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Zeitgeist Addendum deutsche synchron Version

http://www.the-insider.tv/index.php?rub_id=158&search_it=1&162=1&sort=138&desc=1&page=1&det_id=1277





Eine Liebesgeschichte

Im Interview bei CropFM, http://cropfm.mur.at/past_shows.htm?showid=hope habe ich auf ein höchst interessanten Artikel, von Drunvalo Melchizedek aufmerksam gemacht, welchen Sie im untenstehenden Link lesen können.

Eine Lektion gegeben von Drunvalo Melchizedek

im "Archangel Michael Conclave" Banff Springs, Kanada, März 1994

Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Mikeleit, April 1997

 
http://www.aliasinfo.ch/Spirituelle%20Einsichten/ultimative%20liebesgeschichte.htm




Endgame

So krass und unglaubwürdig diese Reportage auch erscheinen mag –  Wir müssen davon ausgehen, das mindestens 50% davon wahr ist.
Wir meinen, dass selbst im schlimmsten Fall, der grosse Teil der beteiligten Figuren, vermutlich in guter Absicht handelte und handelt.
Das Ergebnis dieser Bemühungen ist jedoch Zwiespältig bis Schizophren und in jedem Falle, nicht das was wir unter einer Weltgemeinschaft, verstehen möchten.

Dieser Film zu sehen ist im eigentlichen Sinn die Erklärung, die Beweggründe wie auch die Motivation, nachvollziehen zu können, warum sich Humans Hope auch für eine Welteinheit einsetzt - aber, auf jeden Fall nicht diese wie dies die Dokumentation aufzeigt!!!
Sollte sich das Versprechen bewahrheiten und die Erdbevölkerung einer New World Order im Sinne der aufgedeckten Pläne, unterworfen werden, braucht es eine Komplettlösung die dagegen anzutreten vermag.

Zweifelsohne haben wir nicht mehr sehr viel Zeit, uns mit einer schöpfungsliebenden
Weltgemeinschaft auseinanderzusetzen.

Deshalb ist es extrem wichtig, sich zu verbinden und Vernetzen, austauschen und erschaffen. Es muss eine starke Gegenbewegung geschaffen werden, welche sich sehr offen und mit breitem Verständnis für alle Seiten und Ausrichtungen einsetzt, wie auch völkerverbindende Infoportale und Thinktanks aufbaut.

Die Menschen müssen erwachen, weil sich nun jeder Einzelne mit der Entscheidung auseinander setzen muss. Krieg oder Friede, Gewalt oder Anpassung, Leben oder Tod 

Es muss auf clevere Art eine riesige Menschenmasse darüber informiert werden,
um im richtigen Moment Millionen Menschen in einer Stimme vereinen zu können.

Dies alles braucht keine Zugehörigkeit und keine Verpflichtungen, wie beispielsweise innerhalb einer Partei.
Eine solche Organisation braucht jedoch Beteiligung auf allen Stufen, von oben wie unten, rechts und links, um diesen Auftrag Ausführen zu können. 

Halten wir solches für unnötig oder sind wir gar zu bequem oder zu eingeschüchtert, werden wir nichts in der Hand halten, um dieser New World Order entgegenzutreten.

Doch machen Sie sich selbst ein Bild....

Endgame“ 139min.                                                                                              http://video.google.com/videoplay?docid=-6362976242967048401&hl=de

Haben Sie den Film gesehen und meinen, es wäre alles etwas weit her geholt?            Dann lesen Sie dringend noch den Artikel: Georgia Guide Stones           Hier




Lesenswert! Aufklärung auf einen Blick:

New World Order for Dummies (english)                                                                http://www.freerangehumans.net/graphics/StratPuzzle.swf




Das HAARP-Projekt des US-Militärs

Das HAARP-Projekt - Manipulation von Menschen über die Ionosphäre?

Wenn man den Tok-Highway im südlichen Alaska entlang fährt, so kommt man beim Meilenstein Nr. 11 in der Nähe der Ortschaft Gakona inmitten der arktischen Wildnis an einen Maschendrahtzaun. Ein Schild weist darauf hin, daß hier militärisches Versuchsgelände beginnt, das sogenannte HAARP-Projekt. Es sind allerdings keine Engelsharfen, die hier in der Abgeschiedenheit der Landschaft ertönen. Dennoch wird uns allen von diesem fernen Außenposten der Zivilisation aus im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlaflied gesungen.HAARP ist die Abkürzung für "High frequency Aktive Auroral Research Programm", d. h. "Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung der Aurora". Offiziell will man uns weismachen, hier würden harmlose Wissenschaftler die Entstehung des Nordlichts erforschen. Beteiligt sind neben der US Navy und der US Air Force die Universität Alaska in Fairbanks sowie weitere Universitätsinstitute und Zuliefer-Firmen. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium. Weshalb, so frage ich mich, hat das US-Militär ein Interesse an den Polarlichtern ? Für das Forschungsprojekt hat man nun in Alaska einen gigantischen Antennenwald errichtet, der zur Zeit 70 Antennen umfaßt. Im Vollausbau sollen es 180 sein. Jede dieser Antennen ist kreuzförmig - eine sogenannte Dipol-Antenne - wobei ein Arm für den Bereich zwischen 2.8 bis 7 MHz, der andere für den Bereich von 7 bis 10 MHz zuständig ist. Die Antennen sind so geschaltet, daß sie gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen können. Dieser Bereich der Ionosphäre wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert mit seinerseits mit der Abstrahlung von Radiowellen. Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem US-amerikanischem Physiker und Erfinder (mit serbischer Herkunft) Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte. Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München - mehr durch Zufall - die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz. Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar.

Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten. Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten. Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns. Bauen die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten. Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand. Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein "Schlaflied" singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können. Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten. Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann. Solange es sich um bloße, quasi "naturbelassene" Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun. Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden. Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungs-Frequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert). Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik. Diese Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren. Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen.

