatzdruck den das jetzige System erlebt, brauchen wir den Menschen nicht mehr in dem Masse mit Werbung und sonstigem Müll zuzuhämmern. Schwachsinnige Arbeitswege die jetzt unter dem Druck der Vollbeschäftigung, nicht selten Distanzen von über 200Km betragen, fallen dank wiederauflebendem regionalem Wirtschaften, weg.

Weil in diesem System, wieder so regional, wie auch - möglich und sinnvoll, produziert wird, werden wir uns hüten, umweltschädigende und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Wir erleben die Renaissance des Handwerks, welchem wir ja immer goldenen Boden zusprechen.

Dank der heutigen Technologien ist es uns heute möglich, viele der zeitraubenden wie auch stumpfsinnigen Arbeitsprozessen maschinell herzustellen um den Menschen diesbezüglich zu entlasten. Daher gibt eine zwanghafte Vollbeschäftigung überhaupt keinen Sinn.

Mehr zu unserem Wabensystem, weiter unten.

Humans Hope




Permakultur - Wirtschaft

von Thomas Diener

Könnte ein florierendes Unternehmen nicht auch aussehen wie ein blühender Garten: Voller Leben und innerem Reichtum. Ein Betrieb in dem der abgedroschene Satz "Der Mensch steht im Mittelpunkt" wirklich seinen Platz hat?

Permakultur ist heute erst wenigen Menschen ein Begriff. Sie setzt sich aus den Wörtern Permanent und Agriculture zusammen und beschreibt eine von Bill Mollison entwickelte Form der Landwirtschaft, die hohe Erträge, biologischer Anbau, nachhaltiges Wirtschaften und minimaler Arbeitsaufwand miteinander verbindet. Eine Definition findest Du unter http://www.permakultur.de/

Ja, wenn solche Resultate möglich sind, warum wissen dann noch nicht alle vom Segen dieser neuen Methode?

Methode ist das falsche Wort, es handelt sich eher um eine Philosophie. Und damit ist auch schon die erste Schwierigkeit verbunden. Einer Denkweise die vom allgemeinen Paradigma abweicht, fehlen die Anschlüsse zu ihrer Zeit. Das ist vergleichbar mit einer wunderschönen neuen Stereoanlage, aus der einfach ein paar Kabel heraus hängen, die sich nicht mit der bestehenden Steckdose und den Boxen verbinden lassen. Selbst ein Juwel von einem Gerät bleibt so nutzlos liegen und verstaubt.

Dieses Bild leuchtet mir ein, damit ist aber noch nicht's darüber ausgesagt, was die Permakultur ausmacht und warum eine Landwirtschaftsmethode eine Relevanz haben sollte, für die Entwicklung eines Unternehmens.

Dazu muss ich die Permakultur zuerst kurz vorstellen. Jeder Mensch wird das in seiner Weise machen und es gibt daher ganz verschiedene Interpretationen dessen, was Permakultur "wirklich" ist:

Stell dir vor, du möchtest einen Permakultur-Garten anlegen. Dazu hast du ein Stück Land erworben. Jetzt wirst Du erst einmal ein Jahr gar nichts machen! Nichts machen heisst jedoch nicht untätig sein. Du wirst so oft wie möglich zu deinem Land gehen, vielleicht wirst du sogar - in einem Wohnwagen oder einem Zelt auf deinem Land wohnen. Du wirst jedoch nur beobachten und nicht eingreifen:

-  Was wächst auf diesem Land?

-  Gibt es verschiedene Mikro-Klimas?

-  Gibt es Stellen, die auch in trockenen Sommermonaten nicht austrocknen?

-  Gibt es andere Stellen, die auch in nassen Jahreszeiten relativ trocken bleiben?

-  Welche Elemente machen dieses Stück Land aus?

-  Was ist die Besonderheit des Bodens? Usw.

