Die Fehler des heutigen Wirtschaftssystem, einfach und überzeugend erklärt. Ideal als Vortrag auch für Kinder und Jugendliche. Aber auch für "alte Kläuse" ;-)
Eine Story die klar, logisch und konsequent offenlegt, dass wir SO nicht mehr weitermachen sollten.
What is the Story of Stuff?From its extraction through sale, use and disposal, all the stuff in our lives affects communities at home and abroad, yet most of this is hidden from view. The Story of Stuff is a 20-minute, fast-paced, fact-filled look at the underside of our production and consumption patterns. The Story of Stuff exposes the connections between a huge number of environmental and social issues, and calls us together to create a more sustainable and just world. It'll teach you something, it'll make you laugh, and it just may change the way you look at all the stuff in your life forever.
Als Gegenleistung zum Rettungspaket des Bundes und der Nationalbank für die UBS und das Finanzsystem stellen wir, Bürgerinnen und Bürger, folgende Forderungen an Parlament, Bundesrat und Nationalbank:Wer zahlt, will eine Gegenleistung: Die Steuerzahlenden stellen der UBS 68 Milliarden Franken zur Verfügung und dürfen deswegen nicht zu Schaden kommen. Als Gegenleistung soll die UBS einen Teil ihrer künftigen Gewinne einsetzen, um für die Kosten der Rettungsaktion aufzukommen. Und es muss sicher gestellt sein, dass die Steuergelder nicht für die Boni der UBS-Banker verwendet werden. Niemand verdient mehr als eine Million Lohn: Die Löhne der Top-Manager müssen gesetzlich auf maximal eine Million Franken pro Jahr limitiert werden. Grundsätzlich soll in der gesamten Wirtschaft ein vertretbares Verhältnis zwischen tiefstem und oberstem Lohn innerhalb eines Unternehmens eingeführt werden: Wenn die Manager mehr wollen, sollen auch die Mitarbeitenden mehr erhalten. Die Brandstifter zur Verantwortung ziehen: Wir verlangen, dass die verantwortlichen UBS-Kader einen Teil des angerichteten Schadens durch die Rückzahlung ihrer Millionen-Boni der letzten Jahre mittragen. Zudem müssen die Verantwortlichen auch juristisch zur Rechenschaft gezogen werden. Den Werkplatz nicht vergessen: Als Massnahme gegen die drohende Rezession muss der Bund Investitionen in zukunftsgerichtete Bereiche der realen Wirtschaft tätigen, wie Bildung, öffentlicher Verkehr und Gebäudesanierungen. Auf das geplante Abbauprogramm (so genannte «Aufgabenüberprüfung») ist zu verzichten.
Eigentlich noch viel zu milde...jedoch immerhin mal eins auf die Langfinger...
HumansHope
Am 30.11.2008 stimmte das Schweizervolk über die Hanf-Initiative ab.
Hanf!
Er stand der Menscheit schon seit jeher und nahe, zur Verfügung. Dies mit Ergebnissen die sich sehen lassen. Seit ein paar Jahrzenten hat man den Hanf, leider - durch eine falsche Drogenpolitik künstlich vom Markt ferngehalten, um gewisse Sachzwänge zu fördern. Es ist ein altes und leides Thema.
Betrachten wir dieses ganzheitlich und umfänglich, ist das Thema erledigt. Allein die Tatsache, dass uns diese äusserst nützliche Pflanze überhaupt zur Verfügung steht, fordert uns auf, damit lernen umzugehen. Dieses erfordert selbstverständlich ein tieferes Verständnis auf mehrerer Ebenen und keine unnützen und törichte Verbote.
Für uns ist es bereits kein Thema mehr. Es ist nicht mehr als nur logisch, sich für den Hanf zu entscheiden. Dieses selbstverständlich Weltweit.
Bedingung jedoch: Auch bereits hier muss der Anbau in Permakulturen, natürlichem Hanf, ohne Gifteinsätze, ohne Chemikalien, und ohne Gentech, passieren! Und auch hier: Keinen Raubbau! Die Erde gibt genug ab für uns alle, wenn wir lernen vernünftig damit umzugehen.
Wer dem verständlicherweise etwas entgegenhalten möchte, laden wir zu dieser interessanten Reportage ein:Hanf das Milliarden Dollar Kraut - Dokumentation auf Discovery-Channel : http://video.google.de/videoplay?docid=6227764886026539612
Nun ist es verständlich: Solange der Konsum verboten ist, gibt es auch keinen sinnvollen Anbau, was zu verhindern die wahre Absicht des Verbotes tatsächlich ist.
Warum ein Verbot wirkungslos und jedenfalls kontraproduktiv ist
Das Credo der Legalisierungsgegner baut auf dem Schutz des Bürgers und der Abschreckung auf und übersieht dabei die wichtigsten Faktoren.
1. Ein Verbot, hat seine Wirkung längst verloren und nützt ausschliesslich dem Aufbau des Polizei- und Schnüffelstaates. Es verursacht zudem Straftäter wie auch Folgekosten und verbaut oftmals deren Zukunft.
2. Ein Verbot, löst das Problem nicht, weil es sich nicht mit den Beweggründen des Konsums auseinander setzt. Diese sind in den meisten Fällen in Gesellschaft und Umfeld zu finden.
3. Ein Verbot fördert den Stromverbrauch und damit die Atomkraft. Viele die den THC haltigen Hanf illegal anbauen, greiffen heute zu der sogenannten Indoor-Technologie, durch die in künstlich beleuchteten Räumen hochveredelte, oft überdüngte und extrem THC haltige Pflanzen naturfremd, hochgezogen werden. Das aus dieser Unart, die Wirtschaft einen stattlichen Absatzmarkt erhält, wird natürlich kaum erwändt. Gerade in dieser natutfremden HiTech-Verarbeitung, lassen gesundheitliche Schäden geradezu auf sich warten.
4. Ein Verbot, lässt Konsum und Herstellung weiter im Dunkelbereich und fördert dadurch neben der kriminellen Tat, auch den Zugang zu harten Drogen, über die Plätze welche zum Erhalt zu suchen sind.
5. Ein Verbot verhindert den wichtigen Impuls, diese hochgradige Nutzpflanze frei nutzen zu können. Der Hanf muss entkriminalisiert werden - weltweit und die Schweiz sollte nun den Impuls dazu setzen.
Wie umgehen damit?
In einer zunehmend von System und Wirtschaft geforderten materialistischen Verdichtung und Ausrichtung, ist es eine logische Entwicklung, dass der Drang bei vielen Menschen verstärkt auftritt, sich durch Drogen von dieser "Wirklichkeit" zu distanzieren.
Gerade Menschen die sich in einem teils streng ausgerichteten Kurs gepresst sehen und fühlen, finden im Hanfkonsum diesen ihnen fehlenden Faktor: Innere Ruhe. Das dies nicht der sinnvolle Weg ist, merken sie leider viel zu spät. Schnell nimmt das Konsumationsvolumen zu, bei welchem die Wirkung schwächer wird und durch mehr Konsum und stärkere Dosen, kompensiert wird.
Wir sollten lernen, sinnvoll und mit gesundem Mass damit umzugehen, wie es auch die Naturvölker angewandt haben. Besser aber, durch Einsicht freiwillig darauf zu verzichten.