Die Abwiegelungstaktik der beteiligten Forscher Die Taktik der Projektleitung des HAARP-Projektes ist sehr geschickt. Das ganze Projekt wird als reine wissenschaftliche Forschungsarbeit deklariert, und den besorgten Bürgern werden sogar via Internet "häufig gestellte Fragen" gleich mit den passenden Antworten geliefert. Man hat sich dem wachsenden ökologischen Bewußtsein der Bevölkerung durchaus angepaßt. Leider sind die in diesem Zusammenhang dargestellten "Gefahren" fingiert und lenken vom Wesentlichen ab. Ein wissenschaftlicher Laie hat kaum die Chance, diese Täuschungsmanöver zu durchschauen. So gehen die Sicherheitsbemerkungen der Wissenschaftler und Militärs vorrangig auf Begriffe ein, die in der Bevölkerung bereits bekannt sind und vielfach Ängste auslösen. So beruhigt man die Menschen zum Beispiel damit, daß keine Gefahr für die Ozonschicht der Erde bestünde. Wie sollte es auch, denn die schützende Ozonschicht unserer Erde, die durch die Emission von Fluorchlorkohlen-wasserstoffen ernsthaft geschädigt wurde und wird, liegt ja im Bereich zwischen 20 und 30 km Höhe, also weit unterhalb der Ionosphäre. Auch der Begriff Elektrosmog hat im Bewußtsein der Bevölkerung bereits für eine gewisse Sensibilisierung gesorgt, seitdem man weiß, daß zum Beispiel die Abstrahlung von Hochspannungsleitungen, aber auch von technischen Geräten wie Halogenlampen, Mikrowellenherden oder Handy-Telefonen zur Bildung von Krebs beitragen kann. Natürlich beschränkt man sich hier darauf, die Bevölkerung dahingehend zu beruhigen, daß die elektromagnetische Emission der Antennen die unmittelbare Umgebung nicht verseucht, so daß Passagiere in vorbeífahrenden Autos nicht gefährdet würden. Gleichzeitig wird festgestellt, daß die Sendeleistung so gering sei, daß die resultierende Strahlung wesentlich geringer als die natürliche sei. Immerhin gab man zu, daß die sensible Elektronik von Flugzeugen, die das Gebiet überfliegen, durch die Experimente beeinflußt werden kann. Man hat dagegen einen Schutzmechanismus eingebaut, der bei Auftauchen eines Flugzeuges die Anlage sofort abschaltet. Dies ist ein Anzeichen, daß die Anlage durchaus auch zur Störung des Flugverkehrs geeignet wäre. Das US-Militär gibt offen zu, daß ein wichtiges Ziel des Projektes ist, "feindliche" U-Boote und sonstigen "feindlichen" Funkverkehr zu stören. Wer, bitte schön, ist denn der Feind? Das HAARP-Projekt wurde erst Anfang der neunziger Jahre, also nach dem Zerfall des Warschauer Paktes, ins Leben gerufen, und befindet sich bis heute noch immer in der Testphase. Auch auf die Problematik der ELF-Wellen gehen die HAARP-Manager kurz ein und versichern, daß diese so schwach seien, daß sie unterhalb der Grenze liegen, bei der biologische Reaktionen beim Menschen je beobachtet wurden. Zumindest in Deutschland scheint die gesamte Presselandschaft inklusive des "Spiegel" und des ZDF-Wissenschaftsmagazins auf diese Abwiegelungsmanöver hereingefallen zu sein. Vollständig beruhigt war man, als bekannt wurde, daß schon seit Jahren in Tromsö in Norwegen ein ähnlicher Ionosphären-Heizer unter Leitung des deutschen Max-Planck-Institutes betrieben wird. Dabei sei es zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen. Das Vorhandensein ähnlicher Technologien anderswo auf der Erde wird von den HAARP-Kritikern, allen voran dem Arzt Dr. Nicholas Begich aus Alaska, Sohn eines

amerikanischen Kongreßabgeordneten, der mit seinem Buch als erster weltweit auf das Projekt aufmerksam machte, nicht bestritten. Weitere Anlagen gibt es seit langem in Arecibo auf Puerto Rico, in Nischni Nowgorod in Rußland, in Duschanbe in Tadschikistan und noch an einigen anderen Orten. Bestritten wird allerdings, daß es dabei zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen sein soll. Erstens sind die genannten Anlagen wesentlich leistungsschwächer als die HAARP-Anlage. Zweitens sind gerade aus Rußland Informationen über Experimente mit ELF-Wellen, die auf Tesla-Technologie basieren, schon seit langem in den Westen durchgesickert. Und drittens kommt es auch darauf an, was man mit einer derartigen Anlage macht. Wenn Forscher des Max-Planck-Institut tatsächlich die Physik der Ionosphäre studieren, dann mag dies harmlos sein. Es erlaubt noch lange nicht, auf andere Projekte zu schließen, die mit ähnlichen Apparaturen arbeiten. Wenn es offiziell heißt, daß die ausgesandten ELF-Wellen zu schwach seien, um "biologische" Wirkungen auszulösen, so ist dies wiederum Augenwischerei, denn das bedeutet nur, daß nach heutigen Erkenntnissen die Körperzellen dadurch nicht geschädigt werden. Die Reaktion des Gehirns auf extrem schwache bis ultraschwache elektromagnetische Impulse ist dagegen bis heute kaum erforscht. Die ausgestrahlten elektromagnetischen Signale sollen nur ein Zehnmillionstel der Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes betragen. Damit kann man sicher keinen Polsprung auslösen, wie es einige Menschen voreilig befürchteten, ohne die Fakten ausreichend zu kennen. Auf den ersten Blick sieht dies also beruhigend aus, ist es aber nicht, denn wir wissen, daß das Gehirn von Tieren und Menschen auf magnetische Impulse auf noch ungeklärte Weise paradox reagiert.

Mögliche Auswirkungen auf das Wetter

Weitere mögliche Auswirkungen können sich auf das weltweite Wetter ergeben. Wiederum wiegeln die HAARP-Forscher ab und verweisen darauf, daß die von ihnen ausgesandten Strahlen schwächer als die natürliche Sonnenstrahlung auf die Ionosphäre seien. Doch letztere ist mehr oder weniger zufällig verteilt und bombardiert nicht einen kleinen Bereich über einen längeren Zeitraum. Erneut werden die Gefahren durch Resonanzverstärkung verschwiegen. Wellen im ELF-Bereich können rund um die Erde riesige stehende Wellenpakete bilden, die über einen langen Zeitraum stationär sind. Auf diese Weise können Hoch- und Tiefdruckgebiete über lange Zeit ortsfest "eingesperrt" werden und damit in einem unliebsamen Nachbarland nach Wahl eine Dürrekatastrophe oder verheerende Überschwemmungen auslösen. Spielte nicht unser weltweites Wetter in den letzten Jahren verrückt? Vielleicht hat ja damals schon jemand an der Wetterschraube gedreht. Zum Beispiel kam es 1983 im pazifischen Raum zu katastrophalen Wetterverhältnissen. Ekuador, Peru und Bolivien wurden von Regenmassen überflutet, während es in Australien, auf den Philippinen und in Indonesien verheerende Trockenperioden gab, ebenso im amerikanischen Mittelwesten, wo es zu erheblichen Ernteausfällen kam. Dieser Wetterverlauf stellt sich auf einer Weltkarte tatsächlich wellenförmig dar. Es gibt Vermutungen, daß dies auf sowjetische Experimente mit ELF-Sendern zurückzuführen war. Obwohl ein solcher Zusammenhang natürlich nicht restlos nachweisbar ist, dürfte es wohl etwas voreilig sein, die nach wie vor existierenden russischen Ionenheizer als "Beweis" für die Harmlosigkeit der Technologie heranzuziehen. In dem ganzen Gebiet blühen natürlich jetzt die Spekulationen. Wie sollte es auch anders sein, wenn nicht einmal die Wissenschaft befriedigende Antworten geben kann? Auf jeden Fall geht der Ausbau der HAARP-Anlage auf Hochtouren weiter, und das, obwohl der US-Senat angeblich 1995 die Gelder für das Projekt zusammengestrichen hat. Aus welcher schwarzen Kasse werden die Forscher jetzt weiter finanziert? Es gibt viele Schlußfolgerungen und Spekulationen, und niemand kann sagen, was wirklich auf uns zukommt.

