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Ein wahrlich höchst interessantes Projekt, welches vermutlich einer möglichen zukünftigen Welt-Gemeinschaft am nächsten steht:

Das geht eben nicht, sagen Alle, bis jemand kommt und es tut!

Wir, (die erste Generation ist zwar schon bald ausgestorben) haben es  mal begonnen und waren erstaunt, dass es geht (Passage zur Märchenwelt). Heute,  nach 50 Jahren, gibt es „Yamagishidörfer“ in verschiedenen Ländern, in verschiedenen Formen und Grössen, vom kleinsten mit ein paar Familien bis zum grössten mit mehreren hundert Leuten. Orte der friedlichen Zusammenarbeit ohne Chef, Geld oder Armut, ohne Vorschriften, Strafen, Kontrollen oder Ungerechtigkeiten, ohne „Supermenschen“ oder „Randständige“ (Yamagishi Wirtschaftsystem).

Doch schauen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Viel Spass beim Gucken und Lesen.

Wenn es Sie anspricht, kommen Sie doch mal vorbei,wir freuen uns darauf.darauf.

http://www.yamagishi.ch/Intelektuelle-Revolution.html





95 THESEN - reloaded -

für eine gerechtere, friedlichere und umweltfreundlichere Weltordnung ohne Weltdiktatur
der Korruption, Kriegstreiberei und krummen Geschäfte zwischen Vatikan, Mafia und Geldaristokratie

Was kann der „Einzelne“ schon tun?

Mehr als nichts, wenn er/sie Bescheid weiß! Z.B. unnötige Produkte nicht mehr einkaufen, sich einer Widerstandsgruppe gegen Unrecht oder einer Hilfsorganisation anschließen oder an der Verbesserung der Verhältnisse nah und fern mitarbeiten. Leid lindern. Konflikte lösen helfen. Harmonie und Verhältnismäßigkeit wiederherstellen. Es gibt auch so etwas wie innere Emigration und Abschalten vom System im Kopfe. Wer es lernt, geistig über dem ganzen Betrieb, über den Infofluten und Marktgesetzen wieder das Menschliche und den Indianer in sich zu kultivieren und sich von den Apparaten nicht beherrschen zu lassen, der geht in die richtige Richtung.

http://www.95thesen-reloaded.de/




Vision 2012

Herzlich Willkommen !

Alle Menschen auf diesem Planeten tragen eine gemeinsame Vision in sich, welchen Kulturen, Religionen oder Weltanschauungen sie auch immer angehören: Alle sehnen sich nach einem Leben voll Licht, Liebe und Harmonie, in einer Welt des Friedens, der Freiheit und der Freundschaft.

Die Wirklichkeit sieht aber noch ganz anders aus: noch sehr geprägt von Hass, Angst und Gewalt. Wollen wir hier etwas verändern, dann ist es notwendig, dem mit einer kraftvollen Vision des Lichtes und des Friedens zu begegnen.

Hierzu ist auf dieser Webseite ein entsprechender Visions-Text entstanden, den Du durch einen Formular-Eintrag mit Deinem Namen geistig unterstützen kannst. Jeder Beitrag, so unbedeutend er im ersten Moment zu sein scheint, stärkt diese Vision auf der energetischen Ebene und hilft mit bei ihrer Verwirklichung. 

 
Wenn es sich für Dich passend anfühlt, gebe bitte die Adresse dieser Webseite an andere interessierte Menschen weiter, damit auch sie die Möglichkeit haben, diese Vision zu unterstützen. Dadurch stärkt sich unsere Verbundenheit und wir können immer mehr Licht und Frieden in diese Welt tragen.

Vielen Dank für Deine Unterstützung und für Dein Licht!

http://www.vision2012.de/





WORLD BROTHERHOOD UNION

ERLÄUTERNDE KENNTNIS ÜBER DAS BUCH DER KENNTNISSE – DEN ALPHA KANAL – DAS GOLDENE ZEITALTER

Auszug:

Der Weg, den Euch Eure gesamten Religionsbücher, an die Ihr bis heute gebunden wart, gezeichnet haben, ist sicherzustellen, daß die niedrigen Frequenzen sich zur Entwicklungskote erhöhen können. Erst danach wird der Mensch ganz allein fliegen lernen, und er wird wie ein Vogel sein Nest verlassen.

Jedem, der die Philosophische Bewußtheit jenseits der Kunst erreichen konnte, werden über verschiedene Kanäle verschiedene Bereiche vorbereitet. Im Grunde genommen bereiten nicht wir diese Bereiche vor. Wir fördern lediglich unsere Freunde, denen es Gelungen ist, bis zu uns zu gelangen, und die sich selbst überwunden haben. Das ist eine Universale Regel.

Die glücklichsten Personen sind diejenigen, die mit ihren eigenen hohen Frequenzen die Dimension, der sie würdig sind, finden können. Diese sind Bewanderte des Sufismus, die durch Einheit Sein gefunden haben. Indem ihnen danach schönere Tore geöffnet werden, werden sie mit endlosem Glück überhäuft werden.

Also, erst über diese Grenze hinaus beginnen die wahren Aufgaben. Auch über den Gesandten des Göttlichen Reiches, die Euch behilflich sind, gibt es solch erhabene Instanzen, daß das ZENTRALE SYSTEM gegründet worden ist, damit Ihr also diese Bereiche erreichen könnt. An unsere Freunde, die uns verstehen, wenden wir uns mühelos von hier aus und sogar von weit jenseits des zentralen Systems.

Euer Jahrhundert ist kein Mittelalter und kein Jahrhundert der Sinnlichkeit. Es ist das Jahrhundert des Erwachens - der Aufklärung und des Weitergehens. Indem die Menschheit nunmehr zu der Erkenntnis gelangt, woher sie kommt, wohin sie geht und wohin sie noch gehen wird, sollte sie ihre wahre Aufgabe auf sich nehmen.

Unseren Freunden, die die Wahrheit erfassen, werden stets von dem letzten Punkt der Pyramide Helfershände entgegenstreckt werden. Die Universen erwarten Euch.

http://www.dkb-mevlana.org.tr/index.html





Über Alleinklang.tv

Lieber Gast, liebes Erwachendes SchöpferWesen,

wir begrüßen Dich HERZLICHsT bei AllEinKlang.tv . Du bist ewiges Sein, ein multidimensional existierendes SeelenSchöpferWesen. In diesem BewusstSein sprechen wir mit Dir - direkt im gemeinsamen SeelenBewusstSeinsFeld.

Hier entsteht gerade ein besonderes MultiMedia-InternetPortal für BewusstSein & NatUrHeilKunde.

Wo stehen wir Menschen im JETZT?

Es ist ein Wandel im Gange im Universum, der Welt, in unserem Land, in der Wirtschaft, den Familien - der rational nicht erfasst werden kann. Dieser Wandel war absehbar und er übersteigt alles, was sich die meisten Menschen in Ihrem Bewusstsein aktuell vorstellen können. Und genau darum geht es bei AllEinKlang.tv .

Es ist, wie es der Physiker und Philosoph Peter Russell bereits vor zwei Jahrzehnten formulierte: „Das IndustrieZeitalter wurde durch das Kommunikations- und ComputerZeitalter abgelöst und dieses wiederum ist die Spielbühne für das BewusstSeinsZeitalter, welches sich seit 2001, wie von Russell vorhergesagt, in logarithmisch beschleunigender Geschwindigkeit realisiert.