Spiritualität und Geistesentwicklung gehörte früh schon in das Schulprogramm, wo den Jungendlichen mittels Meditationen, Wissen und Aufklärung die Bewusstseinserweiterung gelehrt wird. In diesem Prozess, werden Drogen zu Mitteln auf die sehr schnell verzichtet werden wird, zumindest jedoch gelernt, damit umzugehen.
Besuchen Sie die Homepage der Initiative:
Herzlich willkommen auf dem sachlichen, unabhängigen & überparteilichen Portal zur Hanf-Abstimmung. http://www.hanfinitiative.ch/
HumansHope
Der Schuldenuhr in New York gehen die Stellen aus
Auch dies ein Zeichen der Zeit: Der berühmten Schuldenuhr in New York gehen die Stellen aus, um mit der Rekordverschuldung noch Schritt halten zu können. Der private Betreiber will reagieren - und die Uhr gleich um zwei Stellen erweitern.
Der Schuldenuhr beim Times Square in New York gingen die Stellen aus - das Dollarzeichen musste der 1 weichen.
Als kurzfristige Abhilfe wird nun das Dollarzeichen auf der Anzeigetafel zu einer Eins an der ersten Stelle der neuen Schuldenzahl umfunktioniert. Die Uhr misst die rasant steigende Verschuldung der USA derzeit mit 10,2 Billionen Dollar (das sind 10 000 Milliarden Dollar). Die Betreiber der riesigen Uhr, die Immobilienunternehmerfamilie Durst, will im nächsten Jahr die Schuldenuhr gleich um zwei Stellen erweitern.
Es ist fast genau acht Jahre her, da hatten die Uhrenbetreiber im September 2000 den Stecker gezogen, als die Staatsschulden wegen Haushaltsüberschüssen zurückgingen. Doch inzwischen galoppieren den USA die Schulden, nicht zuletzt wegen der Kosten für den Irakkrieg und der Rettungsmassnahmen zur Linderung der Finanzkrise, wieder davon.
Die Uhr wurde 1989 von dem inzwischen verstorbenen Seymour Durst angebracht, um auf die nach seiner Ansicht gefährlich hohe Kreditaufnahme aufmerksam zu machen. Sie befindet sich auf einem Gebäude an der Kreuzung Sixth Avenue und 42. Street, einen Strassenzug vom Times Square entfernt.
Quelle: 09.10.08, www.20min.ch
NEIN zum Abgabezwang von biometrischen Daten
Die Spannung war kaum noch zum aushalten ... bis zum 2. Oktober 2008 - kurz vor 18 Uhr
Die Zugriffe auf unsere Homepage legten in den letzten beiden Wochen dermassen zu, dass stundenweise unser Server den Geist aufgab. Nachdem dann in den letzten Tagen, in einem Endspurt wie er im Buche steht, die Unterschriftenbögen säckeweise hereinkamen, mussten wir Nachtschichten einschieben. Die Menge wuchs am Tag vor dem Abgabedatum dermassen an, dass wir nicht mehr zählen konnten. Zusammen mit über 2000 Unterschriften die am Abgabetag noch durch fleissige Sammelteams in der ganzen Schweiz eingesammelt und in Windeseile beglaubigt und nach Bern gebracht wurden, haben wir in der Bundeskanzlei kurz vor 18 Uhr ca. 55'000 beglaubigte Unterschriften deponiert. Die definitive Bestätigung der Bundeskanzlei dürfte in 2 bis 3 Wochen vorliegen. Das Komitee ist überglücklich und wir bedanken uns bei allen Sammlern, Sympathisanten und Unterstützern die zu diesem grossartigen Ergebnis beigetragen haben.
Sie sind es die, sobald von der Bundeskanzlei bestätigt, das erste Internet Referendum der Schweiz ermöglicht haben!
Freiheitskampagne
Schön!
Ein sehr wichtiges Signal ist an den Kontrollwahn und die Menschen gesetzt! Das Reverendum gegen den Biometric-Pass steht.
Alle zusammen haben wir es geschafft!
Nun soll das Schweizervolk entscheiden, ob es die Vorstufe zum Verichip erhalten soll oder nicht... Wie es sich gehört...
Wir hoffen nun auf eine faire Medieninformation, damit die Menschen entscheiden können, zu was sie sich an der Abstimmung entscheiden sollten.
Humanshope bedankt sich auch bei allen Helfern, die mitgeholfen haben, dass dieses Reverendum zustande kam.
Humanshope
Gemäss dem Willen von Bundesrat und Parlament
sollen ab 1. März 2010 alle Schweizer Pässe und alle Schweizer Identitätskarten zwingend mit biometrischen Daten und einem RFID-Chip versehen werden. Zusätzlich sollen all diese Daten in einer zentralen Datenbank des Bundes gespeichert werden und ausländische Regierungen und private Unternehmungen sollen Zugriff auf diese persönlichen und vertraulichen Informationen der Schweizer Bürger erhalten.
NEIN zum Abgabezwang von biometrischen Daten ALLER Schweizer Staatsbürger für alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten! NEIN zum Abgabezwang von biometrischen Daten für alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten!
NEIN zur Speicherung Ihrer persönlichen biometrischen Daten in einer zentralen Datenbank des Bundes!
NEIN zum Zugriff ausländischer Regierungen und sogar privater Unternehmungen auf Ihre persönlichen biometrischen Daten!
NEIN zum Einbau eines lokalisierbaren und strahlenanfälligen RFID-Chips in alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten!
NEIN zur Abkehr von der bewährten Bürgernähe der Gemeinden, weil nachher nicht mehr die Einwohnerkontrollen zuständig sein würden!
NEIN zum Ausbau des Überwachungsstaates und des gläsernen Bürgers!
Hier haben Sie gleich den Beweis:
Nach dem Schnüffelstaat die Schnüffelunternehmen?
Erklärung gegen die Verletzung der Privatsphäre, der Meinungs- und Redefreiheit, gegen die geheime Kontrolle von Organisationen, Bewegungen und Parteien durch private Unternehmen und für die strikte Umsetzung der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der individuellen Freiheiten.
Solidaritätsaufruf zur Deckung der Gerichtskosten
Wenn diese Spionage "legal" ist, dann haben die BürgerInnen keine Handlungsfreiheit mehr; gleichzeitig wird eine neue Spielart eines abgemilderten und konturlosen Unternehmensfaschismus legalisiert, der nicht mehr von einer Regierung oder einer politischen Bewegung betrieben wird, sondern mit Hilfe von Privatpolizeien von Unternehmen, die sich auf Grund ihrer Umsatzzahlen alles erlauben. (Susan George, Schriftstellerin, Ehrenpräsidentin von Attac Frankreich)
Die Westschweizer Fernsehsendung "Temps présent" vom 12. Juni 2008, 20.00 Uhr hat aufgedeckt, dass das multinationale Unternehmen Nestlé eine private Sicherheitsfirma, Securitas, beauftragt hat, Mitglieder einer Arbeitsgruppe von Attac Waadt auszuspionieren, die an einem Buch über Nestlé arbeiteten (Nestlé: Anatomie eines Weltkonzerns, Rotpunktverlag 2005). Diese Spionage hat ein Jahr gedauert, nämlich vom Sommer 2003 bis zum Sommer 2004. Die Agentin von Securitas hat die Gruppe unter einer falschen Identität infiltriert. Sie hat sich in die privaten Wohnungen mehrerer Autorinnen und Autoren begeben, in denen wichtige Sitzungen stattgefunden haben. Sie hat regelmässige Berichte über diese Sitzungen verfasst, welche sie ihrem Arbeitgeber Securitas überlieferte, der wiederum den Klienten informierte: Nestlé. Securitas hat die Waadtländer Kantonspolizei über diese Infiltration und über die gesammelten Informationen benachrichtigt. Diese hat es jedoch nicht für nötig gehalten, die betroffenen Personen über die skandalöse Infiltration zu informieren.