Sehr interessante deutsch synchronisierte Dokumentation u.a. über Funktion, Wirkungsweise und Möglichkeiten von HAARP, Wettermanipulation                         http://www.youtube.com/watch?v=lx0-cEG2CSA




Montag, 19. Mai 2008

Interview mit Webster G. Tarpley

Webster Griffin Tarpley ist ein bekannter amerikanischer Buchautor, Vortragsredner und Kritiker der US Innen- und Aussenpolitik. Er hat eine Reihe von Aufsehen erregende Bücher geschrieben, wie George Bush: The Unauthorized Biography 1992 und 9/11 Synthetic Terror: Made in USA 2005. Er vertritt die Meinung, 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge. Herr Tarpley spricht übrigens sehr gut Deutsch und hat in Europa gelebt und studiert. Gerade hat er ein neues Buch über Barak Obama fertiggestellt, welches ganz aktuell das unbekannte Wesen Obama erklärt. In folgenden Interview bekommen wir erstaunliche neue Einsichten über den US-Präsidentschaftswahlkampf und was wir möglicherweise zu erwarten haben.


I. Teil

Freeman: Sie haben ein neues Buch vor wenigen Wochen veröffentlicht, mit dem Titel: OBAMA THE POSTMODERN COUP - THE MAKING OF A MANCHURIAN CANDIDATE. Was können sie uns darüber erzählen, um was geht es darin?

Tarpley: Ja, auf Deutsch bedeutet der Titel „Obama der postmoderne Staatsstreich – das Erzeugen eines manchurischen Kandidaten“, ein Mensch der durch Gehirnwäsche zu einem „Mordinstrument“ umfunktioniert wird, und genau das ist was wir in den USA jetzt erleben. Wir haben die Kandidatur von Barak Hussein Obama, ein Mann der aus dem Nichts kam, der eigentlich nichts vertritt, sein Lebenslauf ist ein weisses Blatt, er hat nichts zustande gebracht, und trotzdem schaut es aus, wie wenn er der Präsidentschaftskandidat der Demokraten sein wird.

So was ist in dieser Welt unmöglich, aus dem Nichts zu so einer Position aufzusteigen. Wenn man so ein Phänomen sieht, muss man immer hinter den Kulissen schauen, wer sind die Hintermänner, wer sind die Drahtzieher, wer steckt eigentlich dahinter ... und in diesem Fall können wir sagen, dass Obama eine Marionette des Finanzkapitals ist, der Trilateralen Kommission, der Bilderberger Gruppe, der Council on Foreign Relations, und sehr wichtig, der Ford-Foundation und anderen reaktionären Machtzentren. Am deutlichsten sieht man das, durch die Rolle von Zbigniew Kazimierz Brzezinski, der Hauptdrahtzieher und Guru der ganzen Obama-Kampagne. Daran sieht man auch den Zweck den Obama erfüllen soll.

Freeman: Wow, das ist ja der Hammer was sie gleich am Anfang sagen. Warum wurde Obama als der Kandidat der wirklichen Macht ausgewählt?

Tarpley: Es ist so, die Weltherrschaft von London und New York ist in einer grossen Krise. Wir haben den Bankrott des Dollars, eine Hyperinflation, allgemeine Bankenpanik ... wir haben zwei verlorene Kriege ... und wir haben einen Imperialismus der am zusammenbrechen ist. Die trilateralen Banker haben jetzt entschieden, Obama muss diesen Imperialismus retten und zusammenhalten. Die Idee ist, wenn er an die Macht kommt, mit ihm eine aktivistische, sehr aggressive Aussenpolitik zu fahren ... VIEL SCHLIMMER als wir es mit den Neocons erlebt haben. Brzezinski ist davon überzeugt, dass der Nahe Osten nur ein Nebenkriegsschauplatz ist und er strebt eine Konfrontation mit Moskau und Peking an, also mit Russland und mit China. Brzezinski ist ein Vertreter des polnischen Milchadels und sein ganzes Leben ist getrieben von diesem unheimlichen Russenhass und er will die Vernichtung Russland mit Obama verwirklichen.

Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, dass es etwas viel schlimmeres gibt als die Neocons. Für die Neocons ist Israel und der Nahe Osten das Zentrum der Welt und sehr wichtig. Brzezinski interessiert das nicht, er sagt nein, die Machtzentren der Welt sind Russland und China, wenn wir mit denen fertig werden, dann haben wir die Weltherrschaft für das nächste Jahrhundert. Das setzt eine weltweite Strategie voraus und Obamas Aussenpolitik zielt zunächst darauf hinaus, die Chinesen aus Afrika zu jagen, damit sie kein Erdöl und andere strategische Mineralstoffe von dort beziehen können. Deshalb auch der Konflikt im Sudan, denn von dort bekommt China schon 7% seines Erdöls.

Als nächstes kommt Pakistan dran. Obama hat in einer Rede von der Bombardierung Pakistans gesprochen und er hat es ja sogar jetzt erreicht. Trotz des Widerstandes von Bush, führt die US-Luftwaffe gezielte Angriffe im Norden von Pakistan durch und tötet damit Pakistaner, ohne Rücksprache mit Musharrafs zu halten, und das ist ein Sieg für diese neue aggressive Linie von Obama.

Obama sagt auch, wir müssen mit dem Iran reden ... worüber will er reden? Seine Absicht ist, nach dem Plan von Brzezinski, den Iran umzudrehen und gegen Russland einzusetzen ... und Syrien auch ... er sagt, warum sollen wir diese Länder angreifen ... wir können sie als Marionetten benutzen, als Kamikaze gegen Russland und China.

Das Endziel dieser Strategie von Brzezinski ist, wenn China kein Erdöl mehr aus Afrika und dem Nahen Osten beziehen kann, wenn alle Verbündeten zerschlagen sind, wie der Sudan, Pakistan oder Burma, und China von allen Quellen abgeschnitten ist, dann rechnet Brzezinski damit, dass China sich nach Norden wendet und Sibirien überfällt ... dort gibt es sehr viel Erdöl, aber wenige Russen die es verteidigen. Er will China gegen Russland ausspielen ... was den III. Weltkrieg bedeuten würde.