Erst nachdem Du mit all dem Kontakt aufgenommen hast, wirst Du anfangen zu planen. Nun ist wichtig, dass Du alle Elemente des Gesamtsystems so planst, dass sich diese in ihren Funktionen möglichst stark überschneiden und ergänzen. So wird ein Apfelbaum nicht einfach als ein Produzent von Äpfeln gesehen. Dieser Baum hat noch viele andere Funktionen, die im Gesamtsystem eine Rolle spielen:

-  Er wirft Schatten

-  Er lockert den Boden

-  Er zieht gewisse Tiere an

-  Er wirft im Herbst Blätter ab

-  Er wird zu seinem Ende auch Brenn- und/oder Bauholz liefern. Er verträgt sich mit gewissen Pflanzen besonders gut, mit anderen gar nicht. Usw.

Du wirst also schauen, dass möglichst viele dieser Funktionen im Zusammenspiel mit anderen Elementen des Gartens einen Sinn machen: Sich gegenseitig unterstützen und durchdringen. Dadurch entsteht eine lebendige Struktur, die sich sehr gut selber reguliert und die mit wenig Aufwand einen hohen Ertrag ermöglicht.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf:  

http://www.fairwork.ch/werkstatt/permakultur.html





Vision
Von Prof. Dr. Michael Braungart

Während die herkömmlichen Strategien der "öko-effizienten" Ansätze sich bemühen, die unbeabsichtigten negativen Konsequenzen von Produktions- und Konsumprozessen unter quantitativen Aspekten zu reduzieren und zu minimieren, stellt der öko-effektive Ansatz einen Qualitätsansatz dar, der darauf beruht, die Möglichkeiten der Industrie so zu verbessern, dass natur- und umweltunterstützende Produkte und Prozesse möglich werden. Die funktionierenden Wechselwirkungen zwischen natürlichen Systemen legen nahe, dass die Etablierung von nachhaltigen Systemen der Produktion und des Konsums keine Frage der Reduzierung der Größe unseres "ökologischen Fußabdrucks" ist, sondern die Herausforderung ist eher, wie dieser "Fußabdruck" als nie versiegende, unterstützende Quelle für natürliche System errichtet werden kann.

In diesem Zusammenhang spielt Cradle to Cradle Design eine entscheidende Rolle. Cradle to Cradle Design definiert ein System für die Herstellung von Produkten und industriellen Prozessen, das ermöglicht, Materialien als "Nährstoffe" in geschlossenen Kreisläufen zu halten. Materialien von Produkten, die für biologische Kreisläufe optimiert sind, dienen als biologische Nährstoffe, und können bedenkenlos in die Umwelt gelangen. Dem gegenüber werden Materialien von Produkten, die für geschlossene technische Kreisläufe konzipiert sind, als technische Nährstoffe (z.B. Metalle und verschiedene Polymere) bezeichnet. Diese Materialien sollen nicht in biologische Kreisläufe geraten.

Ganzer Artikel: 

http://www.braungart.com/visionDE.htm





Einiges zur Wabensystem-theorie

1 Organismus, mit 2401 Waben-Bezirke (gelb), welche durch 343 Waben-Kantone (grün) organisiert sind, welche wiederum durch 49 Hyperkantone (Hellblau) organisiert werden, was zusammen die Weltgemeinschaft (weiss) ergiebt.





Wie wir es umsetzen können, zeigt sich als Möglichkeit auf der Improvisation im Bild unten. Hier werden wir uns noch detailierter damit befassen müssen.







Definieren wir nun ein Wabennetz dessen Anzahl mal angenommen (6 Stufen) also 117649 Waben aufweist und spannen es über den Globus.                                                                                    Nun richten wir es an den uns bekannten Piercingpoints und Leylines ( Energiepunkte und Linien ) aus und erhalten die von uns ALLEN definierte kleinste Wirtschaftseinheit deren Bewohner sich nach einer direkten Volksdemokratie organisieren, womit wir eine neue akzeptierte Grenze der Wabe erhalten und eine grösstmögliche Freiheit innerhalb dieser fördern. Dies natürlich immer mit Rücksicht auf das gesamte System welches sich im Permakulturdenken der planetaren Probleme annimmt. Nun setzen wir dem Wabensystem 4-6 weitere Schichten darüber durch welche wir immer grössere Zellen mit jeweils sieben zu verwaltenden Waben erhalten. Dieses können wir nun mit beispw. dem schweiz. System vergleichen, welches aus Bezirken, Kantonen und dem Land besteht. Wir schaffen nur weitere Instanzen, welche sich den nächst grösseren Herausforderungen annehmen.