Ende der 80er Jahre wurde im Rahmen der Fichen-Affäre aufgedeckt, dass 900'000 Leute und Organisationen unter dem Vorwand der Staatssicherheit verfolgt, bespitzelt und registriert worden waren. Damals entstand ein breites Bewusstsein über die Bedrohung der grundlegenden Freiheiten in der Schweiz. Durch viele Initiativen wurde versucht, diese Bespitzelung zu verhindern. Täglich erfahren wir jedoch, dass sich seither nichts grundlegend verändert hat. Erstellung von Fichen auf Ebene der europäischen Polizeidienste, Überwachung von Ausländerinnen und Ausländern sowie kritischen Gruppen oder Einzelpersonen, Verschärfung der Gesetze zur inneren Sicherheit, Einführung von biometrischen Pässen und Überwachungskameras in der Städten, massive Angriffe auf das Recht zu demonstrieren - unsere individuellen Freiheiten werden täglich eingeschränkt. Zudem stellen wir fest - die Infiltration von Nestlé zeigt es -, dass zur staatlichen Überwachung nun auch die Bespitzelung durch private Unternehmen hinzukommt. Solche Praktiken sind Angriffe auf die Grundrechte und stellen die Rede- und Meinungsfreiheit in Frage. Das Gleiche gilt für die geheime Kontrolle der mächtigen Privatunternehmen über Organisationen, Bewegungen und Parteien, die sich kritisch über diese Unternehmen äussern. Umso mehr, weil die Polizei immerhin den gewählten Gremien Rechenschaft ablegen muss, im Gegensatz zu privaten Konzernen.
Heute steht attac schweiz in einem Gerichtsverfahren gegen Nestlé und Securitas und sieht das Fortbestehen der Organisation durch die unvorhergesehen Kosten dieses Verfahrens gefährdet. Darum starten wir mit dieser Erklärung einen Spendenaufruf zur Solidarität.
Mit einer Spende ermöglichen Sie nicht nur, dass das Verfahren durchgeführt werden kann, dass Licht in dieser Sache gemacht wird und dass die Verantwortung der Konzerne festgestellt wird, sondern auch und vor allem unterstützen Sie damit eine notwendige Aktion gegen Praktiken, die sich ungebremst ausbreiten und unsere Grundrechte verhöhnen. Wenn wir wollen, dass Überwachung und Spionage durch Privatunternehmen nicht die Regel werden, müssen wir zeigen, dass solche Praktiken Konsequenzen für jene haben, die sich ihrer bedienen - sowohl betreffend Image wie auch auf juristischer Ebene.
(1) Veranstaltung: Tschad/Sudan: Humanitäre Intervention oder nackte Interessenspolitik?
Vortrag und Diskussion zur EU-Politik im Tschad und im Sudan mit Jürgen Wagner (Politologe, Informationsstelle Militarisierung, Tübingen) in Linz (Mi, 8.10.08) und Wien (Do, 9.10.08)
(2) EU und Finanzkrise: "Dem Himmel sei dank..."
„Dem Himmel sei dank für die Europäische Union und den Euro.“, so leitet Hans Rauscher, seinen Standard-Kommentar zur Finanzmarktkrise ein. Tatsächlich ist es umgekehrt: Es sind die EU-Institutionen und ihre geschichtsvergessenen Apologeten, wie Rauscher, die uns wieder gefährlich nahe an längst überwunden geglaubte dunkle Zeiten heranführen.
(3) Mit § 278a gegen die Eurofighter-Mafia statt gegen TierschützerInnen! Ein Brief des Waffenhändlers Mensdorff-Pouilly bestätigt erneut, dass Schmiergeld - pardon "aggressive Zahlungen von Erfolgsprämien an wichtige Entscheidungsträger" geflossen sind, um den Eurofighter-Deal unter Dach und Fach zu bringen. Hier gäbe es für den „Antimafiaparagraf“ 278a StGB („Bildung einer kriminellen Organisation“), mit dem man bislang das politische Engagement von Tierschützern bekämpfte, tatsächlich ein angemessenes Betätigungsfeld.
(4) Die neue "guernica" (Zeitung der Werkstatt Frieden & Solidarität) ist da! (5) Termine/Hinweise (6) Bücher und Broschüren: Online-Bestellmöglichkeiten auf http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=30&Itemid=50
„Wem gehört die Welt? Ja, ich meine, dass wir inzwischen eine neue Aristokratie, eine Geld-Aristokratie, eine weltweit vernetzte, - arabisches Geld, russisches Geld, asiatisches Geld, europäisches Geld, tendenziell sogar afrikanisches Geld - mit einander verschmelzende, Oberschicht auf dieser Welt haben. Und ich würde sagen, tendenziell gehört dieser kleinen global class die Welt.“
Dr. Hans-Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor der Soziologie.
Der Wissenschaftler erforschte in seinem Arbeitsleben vor allem die Mittelschichten und die Unterschichten. Das änderte sich vor ein paar Jahren bei einem Urlaub an der Cote d‘ Azur, da entdeckte er die Superreichen.
Die Sonne strahlte, das Meer funkelte, Wellen wiegten sanft eine Yacht. Eine Mega-Yacht. Der Ort: St. Tropez. Hans-Jürgen Krysmanski nippte im Hafen-Cafe am Eistee, und betrachtet die Luxusyacht. Dann begann er zu grübeln, ein 100 Millionen-Dollar-Schiff, das kann sich eigentlich nur ein Milliardär leisten, doch Konsum ist das eine, was macht so einer sonst noch mit seinem Geld? So wurde der Soziologieprofessor zum Reichtumsforscher.
Auf dieser Welt gibt es Zwei- bis Dreitausend Milliardäre, sagt er:„Hinzu kommen aber dann noch rund 200 000, die mehr als 30 Millionen Dollar zur Verfügung haben, - also abzüglich der Immobilien, abzüglich des Schmucks, abzüglich der Kunstschätze, die in ihren Häusern sind usw. usw. .“
Zu den Superreichen kommt auch noch die Anzahl der „einfachen Millionäre“, die noch niemand gezählt hat. Trotzdem lässt sich klar erkennen: gemessen an der Welt-bevölkerung von 6 Milliarden Menschen ist die Zahl der Superreichen und der Reichen nur gering.
Doch diese Geldelite hat eine ungeheure Macht, sagt Hans-Jürgen Krysmanski, eine Macht, die man sichtbar machen muss, deshalb gehöre er zu denen, die „Power Structure Research“ betreiben, so bezeichnet man die Forschung zur ungleichen Verteilung von Ressourcen. Der Forscherblick richtet sich auch auf politischer Ämter. Sind diese gerecht verteilt? Wer hat welchen Einfluss auf die Medien? „Power Structure Research“ ist dazu eine Forschung über Netzwerke zur Konzentration von Macht. Die Superreichen und Reichen im 19., 20. und 21. Jahrhundert waren und sind sozial organisiert, sagt der Soziologe Krysmanski. Sie treffen sich in vornehmen Clubs, zu denen nur Auserwählte Zutritt haben:„Traditioneller Weise spricht man vom World Economic Forum in Davos.