Das ist genau die gleich Strategie welche die Engländer mit Hitler eigentlich vorhatten und das Ziel des Münchner-Abkommens war. Das war die Politik der Cliveden-Clique im Salon der Lady Astor mit Neville Chamberlain, daraus resultierte das sogenannte Appeasement, was eine aktive Strategie war um Hitler gegen Stalin zu helfen, mit der Absicht Deutschland und Russland gegeneinander auszuspielen und damit los zu werden. Brzezinski denkt als Revanchist genau so, er will China und Russland aufeinander hetzen, sie sich gegenseitig vernichten lassen und als lachender Dritter übrig bleiben.

Freeman: Was bedeutet das für Europa?

Tarpley: Es ist so wichtig, dass die Menschen in Europa verstehen, dass Europa auch als Marionette in dieser wahnsinnigen Strategie von Brzezinski eingesetzt wird. Deshalb der grosse Propagandaaufwand um Obama in Europa, speziell in Deutschland, populär zu machen. Ich habe gehört, dass in einem Buchladen in München dutzende Bücher über Obama aufgelegt sind, zur Huldigung und Verehrung von Obama. Es wird geworben mit Sprüchen wie: „Obama der schwarze Kennedy“ usw.

Ich möchte allen Freunden in Deutschland, in der Schweiz und Österreich dringend empfehlen, man muss sich mit Obama auseinandersetzen und sehen, er ist kein Friedensengel, im Gegenteil, er ist ein Todesengel. Der bringt den III. Weltkrieg mit seiner Wahl und deshalb muss man sich energisch von ihm distanzieren.

Freeman: Aber sind nicht alle drei verbliebenen Präsidentschaftskandidaten Marionetten der Trilatteral Commission? Wo ist denn da der Unterschied?

Tarpley: Nein, das ist ein Fehler so zu denken, es gibt Unterschiede. Fangen wir mit Obama an. Die Eigenart von Obama ist, er besitzt als einziger ein Heer, das wie eine faschistische Bewegung aussieht. Er hat Millionen von schwärmenden jungen Studenten und Arbeitslosen die sehr aktiv sind, aber keine Ahnung von seiner wirklichen Politik haben ... sie erblicken in ihm den Messias, sie reden von einer Utopie und einer Veränderung Amerikas. Sie haben überhaupt keine Ahnung wer Obama wirklich ist, wer hinter ihm steht und die Drähte zieht. Es interessiert sie auch nicht, sie sind geblendet von seinem Charisma.

Dieses Phänomen, dass die junge Generation so aktiv für jemand ist und das Sagen hat, gab es bereits in den 30ger Jahren in Deutschland. Wir haben das zum Beispiel in der Antrittsrede von Heidegger 1933 als Rektor der Freiburger Universität gesehen, wo er sagte: "die Entscheidung zu Gunsten des Nationalsozialismus ist bereits von den jungen Menschen in Deutschland getroffen worden."

Was der Obama hat sind Stosstrupps, sie haben bei den Vorwahlen der Demokraten die Clinton-Wähler durch Drohungen eingeschüchtert. Das sind Rowdies, die mit Mussolinis Squadristi verglichen werden können. Es sieht sehr nach einer faschistischen Massenbewegung aus, oder eine die sehr schnell sich zu so einer entwickeln kann.

Der McCain ist ein Mann der einige Jahre in nordvietnamesischer Kriegsgefangenschaft war und offensichtlich dadurch nicht ganz da ist. Der hat nicht alle Tassen im Schrank. Er leidet unter Wutanfällen und ist deshalb relativ leicht zu manipulieren. Er hat wohl eine eigene Persönlichkeit, ist aber trotzdem zu 90% eine Marionette der Wall Street Banker. Obama ist 1000% eine Marionette, das ist sicher.

Der wirklich interessante Kandidat ist Hillary Clinton. Hier haben wir zwei Personen, nämlich ihren Ehemann im Hintergrund, der ja dann mitgewählt wird. Er ist der einzige Präsidentschaftskandidat der Demokraten, der in der Zeit von 1944 bis jetzt, zwei Amtszeiten gewonnen hat. Bill Clinton ist der erfolgreichste Kandidat der Demokraten den es je gab. Und die 90ger Jahre waren hier in den USA eine verhältnismässig gute Zeit, nicht gut nach absoluten Massstab, aber gut im Vergleich zur Hölle die Bush angerichtet hat. Er überlebte den Versucht der Republikaner ihn des Amtes zu entheben, denn er besitzt diese Fähigkeit zu kämpfen. Und seine Frau Hillary hat die gleiche Fähigkeit.

Freeman: War aber nicht Hillary Clinton am Anfang als Favoritin auserkoren?

Tarpley: Bis zum Anfang des Jahres 2008, war ich auch der Meinung, dass Hillary die Hauptkandidatin von Wall Street wäre, aber in den ersten Tagen des neuen Jahres war mir dann klar, dass das nicht der Fall ist. Obama ist der Auserwählte und die Wall Street Banken, die Trilateralen, die Bilderberger und ... und ... und haben Frau Clinton verraten und ihre Unterstützung Obama gegeben. Danach wechselten auch die ganzen Medien, die TV-Kommentatoren, die ebenfalls die Clinton’s verraten haben. Ein Dolchstoss der Finanzwelt, der Medien und der eigenen Parteigrössen, wie Gore, Kerry, Kennedy, Perlosi, Dean usw. ... die sind jetzt alle für Obama.

Die Unterstützung für Hillary Clinton kommt jetzt von der Arbeiterklasse ... sie ist auch eine viel stärkere Kandidatin. Obama ist schwach ... er hat nur Siege erzielt, weil die Spielregeln der Demokraten so komisch, verzerrt und unfair sind.

Wenn Obama gewinnt, dann nur Dank seiner aus dem Hintergrund gesteuerten Massenbewegung und dem Geld der Finanzies aus der Wall Street und den Oligarchen. McCain lebt in seiner Welt der Gefangenschaft, im Hanoi Hilton. Clinton ist eine interessante Karte, weil sie praktisch eine unabhängige Präsidentschaft bedeuten würde. Sie beide, Billary, besitzen sehr viel Widerstandskraft gegen die Finanzelite, gegen die eigentlichen Machthaber. Deshalb ist es ein Fehler zu sagen, sie sind alle gleich. Natürlich ist Clinton keine Heilige und nicht ideal, nur sie bewegt sich in Richtung „New Deal“, was dem Durchschnittsamerikaner eher zu Gute kommen würde.

 


Im II. Teil erzählt Tarpley, was die Strategie der Obama-Kampagne ist.

Hier noch etwas interessantes über Barak Obama ... es liegt alles im Blut:

Er soll mindestens sechs US-Präsidenten zu seiner Familie zählen. Darunter auch George W. Bush und dessen Vater, George Bush, sowie Gerald Ford, Lyndon B. Johnson, Harry S. Truman und James Madison. Ausserdem sei er ein entfernter Cousin des derzeitigen Vizepräsidenten Dick Cheney und des britischen Premierministers Winston Churchill. Ausgegraben hat das die "New England Historic Genealogical Society", die 1845 gegründet wurde und als eine der ältesten genealogischen Organisationen in den USA gilt.