Meereswaben werden beispielsweise an Waben verteilt welche ohnehin am Wasser leben. Diese müssen im Interesse der Weltgenossenschaft/Gemeinschaft geschützt und sinnvoll verwaltet werden.

Wie wir die Genossenschaft aufbauen, bedarf einer der gesamten Schöpfung gerecht werdenden Organisation. Planen was Sinn gibt (Ressourcen) den Rest möglichst frei und selbstverantwortlich lassen. Dadurch entsteht Farbe und Vielfalt in den einzelnen Waben, welche den Völkerschaften und Gemeinschaften angepasst sind und dem Wurzelbewusstsein Folge tragen. Weil wir nun keine "Armenhäuser" in der 2. und 3 Welt produzieren, fallen wirtschaftsbezogen Einwanderungen weitgehend weg. Menschen aus anderen Kulturen bereichern sich gegenseitig, weil sie sich aus gegenseitigem Interesse besuchen und nicht des Kapitals wegen.

Da wir nun das Netz an den Piercings ausrichten, fallen beispielw. auf die Stadt Jerusalem mit Sicherheit drei Waben zu, welche nun eine von Juden, eine andere von Muslimen und die dritte von Christen verwaltet werden, um den ewigen Ansprüchen Herr zu werden. Selbstverständlich funktioniert das Ganze unmöglich unter den herrschenden Voraussetzungen und es bedarf des Ausbaus der Menschen-, Tier-. Natur- und Umweltrechten und es braucht klare, ethische Leitsätze wie zB. die "zehn Gebote", die wir gemeinsam finden sollen. 

Eine klare Herausforderung also, mit grossem Bedarf an Verständnis aller für ALLE, was jedoch durchaus funktionieren kann, wenn nun alle im selben Boot sitzen.

Es benötigte Fachleute, welche sich mit dieser Idee anfreunden können und über Computermodelle, Symulationen erzeugen welche die optimalste Anzahl der Waben in der optimalsten Ausrichtung optisch darstellen und berechnen vermögen. Leider finden sich solche Personen offensichtlich nur gegen Bezahlung, was einem Null-Interesse gleich kommt. Forschungsetate bleiben ebenfalls aus, weil mögliche Geldgeber an einem solchen System nicht interessiert sind, solange sie im bestehenden die Gewinner sind.

So warten wir eben bis das bestehende System zusammenbricht...







Mehr zu den Ley-Lines:

http://dasgleichgewicht.foren-city.de/topic,278,-ley-lines.html

http://www.geomantie.net/forum/398/774/index.html

http://www.gwup.org/component/content/article/107-sonstige-themen/756-heilige-linien-in-der-landschaft-und-ihre-bedeutung

http://www.rutengeher.com/erdstrahlen/kraftlinien/index.html

http://www.pilger-weg.de/pilgergebiete/leylinien/index.html

http://www.vorzeitkalender.de/leylinien.html

http://www.youtube.com/watch?v=Heo0b8eP4r0&feature=PlayList&p=2EC921790E2A4537&playnext_ from=PL&playnext=1&index=16

http://www.youtube.com/watch?v=3QqLS9qGlHo&feature=player_embedded






Das Zentrum in der Wabe, die auch gleich der einen grossen Wabe, eine Einheit ergibt - Das Zentrum der Liebe - schon immer da gewesen in der "Blume des Lebens" mehrfach vorhanden.






Auf die Wabe sind wir bereits vor langer Zeit über das Bienenvolk gestossen, in welcher sich jeweils eine Geburt, ein Leben manifestiert. Wir finden ausserdem die Wabenform oder Hexagon, in der gesamten Schöpfung.








