beschäftigt sich mit den Eigenschaften subatomarer Teilchen (Elementarteilchen) und geht davon aus, dass Energie nicht kontinuierlich, sondern paketweise, also in Form von Quanten existiert.
Ein Grundwissen über Kernphysik sollte man intus haben.
Noch etwas ist sehr wichtig und zwar müssen Sie sich von allen Ihnen bekannten und logischen Gesetzen der klassischen Physik lösen, denn in der Welt der Elementarteilchen herrschen Gesetze die für uns gar unvorstellbar sind.
Autor: Werner Held Keywords: Jung, Sheldrake, Quantenphysik, ganzheitliches Weltbild Abstract: Vergleich der Jungschen Archetypenlehre mit Sheldrakes Theorie der morphogenetischen Felder im Lichte quantenphysikalischer Erkenntnisse. Unter dem Leitfaden des Komplementaritätsprinzips wird eine Erweiterung eines rein kausalmechanischen zu einem ganzheitlichen Weltbild befürwortet. Copyright: Werner Held
In der hier vorliegenden interdisziplinären Arbeit soll die Archetypentheorie C. G. Jungs dargestellt werden und auf augenscheinliche Parallelen zu Rupert Sheldrakes Theorie der morphogenetischen Felder verwiesen werden. Sheldrakes Feldtheorie bietet insbesondere bei ungeklärten Fragestellungen wie der Vererbung von Archetypen ein alternatives Verständnismodell an. In diesem Vergleich und mittels Exkursionen in die Quantenphysik, Biologie und Parapsychologie soll der Frage nachgegangen werden, ob es eine Verbindung zwischen Individuen gibt, die nicht mit kausaler Informationsvermittlung erklärt werden kann. Es wird zu zeigen versucht, daß es eine solche akausale Verbindung gibt und daß sie in einem komplementären1 Verhältnis zur Kausalität steht. Neben dem Vergleich der Theorien Jungs und Sheldrakes wird unter dem Gesichtspunkt der Komplementarität eine Beleuchtung des Verhältnisses zwischen Psyche und Materie dargestellt. Komplementarität ist deshalb zentral für diese Arbeit, weil sie über die konsequente Doppelbetrachtung eine objektive ganzheitliche Beschreibung der Realität ermöglicht. Desweiteren wird gezeigt, daß C. G. Jungs Überlegungen zum ganzheitlichen Wesen der menschlichen Psyche, trotz aller Widersprüchlichkeiten, einen keineswegs veralteten, sondern einen im Gegenteil hochaktuellen Ansatz darstellen. Seine Vordenkerrolle wurde von fast allen Kritikern des kausalmechanistischen Weltbilds und Begründern der „New Age“ Bewegung und Anhängern der „New Science“ anerkannt. So hebt der Physiker Fritjof Capra hervor, daß Jung mit dem Begriff des kollektiven Unbewußten ein Bindeglied zwischen dem Individuum und der Menschheit insgesamt und in gewissem Sinn zwischen dem Individuum und dem gesamten Kosmos voraussetzte und damit Freuds deterministische Auffassung psychischer Phänomene überschritten habe. Psychische Strukturen sind nicht nur kausal, sondern auch akausal vernüpft. Der von Jung geprägte Begriff der Synchronizität nahm einen Gedanken vorweg, der heute in der Quantenphysik bestätigt zu werden scheint; denn heute unterscheiden Physiker auch zwischen kausalen (oder lokalen) und akausalen (oder nichtlokalen) Zusammenhängen. Synchronizität ist nach wie vor sinnvoll für ein Verständnis neuester Ergebnisse der modernen Physik; einerseits über den Weg von Analogien, andererseits entsprechend der immer weiter um sich greifenden Erkenntnis, daß dem Bewußtsein eine bedeutende Rolle in der Quantenphysik zukommt.
Grundlagenbereich: Jeder von uns kennt diese Fragen: Was ist dran am Leben nach dem Tod? Gibt es wirklich ein Jenseits? Haben die Religionen recht oder doch die Atheisten? Was ist dran an diesen komischen paranormalen Phänomenen? Ist der Mensch wirklich mehr als wir direkt erkennen können? Gibt es eine umfassende Antwort? NEIN. Geredet wird viel und noch sehr viel mehr wird einfach vermutet. Warum ist das so? Immer wieder hört man den Ausspruch: „Wissenschaft, Esoterik und Philosophie sind getrennte Bereiche die nie zueinander finden werden“. Wer das sagt oder so denkt hat sich leider nicht genug um diese Sache bemüht. Und genau DAS ist der Kern des Problems. Jeder arbeitet für sich in seinem Bereich und schaut selten bis überhaupt nicht über seinen eigenen Tellerrand. Der Faktor Mensch mit seinem Erleben jeden Tag wird zudem völlig ausgeklammert. Aber es ergibt sich erst dann ein Bild wenn man auch alle Faktoren betrachtet. Im Human Basis Projekt wird der erste ernsthafte Versuch unternommen bestehende Grenzen zu überwinden und alle wissenschaftliche Erkenntnisse und auch alle alltäglichen Erfahrungen in einem Gedankenmodell zu vereinen. Um eine weit reichende Diskussion über die engen Grenzen wissenschaftlichen Denkens hinaus in Gang zu setzen habe ich die W-Theorie formuliert und eine gedankliche Brücke über Fachbereiche hinweg geschaffen. Ziel ist es einen neuen Blickwinkel auf unsere Welt und unser Leben im Ganzen zu finden. Nichts wird voraus gesetzt und keine Grenze wird akzeptiert. Ich erkenne nur Prinzipien an wie die Mathematischen Folgerichtigkeit und die harte deduktive Logik im Style eines Sherlock Holmes. Wilde Vermutungen oder gar irgendeine eine beliebige Doktrin haben hier keinen Platz. Du befindest dich hier auf Level 3 - Grundlagenforschung und Gedankenmodelle. Es sind hier logische Denkansätze und begründete Spekulationen zu finden. Sie bauen auf harten Fakten und unbeachtete Zusammenhängen (siehe auch Basiswissen Level_1) sowie auf Mathematischen Modellen wie die M-Theorie und anderen logischen Gesetzmäßigkeiten, die ein erstaunlich folgerichtiges Bild zeichnen (siehe auch Fortgeschritten Level_2). Um zu verstehen was hier steht, empfehle ich allen Einsteigern in das Thema DRINGEND die Level 1 + 2 zu lesen und meinem gedanklichen Modell zu folgen.