Mittwoch, 28. Mai 2008

Interview mit Webster G. Tarpley - Teil 2


Freeman: Hillary Clinton vertritt mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft?

Tarpley: Ja, das ist genau das was man machen muss, mehr Gerechtigkeit, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Natürlich ist Obama dagegen, weil seine Drahtzieher mögen das nicht, und deshalb sage ich, das Potenzial von Hillary Clinton in Richtung „New Deal“, in Richtung von Franklin D. Roosevelt sich zu entwickeln ist sehr gross und interessant, und es wird jetzt darum gehen, diesen Staatsstreich von Obama zu stoppen.

Wir haben im Bundesstaat Virginia gesehen, ein typischer der Arbeiterklasse, dort hat Obama mit 41% verloren, gegenüber Hillary. Am kommenden Dienstag gibt es Vorwahlen in Kentucky, auch dort wird Obama eine verheerende Niederlage erleiden. Und in Oregon, dort ist es sehr interessant, Obama hatte dort einen grosse Vorsprung, aber jetzt sieht es nach einem Kopf an Kopf Rennen aus. Wenn Clinton in Oregon gewinnen kann, dann geriet das ganze politische System in Verlegenheit, dann haben wir eine offene Schlacht, bis in den August würde ich sagen.

Freeman: Wir haben ja die Situation, zum ersten Mal in der Geschichte der USA, stellt sich eine Frau und auch ein Schwarzer als Kandidat zur Wahl. Sind sie denn der Meinung, das spielt bei den amerikanischen Wähler eine Rolle?

Tarpley: Das ist eigentlich nicht die wirkliche Frage. Was wir benötigen ist eine Klassenanalyse, ich vertrete das Klassenbewusstsein laut Platon, wir müssen schauen wo die Oligarchen sind und wie wir sie bekämpfen können. Das ist das grosse Problem in den letzten Jahrzehnten in den USA und auch weltweit. Globalisierung heisst ja die Vormachtstellung der Finanzoligarchie auf der ganzen Welt.

Sehr interessant in den letzten Monaten ist das Aufkommen des Elitismus, das elitäre Selbstbild ist zu einer brennenden politischen Frage in den USA geworden und das ist natürlich Obama, weil er ist ein Oligarch, er ist elitär, er denkt elitär, redet elitär, er ist ein Snob, er strahlt Snobismus aus, er verachtete die arbeitende Bevölkerung, und das ist vor allem eine Frage des Klassenbewusstseins und er ist eine Marionette des Finanzkapitals und er benimmt sich auch genau so.

Clinton hat sich mehr und mehr zu einer Kandidatin der Arbeiterklasse entwickelt, als Gegenreaktion und natürlich um sich zu retten. Und wir haben jetzt die Situation, dass die Frage der Oligarchie zu einer politischen Frage geworden ist, und das ist sehr gut, genau das brauchen wir.

Freeman: Was ist die Strategie der Obama-Kampagne?

Tarpley: Die ganze Obama-Kampagne strahlt Klassenhass aus. David Axelrod, der oberste Berater von Obama, dann der Wahlkampfmanager David Plouffe, sein Redenschreiber Jon Favreau und die Politstrategin Donna Brazil, sie strahlen alle Klassenhass aus. Sie sagen, diese Arbeiter, die brauchen wir nicht, wir können ohne sie gewinnen. Das ist natürlich nicht wahr, sie können keine Wahlen gewinnen ohne der Arbeiterklasse. 

Dann kommt noch der Rassenhass dazu. Die Linie der Obama-Kampagne ist, wer uns angreift, der ist ein Rassist. Das ist der strategische Grundsatz von Obama. Das sieht man an seinem verrückten Prediger Reverend Jeremiah Wright. Dieser Prediger faselt Rassenhass. Er sagt zum Beispiel „God damm America“, das ist unmöglich. Von mir aus kann man sagen „God damm the CIA“ oder „God damm the Pentagon“ oder auch „God damm Bush“, das ist ok, aber „God damm America“ bedeutet etwas anderes. Damit sagt man aus, man hasst die eigene Bevölkerung. Es ist deshalb nicht ratsam einen Präsidenten zu haben, der an so etwas glaubt. 

Es gibt sehr viele Anzeichen dafür, dass Obama die Botschaft seines Predigers glaubt. Er hat 20 Jahre lang jeden Sonntag in der Kirche gesessen und sich die Hasspredigen von Wright angehört. 

Freeman: Hat ihn das ihrer Meinung nach geprägt?

Tarpley: Ja, das hat ihn ganz sicher geprägt. Das ist seine Mentalität. Und wo her kommt das? Das ist eine interessante Frage. Wir haben da die Ford-Foundation, die Stiftung die von Henry Ford gegründet wurde. Er war ein grosser Sympathisant des Faschismus, er hat antisemitische Artikel in seiner Zeitung veröffentlicht und sich rassistisch geäussert.

Die Ford-Foundation ist das Hauptzentrum der sozialen Kontrolle in den USA. Das ist die Stiftung die dafür sorgt, dass die soziale Ordnung so bleibt wie sie ist. Ihre Aufgabe ist es, wenn es Anzeichen dafür gibt, es formiert sich eine Einheitsfront in der Gesellschaft, bestehend aus Schwarzen, Weissen Latinos, Asiaten, Arbeitern, Frauen usw. ... wenn so eine Gefahr der Solidarisierung besteht, gegen Wall Street natürlich, das wäre die einzige Zielscheibe, dann greift die Ford-Stiftung sofort ein und führt eine Zersplitterung, eine Balkanisierung der Bevölkerung durch, um diese zu schwächen.

Was Jeremiah Wright vertritt sind nicht die üblichen christlichen Werte der Nächstenliebe und der Solidarität, sondern er vertritt die Ideologie der Trennung und des Hasses, was direkt aus der Küche der Ford-Foundation kommt, die Idee, dass man Rassenkonflikte herbeiführen muss, um die Massen gegeneinander auszuspielen und damit kontrollieren zu können.

Freeman: Was würde es für die Zukunft bedeuten, wenn Obama gewinnt? Würde er zum Beispiel den Irakkrieg beenden, damit er Kapazität frei bekommt für was sie vorher gesagt haben, gegen China und Russland vorgehen zu können? 

Tarpley: Die Strategie von Obama wird sein, keine Aggression gegen den Iran oder gegen Syrien durchzuführen, sondern gegen Pakistan. Dieses Land muss zerschlagen werden, denn es hat mehr als doppelt so viel Einwohner wie der Iran und hat Atomwaffen. Ausserdem historisch gesehen ist Pakistan ein enger Verbündeter und Wirtschaftspartner von China. 

Genau so muss der Sudan vernichtet werden. Vor einer Woche fand der Versuch eines Staatsstreiches in Khartum statt, ausgehend aus dem Tschad, wo die USA ja das Sagen hat, und offensichtlich hat Brzezinski seine Hand im Spiel. 