Aktuell kannst Du das BewusstSein und die Kenntniss erlangen, dass Einiges auf unserer Erde und im Universum anders funktioniert, als uns das SystemFührer, GroßKonzerne und manche Organisationen immer wieder einreden möchten.

Du kannst in Deinem Erwachen erkennen, dass nicht die Naturgesetze oder die Systemparameter das BewusstSein und den Wandel bestimmen, sondern genau umgekehrt - unser aller erwachendes BewusstSein ändert die NaturGesetzt und die Systemparameter und dadurch beschleunigt sich der Wandel gigantisch.

Also: Nicht die Parameter bestimmen das BewusstSein oder den Wandel,
sondern das BewusstSein erschafft die Parameter bzw. den Wandel !!!


Warum ist das wichtig? Ein waches SchöpferWesen würde niemals die brennende Oellampe seines Fahrzeugs für den Mißstand verantwortlich machen und diese herausdrehen, sondern den Oelstand korrigieren bzw. den Motordefekt beheben lassen. Es würde auch nicht mit einem Spiegel kämpfen wenn ihm die Spiegelbilder nicht gefallen, sondern auch hier die Ursachen erkennen und erlösen. Real kämpft der Mensch, kämpfen die Menschen jedoch gegen alle möglichen familiären, gesellschaftlichen und globalen Themen . Für die KrebsBesiegung, für mehr Geld, gegen den Terror, den Klimawandel usw. - anstatt dass sie auch diese Themen durch ErKenntnis der Spieglungen und ErLösung der Ursachen gewaltfrei wandeln.

Wer die eigenen inneren Spannungsfelder erlöst, sich der Schönheit, Leichtigkeit und den möglichen neuen LebensQualitäten hinwendet, der löscht die individuellen und kollektiven SpannungsSzenarien, indem er ihnen jegliche Aufmerksamkeit entzieht.

Was den MenschenWesen heute möglich ist an ErLösung und Transformation, welche vollkommen neue Wege wir gemeinsam beschreiten können in Richtung eines wirklich guten Wandels für uns alle, das zeigt AllEinKlang.tv .

Mehr darüber finden Sie hier:                                          http://www.alleinklang.tv/






Willkommen zu einer außergewöhnlichen Herausforderung!

Bitte prüfen Sie, ob wir selbst die „Geisteskrankheit“ sind, für deren Heilmittel wir uns selbst halten!

Sie wissen, dass durch eine globalisierte kapitalistische Finanz- und Wirtschaftsweise permanent Prozesse stattfinden, die eigentlich die ganze Menschheit in einer ungeheuren Weise von den geschaffenen Werten enteignet und dafür auch unsere Lebensgrundlagen in einer bedrohlichen Weise plündert und auch weiter plündern muss, wenn wir die kapitalistische Form des Wirtschaftens beibehalten. Nur "zwei" kleine Folgen sind die Klimaerwärmung und jetzt die aktuelle Finanzkrise.

Denn mir erscheinen weitere Folgen als noch viel bedrohlicher, die aber wohlweislich von der Bewusstseinsindustrie (oder Verdummungsindustrie?) gar nicht erhellt werden. Auch die Finanzkrise wird als ein Spekulationsverbrechen weniger gieriger Manager verharmlost. Ein bisschen mehr „Staatskontrolle“ soll nun das Heilmittel sein. Der jetzige Staat kann aber nichts heilen, weil er selbst nicht ausreichend auf Regeln der Vernunft aufgebaut ist.

Auch das Artensterben und die Verwüstung unseres Planeten wird vom Mainstream der Politiker und Ökonomen als etwas behandelt, das man bald technisch, politisch und sogar „ökologisch“ lösen könne, es müsse nur immer weiter das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden!!!

Die absurde Logik lautet also: Raubbau an der Natur und die Instrumentalisierung der Menschen ist nötig, um die Folgen des Raubbaus und der Entfremdung wieder zu bekämpfen. Offensichtlich stimmt etwas Grundsätzliches nicht mit uns.

Der Psychologe Ronald D. Laing hatte schon vor Jahren diagnostiziert, dass der Verwüstung unseres Planeten die Verwüstung unseres Verstandes vorausgegangen sei. Unser Normalbewusstsein scheint ein Schrumpfzustand zu sein, das die Schrumpfung selbst nicht wahrnehmen kann. Vor allem philosophische Geistlosigkeit ist heimtückisch und auch in der deutschen Intelligenzija verbreitet.

Meine Erkenntnis ist, dass man sich auf eine Art Ver-rückt-Sein einlassen muss, um die Verstandesverwüstung und die Sinnverwirrung in den eigenen herkömmlichen Plausibilitätssystemen zu erkennen! Und diese geistige Befreiungsarbeit ist kein bequemes Unterfangen. Die allermeisten Menschen scheinen eine Vorzensur verinnerlicht zu haben, mit der sie sich daran hindern, aus dieser Trance der Halbaufgeklärtheit aufzuwachen. Auch die auf dieser Webseite favorisierte „Reflexions-Systemtheorie des Sozialen“ von Johannes Heinrichs verlangt erst ein „Gerade-rücken“ verirrter Geisteszustände, um dann zu erkennen, dass dies eine geniale Grundlage für die Heilung unserer Gesellschaft wäre.

Bitte riskieren Sie das Wagnis ungewöhnlicher Erkenntnisse, beispielsweise mit dem Studium des Buches „Öko-Logik“ oder der „Revolution der Demokratie“ und tauschen Sie sich mit uns dann darüber aus.

Dieter Federlein

Mehr darüber:                                                      http://www.netz-vier.de/index.html






Grundgedanken über unsere Gesellschaft

Es ist immer wieder erstaunlich wie es gelingt den Menschen einzureden was sie zu sein haben und was nicht. Man sagt ihnen ob sie in einer 1., 2. oder 3. Welt leben, oder auch ob sie jeweils eine Industrie-Gesellschaft, Konsum-Gesellschaft, Freizeit-, oder Wegwerf-Gesellschaft, neuerdings Spaß- und Geiz-Gesellschaft zu sein haben. Und ganze Völker glauben es offenbar brav, handeln auch danach und passen ihr Konsumverhalten entsprechend an. Warum?

Als übergeordneten Begriff bestimmten bestimmte Interessenkreise – seien wir eine Industrie-Gesellschaft und damit diese funktioniert, müssen alle (bis auf jene selbst) gewisse "Un-annehmlich-keiten" "in Kauf nehmen". Warum?
Das geht von genormten Äpfeln (erinnert sich noch jemand daran?) über das "Funktionieren am Arbeitsplatz“, "sonst ist dein Arbeitsplatz in Gefahr", über "der Computer kann nicht anders", über Konsum-zwang, Monopole, Globalisierung, über Umweltzerstörung, von Menschen ausgelöste Naturkatastrophen, nukleare Gefahren, BSE, Töten als Marktbereinigung, Gen-Manipulation, Kriege usw. Es sieht so aus, als wären die Menschen zu Sklaven der Wirtschaft erzogen, statt dass die Wirtschaft Diener der Menschen ist. Warum?

Ohne all zu sehr auf Details einzugehen – die Intensität der weltweiten menschlichen, religiösen, politischen und wirtschaftlichen Polarisierung strebt nun auf einen Höhepunkt in der Form zu, dass es in allen Bereichen offen-sichtlich wird: "So kann es nicht mehr weitergehen" - und dass nun auch klar wird: "So wollen wir das nicht mehr!" und noch wichtiger "So will ICH das nicht mehr!"