Man spricht von Clubs, wie etwa in New York dem Link-Club, dem Knickerbocker-Club. Man spricht von Skull and Bones. Man spricht von der berühmten Bohemian Grove, das ist ein Zusammenschluss von Superreichen, und so weiter.“Beispiel: Bohemian Grove, das ist ein waldreiches Gelände in der Nähe des Monte Rio in Kalifornien. Dort treffen sich jedes Jahr die Mitglieder des 1872 gegründeten „Bohemian Clubs“. Um die 2000 Männer aus der US-amerikanischen Elite. Aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Medien.
Die Mitglieder sind handverlesen. Wer in den „Bohemian Club“ aufgenommen werden will, hat – so sagen Insider - eine Wartezeit von 15 bis 20 Jahren. Es gibt nur sehr wenige Medienberichte über den Bohemian-Club. Der Spiegel schrieb 1982 - Anlass war der Besuch von Helmut Schmidt im Bohemian Camp:Zitat: Die Sommerfrische der US-Machtelite ist eine launige Mischung aus Luxuscamping, Altherren- und Junggesellen-Party, Hausmusikabend und bester Gelegenheit, in lockerer Umgebung ein paar Geschäfte in Ordnung zu bringen.
Welche Geschäfte das sein könnten, kann auch der Spiegel nicht genau sagen. Öffentlichkeit ist bis heute nicht erwünscht, Presseberichte schon gar nicht. So bleibt es bei Vermutungen ob und welche Ränke im Bohemien Club geschmiedet werden. Zitat „Der Spiegel“: Zitat: Wenn beispielsweise der größte Baumeister für Kernkraftwerke in den USA, sein Quartier mit dem Boss eines der größten Elektrizitätsproduzenten teilt, steht nicht zu vermuten, dass die beiden Herren ausschließlich über gute alte Zeiten reden.
Das Treffen der amerikanischen Macht- und Geldmenschen zu beobachten, ob es sich um den Bohemian Club oder einen anderen amerikanischen Elitezirkel handelt, wäre für die ganze Welt wichtig. Da in den USA die meisten Dollarmilliardäre leben, sind ihre politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen für die meisten Länder von Belang...
„Hirten & Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen oder: Einladung zum Power Structure Research“, Hans-Jürgen Krysmanski, Verlag Westfälisches Dampfboot
“Richistan. Journey Through the American Wealth Boom and the Lives of the New Rich”. Robert Frank, Crown Publishers.-
Marcus B. Klöckner, VDM Verlag
„Die offenen Feinde und ihre Gesellschaft. Eine hegemonietheoretische
Studie zur Mont Pèlerin Society“, Bernhard Walpen, VSA-Verlag,„Machteliten und Elitenzirkel: Eine soziologische Auseinandersetzung“,
Was die Zukunft der Schweiz angeht, zeigen sich die Schweizerinnen und Schweizer besorgt. Das offenbart die Startbefragung von «Swiss Spirit», ein emotionaler und psychologischer Barometer der Schweiz.
Swiss Spirit / ISG Institut St. Gallen Die «Swiss Spirit»-Studie zeigt eine starke Abnahme der gefühlten Lebensqualität in der Schweiz. Auch was die Zukunft der Schweiz angeht, zeigen sich die Schweizerinnen und Schweizer besorgt.
Die Schweizer schauen besorgt in die Zukunft. Während bezüglich der wirtschaftlichen und ökologischen Zukunftsperspektiven der Schweiz noch geringer Optimismus vorherrscht, blickt die Schweiz in Bezug auf ihre politische Entwicklung und ihres sozialen Zusammenhaltes pessimistisch in die Zukunft.
Der Barometer von «Swiss Spirit» zeigt in den Startabstimmungsresultaten Erstaunliches: Trotz eines konstanten Anstiegs des Bruttoinlandproduktes in den letzten Jahren, wird die Entwicklung der gefühlten Lebensqualität in der Schweiz sehr pessimistisch eingeschätzt: Bewerteten die Befragten aus heutiger Sicht die Lebensqualität der Schweiz vor zehn Jahren noch mit 75 Punkten von möglichen 100, sieht die Gegenwart bereits schlechter aus (71). In zehn Jahren wird gar eine drastische Verschlechterung auf 63 Punkte erwartet.
Persönliche Situation besser als die allgemeine Dieses Ergebnis steht im Gegensatz zur Entwicklung der persönlichen Lebensqualität, die mit 75 Skalen-Punkten hoch ist und als stabil prognostiziert wird. In die gleiche Richtung weist auch die Tendenz des persönlichen Optimismus, der mit 70 Punkten den Optimismus für die Schweiz (57) deutlich übertrifft.
Sozialer Zusammenhalt vor Zerreissprobe Tendenziell gut werden die wirtschaftlichen (64) und ökologischen Aussichten (62) eingeschätzt. Besorgnis erregend sind hingegen die Beurteilungen der werteorientierten Aspekte wie die politische Entwicklung der Schweiz und der soziale Zusammenhalt. Die Aussichten liegen hier gar unter dem Mittelwert von 50 Punkten.
Die politische Zukunft der Schweiz wird mit 47 Punkten eingeschätzt. Die Prognose für die Entwicklung des sozialen Zusammenhalts in der Schweiz schneidet mit 43 Punkten gar noch schlechter ab. «Die zunehmende Individualisierung und die fortlaufende Ausdifferenzierung gesellschaftlicher Bereiche sind mögliche Erklärungen für dieses Phänomen», sagt Dr. Andreas Giger, Sozial- und Werteforscher am ISG Institut und Projektleiter «Swiss Spirit».
Alterspessimismus als Herausforderung der Zukunft Der persönliche Optimismus ist stark altersabhängig. Ist er bei den unter 40-Jährigen mit 74 Punkten noch hoch, so sinkt er kontinuierlich auf 61 Punkte bei den über 60-Jährigen. Zudem wird der persönliche Optimismus auch vom jeweiligen Bildungsstand der Befragten beeinflusst: 61 bei obligatorischem Schulabschluss, 65 bei Berufslehre und 73 bei Studium. Zwischen den Geschlechtern gibt es auch beim persönlichen Optimismus keine signifikanten Unterschiede.
Bei der Frage nach der Zukunft der Schweiz und ihren Teilaspekten ergeben sich keine deutlichen Zusammenhänge zwischen Geschlecht, Alter und Bildung. ?Die Beendigung der beruflichen Laufbahn führt häufig zu einer Minderung der sozialen Kontakte. Dieses negative Gefühl, nicht mehr integriert zu sein, wird nicht selten begleitet von einer altersbedingten körperlichen Beeinträchtigung. Diese unterschiedlichen Faktoren führen dann zum persönlichen Pessimismus älterer Menschen.
Alterspessimismus wird in naher Zukunft zu einer ernstzunehmenden gesellschaftspolitischen Herausforderung?, sagt Oliver Fiechter, Initiator Swiss Spirit und Inhaber des ISG Institut.
Neue Indikatoren Seit der Einführung des BIP in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde gesellschaftliches Wohlergehen immer mit wirt-schaftlichem Wachstum in Verbindung gesetzt. Es ist Tradition, die ökonomische Tätigkeit eines Landes zu beobachten und mit dem Sozialprodukt zu erfassen ? ob eine Erhöhung des Sozialproduktes und der Einkommen tatsächlich zu mehr Vertrauen und Zukunftsoptimismus führt, wird allerdings meist nicht gefragt.