Vor allem aber, ganz Afrika wird zum Schlachtfeld USA gegen China. Die neue militärische Zentrale für Afrika, US Africom, sitzt jetzt in Stuttgart und wird demnächst nach Äthiopien verlagert. Wir haben dann „Al-Kaida“ oder die „Al-CIAda“ welche im Auftrag der CIA in Tunesien, Algerien, Marokko für Ärger sorgt. Dann haben wir den versuchten Staatsstreich in Simbabwe gegen Mugabe, den Bürgerkrieg in Kenia ... wo Obama familiere Stammesverbindungen hat und sein Cousin der Oppositionsführer ist, mit Beziehungen zu Islamisten. Dann die Destabilisierung des Tschad usw.

Afrika in Flammen!

Die Absicht ist, durch eine Zerstörung Afrikas zu erreichen, dass China keinen Fuss fassen kann und kein Erdöl und keine sonstigen Rohstoffe von dort beziehen kann. In Afrika läuft ein versteckter Krieg zwischen den USA und China ab.

Freeman: Und in Asien, was geht da ab?

Tarpley: Asien genau so. Das beste Beispiel ist Burma. Hier redet man von einer Invasion und nicht von Terrorismus. Man redet von Menschenrechten, von humanitären Betrachtungen. Burma ist ganz oben auf der Liste, und warum? Schon wieder ein Verbündeter von China. Man will China total einkreisen, isolieren und danach zerschlagen. 

Der „Aufstand“ in Tibet ist ja genau so von den USA gesteuert. Der Dalai Lama ist meines Erachtens ein Ungeheuer. Er vertritt eine feudale Gesellschaftsordnung, wo es 90% Leibeigene gibt, 5% Sklaven, 3% Mönche und 1% sind Grossgrundbesitzer, denen alles gehört. Ganz oben sitzt der Dalai Lama in seinem Palast. Das ist widerlich, finde ich. Und das schlimme ist, wie viele Promis aus Hollywood und zahllose Gutmenschen im Westen diesen Dalai Lama bewundern und unglaublich gut finden, der so eine archaische Unterdrückung vertritt. 

Tibet ist eine gefährliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Grossmacht China, die Wasserstoffbomben und Interkontinentalraketen hat. Mit China sich anzulegen steht in keinem Verhältnis zu einem Angriff des Iran. Der Iran kann den USA überhaupt nichts antun, aber mit China sieht die Sache anders aus.

Die Strategie von Brzezinski ist, er möchte einen Staatsstreich in China bewirken, am besten jetzt im Sommer, unter der Deckung der Olympischen Spiele. Ein neues Tian’anmen-Massaker. Brzezinski arbeitet immer mit diesen kolorierten Bewegungen, wie in der Ukraine die Orange-Revolution, hinter der ja Brzezinski steckt. Das Endspiel ist Russland, um mit Moskau fertig zu werden. 

Nur, die Stabilität in Russland ist durch Putin gewährleistet, durch die Machtübergabe an Dmitrij Medwedew, und die Chinesen und die Russen wissen ganz genau, was der Brzezinski tut, was seine Pläne sind, und die Moskauer Presse ist die beste wenn es darum geht, was macht gerade Brzezinski. Sie schreiben zum Beispiel, Brzezinski versucht zu vertuschen, was für ein wichtiger Drahtzieher er in der Obama-Kampagne ist. 

Obama bedeutet den III. Weltkrieg oder wenigstens den Versuch diesen herbeizuführen.

Aber immer auf indirekte Art und Weise. Der Brzezinski sagt nicht, wir müssen die Russen und Chinesen mit einem Präventivschlag vernichten, jedenfalls ist das im Moment nicht ihre Absicht. Er sagt, ich kann China gegen Russland ausspielen, und damit vernichten, und die USA ist dann als lachender Dritter übrig. Nur, der lachende Dritte wird dabei auch vernichtet, so wie die Engländer den II. Weltkrieg auch verloren haben, nachdem sie versuchten Russland gegen Deutschland auszuspielen.

Freeman: Was hat Obama für eine Wirtschaftspolitik und wie will er aus der Krise kommen?

Tarpley: Ja wir haben die grosse Weltwirtschaftskrise und den Zusammenbruch des Imperialismus. Obama vertritt da die Politik der Austerität, der Senkung des Lebensstandards, Opfer für die Bevölkerung, mehr Steuern und Abgaben. Seine Frau Michelle Obama spricht ziemlich offen aus, was er nicht so sagen kann. Michelle Obama benutzt sehr oft das Wort „Sacrifice“ oder Opfer, redet von Blut, Schweiss und Tränen. Diese erhebliche Einschränkung der Lebensstandards in Amerika wird mit der Demagogie der „globalen Erwärmung“ begründet und gesetzlich verankert. Obama wird die CO2-Steuer einführen, mit der Ausrede, damit wird der Planet gerettet.

Diese ganzen Gelder werden natürlich nicht in den Umweltschutz fliessen und die Eisbären werden nichts davon haben, sondern das fliesst in die Taschen der Oligarchen, an Rockefeller, Soros und die vielen anderen Finanzmagnaten, die hinter Obama stecken und seine Besitzer sind. Das sind die Leute die wirklich das Sagen haben.

Und selbstverständlich kommt dann noch eine Solidaritätssteuer für die Dritte Welt hinzu. Nur, das sind dann auch zweckentfremdete Mittel, um die Chinesen und die Russen in der Dritten Welt bekämpfen zu können. Es ist ein Fond zur Wiedereroberung Afrikas im Sinne des Kolonialismus ... und Obama kann diese Politik mit linker Deckung durchführen. Der sagt nicht mehr wie Bush, Krieg dem Terrorismus, er sagt, wir müssen die globale Erwärmung bekämpfen, wir müssen die Armut in Afrika und sonst wo auf der Welt bekämpfen, und alle Linken werden ihm Beifall klatschen. Er macht es auf die weiche Tour, aber das Resultat wird viel schlimmer sein, als was Bush je angerichtet hat.

Freeman: Was können sie den Europäern raten mit diesen Zukunftsaussichten?

Tarpley: Europa muss eine eigene, von den USA unabhängige, Aussenpolitik entwickeln. Brzezinski darf nicht über Obama an die Macht kommen, man muss das verhindern. Dieser Mensch ist verrückt und unberechenbar. Sogar von Bülow hat damals, wie er mit ihm unter Carter zu tun hatte, gesagt „dieser Hund“. Europa darf nicht eine Figur in diesem grossen Schachspiel sein. Auch wenn es im Moment unrealistisch klingt, aber die Unabhängigkeit des Kosovo muss rückgängig gemacht werden. Damit, und was man mit Serbien machte, hat man Russland sehr verärgert. Genau so darf man das angebliche Raketenschutzschild, was ja tatsächlich einen Offensivzweck erfüllt und eine Provokation ist, nicht in Polen und Tschechien aufstellen. Diese aggressive Politik gegenüber Russland dient nicht den Interessen Europas. 