Bereits seit einigen Jahren hat sich ein neues Bewusstsein in immer mehr Menschen, in allen Ländern der Erde entwickelt das sich nun in einem Ausmaß auch im Außen zeigt, dass wir jetzt von einem beginnenden aber unaufhaltsamen Umbruch sprechen können.

Ausgerechnet Kinder und Jugendliche zeigen uns mit großer Kraft, wie wir auf der Erde auch und viel besser leben können. Sie pfeifen auf die alten Strukturen, wohl wissend, dass diese keine Kraft mehr haben, während die Älteren noch immer glauben, die "alte Ordnung", die ja schon lange keine mehr ist, aufrecht erhalten zu müssen, zumal wenn ihnen jegliche Idee fehlt, dass und wie es auch anders gehen könnte.

Während unser bisheriges Erdenleben weitgehend durch Macht und Geld gelenkt wurde, erleben wir nun wie beides am Zusammenbrechen und in der Auflösung ist. Die nächsten Monate und Jahre werden uns diesbezüglich noch einige Überraschungen bieten, vom Massenbewusstsein befürchtet aber von immer mehr Menschen sehnlichst erwartet.

Da der versprochene Wert unseres Geld systematisch und "offen-sichtlich" reduziert wird, spüren wir plötzlich mit aller Macht und in allen Bereichen, wie abhängig wir davon wurden – wie wir sogar unseren Selbst-Wert davon abhängig gemacht haben. Wer sind wir noch ohne Geld? Es wird uns dann vielleicht auch bewusst, was wir alles auf uns nehmen um zu Geld und wenigstens etwas Teil-Macht zu kommen. Vielleicht tauchen im Einzelfall sogar solche Fragen auf:Warum verrichte ich tagtäglich Arbeiten, an denen mir im Grunde gar nichts liegt und reagiere mit ständigem Stress oder eigenartigen Krankheiten weil ich dies zu überspielen versuche? Warum spreche ich Gedanken und innere Wahrheiten nicht aus – wenn sie mir beim Geldverdienen schaden können? Warum lerne ich den Willen anderer auswendig und plappere ihn einfach weiter, oft bis zu Lug und Trug – wenn es mir beim Geldverdienen und meinem Macht-Streben nützt? Warum beteilige ich mich u.U. mit meinem Arbeitseinsatz an der Zerstörung von Menschen, Tieren und der Erde? Wie war das noch, als ich meinen Widerstand dazu beim ersten Erkennen selbst brach oder gebrochen bekam? Wie sehr verrenke und demütige ich mich tagtäglich, nur dass ich am Ende eines Monats meine ständig steigenden Kosten und Zinsen bezahlen kann und/oder anderen und mir selbst gegenüber WER BIN?

Was ist eine LebensGesellschaft?Wie können wir LEBEN, GESELLSCHAFT und WIRTSCHAFT besser in Einklang bringen?

Nachdem so manche Gesellschaftsform ausprobiert und wieder verworfen wurde, könnten wir doch einmal das LEBEN in den Mittelpunkt unserer Entscheidungen zu rücken.

Wir können uns allerdings kaum mit "dem Leben" beschäftigen, ohne uns zu fragen, wer wir in diesem Leben überhaupt sind? Sind wir einfach Kinder unserer Eltern, "zufällig" auf diese Erde geworfen und schauen, dass wir möglichst gut über die Runden kommen, bevor wir ins Grab fallen und alles aus ist?

Auf den folgenden Seiten berichte ich einfach von einer Welt, von der ich weiß, dass sie hier auf der Erde – durch uns Menschen – verkörpert werden kann und störe mich weder an dem was bisher war, was ist, wie wir es gewohnt sind und/oder, weil man uns sagte, dass es "Gottgegeben" so zu sein hat.

Wer beim Lesen in sich ein freudiges Wieder-Erkennen innersten Sehnens und Wissens ent-deckt, weil irgendetwas im Innern schon lange weiß – das Leben auf dieser Erde könnte doch auch ganz anders sein – ist offenbar bereits auf dem Weg in eine LebensGesellschaft, denn in der Mehrheit der Menschen schlummern ähnliche Gedanken und Wünsche.

Wir erfinden also keine neue Ideologie, sondern ent-decken lediglich die bisher verborgenen Schätze in unserem eigenen Innern und schauen wie wir sie eigenverantwortlich in einer LebensGesellschaft er-leben könnten.

In einer LebensGesellschaft leben wir eine Gesellschaftsform in der DAS LEBEN (und wie immer es sonst noch genannt wird) in ALLEN LEBENSFORMEN geachtet wird – in uns, als WESEN Mensch, auch mit unserem unsichtbaren aber spürbaren SEIN, ebenso Tiere, Wasser, Luft, Lebens-Symbiosen und die ganze Erde als lebendigen Organismus – im Sichtbaren wie im Unsichtbaren!

Die grundsätzliche Frage bei allen Betrachtungen wäre demnach:
Dient es dem LEBEN? Und mit LEBEN verbunden ist: Dient es der LEBENS-Freude?

Als mir 1997, also vor über 10 Jahren, die ersten Gedanken und Ideen für eine andere Lebensweise kamen, dachte ich, ich wäre der einzige "Traumtänzer" und "Spinner" der sich mit so ver-rückten Gedanken wie freier Lebensgestaltung, bewusster Arbeitsreduzierung und Grundeinkommen beschäftigt – ohne Aussicht, dass sie in absehbarer Zeit Wirklichkeit werden könnten.

Inzwischen sieht die Sache anders aus. Ich habe noch mehr Vor-Denker kennengelernt und jede Menge Nachdenkliche. Es ist nicht mehr zu verheimlichen, dass diese Gedanken weltweit die Menschen in explosiv wachsender Zahl beschäftigen – in erstaunlicher Ähnlichkeit. Neue Geldsysteme werden international erprobt, die Grundversorgung durch ein Grundeinkommen z.B., ist heute offenes Gespräch, wenn auch als Flickschusterei eines weltweit zusammenbrechenden Systems, dem nun immer mehr Vasallen davonlaufen.

Wir spüren seit einiger Zeit, dass alles in Bewegung kommt und in Veränderung ist und ahnen einen epochalen Wandel aus allem Festgefahrenen. Bei etwas tiefergehenden Gesprächen, entdecken sogar Menschen die zuerst mitleidig lächelnd fragten was das ganze denn soll, bei näherem in sich schauen, dass sie im Grunde ihres Seins diese Wünsche und Ahnungen auch haben oder hatten, sie aber wegen "Realitätsferne" nie beachteten und zuließen. Plötzlich erkennen sie: Ja, wenn ich wüsste, dass das funktioniert – natürlich würde ich auch lieber SO LEBEN wollen – ABER ...! Diese ABER sollen diese Seiten überwinden helfen, die Sehnsucht nach einer neuen Lebensweise stärken und so ungeahnte Qualitäten in den Menschen hervorlocken.

Wir beginnen den Ausweg aus unserer jetzigen Situation durch eine vollkommen neue Ausrichtung im Denken und Fühlen.
Wirtschaftliche Interessen und Zwänge, die jetzt das Leben vieler Menschen bestimmen und schwer machen, werden wir einfach umdenken. Wir werden sie dem freudigen Mensch-Sein und den Naturgesetzen unterordnen, damit wir nicht uns und die Erde zu-Grunde richten. Wir gehen wieder auf die Suche nach unserer Lebensfreude, die nicht von Geld und Konsum abhängt.