Swiss Spirit will deshalb mit diversen Erhebungsprojekten bis Ende 2009 die Werte-Landschaft der Schweiz erforschen und substanzielle Erkenntnisse über die gefühlte Realität der Schweizerinnen und Schweizer gewin-nen. Die Messung der emotionalen Wahrnehmung soll Aufschluss über die nachhaltige Entwicklung der Schweiz geben und neue Indikatoren für die Beurteilung gesellschaftlichen Wohlstandes liefern.
Innovative Methode für qualitative Ergebnisse
Die Befragungen von «Swiss Spirit» sind nicht repräsentativ im klassischen Sinne. Sie stehen allen Interessierten offen. Entsprechend der direkt-demokratischen Tradition der Schweiz können an den Befragungen von «Swiss Spirit» alle teilnehmen, die von der Umfrage auf unterschiedlichen Kanälen erfahren haben.
«Swiss Spirit» spiegelt somit das qualifizierte Meinungsspektrum jener Menschen in der Schweiz, die sich für die Schweiz, deren Werte und Zukunftstendenzen besonders interessieren und engagieren. Die Aussagequalität der hier Befragten ist demnach höher einzustufen als diejenige von klassischen, statistischen Erhebungen.
Ausgewogene soziodemographische Verteilung
Alle Ergebnisse basieren auf Antworten von 1300 Befragten. An der Befragung waren sechs Prozent der Befragten unter 20 Jahre alt, 19 Prozent zwischen 21 und 30 Jahren, 19 Prozent zwischen 31 und 40 Jahren, 20 Prozent zwischen 41 und 50 Jahren, 18 Prozent zwischen 51 und 60 Jahren, 13 Prozent zwischen 61 und 70 Jahren, fünf Prozent waren über 70 Jahre alt. Sechs Prozent haben nur die obligatorische Schulbildung absolviert, 52 Prozent eine Berufslehre und 42 Prozent ein Studium.
Das ISG InstitutDas ISG Institut ist Innovationstreiberin im Bereich der Sozialforschung und entwickelt neue Sichtweisen für traditionelle wirtschaftliche Logiken. Das ISG Institut arbeitet mit öffentlichen und privaten Partnern zusammen, um Werte zu erfassen und darzustellen. Das Projekt «Swiss Spirit» ist ein nachhaltig angelegtes Projekt im Bereich der Grundlagenforschung und dauert bis Ende 2009. Das ISG Institut will mittels Swiss Spirit verstehen, wie es um die psychologische Situation in unserem Land steht und wie die emotionale Situation in der Schweiz die Handlungen der Schweizerinnen und Schweizer beeinflusst.
Biogemüse und saisongerechte Küche schützen vor PestizidkonsumIn rund 80 Prozent der getesteten Salate haben die Kantonslabore Basel-Stadt und Aargau Pestizidrückstände festgestellt. Konsumenten können in der kalten Jahreszeit Pestizide vermeiden, indem sie Biogemüse und saisongerechte Kost verzehren.
Biosalate schneiden gut ab
Im Winter müssen Salathersteller aufgrund der schwierigen Witterungsverhältnisse vermehrt Pflanzenschutzmittel einsetzen. Das schlage sich in der Qualität des Gemüses nieder, sagte Thomas Frey, Chemiker der Abteilung Lebensmittel im kantonalen Labor Basel-Stadt, zu einem Artikel der "Sonntags-Zeitung".
Im Bericht zur Salat-Studie auf der Homepage des Basler Kantonslabors bezeichnen Experten die Belastung der Salate als "hoch". Obwohl in rund 80 Prozent aller Salate Pestizidrückstände gefunden wurden, bedeute dies aber noch kein ausserordentliches Resultat, betonte Frey.
"Wir leben einfach mit solchen Rückständen, die sind auf fast jedem Gemüse zu finden", sagte der Experte. In 15 Salaten beanstandeten die Experten der Kantonslabore "Höchstkonzentrationen" für Pestizidrückstände. Dabei handelte es sich um Überschreitungen von Toleranzwerten, wie aus dem Bericht des Basler Kantonslabors hervorgeht.
Gut schnitten demnach einzig die Biosalate ab, in denen keine Rückstände von Pflanzenbehandlungsmitteln nachgewiesen wurden.
Die Kantonslabore Aargau und Basel-Stadt untersuchten während den Wintermonaten Januar bis März 2007 insgesamt 93 Salatproben. Davon stammten 36 aus der Schweiz und 57 waren importiert. 7 der analysierten Salat erfüllten Bio-Standards. (sda)
Nach dem Filmbestseller "The Secret", der neben dem wirklichen Geheimnis, eben doch einige Fragen offen lies, bringen die Macher dessen nun: "The Moses Code". Für mich, jedenfalls etwas "realistischer", was die Themen betrifft...Bin jedenfalls sehr gespannt!
Humans Hope
The director of The Secret, Drew Heriot, presents:
The Moses Code!
Executive Producer Drew Heriot and Director James Twyman announce a film that will change the world.
Join millions of people from every corner of the globe in activating a 3500 year old technology that has been banned since the time of Moses. Then on April 6th, we will activate the Code and focus it on the Middle East.
For the first time a major spiritual film is being combined with a worldwide prayer vigil focused on shifting the planetary consciousness. There will be over 1000 gatherings that weekend, and you could help sponsor one in your town.
Please join us for an experience that will change the world.
Unlock the energy of the most powerful manifestation process in the history of the world through the information and exercises contained in James Twyman's latest book -- The Moses Code. This book explores a conversation that took place 3500 years ago when Moses stood in front of a burning bush and asked for God's name. Moses then harnessed the power found in the name of God to help secure the freedom of the Israelite slaves, but then it was locked away, never to be used again.
Until now.
"This is one of the most important and critical times in history," Twyman said, "and it's time for us to unlock this ancient mystery in order to create miracles in our lives and in the world." This is a book that takes the Law of Attraction to amazing new heights. It isn't simply about "getting" the things we think we want, but learning that true manifestation comes from "giving" what is deep within us. You'll learn exercises that will help you make the Moses Code work in your life, manifesting a new reality for yourself and the world.
"In many ways I feel this is the book I was born to write," James said. "There are so many people today focusing on using the law of attraction to manifest everything they desire, but they sometimes forget that to be truly successful this goal needs to originate in the soul, not the ego. The ego is constantly trying to 'get' while its soul seeks only to 'give', thereby realizing that it already possesses everything it needs. Then manifestation is automatic."
"This book and these exercises may change the world," Twyman continued. "I'm not saying that to be overly dramatic. I really believe it. Some of the greatest miracles in history were created through this technology, then it was hidden away because orthodox authorities believed that people weren't ready to use it wisely. They may have been right. Times have changed and now we stand at the edge of a critical precipice, one that may decide whether we continue on this planet or destroy ourselves. The fact that we have the power to destroy means that we possess equal power to create, and that's what The Moses Code is all about."
Thank you so very much for visiting The Moses Code web site. We have put together this special page to provide ways for you to share, get involved, learn more and stay connected. This section of the web site will be updated regularly and you can sign up to receive updates at the bottom of the page.
We hope you have enjoyed the movie and will continue to Stay Connected as you embark on your own transformational journey to discover and embrace your life’s destiny.
Warum überall Geld fehlt "Gib mir die Welt plus 5 Prozent". Die Geschichte vom Goldschmied Fabian 50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens - mit umfangreichem PC-Datenteil. Der Film wurde durch private Spenden ermöglicht sowie mit Unterstützung von www.kopp-verlag.de und www.secret.tv.