Europa darf die Provokationen der USA auf der Welt nicht mehr zulassen und muss sich mit Russland und China zusammentun und eng kooperieren. Hier gibt es sehr grosse gemeinsame Interessen um eine friedliche Welt zu schaffen, um das aggressive Amerika im Zaum zu halten, das ist die Zukunft.

Freeman: Vielen Dank für dieses Interview.

 
Copyright © 2008 Schall und Rauch – Freeman

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search?q=tarpley




«Der freie Markt untergräbt die Demokratie»

Zitat: «Die Globalisierung (oder, um es beim Namen zu nennen: der Imperialismus) braucht eine Presse, die so tut, als wäre sie frei.», Arundhati Roy

Leicht gekürzter Beitrag: «Hütet euch vor uns, denn wir sind viele und ihr seid wenige» von Arundhati Roy, quelle: anarchie.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Arundhati_Roy

Kampf dem Imperium - aber wie? Das ist eine grosse Frage, und ich habe keine einfachen Antworten. Was ist unter "Imperium" zu verstehen - die amerikanische Regierung (und ihre europäischen Satelliten), die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Welthandelsorganisation, die Multis? Oder mehr? In vielen Ländern hat das Imperium Hilfsagenturen und gefährliche Begleiterscheinungen hervorgebracht: Nationalismus, religiöse Intoleranz, Faschismus und natürlich Terrorismus. Sie alle gehen einher mit der Globalisierung.

Ich möchte das erläutern. Indien, die grösste Demokratie der Welt, steht gegenwärtig ganz oben auf der Liste der Globalisierer. Indische Regierung und Eliten heissen Privatisierung und ausländische Unternehmen willkommen. Es ist kein Zufall, dass der Premierminister, der Innenminister, der Minister für Kapitalflucht - jene Männer, die das Geschäft mit Enron unterzeichnet haben, die die Infrastruktur des Landes an ausländische Multis verkaufen, jene Männer, die Wasser, Strom, Erdöl, Kohle, Gesundheits- und Bildungswesen und Telekommunikation privatisieren wollen - durchweg Mitglieder oder Sympathisanten des RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh) sind, einer rechtsextremen Gruppierung, deren Anhänger als Bewunderer Hitlers und seiner Methoden auftreten.

Die Demontage der Demokratie wird mit dem Tempo und der Effizienz eines Strukturanpassungsprogramms durchgeführt. Forcierte Privatisierung und Arbeitsmarkt-"Reformen" vertreiben die Menschen von ihrem Land und aus ihren Jobs. Dieses Klima von Frustration und nationaler Desillusionierung ist, das zeigt die Geschichte, der ideale Nährboden für faschistische Ideologien.

Die beiden Arme der indischen Regierung sind perfekt aufeinander eingespielt. Während der eine Arm eifrig dabei ist, grosse Teile des Landes zu verkaufen, dirigiert der andere einen wütenden Chor hindu-nationalistischer und religiös-faschistischer Stimmen. Er führt Atomtests durch, schreibt Geschichtsbücher um, brennt Kirchen nieder, zerstört Moscheen. Im März 2002 wurden in Gujarat zweitausend Muslime massakriert. Es war ein mit staatlicher Unterstützung durchgeführtes Pogrom. Muslimische Frauen wurden vergewaltigt und anschliessend bei lebendigem Leib verbrannt. Geschäfte, Wohnhäuser und Moscheen wurden in Brand gesetzt.

Mythos freier Markt
Während Gujarat brannte, stellte der indische Premierminister auf MTV seine neuen Gedichte vor. Im Dezember 2002 wurde die Regierung, die das Morden organisiert hatte, mit einer satten Mehrheit wiedergewählt. Niemand wurde für den Genozid zur Verantwortung gezogen. Narendra Modi, der Architekt des Pogroms, stolzes Mitglied des RSS, hat seine zweite Amtszeit als Chefminister von Gujarat angetreten. Wäre er Saddam Hussein, würde CNN über all diese Greueltaten natürlich berichten. Weil er das aber nicht ist und weil der indische "Markt" globalen Investoren offensteht, ist das Massaker nicht Mal eine peinliche Randerscheinung. Mehr als hundert Millionen Muslime leben in Indien. Eine Zeitbombe tickt in unserem altehrwürdigen Land.

Die These vom freien Markt, der nationale Schranken überwindet, ist ein Mythos. Der freie Markt untergräbt die Demokratie. Der Abstand zwischen Reich und Arm wird immer grösser, der Kampf um die Ressourcen immer aggressiver. Um ihre Geschäftsinteressen durchzusetzen, um sich unsere Agrarprodukte anzueignen, das Wasser, das wir trinken, die Luft, die wir atmen, und unsere Träume, braucht die Globalisierung einen internationalen Verbund von loyalen, korrupten, autoritären Regierungen in den armen Ländern, damit unpopuläre Reformen durchgepeitscht und Aufstände niedergeschlagen werden können.

Die Globalisierung (oder, um es beim Namen zu nennen: der Imperialismus) braucht eine Presse, die so tut, als wäre sie frei. Sie braucht eine Justiz, die so tut, als spräche sie Recht. Gleichzeitig häufen die Länder des Nordens Massenvernichtungswaffen an: Es muss doch gewährleistet sein, dass nur Kapital, Waren, Patente und Dienstleistungen globalisiert werden. Nicht die Bewegungsfreiheit der Menschen. Nicht die Einhaltung der Menschenrechte. Nicht die Abkommen über das Verbot von Rassendiskriminierung, von chemischen und atomaren Waffen, über den Klimaschutz oder, Gott bewahre, über die Errichtung eines Strafgerichtshofs. Das alles ist das "Imperium": diese obszöne Anhäufung von Macht, dieser ungeheure Abstand zwischen Oben und Unten. Unser Kampf, unser Ziel, unsere Vision von einer anderen Welt muss es sein, diesen Abstand aufzuheben.

Wir stehen nicht schlecht da. Es hat wichtige Erfolge gegeben, vor allem in Lateinamerika. In Bolivien Cochabamba, in Peru der Aufstand von Arequipa. Und die Augen der Welt richten sich auf die Menschen in Argentinien, die darangehen, ihr vom Internationalen Währungsfonds zugrunde gerichtetes Land wiederaufzubauen. In Indien gewinnen die Globalisierungsgegner an Stärke. Und die schillernden Botschafter der Globalisierung - Enron, Bechtel, WorldCom, Arthur Andersen -, wo waren sie letztes Jahr, und wo sind sie jetzt?