Jedes Thema dieser Seiten beginnt ganz bewusst mit Fragen,
die wir uns vielleicht selbst schon gestellt haben oder jetzt stellen können.

Im Grunde beantworten sich die meisten Fragen selbst, indem lediglich die Fragezeichen entfernt werden. Auch die möglichen Antworten sollen kein fertiges All-heil-Konzept vormachen, sondern Anregung für eigenes Denken und Ausprobieren sein.

Vielleicht hinterfragen wir nun achtsam immer mehr alles "Normale und Gewohnte" und vor allem, alles was man uns sagte, wie das Leben zu sein hat. Warum? Wir wurden dazu erzogen, das zu tun was ganz bestimmten Menschen und Interessengruppen dient. Nur zu gern verkaufte man uns die Erde als "Gottgegebenes Jammertal", aus dem wir uns mit Geld und Buße frei-kaufen dürfen – aber auch da, nur bis zu einer gewissen Grenze!
Was wird nicht tagtäglich alles versprochen wie wir glücklich sein werden – wenn ...??? Wenn wir dies und jenes kaufen, benutzen, tun oder lassen. Wenn wir dieser oder jener modernsten Neuigkeit folgen, wenn wir dieser Religion oder jener folgen.

Erfüllen wir uns also mit freudigem Herzen eine neue Gesellschaftsform, eine LebensGesellschaft, die wir möglicherweise schon immer in uns tragen. Fragen wir Kinder und Jugendliche; viele bringen seit Jahren mehr Wissen um eine "bessere Welt" mit in dieses Leben als die meisten künstlich aufgemantelten "Kapazitäten" und "Experten".

Aber vor allem, fragen wir uns selbst – was uns glücklich macht!

Auch das gehört dazu: Fühlen wir uns dazu ermuntert, von JETZT an auch unsere eigene Betrachtungsweise der Welt gegenüber zu überprüfen. Dinge geschehen. Oft haben wir keinen Einfluss darauf und plötzlich – "aus heiterem Himmel" – stehen wir in völlig neuen LebensSituationen.
Worauf wir jedoch immer Einfluss haben ist – wie wir eine Situation betrachten und damit umgehen. Auf diese Weise können wir am schnellsten die Welt verändern – indem wir unsere Einstellung zur Welt ändern!

LebensGesellschaft ist kein Verein, keine Organisation oder Sekte, sondern das, was wir aus unserem Innersten ab JETZT denken und tun, um unser LEBEN auf diesem Planeten zu erhalten und schöner, "lebens- und liebenswerter" zu gestalten. Dann entdecken wir immer mehr den ursprünglichen Sinn unseres Lebens, weit entfernt von Funktionieren, Malochen, Kaufen und Verkaufen. Wer außer uns selbst kann und wird es für uns tun?
Und wenn unser Leben schöner und freudvoller wird, wird es für alle "lebens- und liebenswerter".

Das Leben auf der Erde wird oft auch als "Spiel auf der Bühne des Lebens" bezeichnet. Wer weiß, wenn die bisherigen Gesellschafts-Spiele allen keinen Spaß mehr machen, können wir ja vielleicht einige neu entdeckte Spielelemente aus unserem Spiel LebensGesellschaft anwenden?
Ich wünsche ein freudiges, spielerisches Ent-decken und schöpferisches Experimentieren zu unserer

LebensGesellschaft                                               http://www.lebensgesellschaft.org/
Franz-Georg Eck
Impulsgeber


Begreiffen...








Haliotis Projekt Portugal

Reinigung oder Humusaufbau?

Wege zu einem grünen Südeuropa - Oder: Über den wirksamen Beitrag kleiner Gruppen

Von Bernd Gerken

Wer Europa auf der Suche nach schöner Landschaft durchstreift, wird auch nach Iberien kommen und auch Portugal besuchen. Vielleicht äußert er sich ähnlich vorsichtig, wie ein Freund neulich bei einem Besuch hier im Alentejo: „Bei Euch ist es sehr schön, aber drum herum - mich stören die vielen verödeten Berge...". Ich kann ihm nur zustimmen! Hier werden die Böden verödet, und ihr siedelt darin?  - Ja.

Die Streusiedlungslandschaft des Alentejo ist beispielhaft für viele Gegenden im Mittelmeernahen Europa – in der ausdörrende Landschaft bewirken winterliche Regen Humusabbau und hinterlassen freigelegte Böden. Ungebremst erfolgt die Landflucht der Bevölkerung zu den Städten . Europaweit rufen noch die Städte, verarmt das Land. Das fordert heraus jetzt auf dieses Land zu gehen und etwas Neues zu beginnen!

 
Portugal - was bestimmt die Landnutzung?

In Portugal liegt Furcht vor dem Feuer über der Landschaft. Jüngst brannten hunderte von Hektaren Forstkulturen, und das hat die Menschen geprägt. In der Konsequenz begannen sie die Landschaft von allem brennbaren Gehölz zu reinigen – nur Eichen und Erdbeerbaum sowie der eingeführte Eucalyptus globosus bleiben verschont. Da die meisten Landbewohner in die kleineren oder größeren Städte abgewandert sind, lassen sie ihre Flächen von Firmen limpieren. Die Limpeza genannte Reinigung wird mit schweren Raupenschleppern und Schneideggen durchgeführt. Sie erfolgt periodisch alle drei bis vier Jahre und radiert jeweils alle zwischenzeitlich ankommende Vegetation aus, einschließlich der Baumverjüngung, die die Natur hartnäckig immer wieder auf den Weg schickt. Limpeza erfolgt zu allen Jahreszeiten, die Zeiten der Starkregenphasen im Winterhalbjahr ausgenommen. Sie erfolgt auch vor jeder Neubegründung forstlicher Kulturen. Limpeza ist gewollte und subventionierte Landschafts-Verwüstung. Die gute Absicht dahinter ist die Neubegründung und Stärkung vorhandener Eichensavanne - und sie soll drohenden Bränden vorbeugen und wenigstens die verbliebenen wirtschaftlichen Werte erhalten helfen. 

Wenige auf ihrem Grund gebliebene Landbewohner zeigen, dass Limpeza auch von Hand geht. Dazu dienen Baumzange, Hacke, Hippe und Freischneider. Kleine Tälchen bleiben davon meist unberührt - sie schlucken allenfalls die durch Erosion bewegte Erde und bergen übrigens die Hausgärten mit kleinen Äckern, Wiesen, Teichen und Beeten.