Wir möchten den Inhalt des Films insgesamt einer Million Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich machen und mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. Wir danken Ihnen, wenn Sie dieses wichtige Projekt unterstützen - entweder durch eine Spende in freiwilliger Höhe oder durch die Verteilung der DVD an Freunde und Bekannte.
Inhalt:Was ist Geld? Wie entstanden Banknoten, Schecks usw. Der grundlegende Fehler im System Warum überall Geld fehlt Warum die Bürokratie immer weiter ausufert Warum die Belastungen für die Bürger laufend anwachsen Warum es zu Kriegen kommt Warum das Bargeld schrittweise abgeschafft wird Die Ursache der Globalisierung Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldwesens
Bonusmaterial:Kurzspielfilm "Vom Reis" Interviews Trailer von weiteren Filmen
PC-Datenteil: Kostenloses Neue Impulse Mitgliedermagazin (48 Seiten, Farbe) zahlreiche kostenlose Artikel zum Geldwesen Filmabschrift auf deutsch und türkisch uvm.
Gesendetes Email zum Bericht von Humans Right Watch 2008
Sehr geehrte Damen und Herren Zu dem Bericht von Humans Right Watch 2008 oder zumindest was und in welcher Art von den Medien darüber zu hören ist, möchte ich gerne einige Bemerkungen anbringen.
Nun hören wir hauptsächlich welche Länder und welche Regierungen gegen die Menschenrechte verstossen, jedoch wird totgeschwiegen, das hinter den meisten Menschenrechtsproblemen unser stark erkranktes Geldsystem sowie das damit verbundene Welt-Wirtschaftssystem zur Verantwortung hergezogen werden müsste!
Man kann beispielsweise Kuba zu Recht für diverse Verletzungen verantwortlich machen, sollte dabei jedoch auch erwähnen, das dieses Land, weil es bisher an einer kommunistischen Regierungsform festgehalten hat, vom Westen (Hs.Amerika) auf das schlimmste diskriminiert und wirtschaftlich beschnitten wurde.
Dies mit der Absicht der Welt zu zeigen, dass eine kommunistische Form eben nicht funktionieren könne!
Die sich weltweit ausweitenden Krisenherde zeigen uns jedoch sehr deutlich, das eben eine zu freie Wirtschaft längerfristig nicht funktionieren kann, gerade weil es keine gesunde Begrenzung gibt. Das rücksichtslose fungieren des Kapitalismus und Neoliberalismus ist meines Erachtens, der Hauptauslöser für das nicht funktionieren einer Demokratie. So behaupte ich, das diese nur fähig sein kann, wenn Geld- und Wirtschaftsysteme in den demokratischen Prozess eingebunden sind.
Wenn wundert es, wenn Staaten wie auch Staatschefs, die Gangart eines amerikanischen Präsidenten übernehmen, der zu nichts als Gewalt und Ungerechtigkeit zu sähen bereit ist. Der „Kampf gegen den Terror“ ist zu offensichtlich eine reine Floskel deren Saat nun aufgeht. So sollten wir uns doch besser hinterfragen, warum ein Terror überhaupt herrscht. Die Antwort ist sehr, sehr einfach: Ohne Gerechtigkeit kein Friede!
Wenn wir nun die Banken und Wirtschaftswelt mit den armen Schichten dieser Welt vergleichen, müssen wir zwangsweise erkennen, es gibt die Gerechtigkeit nicht! Dies sind die wahren Probleme die wir angehen müssen. Längerfristig gibt es deshalb nur eine klare weltweite Regelung, die ALLEN die gleichen Rechte und Pflichten vorschreibt.
Über den Kommunismus wie er zur Zeit der Sowjetunion existierte, muss man sich sicher kein Kopfzerbrechen mehr machen, weil dieser aus zwei zentralen Gründen nicht funktionieren konnte:
1. Neben der „freien Marktwirtschaft“, wie sie in westlichen Ländern vorangetrieben wurde, kann der kommunistische Gedanke keineswegs Existieren, weil es in diesem kaum möglich ist mit dem Wirtschaftstempo mitzuhalten. Da nun in der Weltwirtschaft mit dem Geldsystem auf die einzelnen Staaten einen enormen Leistungsdruck ausgeübt wird, ist es eine logische Folgerung dass kommunistische Staatsformen in den Bankrott getrieben werden und nicht mehr im Stande sind die geforderten Leistungen zu erbringen.
2. Kann er nicht existieren, wenn Ungerechtigkeiten, wie unter anderem das Beschneiden der Religionsfreiheit und das gleiche Entlöhnen für unterschiedliche Leistungen, vorgeschrieben werden.
Jedoch zeigt sich vermehrt, dass „die Freiheit“ eben so endlich ist wie unser Erball. Also ist eben alles begrenzt. Dieses müssen wir lernen in den täglichen Prozess ein zu bringen, schliesslich wachsen Bäume auch nicht in den Himmel sonst würden sie ja den kleineren Nachfolgenden die Nahrung entziehen!!!
Folge dessen müssen wir daraus erkennen, das jegliches unnatürliche Wachstum nur schädlich sein kann. Das Zinsgeldsystem jedoch auferlegt der Weltwirtschaft ein stetes Wachstum mit exponentialem Wert, was krampfhaft versucht wird dem kleinsten Arbeiter auf zu bürden. Dies ist jedoch nicht möglich und obschon man sich dessen bewusst ist, wird dies in einem krankhaften Prozess von den Menschen eingefordert. Selbstverständlich werden Gesetze über Gesetze, Richtlinien über Richtlinien erzeugt, dies umzusetzen. Fängt bereits im Schulsystem an – siehe Pisa.
Unter diesen Bedingungen ist es nicht verwunderlich dass in ärmeren Schichten schnell mal zu Kinderarbeit gegriffen wird...wenn es nur Geld gibt... Wir verurteilen die Prostitution, fördern sie jedoch mit unserem Geldsystem täglich. Ist es verwunderlich, wenn thailändische Mädchen sich prostituieren, um das nötige Geld zum überleben nach Hause bringen?
Natürlich ist dies nicht die ganze Wahrheit, jedoch hat es ihnen eben gerade der Westen aufgezeigt, wie das funktioniert!
Staaten wie Venezuela haben erkannt, das sie über lange Zeit vom westlich orientierten Global-Playern ausgebeutet wurden. Folge dessen ist es nur Logisch, das Leute wie Chavez das System umkrempeln wollen, was ihnen jedoch nicht gelingen kann, solange die Medienwelt immer noch den Lug in den Völkern verbreitet, dass nur der Konsum und das Geld das wahre Glück bringen können. Sprich: Die weltweite Lüge vom Wachstum!
Was ich damit ansprechen will – Wir müssen erst weltweit ein anderes System finden, die den Menschen wahres Glück und Achtung bringen, das nicht abhängig davon ist, wie viel Geld und Luxus man präsentieren kann. Wenn die Menschen Glück empfinden, haben korrupte und machtgierige Regierungen keine Chance zu überleben. Dies ist nur möglich wenn die Menschen in einen unwürdigen Zustand gepresst werden, dem sie mit allen Mitteln entfliehen versuchen. In diesem Zustand ist jeder Politiker recht, der ihnen ein besseres Leben verspricht.
