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Kooperation mit der Natur®Leben ist Wunder und Liebe

Die Kooperation mit der Natur kann Dein Leben verändern  

Die Kooperation mit der Natur® ist eine Methode der friedlichen Zusammenarbeit des Menschen mit der Natur. Die Ursachen, die zur Massenvermehrung der Tiere und Pflanzen führen, werden erkannt und können so gelöst werden.

Die Kooperation mit der Natur® ermöglicht eine intensive und harmonische Beziehung des Menschen mit der Natur. Alle Landwirte, Gärtner und Privatpersonen können diese Methode schrittweise in ihrem Bereich einführen, wenn sie bereit sind, Neues zu entdecken und die Natur und ihre Zusammenhänge noch besser verstehen zu lernen. Es ist möglich mit "Unkräutern", Krankheiten und Schädlingen zu kooperieren, die einem bislang das Leben schwer gemacht haben. Die Erträge steigen, während gleichzeitig der Aufwand sinkt.

Das Konzept der Kooperation mit der Natur basiert auf den Erkenntnissen und Erfahrungen des Naturforschers, Pädagogen und Psychologen Eike Braunroth. Dieser hat in den sechziger Jahren herausgefunden, dass die Natur auf unsere Gedanken und Gefühle reagiert. Handlungen, Gedanken, Gefühle, Absichten und Einstellungen wirken auf Pflanzen und Tiere. Durch Weiterentwicklung und Verdichtung des Wissens ist ein Schulungssystem (» Lebendiges Lernen) entstanden, das die Wahrnehmung trainiert, die eigene Persönlichkeit entwickelt und das Bewusstsein erweitert. Die Kooperation mit der Natur steht auf 4 Säulen:
Kontakt & Wahrnehmung Kommunikation & Verständigung Kooperation & gemeinsames Wirken Liebe & EinsSein
im Reich und mit dem Reich der NaturDie Kooperation mit der Natur ist kein Trick

Unser Mitglied Wolfgang Rörnhild bringt das treffend zum Ausdruck: Die Kooperation mit der Natur® ist kein willkommener Trick, schnell, geschickt und billig unerwünschte Eindringlinge in unseren Garten bequem zu entsorgen, sondern die tiefe, heilige und demütige Erkenntnis, dass wir selbst fragwürdigste Eindringlinge in deren viel ältere und für ihr Dasein unverzichtbare Rechte sind. Wir, die wir unsere eigentliche Schöpfungsaufgabe der liebevollen Fürsorge als "ältere Brüder und Schwestern" vergessen haben. "Demut" (althoch-deutsch: dien-muot) ist keine willenlose, entwürdigende Unterwürfigkeit, sondern der Mut, seine eigene dienende Aufgabe in der Vernetzung aller zu erkennen und auszuüben zum wunderbarem Gedeihen aller. Weitere InformationenErfahrungsberichte von Menschen, die mit der Kooperation mit der Natur® bekannt geworden sind: » Erfahrungsberichte Eike Braunroths Buch Heute schon eine Schnecke geküsst?
Vega-Verlag, Preis 14,90 Euro, ISBN 978-3-9806724-9-8. » Mehr Infos zum Buch In der Zeitschrift EinSicht wird berichtet, wie Menschen auf ganz praktische Weise zu guten Mitspielern in den Reichen von Schöpfung, Energien, Pflanzen, Tieren, Menschen, der ganzen Erde und des Kosmos werden können. » Mehr Infos zur Zeitschrift

Im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!

http://www.naturkooperation.org/index.html





Regenwald Thailand   

Aus Liebe zu den Bäumen...

Wald und Wasser – eine Lebensgemeinschaft

Einmal abgesehen von deren außerordentlichen Wichtigkeit für das Überleben des Planeten Erde und deren Bewohner, sind die Wälder und darunter die tropischen Wälder meiner Ansicht nach überhaupt wohl etwas vom Schönsten und Faszinierensten was es gibt auf dieser Welt.