Diese Landkultur vermittelt Aussichtslosigkeit, hier sei nicht mehr zu erreichen! Der schlafenden Oase wird man dadurch nicht gerecht! Mit jeder limpierten Fläche nimmt die Abstrahlung zu, steigt die Verdunstung, gewinnt die Wüste an Boden. Flora und Fauna ziehen sich in die Tälchen mit ihren urwaldartigen Dickichten und Hausgärten Kleinstgärten zurück. Infolge der Landflucht fehlen Menschen auf dem Land. Damit fehlt die unmittelbare persönliche Betroffenheit, die Verantwortung von Menschen für ihr Stück Land. Auf den limpierten Flächen läßt man EU-Projekte durch Firmen ausführen. Die flächendeckende Limpeza als erste Maßnahme wird gefolgt von der Terrassierung an steilsten Hanglagen. Das geschieht ebenso halsbrecherisch wie bewundernswert effektiv. Mit dem Tiefpflug werden die häufig rutschungsgefährdeten Seifenböden des karbonischen Faulschiefers aufgelockert. Dann werden vorwiegend Korkeichen gepflanzt, selten Steineichen, Erdbeerbäume und noch seltener andere Arten. Im Pflanzabstand von zehn bis zwanzig Meter werden die Bäumchen in einem perforiertes Plastikrohr von ca. 60 cm Höhe und 10cm Durchmesser gegen Verbiß und Extreme der Temperatur und Luftfeuchte schützt. Der Aufwuchserfolg ist trotz sechsmonatiger Sommerdürre recht gut. Einige Jahre werden Pflegegelder bezahlt. Die EU finanziert den Zaunbau, doch Zäune passen nicht in diese Landschaft, in der jeder das Recht hat, über Land zu laufen und zu reiten. Auf den neu geschaffenen Ödflächen erfolgt keine Einsaat! Das Terrain bietet außer dieser Baumkultur nichts anderes Nutzbares oder Pflege-Bedürftiges - abgesehen vom "Jagdwild" und der Bienenweide.

 Wer noch auf seinem Land wohnt, ggfs. direkt neben seinem EU-Projekt, könnte einen anderen Zugang zur Landschaft gewinnen. Er muß jedoch die projektgemäße Pflege mit der periodischen Limpeza zwischen den Pflanzterrassen garantieren. Auf den Pflanzterrassen selbst wird zur Freistellung der Nutzbäume der Kraut- und Strauchwuchs alle paar Jahre mit dem Freischneider beseitigt. Was nach dem Schnitt verrottet wird im Laufe eines Sommers vollständig veratmet. Humusbildung bleibt aus, die weitere Humuszerstörung schreitet voran.

Über einen Zeitraum von mindestens zwanzig Jahren werden die Kulturen keine nennenswerte Klima-regulierende Funktion ausüben und keinen wirtschaftlichen Ertrag bringen. Der austrocknende Moment der kahlen, limpierten Flächen überwiegt. Somit fördern diese Forstflächen die weitere Verödung der Landschaft. Zur notwendigen Klimasanierung tragen sie absehbar nichts bei. Dahinter steckt nicht nur die Furcht vor Flächenbrand. Korkeichen werden zur Erzeugung von Kork in Intensivmast gehalten. Am sich stark erhitzenden und strahlungsdurchfluteten Standort bilden sie dickere Korkschichten aus, als eingebettet in Gehölzbestände. Ob diese Plantagen dereinst hohe Qualität an Kork liefern werden ist fraglich.

Vergleichbare Pflanzungen werden auch in der Agrarlandschaft der Region Beja-Evora mit Obstsorten, mit Wein und Olive durchgeführt. Auch hier zerstört Limpeza zuvor alle Vegetation, vernichtet artenreiche Kleinstandorte. Die Kulturen werden zudem künstlich bewässert. Welcher Unsinn Olivenjungpflanzen zu bewässern! Wie konnten Olivenbäume jemals ohne Bewässerung so alt werden, wie vielerorts im Mittelmeerraum, wo Exemplare mit mehr als 1.000 Jahren keine Seltenheit sind?! Mit Bewässerung geht es rascher, aber die Kulturen sind krisenanfälliger. Bleibt das Wasser mal einige Wochen sind die Bestände rasch trocken! 

Als schätzte in dieser Landschaft das Landleben keiner mehr so recht. Wenige Grundbesitzer halten durch, weil sie einige hundert Hektare oder gar viele Quadratkilometer Landes besitzen und dort mit Zuschuß Plantagen gigantischen Ausmaßes bei bio-ökologisch katastrophalen Mängeln begründen und pflegen. - Ohne Zuschüsse hat diese Bewirtschaftung keine Zukunft.

 
Land am Mittelmeer mit Zukunft

Um die Furcht vor dem Feuer zu überwinden braucht es greifbare Modelle. Angesichts des Landschaftszustandes und der Siedlungssituation scheint das eine Münchhausen-Aufgabe zu sein.

Den Schlüssel zu einer tragfähigen Land-Zukunft bietet die Natur selbst. Nach jeder Limpeza läßt die geduldige Natur wieder Samen keimen. Innert weniger Monate sind wieder viele Wildpflanzen da! Grauammer, Zippammer, Heidelerche, Perleidechse, Eidechsennatter, Feuersalamander, Scheibenzügler, Geburtshelferkröte und Laubfrosch, Segelfalter und Erdbeerbaumfalter finden sich wieder ein. Für Botaniker und Zoologen gibt es viel zu sehen! Wer hier einen neuen Weg der Landsiedlung gehen möchte findet eine breite Auswahl an Nutzpflanzen. Leider praktizieren bisher nur wenige Landbesitzer die Limpeza von Hand, um die Flächen kulturfähig zu machen. Sie ist mit der regionalen Biodiversität verträglich.

Die Landschaft des Alentejo und des gesamten Mittelmeer-nahen Europas ist nach unserem Verständnis eine verkannte, schlafende Oase. Allein der natürliche Aufwuchs bietet eine Fülle an Heilkräutern und Nahrungspflanzen für Mensch und Tier. Es gibt reichlich wertvolle Busch- und Baumarten mit verschiedensten Holzqualitäten für feines Handwerk und Bau. Außer den einheimischen können viele Frucht-Nuß-, Kraut-, Salat-, Gemüse- und Pilzarten der gemäßigten und subtropischen Breiten hier kultiviert werden. Noch webt die Brombeere einen Dornröschen-Schleier über verlassenes Land, aus dem Feigenbäume, Quitten, dicke Weinranken und verwildernde Gartenrosen eine neue Zukunft herbeischauen. Das Wissen und die Wertschätzung des Nutzwerts der die Gartenkultur begleitenden Artenfülle ist noch eher gering. Das Alentejo ist immer noch Bildungsnotstandsgebiet. Durch neue Landsiedler würde sich das rasch ändern!


Die EU sollte jetzt Anreize schaffen aufs Land zu gehen. Unter den Kindern und Enkeln jener, die vor Jahr und Tag vom Land in die Stadt „flohen“, sind die richtigen Leute. – Und vielleicht bedarf es gar nicht immer des staatlichen Anreizes? 

 
Humusaufbau tut Not

Für Humusaufbau unter diesen Klimabedingungen, mulchen und Gärten- und Land zu entwickeln gibt es gut vorgezeichnete Wege (Le Pain und Francé, Kretschmann, Fukuoka, Mollison, Braunroth). Diese Landschaft weckt auch weitere Ideen! Hier berichte ich über Idee und erste Praxis der Wachsenden Hügelbeete, die uns die Alentejo-Landschaft gab.

Ab April 2002, als die Montes bei Haliotis die Spuren der letzten Maschinen-Limpeza noch deutlich zeigten, begann ich übers Land zu laufen. Überall folgten dem Gauchheil und einem Natternkopf weiß und rosa blühende Zistrosen, gedieh Stechginster, wucherten mediterranes Gebüsch und kletterte verwilderter Wein. Brombeerdickichte zeigten Feuchte im Untergrund. Winters erschienen überall Pilze! Ich sammelte totes Holz (voller Leben der zweiten Art: Totholz-Besiedler in schönster Fülle!), riß Sträucher aus, kehrte Falllaub zusammen und schichtete es an den verschiedensten Stellen im Gelände auf, unter Steinen, im Schatten von Gebüsch und Bäumen und in der vollen Sonne. Es blieb Monate und Jahre dort liegen. Mit der Hacke lief ich übers Land und schaute mir die kleinräumig sich ändernden Qualitäten des Bodens an. Wir begannen Eichen und andere Sämereien zu legen und pflanzten hunderte von acht Monate alten Eichen und Erdbeerbäumchen.