Es gibt nun sicher keinen Sinn, den armen Menschen Geld zu verteilen. Selbst wenn wir jeden zu einem Millionär machen würden, gäbe es keine Lösung. Im Gegenteil es wäre geradezu eine Katastrophe, denn unser Planet könnte den folgenden Raubbau nicht verkraften und - die Menschen wären deshalb noch nicht glücklicher!
So vertrete ich die Ansicht, das wir weltweit nur eine Möglichkeit haben – die Begrenzung! Die Begrenzung und die Verantwortlichkeit für einander! Nicht: Jeder ist für sich selbst Verantwortlich, sondern alle für jeden.
Würde heissen, dass wir so schnell wie möglich für eine echte Chancengleichheit sorgen, was wir nur erreichen, wenn wir die Wirtschaft wieder zurück in den dezentralistischen Zustand versetzen – gemeint in Wirtschaftswaben, die weitgehend unabhängig von einander eine Wirtschaft betreiben, was einem unmittelbaren Stopp der Verlagerung von Arbeit (Bzw. China), voraussetzen würde. Es müssten Konzerne aufgesplittet, verteilt sowie in Grenzen gehalten werden. Ebenfalls muss der Poker mit der Börse ein Ende finden! Dies kann in kontrollierten Masse weich stattfinden, bevor es eine zwangsituierte harte Landung durch Zusammenbruch geben wird. Geld ist ein Tauschmittel von Leistung jedoch nie eine Handelsware...dies merken wir schon besonders deutlich, offensichtlich aber glauben die Menschen immer noch bedingungslos an dieses System.
Dies müssen Menschen und Organisationen wie Sie, in Ihren Berichten dringend einfliessen lassen. Das Ende dieses Systems ist nicht das Ende der Menschheit, jedoch ein Neuanfang für unsere Zukunft.
Wir werden Friede und Menschenrechte nur fordern können, wenn wir zusammen an den Tisch sitzen und bereit sind, auf einiges zu verzichten zu Gunsten der Unterbemittelten und dies auf der ganzen Ebene.
Wenn wir jedoch nicht für eine Änderung bereit sind und im gleichen Masse weiterwursteln, befürchte ich, dass unsere wie Ihre Bemühungen, Krieg und Hass nur noch schüren.
Wir sind nicht berechtigt, von anderen Staaten ein System zu fordern, das unserer Denkweise Recht trägt, wenn wir uns mit Unrecht an ihnen bereichern! Hier werden wir nochmals etwas Hausaufgaben erhalten...
Ich möchte es jedoch nicht unterlassen, Ihnen für Ihre grosse Arbeit und Hoffnung die Sie denn bedrängten Menschen zukommen lassen, zu danken!
Umkehr und Umdenken ist angesagt, dann werden Ihre Bemühungen wunderbare Früchte tragen.
Mit freundlichen Grüssen Hochachtungsvoll
E.Boller Humans Hope
DAS ANDERE DAVOS – Internationale Gegenveranstaltung zum WEF "MS Neoliberalismus: Kreuzfahrt oder Freibeuterei?"Achte Ausgabe des Anderen Davos am Global Action Day des Weltsozialforums Samstag, 26. Januar 2008 im Zürcher Volkshaus, Stauffacherstrasse 60 Workshops und Stände ab 13 Uhr Abendkonferenz um 20 Uhr mit Susan George, Christian Felber, Rita Schiavi und Jean Ziegler. Das Weltwirtschaftsystem kommt uns wie ein Kreuzschiff vor: Zunehmend elitär und exzessiv, immer mehr eine Scheinwelt von Luxus und Opulenz, auf dem ganzen Globus treibend, Umwelt belastend und von Arbeit- und Ressourcenausbeutung abhängig – aber als allgemein erholsam, gütig und zugänglich für alle verkauft. Attac ist seit jeher überzeugt, das ein solches “Luxuslinermodell” sehr schädlich ist und ersetzt werden muss. Das wollen wir mit einem eintägigen Forum am 26. Januar 2008 im Volkshaus Zürich thematisieren, und alle sind herzlich eingeladen.http://www.otherdavos.net
Die Zahlungsmoral der Schweizer Schuldner hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Verband der Schweizer Inkassotreuhandinstitute (vsi) schlägt nun Alarm und fordert eine deutlich Erhöhung der Verzugszinsen.
[sda] - Das Zahlungsverhalten in der Schweiz - einst im europäischen Spitzenfeld - habe sich "auf dramatische Weise" verschlechtert, sagte vsi-Präsident Thomas Karst in Zürich vor den Medien. "Wirksame Gegenmassnahmen zum Schutz der Gläubiger sind daher zwingend erforderlich."
Die überfälligen Forderungen der schweizerischen Unternehmen erreichten derzeit die "astronomische Summe" von 9 Mrd. Franken, sagte der Nationalrat und Unternehmer Adrian Amstutz. Für die betroffenen Unternehmen habe das massiven Einfluss auf die Liquidität. "7 Prozent der Unternehmen sind wegen der schlechten Zahlungsmoral sogar massiv in ihrer Existenz bedroht."
Der Verzugsschaden müsse konsequent auf die Schuldner überwälzt werden und der gesetzliche Verzugszins auf ein "kostendeckendes Niveau" angehoben werden, forderte Amstutz: "Ich werde hierzu im Nationalrat entsprechende Vorstösse einreichen", kündigte er an.
Der heute bei Konsumentenkrediten geltende Verzugszins von 5 Prozent sei "bei weitem" nicht geeignet, die beim Gläubiger entstehenden Zinskosten zu decken. Als angemessen erachtet der SVP-Politiker einen Zuschlag von 8 Prozent zum Referenzsatz der Nationalbank: Bei einem Libor von 2,68 Prozent ergäbe das einen aktuellen Verzugszins von 10,68 Prozent.
Besonders schlecht sei die Zahlungsmoral von Bund, Kanton und Gemeinden, sagte Amstutz. Er wolle deshalb in einem Vorstoss auch fordern, dass die öffentliche Hand "als besonders renitenter Schuldner" die Rechnungen pünktlich innert 30 Tagen zu begleichen habe.
Der Schaden durch den Zahlungsverzug müsse zudem konsequent auf die säumigen Schuldner überwälzt werden können, forderte Amstutz. Insbesondere habe der Schuldner auch die Kosten durch den Einbezug eines Inkassobüros zu tragen. In der Praxis werde dies heute unterschiedlich gehandhabt, sagte vsi-Geschäftsführer Robert Simmen.
Meine Meinung dazu:
Für wie blöd halten uns die SVP-Politiker eigentlich? Diese Idee hat uns gerade noch gefehlt! Wie clever das doch immer wieder einen Weg gefunden wird, wie den ärmeren Schichten noch etwas mehr Geld aus den Taschen gezogen wird. An allen Ecken und Enden wird heftig gezockt und dann wundern sie sich wenn kein Geld mehr in den Taschen ist!
Natürlich ist eine solche Forderung gerechtfertigt, was den öffentlichen Bereich angeht, denn Bund und Kantone dürften sicher genug Geld zur Verfügung haben um die Rechnungen pünktlich zu bezahlen. Auch diverse Konzerne haben gemerkt, dass sich hier ein schönes Geld verdienen lässt, wenn sie die Rechnungen erst nach 60 und mehr Tagen bezahlen, nebenbei aber dann kräftig mit Millionengewinnen absahnen.