Diese schier unglaubliche Fülle von Leben auf engstem Raum! In verschiedensten Grüntönen am Boden und in der Höhe, sprießen und ranken sich die Pflanzen in allen erdenklichen Formen und Farben um die Stämme dem Licht entgegen. Gezahnt, rund, oval, behaart, länglich, schmal, gewachst, gelocht, panaschiert; ja in allen erdenklichen Varianten ergänzen sie sich zu einer harmonischen grünen Lebensgemeinschaft. Armdicke Lianen ranken sich wie Zapfenzieher hoch in die Kronen. Am Boden finden sich kleine Baumsämlinge, noch kaum dicker als ein Daumen und vielleicht so hoch wie das eigene Knie. Sieht man dieselbe Art an einem anderen Standort wieder, können sie gute anderthalb Meter dick sein und mit ihren riesigen Kronen alles übrige Grün überragen, sodass man durch das dichte Blattwerk ihre Kronen vom Waldboden aus gar nicht erspähen kann.

Hat man im Mai in Thailand selbst einmal unter einem blühenden Intanin-Baum gestanden, vergisst man das so schnell nicht wieder. Die ganze Luft ist voll von dem Duft der süßen Blüten, und die feuchtwarme Luft ist erfüllt vom einem emsigen Gesumme der Wildbienen und Waldinsekten. Zahlreiche Schmetterlinge schwirren durch die Luft, alle mit dem selben Ziel, doch auch noch etwas vom Blütensaft zu erhaschen. Tausende sind es die da kommen und zur selben Zeit entströmt den offenen lila Blüten der süßeste Duft den man sich kaum vorstellen kann, wäre man jener Beo-bachter nicht selbst gewesen, der diese liebliche Luft in die eigenen Lungen hätte einströmen lassen.

Schaut man sich um in der Fülle von Grün, wird einem bald einmal als leise Ahnung klar, dass man so etwas ja gar nicht machen kann. Das Ganze ist ein Wunder! Wer könnte auch nur – wenn er die Schöpferkräfte in allem er-kennt und sich auch selbst noch als Teil des Ganzen erkennen kann – dies zerstören wollen? Kann man Leben auslöschen das man selbst nicht anzuzünden vermag?





Früher war Thailand mit großen Wäldern bedeckt. Die Wälder speicherten riesige Wassermassen, wie dies in anderen Ländern zusätzlich noch Berge und Gletscher vermögen. Wälder haben die Fähigkeit wie ein Schwamm große Mengen an Wasser zu speichern, um dieses dann langsam wieder an alle davon abhängigen Lebewesen abzugeben. Das Wasser ist rein und klar und von äussester Güte. Selbst nach einem tropischen Gewitterregen ble-iben die Bäche klar. Die Wälder sind wichtig für den Wasserhaushalt auf der ganzen Erde. Wenn Wälder vorhanden sind, herrscht selbst in der Trocken-zeit nie Wassermangel. Wegen Verlust von großen Waldflächen hat Thailand heute große Wasserprobleme – zuviel Wasser durch Über-schwemmungen, oder kein Wasser durch Trockenheit. Grosse Teile des Landes sind heute jedes Jahr von großen Überschwemmungen betroffen. Die Ursache, wenn man genauer hinschaut, liegt im Missverhältnis der Temperaturen. Ist der Boden wärmer als der auf den Boden auftreffende Regen, kann das Wasser nicht mehr oder nur sehr spärlich in den Boden eindringen und fließt deshalb in seiner ganzen Masse oberflächlich rasch ab. Ist der Boden beschattet von Wald, ist der Boden kühler als die Temperatur des auftreffenden Regens. So kann das Wasser tief in den Boden eindringen und speist über lange Zeit die Quellen in der ganzen Umgebung.

Erfahren Sie mehr:              http://www.regenwald-thailand.ch/regenwald_frameset.htm

Projekt-Betreuung:
Robert und Panisa Spitzli
CH-8555 Müllheim, Switzerland
Tel. +41 52 763 34 08                                                                                          info@regenwald-thailand.ch
PC-Konto 85-20809-6

...aus Liebe zu den Bäumen....
Wald und Wasser - eine Lebensgemeinschaft