Erste Nutzgehölze aus Baumschulware pflanzten wir nach mitteleuropäischer Art. Doch ein Vorwüstenstadium saniert man nicht mit Mittel- oder Hochstammware, deren Wurzel und Krone baumschulisch verkrüppelt sind. Wir sammelten Erfahrungen und lernten aus Misserfolg! Nur beste Baumschulware darf an Standorte, wo sommers die Bewässerung von Hand leicht fällt, oder der Boden ausnahmsweise selbst genug Vorrat bietet. Sie leiten die gewünschte Fruchtoase ein! Alle weiteren Gehölzkulturen bauen wir aus Saat auf oder mit sehr jungen Pflanzen, die in der Bewurzelungsphase sind. Baumschulware hat meist die intensive Bewurzelungsphase schon hinter sich und möchte gerade beginnen Frucht zu tragen! Der Pflanzschock bringt zum Ausdruck, dass man sie in der falschen Wuchsphase umsetzte – das geht erst recht nicht unter der südwestlichen Sommersonne!

Der Vorwüstensituation wegen bleibt die Ortswahl zu einem guten Teil den Pflanzen selbst überlassen – wir säen an alle passend erscheinenden Orte - und auch an scheinbar nicht-passende - alle Fruchtbaumsamen aus. Wöchentlich gilt es zu schauen und zu pflegen was ankommt. Die Aussaat wird mit gewachsener Standorteinfühlung erfolgreicher! 
 
Was ist zu tun? Der Bedarf der Landschaft!

Nach unserer Beobachtung ab 2002 sollten künftige Pflanzungen, Plantagen, Gärten, Wald und Wege sowie die erforderlichen Gebäude mindestens den folgenden Kriterien genügen.

= Erosionsschutz  -  Bodenschutz durch Pflanzendecke und Mulch

= Feuerschutz   -  Verwertung statt Beseitigung brennbaren Materials, hier vor allem der Zistrosen

= Verdunstungsschutz  -  durch Vegetation und Mulch

= Wasserschutz  - kleinräumige Wasserrückhaltung, schlummerndes „Land mit tausend Teichen“, Abhängigkeit von Bewässerungswasser vermeiden bzw. Bedarf reduzieren

= Hochwasserschutz  - Geländegestaltung mit Terrassen, passend zu Geologie, Relief und Böden hält Wasser auf der Fläche

= Terrassen schaffen gut begehbare Saat- und

Pflanzbereiche

= Humusaufbau  -  Pflanzliches Substrat nutzen und vermehren

= Fruchtbarkeit fördern  -  Geeignete Pflanzen einbringen, landeigene Düngestoffe einsetzen

= Kulturarten fördern   - Sortenvielfalt steigern

= Wildpflanzen und Wildtiere fördern - regionale Biodiversität ist leicht zu integrieren

= Brenn-, Bau- und sonstiges Nutzholz vorhalten, Landschaft pflegen

=  Traditionelle Nutzungsstrukturen erkennen, erhalten, und wieder erstehen lassen: Waren die traditionellen Gärten Waldgärten?

= Ästhetische Gartenansprüche des Menschen erfüllen.

 
Die ersten fünf Punkte sind besonders dringend. Ist keine Maschine finanzierbar? Wie will ich  diese Aufgaben ohne Maschine erfüllen? Anfangen ist der einfachste Weg!  Offenbar geht es auch so, und vielleicht besser? Dieses Land hat uns mehrfach gelehrt, erst mal zu gucken, statt spontan Ideen aus mitteleuropäischer Erfahrung umzusetzen. Mitteleuropäischer Landerfahrung fehlt die Vorstellung, es könnte über Monate kein Wasser geben, es könnte Humus rascher veratmet als aufgebaut werden, es könnte in winterlichen Stunden so viel regnen, dass Hänge zu Erdgletschern werden – und so fort. Mit der Zeit entwickelt man südeuropäisches Landschaftsverständnis, lernt Wind und Hangstabilität einzuschätzen.

 
Die Wachsenden Hügelbeete – Naturvorbild greifbar nah

Ein Vorbild für Hügelbeete hält die Natur an jedem Meeres- und Flussufer bereit – die Strand- oder Uferwälle. Dort sammelt sich organisches Material, Tiere und Pflanzen, das bei Fluten mit Sand und Schlick abgedeckt wird. Alles derart "natürlich untergegrabene" darf faulen, setzt Nährstoffe frei und die Temperatur im Boden steigt. Der Meersenf Cakile maritima zeigt diese Stellen treffsicher an. Der nächste Nordsee-Urlaub lässt es erleben. Wie die unauffälligen Meersenf-Beete an den Küsten unterliegt jedes Hügelbeet einer Sukzession, einer natürlichen Abfolge von Rottungsstadien mit ihrer je eigenen Pflanzen- und Tiergemeinschaft. In diese hinein kultiviert der Mensch seine Gartenideen. Und profitiert durchweg von der hohen Wuchsleistung! Hügelbeete der Menschen folgen seit Urzeiten dem natürlichen Vorbild.

Am rutschenden Hang gibt es Vorbilder, wo z.B. Brombeerdickichte aus ablaufendem Wasser Erde sammeln und aufstauen. Wenn schon diese Brombeeren wie Schuttstauer wirken, müsste nur leicht nachgeholfen werden! Stachlichste Brombeerendickichte geben Rat - Natur sei Dank! So entstand die Idee der Wachsenden Hügelbeete. Sie dienen bei Haliotis zur Lösung der genannten Aufgaben von Hand und werden am 10-40° steilen Hang errichtet.

Wachsende Hügelbeete legen wir im Winterhalbjahr an, sobald die Böden gut durchnässt sind –etwa ab Mitte Oktober. Vorarbeiten der selektiven Rodung erfolgen übers ganze Jahr und dienen schon der Mulch- und Humusgewinnung. Im ersten Schritt werden auf einer Breite von fünf bis über zehn Metern die meisten der dominierenden Gehölze herausgerissen und gegen eine Linie zu erhaltender Gehölze geschichtet. Das angesammelte Gehölz wird zu Strauchwerkrollen verdichtet. Je nach Körpergewicht gelingt das Verdichten rasch. Man kann das ungeachtet der darin enthaltenen Brombeeren und Stechginster auch barfuß machen – ein jeder sein eigener Yogi! Die anfangs ungeordnet noch halb- bis meterdicken Rollen fügen sich alsbald als wenige Dezimeter hohe Schicht bei den Stammfüßen der belassenen Mattupflanzen an den Boden an. Zehn Meter des ersten Schritts erfordert eine gute Viertelstunde „Arbeit“.

Es entstehen hangparallele Bänder freien Landes. Die dominierenden Gehölze sind zwei Zistrosenarten (Cistus ladanifera und populifolia) sowie der Stechginster (Ulex parviflorum) und Brombeeren (Rubus fruticosus agg.). Permakultureller Idee folgend bleibt zunächst soviel wie möglich der Spontanvegetation erhalten, also alle anderen Busch- und Baumarten. In den folgenden Nutzungs- und Gestaltungsjahren begeistern sie durch Blüte und bilden Mulchreserve. In den heißen Sommermonaten wird reichlich Mulch zum Schutz der Jungpflanzen gegen Austrocknung und als Sonnenschirm gebraucht. Gut, wenn er nah bei den Kulturen und Gartenbereichen nachwächst.