Doch will man ein solches Gesetz umsetzen, dürfte es eben nur nach einer Bonitätsprüfung angewandt werden, weil es sonst eben gerade diese trifft, die bereits finanzielle Probleme genug haben!
Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen uns jedoch doch klar, das solche Vorstösse konsequent in die falsche Richtung interpretiert werden. Also ein gefundenes Fressen, das marode Geldsystem weiter voll zu pumpen, auf Kosten der Ärmeren. Gerade die vielen Inkasso-Geier (welche man überhaupt verbieten sollte) finden sich doch in diesem System recht gut bedient. Dank deren ein Schuldner gang und gäbe, zum Schluss auf rund 40% mehr Schulden sitzt. Weshalb dieser zu den Schulden gelangte, interessiert gerade diese Zocker am wenigsten!
Doch es lässt sich vermuten das dieses zum Plan gehört, die Menschen konsequent zu verschulden, um bei einem Systemzusammenbruch, so genanntes Humankapital heraus zu schlagen, sprich: Arbeitsleistung! Passt doch...Siehe Bankenkrise, wo Milliarden sinnlos verpufft werden! Diese „Abschreibungen“ werden einfach so hingenommen, weil man bereits sicher ist, das fehlende Geld über die „Büezer“ wieder rein zu holen. Wenn der kleine Mann dann nicht mehr fähig ist, seinen „Verpflichtungen“ nach zu kommen, beginnt für die anderen das grosse Fressen!
Nein, meine Herren Amstutz und Simmen! So geht es nicht! Da sollten Sie doch dringend nochmals über die Bücher... E. B., Kesswil
Übrigens...Haben Sie es mitbekommen?
Es kracht weiter an der Börse und sie pumpen weiter Geld in das System...Ihr Geld! Schon über 1000 Milliarden!!! Diverse Banken und Notenbanken liessen nämlich bereits verlauten, dass sie die "Abschreibungen" wohl der Weltöffentlichkeit belasten werden müssen...
Die Schweiz liess in Davos dazu lauten: Der schweiz. Wirtschaft gehe es gut und man werde am Kurs nichts ändern. Wohlfahrt und Wirtschaft vor allem anderen... Es wird alles Schöngeredet!
Ein Auszug dazu, am 23.1.08 auf Bluewin gelesen:
Die Zusammenarbeit der Menschen sowie der sozialen und intellektuellen Disziplinen sei unerlässlich, sagte Couchepin in Davos laut Redetext. Er wird in den kommenden Tagen Gespräche mit zahlreichen Regierungschefs führen, unter ihnen der pakistanische Staatschef Pervez Musharraf.Schon vor der WEF-Eröffnung traf Couchepin US-Aussenministerin Condoleezza Rice zu einem Gespräch. Beide betonten die "ausgezeichnete Zusammenarbeit" beider Länder. Gleich fünf Bundesräte reisen dieses Jahr nach Davos. Neben Couchpin sind das Wirtschaftsministerin Doris Leuthard, Aussenministerin Micheline Calmy-Rey, Finanzminister Hans-Rudolf Merz und Energie- und Verkehrsminister Moritz Leuenberger. Der Auftakt zum WEF stand ganz im Zeichen der jüngsten Turbulenzen der Weltwirtschaft. Im Gegensatz zum Pessimismus eines Expertengremiums am Morgen, zeigten sich Fachleute am Nachmittag deutlich optimistischer. So wird nach Ansicht von Condoleezza Rice die US-Wirtschaft ein Wachstumsmotor bleiben. "Die US-Wirtschaft ist widerstandsfähig, ihre Struktur kräftig und das langfristige wirtschaftliche Fundament gesund", sagte Rice bei ihrer Rede am Abend in Davos. Das Steuersenkungspaket von US-Präsident George W. Bush zur Stimulierung der Konjunktur werde den Konsum und die Investitionen von Unternehmen in diesem Jahr ankurbeln, versprach sie. Am kommenden Samstag wollen die Gegner des WEF erneut in Bern demonstrieren. Das Polizeiinspektorat der Stadt Bern hat ein entsprechendes Gesuch erhalten und prüft es nun. Ob das Gesuch des "Bündnisses für globalen Widerstand" bewilligt werde, werde voraussichtlich am Freitag bekanntgegeben, erklärte Marc Heeb vom Berner Polizeiinspektorat. Der geplanten Demonstration vom vergangen Samstag war die Bewilligung kurzfristig wieder entzogen worden.
Was wohl dieses Kind von alldem halten mag?
Liebe Leserin, lieber Leser Etwas ausserplanmässig möchten wir Sie auf Neuigkeiten zu den Public Eye Awards 2008 hinweisen. Am 23. Januar 2008 finden diese wieder parallel zum WEF in Davos statt. Wer nicht live dabei sein kann, kann trotzdem teilhaben - eine Online-Abstimmung macht's möglich. Welcher Konzern hat für seine verantwortungslose Unternehmenstätigkeit am ehesten den Public Eye People's Award verdient? Informieren Sie sich und geben auch Sie Ihre Stimme ab. http://www.publiceye.ch/abstimmen
SOS-Demokratie-SOS-Demokratie-SOS-Demokratie-SOS-Demokratie-SOS MAHNWACHE DEMOKRATIE STATT BÖRSE! der Plattform BürgerInnen gegen Ausverkaufanlässlich des Sonderlandtags zur Einleitung der Bürgerbefragung gegen den Börsegang der Energie AG
Freitag, 21. Dezember 2007 18 bis 19 Uhr Vor dem Eingang zum Landhaus (Klosterstraße, 4020 Linz) Die überparteiliche Plattf ruft zur Mahnwache "Demokratie statt Börse!" vor dem oberösterreichischen Sonderlandtag, morgen Freitag 21. Dezember, auf.
Bei der Hauptversammlung der Energie AG am vergangenen Mittwoch wurde der 8. Februar 2008 als Termin des Börsegangs durchgepeitscht. Damit wollen ÖVP und Grüne derzeit auf Biegen und Brechen den Börsegang der Energie AG vor der Bürgerbefragung durchziehen, um "vollendete Fakten" zu setzen. Damit würde die Landesverfassung ausgehebelt und die Entscheidung der Bevölkerung mit Füßen getreten. Wir rufen ÖVP und Grüne auf, diesen demokratiefeindlichen Amoklauf zu beenden und das Ergebnis der Bürgerbefragung zu respektieren.
Es geht jetzt nicht mehr nur um die Frage pro und contra Privatisierung sondern pro und contra Demokratie!
Schon vor dem Börsegang beginnen sich etliche Befürchtungen zu bewahrheiten. Grünen-Chef-Anschober muss nun selbst erstmals zugeben, dass mit dem Einstieg von Atomkonzernen bei der Energie AG zu rechnen ist, wenn es zur Privatisierung kommt. Einstmals ausgezogen, um grenznahe AKW´s zu bekämpfen, werden die Anschober-Grünen nun zum Türöffner für die Atomindustrie in Oberösterreich. Auch die Verträge, die zum Schutz der Wasserressourcen versprochen wurden, können noch immer nicht der Öffentlichkeit vorgelegt werden.
Was auf die ArbeitnehmerInnen der Energie AG nach einem Börsegang zukommt, zeigt sich derzeit bei der Post AG: Zuerst kündigt das Post-Management der Belegschaft ein Personalkürzungspaket von 1.700 MitarbeiterInnen an, um im selben Atemzug den Aktionären eine Dividendenerhöhung für das Geschäftsjahr 2007 um 40% anzudienen.