Die Frage die sich uns noch stellt, warum finden wir am Pol des Saturn eine rotierende Wabe? Ist es ein Wink, eine Warnung oder möglicherweise nur Manipulation?



Mysteriöses Sechseck in der Saturn-Atmosphäre

Mehr darüber auf:                                                                               http://www.torindiegalaxien.de/grafiken/galaxie/erde07/saturn6eck.html






Wissende, mögen uns gerne darüber belehren, denn wir streben wirklich eine geniale Lösung an, die zu einem Leben in Liebe und Frieden auf dem ganzen Globus führen kann.






Wie auch immer... Wir finden Hinweise auf der ganzen Ebene. Kornkreisbild oben, oder in einem der ältesten tibetanischen Mandala, unten.






Auch Da Vinci wusste - offensichtlich einiges mehr darüber.







In der heutigen Chemie, nicht mehr wegzudenken!







Doch werden wir dies nur erreichen können wenn wir hinauswachsen über alle Macht und Herrschaftsansprüche. Und nur alle zusammen!








Das Hexagramm als Vereinigungsform der Zweiheit 

Die Komplexität der wirkenden TendenzenIn der Mitte der zwei sich überschneidenden Trigone entsteht eine gemeinsame Fläche, das Hexagon.

Dabei werden die ausserhalb davon gelegenen kosmischen Trigone gemäss dem Prinzip der Widerspiegelung nach Innen projektiert. Es ist eine Projektion des Absoluten, der Realität des kosmischen Seinsprinzips auf die relative Differenzierung des Hexagons.

Das Hexagramm besteht aus zwei mal sechs Beziehungslinien und deutet eine Harmonie zwischen den hellen und dunklen sechs Trigonen an. Die äusseren kosmischen Trigone berühren sich nicht, aber die inneren des Hexagons formen zusammen eine Einheit von Beziehungen.

Ein Trigon, an und für sich, bewirkt Differenzierung und diese übt eine entsprechende Wirkung auf das Hexagon aus. Daraus ergeben sich zwei Formen, entweder nach dem Prinzip der Einswerdung oder nach dem Prinzip der Dualität:

Nach dem Prinzip der Einswerdung: 38 Hier streben die physischen Formen, welche Projektionen der kosmischen sind, miteinander harmonisch zur Mitte und lösen sich im UREINS auf.

Nach dem Prinzip der Dualität:

In diesem Fall entstehen drei Paare von jeweils dunklen und hellen Trigonen, die miteinander zur Vereinigung streben.· Kosmische Einflüsse, geometrisch dargestellt   Dabei kann man wieder die astrologischen Archetypen zur Differenzierung der Eigenschaften der einzelnen Paare in Betracht ziehen.

So gestaltet sich das Paar Venus/Mars als Männliches und Weibliches, Liebe und Hass, Kunst und Aktivität, etc. Mond/Saturn als Jugend und Alter, Geburt und Tod, Fülle und Mangel, etc. Merkur/Jupiter als Intellekt und Weisheit, Detail und Gesamtheit, klein und gross, etc.

Während das innere Gebilde des Hexagramms die Welt in ihrer Vielfalt darstellt, stellen die Polaritäten eine Projektion der ewigen, metaphysischen, archetypischen Werte der zwei Ur-Trigone dar, welche die Seinsebene vertreten. Diese ausserhalb des inneren Hexagons gestalteten Trigonspitzen bezeichnen: oben beim Feuertrigon “Licht“, in der rechten Ecke “Liebe“, in der linken “Bewusstsein“.

An der unteren Spitze beim Wassertrigon “Leben“ und “Fruchtbarkeit‘
“Schönheit“, links “Wahrheit“ und “Transformation“. In der Mitte des Hexagons, als Mutation, gestaltet sich ein Kubus, erkennbar als dreidimensionaler, perspektivischer Würfel.t, rechts “Agape“ und “Schönheit“, links “Wahrheit“ und “Transformation“.

Auszug aus: " Die Ordnung der Schöpfung in Zahl und Geometrie" von Tontyn Hopman                                                http://www.adhikara.com/tontyn-hopman.html



Fortsetzung folgt...