Der erste Schritt dient schon Feuerschutz und Humusaufbau. Beides ist hier absolut vorrangig. Der von Cistrosen dominierte Mattu wird aufgelockert statt "weg-gereinigt". Es entsteht ein Buschgarten mit schöne Blüharrangements der Cistrosen und Stechginster. 

Beim nächsten Schritt hilft freies Garten-Tai Chi oder Garten-Yoga.

Hangunters oder auf der plattgetretenen Gehölzrolle stehend holst Du mit der Hacke bergauf weit aus. Eine sehr wirksame Streckübung! So beginnt die Terrassierung. Steine fallen reichlich an, werden unter wertvoller Körperstreckung herbeigeholt und abgelegt oder gezielt geworfen. Steinhaufen dienen Eidechsen, Kröten, Insekten und Würmern. Übrigens sammeln sie Wärme im Winter und bilden temperierte Standorte für Empfindlicheres. Doch im Sommer können sie Brandwunden bewirken. Die Crux  des ambivalenten mediterranen Klimas!  - So entsteht in einer weiteren Viertelstunde auf dem zuvor auslesend gerodeten Streifen Landes eine ca. einen Meter breite Terrasse. Die Erde soll die verdichtete Gehölzrolle zu zwei Dritteln abdecken, sie staut sich also dagegen und liegt im Übrigen standfest/rutschsicher auf der neuen Terrassenebene. Achtung: die Erde darf nicht über den Rand der Rolle gezogen werden, sonst geht's bergab. Auf dem Erdrand eines gelungenen Beetes kann man stehen ohne hangabwärts zu gleiten. Das entstandene Beet ist durch Hackarbeit etwa zehn bis 20 Zentimeter tief aufgelockert. Die so entstehende schmale Terrasse hemmt Erosion. Das Wasser findet alle paar Meter einen Riegel, der vorschnellen Abfluß stoppt. Bei gleichmäßig geringer Neigung der neuen Terrasse entstehen keine Gerinne und keine Wassersäcke, an denen das Beet durchbrechen könnte. Der gelockerte Boden läßt es an Ort und Stelle versickern. Hangwasser lagert nun feine Bodenteilchen dort ab und absehbar fließt vom Hang klareres Wasser ab. Dem Humusaufbau dient die Verrottung der weitestgehend mit Erde abgedeckten bzw. von Erde durchrieselten Gehölzrolle. Der Gehölzbestand, gegen den die Gehölzrollen geschichtet wurden, hält lange genug durch, bis ihr talseitiger Hang durch weitere wurzelnde Pflanzen festgehalten wird. Das geschieht meist schon bis zum ersten Winter nach der Anlage - die verrottenden Gehölzreste sind durchsetzt von Brombeeren, Cistrosen, Schopflavendel und Saatkräutern. Im Winterregen ist es eine Freude, der gewachsenen Stabilität zuzuschauen und die Saatplanung fürs kommende Jahr zu machen.

Die ersten Kompoststellen zeigten, dass ungeschütztes organisches Material unter der Sommersonne innert kurzer Zeit veratmet wird. Wurzelballen von in Deutschland vorgezogenen Pflanzen lagen nach wenigen Monaten frei, der zwischen den Erdteilchen befindliche organische Anteil war weitestgehend verbraucht. Die Abdeckung mit Erde ist hier zum Humusschutz notwendig. Das Ergebnis ist bereits nach einem Jahr sehr erfreulich.  
 
Im nächsten Schritt wird gepflanzt oder eingesät. Die Saat beginnt hier bereits Mitte Dezember/Januar, wärmeliebendere Sorten folgen später. Nahe an den Rand, in die von Erde durchrieselte Gehölzrolle, kommen Kerne von Nutzgehölzen, vor allem Aprikosen, Pfirsiche, Mandeln, Granatapfel, Wollmispeln, Pflaumen, Guaven, Kastanien, Avocados, Haselnüsse, Weinreben, Kiwistauden, Maulbeeren, Mandarinen und Orangen – offen für Ideen! Hangwärts folgen Saaten von Getreide, verschiedenen Leguminosen und aller möglichen sonstigen Kräuter, Salate und Stauden. In einem kleinen Bereich wird bewässert, um dort auch im Sommer Salat- und Gemüse ernten zu können. Die meisten Nutzpflanzen sollen jedoch ohne künstliche Bewässerung auskommen! Ausfälle nehme ich in Kauf – säe nächstens besser Geeignetes hin. Auch Fruchtbäume und -Gehölze werden gesät. Mit ihrem Anwurzeln und Wachstum zeigen sie, ob sie am richtigen Ort gelandet sind. Die aufkommenden Jungpflanzen werden gegen die sommers unerbittliche Sonne und gegen Austrocknung durch Gehölzmulch geschützt, der von Woche zu Woche dem Wachstum der Jungpflanze folgend als Mulchhülle aufgeschichtet wird. So kommen auch empfindlichere Erdbeerstauden durch die Sommerdürre.

Manches keimte mit dem Mattu und wuchs in dessen Schutz auf. Beim ersten Schritt der selektiven Rodung werden Erdbeerbäume, Kork-, Stein- und Kermeseiche, auch Wildansaat von Oliven, Quitten und Birnen belassen. Bei diesen Arbeiten sehen wir, wie wirksam die Natur selbst verjüngt, wenn man nur ein wenig Geduld hat! Wie alles andere "wilde" werden viele Brombeeren belassen und als Hecke im Nutzbestand gehalten. Sie bieten reichlich Unterschlupf für nistende Vögel und schmackhafte Blätter und feine Beeren für Menschen! Keine einheimische Pflanzen- oder Tierart muß bei dieser Nutzungsart verschwinden, regionale Artenvielfalt und die landschaftliche Schönheit wird im durchaus intensiven Haliotis-Terrassengarten gefördert. Der Überschuß dient als Mulch oder zusammen mit Stechginster als kratziger Verbissschutz, um Jungpflanzen vor übereifrigen Kaninchen bewahren. Die lernen gerade, dass bei Haliotis kein Tier jagdlich verfolgt wird – „Area de não Caça - und haben Regeln zu beachten, damit für die Menschen genug bleibt. Hängende Schleier aus Brombeere, Smilax, Geißblatt und Kulturreben sind ein besonderer Augenschmaus, erst recht, wenn daraus blaue Esstrauben herausschauen!

Zwischen je drei bis vier Terrassen entsteht ein schmaler, leicht geneigter Weg, breit genug auch für Schubkarren. Auf längere Sicht entstehen Wachsende Hügelbeete auf einigen Hektaren. Die hier entstehenden Gartenbereiche sollen maschinenfrei aufgebaut und gepflegt werden. Natürlich kann man sie auch mit kleinen Traktoren gestalten.

Wachsende Hügelbeete werden nach Wunsch, Bedarf und Zeit jedes Jahr weiter entwickelt.  Die Terrasse kann von Jahr zu Jahr breiter werden - Garten-Tai Chi und -Yoga rufen wieder! Neues Mulchmaterial kann aufgelegt und wieder neue Erde mit der Hacke drauf gezogen werden. Cistrosen wachsen selbst im trockenen Jahr oft mehr als einen Meter. Die hier selektiv gerodeten Flächen wären schon nach fünf bis zehn Jahren wieder verbuscht. Das Mulchmaterial und solches zum Schutz der jungen Gehölze gegen Sonne oder Verbiß wachsen also in unmittelbarer Nähe.

Ob wir Biodiversität als Luxus betrachten oder ihr tieferen Sinn geben entscheidet die Pflege-Idee! Vor vielen Jahren schrieb ein Osnabrücker Landespflege-Professor "Der Schmetterling muß zum Kinde kommen". Artenvielfalt kann man in unseren Zivilisationsgefilden noch am ehesten im Naturschutzgebiet sehen (nein - nur noch vermuten oder drauf hoffen, da Betreten verboten!). Im mitteleuropäischen Garten sind wir schon froh, wenn sich an Buddleia oder Brennessel noch ein paar Veteranen der einstigen Formenvielfalt laben - . Vor hundert Jahren konnte man im Weserbergland bei Höxter über hundert tagaktive Falter sehen, ohne ein Naturschutzgebiet zu betreten, bis in Dorfes Mitte! Heute wird diese Zahl selbst von Schutzgebieten nicht mehr erreicht. Im hiesigen Terrassengarten der Wachsenden Hügelbeete blüht die gesamte regionale Pflanzenvielfalt, siedeln alle heimischen Wildtiere. Der Mittelmeer-Raum ist eine Schatzkammer der Artenvielfalt. Unsere Kenntnis wächst von Jahr zu Jahr! Dazu verhelfen dann die Seminare ... learning bei doing! Und derweil werden die Wachsenden Hügelbeete weiter verbessert. Wozu sollte Biodiversität im Garten gut sein, da die Wildarten ohne direkt erkennbaren Nutzwert scheinen? Es gibt Untersuchungen aus England, dass artenreiche Lebensgemeinschaften effektiver Sonnenenergie umsetzen als artenarme, das mag auch die Produktifvität der Permakulturgärten erklären. 
 
Ausblick

Wenn in solche Landschaften immer mehr Menschen ziehen, die Gärten bearbeiten, dazu schon etwas Erfahrung mitbringen, könnten weitere dazu kommen, denen es noch an Erfahrung fehlt. Gartenwirken liegt allen Menschen im Blut, man traue sich etwas zu, und realisiere seinen Wunsch! Nachbarn helfen sich bei der Geduldsaufgabe, eine abgemagerte Landschaften wieder aufzubauen. In den ersten Jahren sind Mängel in Kauf zu nehmen, denn Aufgaben an der Basis kommen hinzu, die Wohnung zu sanieren, für den Feuerschutz Wasser vorzuhalten, Essen vom regionalen Markt beschafft werden, bis der eigene Garten genug liefert. Bio-Ware ist nicht leicht zu finden. Die Salat- und Kräuteroase kann schon innert 2-4 Jahren entstehen, und die Fruchtbaumoase trägt erste Früchte ab dem dritten Jahr. In den kühleren Monaten gibt es Wildsalat, süße Eicheln und Pilze. 

Die Zeit ist reif! In unzähligen Klein"betrieben" liegt die Zukunftssicherheit, gleich ob es um Schutz vor Feuer und Erosion, um Wasservorhaltung, gesunde Nahrung und glückliche Menschen geht. Je mehr Klein"betriebe" es wieder gibt, um so eher kann man sich auch hie und da Großbetriebe leisten, aus welchen Gründen auch immer. Die hier beschriebenen Wachsenden Hügelbeete sind übrigens überall in Europa anwendbar.

Damit ist eine Aufgabenstellung umrissen, die uns die Landschaft des Alentejo gegeben hat. Die gärtnerisch-landschaftschützende Aufgabenstellung ist als dringend notwendig erkannt. Über Aufbau und weitere Ziele von Haliotis wird demnächst eigens berichtet.

 
PS: Eine Bitte noch an die Leserinnen von Natürlich Gärtnern: Schickt zu Haliotis Samen von Kirschen, Pflaumen, Mirabellen, Pfirsichen, Aprikosen, Hasel und anderen Früchten und Nüssen. Saatgut von allem, woraus man gutes Essen oder gute Säfte bereiten kann und was hübsch aussieht ist herzlich willkommen!

 

Weiterführende Literatur

Braunroth, Eicke (2002): Heute schon eine Schnecke geküsst? - Frankeneck.

Fukuoaka, Masanobu (1975/1990): Der große Weg hat kein Tor. - Darmstadt.

Holmgren, David (2002): Permaculture - Pathways beyond sustainability. – Hepburn/Australia .

Holzer, Sepp (2004): Sepp Holzers Permakultur.- Graz/Stuttgart.

Kretschmann, Kurt (1996): Mulch total. - Xanten.

Mollison, Bill (1994): Permakultur konkret. - Fulda.

Whitefield, Patrick (1999): Das große Handbuch Waldgarten. – Xanten.

Whitefield, Patrick (2002): The Earth-Care Almanach.- East Meon/Hampshire.

 

DANK

Bei dieser Gelegenheit danke ich Dipl.-Kaufmann Arnulf Ummen, Höxter, Henry Nold, Darmstadt, Hajo Kobialka, Höxter, und Max und Marcel Züger, Aargau. Ohne ihren beträchtlichen Anschub durch Geld- und Sachmittel und die Bereitstellung von Grundstücken hätte dieser Lern-, Lehr- und Lebensort nicht entstehen können!

 
Stand des Manuskripts im Mai 2008


Blütenpizza




Anschrift des Verfassers:

Prof. Dr. Bernd Gerken
Haliotis - Zentrum für Ökologie und Gesundheit Fitos, CP 1044,
Portugal - 7670.604 Santana da Serra,
+351 283 88 10 20,  www.haliotis.netbghaliotis@gmail.com

 
Autorenkurztext

Bernd Gerken (*Januar 1949) studierte Chemie, Biologie und Forstwissenschaften in Freiburg/Brsg. Promovierte dort über Borkenkäfer, arbeitete als Naturkundler und lehrte und forschte über Moore, Auen, Kalkmagerrasen, Autobahnen und Wald-Weidelandschaften an den Universitäten Freiburg/Brsg., Paderborn und der FH Lippe und Höxter. Seine praxisbezogenen Projekte dienten stets dem Naturschutz und den Menschen, die in den Regionen seines Wirkens wohnen. Im Solling grasen deshalb zur Freude der an Zahl zunehmenden Touristen Auerochs-ähnliche Rinder und ursprüngliche Exmoorponies im Eichen-Buchen-Forst-Wald, wo sie aus Kindertagen vertraute, steinzeitliche Erinnerungen in eine neue Natur-und-Mensch-Zukunft herüber rufen. Der bedrohten Natur wirksam zu helfen geht nur, in dem wir gangbare Wege aufzeigen und praktische Erfahrungen bieten. Es gilt einfach Mut zu machen, Mut den eigenen Weg - JETZT - zu gehen. Mit Haliotis bauen Bernd Gerken und seine Familie dazu in Südportugal abseits der Touristenmetropolen das Zentrum für Ökologie und Gesundheit auf. Naturerfahrung und detaillierte Naturkenntnis sowie Garten- und Landkultur im weitesten Sinne gehören zu dessen Hauptaufgaben. www.haliotis.netwww.hutewald.dewww.naturpark-Solling-Vogler.de