Dennoch erleben viele von uns dunkle Momente der Verzweiflung. Wir wissen, dass unter dem Schirm des Anti-Terror-Krieges Männer in Anzügen fleissig ihren Geschäften nachgehen. Während Marschflugkörper am Himmel auftauchen, werden Verträge unterzeichnet, Patente angemeldet, Erdölpipelines gebaut, Bodenschätze geplündert, Wasservorkommen privatisiert - und George W. Bush ist entschlossen, Krieg gegen den Irak führen. Betrachtet man diesen Konflikt als eine unmittelbare Konfrontation zwischen dem "Imperium" und jenen von uns, die Widerstand leisten, so scheinen wir die Verlierer zu sein.

Man kann es aber auch anders sehen. Wir haben begonnen, das "Imperium" zu zermürben. Wir haben es vielleicht nicht, noch nicht aufgehalten, aber wir haben es gezwungen, die Maske fallenzulassen. Das Imperium wird vermutlich in den Krieg ziehen, aber es präsentiert sich jetzt ganz offen - und es ist so hässlich, dass es nicht in den Spiegel sehen mag. Nicht einmal die eigene Bevölkerung kann es für sich gewinnen. Über kurz oder lang wird sich die Mehrheit der Amerikaner mit uns verbünden.

Unsere Strategie sollte es nicht sein, das Imperium herauszufordern, sondern es zu zermürben. Ihm die Luft zum Atmen zu nehmen. Es zu beschämen. Es zu verspotten. Mit unserer Kunst, unser Musik, unserer Literatur, unserem Starrsinn, unserer Lebensfreude, unserer Phantasie, unserer ganzen Entschlossenheit - und unserer Fähigkeit, unsere Geschichten zu erzählen. Die Revolution der Globalisierer wird scheitern, wenn wir uns ihnen verweigern - ihren Ideen, ihrer Version der Geschichte, ihren Kriegen, ihren Waffen, ihrer Logik. Vergesst nicht: Wir sind viele, sie sind wenige. Sie brauchen uns mehr als wir sie.

Aus dem Englischen von Matthias Fienbork.


Arundhati Roy is an Indian novelist, activist and a world citizen. She won the Booker Prize in 1997 for her first novel The God of Small Things. Since then, she has concentrated her writing on political and human rights issues. She is a leading figure of the anti-globalization movement and a vehement critic of neo-imperialism. Roy was awarded the Sydney Peace Prize in May 2004 for her work in social campaigns and advocacy of non-violence.

"For fans and supporters of award winning writer and peace activist Arundhati Roy "
http://www.myspace.com/weroy


http://www.weroy.org/arundhati_media.shtml

We.. Unofficial Trailer                                                                                             http://www.youtube.com/watch?v=chVD8NprL3E&eurl=http://www.weroy.org/

Arundhati Roy on the Palestinian / Israeli Conflict:                                                http://www.youtube.com/watch?v=7vnaf8R_SJo&eurl=





Die Transformation der Materie

von Edwin Zimmerli

Die Ascension-Bewegung, die seit Jahren die New Age Bewegung in den USA beherrscht, findet auch in Europa zunehmende Beachtung. Es geht um die Vorbereitung auf eine globale Transformation, bei der die Menschheit die Gelegenheit erhält, einen Dimensionswechsel zu vollziehen. Die Informationen zu diesem Themenbereich sind meistens gechannelt oder wurden auf anderen paranormalen Wegen offenbart.

Der Jüngste Tag
Über den amerikanischen Umweg erlebt auch eine Vision von Paul Otto Hesse bei uns eine Renaissance. Vor rund 50 Jahren schilderte Hesse sein Szenario vom Jüngsten Tag als ein Ereignis, bei dem die gesamte Materie schlagartig in einen höheren Schwingungszustand versetzt wird. Diese plötzliche Transformation soll durch den Eintritt unseres Sonnensystems in einen kosmischen Strahl aus Licht ausgelöst werden. Der sogenannte manasische Ring besteht aus allerfeinster unsichtbarer Licht-Materie, welche eine so hohe Vibration aufweist, dass sie sich den astrophysikalischen Beobachtungen entzieht. Der Lichtring ist eine Ausstrahlung des Sterns Alcyone - der Zentralsonne der Plejaden - um die sich auch unsere Sonne bewegt. Es handelt sich hier um einen zyklischen Prozess, der sich in 24'000 Jahren zweimal ereignen soll. Nach jeweils 10'000 Jahren Evolution in der Sphäre der Finsternis tritt unser System in die Lichtvibration ein und bleibt für 2'000 Jahre in einem göttlichen Bewusstsein. Die Materie wird dabei von der manasischen Lichtvibration durchdrungen. In diesem Zustand totaler Erleuchtung gibt es keine Schatten mehr. Tag und Nacht unterscheiden sich nicht mehr an Helligkeit. Die Trennung der Sphären ist aufgehoben. Gedanken und Gefühle werden ebenso sichtbar wie die Verstorbenen in ihren unsterblichen Hüllen. Am Tag des jüngsten Gerichts - so Hesse - werden die Würdigen auserwählt, um an diesem Zeitalter des Friedens teilzunehmen. Alles seelische Leben, das mit Christus und dem Vater eins geworden ist, wird von diesem Ur-Licht angenommen.

Lesen Sie den ganzen Artikel:                 http://www.holoenergetic.com/TX-trafomat.htm





Eine unglaubliche Geschichte? Ja, ausser wir denken Multidimensional!

(Sollte diese Geschichte für Sie einen braunen Anstrich aufweisen, distanzieren wir uns selbstverständlich voll und ganz dessen. Uns geht es dabei lediglich um die Geschichte an und für sich!)                                                                                                       Humans Hope


Das Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd 

 

Der berühmteste Mann der in der Inneren Erde gewesen ist, ist wohl der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd. Er ist am 24. Oktober 1888 in Wenchester, Virginia geboren. Mit zwölf Jahren unternahm er schon ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern.


1922 wurde er mit dem Grad eines "Lieutnant-Commander" in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloß sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen. 1926 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauffolgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6.000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard E. Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1929 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert.

Seine größten Entdeckungen machte Admiral Byrd dann 1947, als er in die Nordpolöffnung hineinflog. Und am 13. Januar 1956 soll er in die Südpolöffnung hineingeflogen sein. Ein Jahr später am 11. März 1957, starb Admiral E. Byrd, ihm wahr es nicht erlaubt worden seine phantastischen Erlebnisse der Menschheit mit zu teilen.

Und doch, ein geheimes Tagebuch tauchte auf. Es handelt um den Nordpolflug am 19. Februar 1947. Hier eine etwas verkürzte Version:

Vorwort von Admiral Byrd

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA I9. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muß. Mir ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, daß dies alles gelesen werden kann, daß eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.

AUS DEM BORDBUCH

Wir haben erhebliche Luftturbulenzen. Wir steigen auf eine Höhe von 2.900 Fuß (ca. 900 Meter). Die Flugbedingungen sind wieder gut. Es sind riesige Schnee- und Eismassen unter uns zu sehen. Wir bemerken eine gelbliche Verfärbung des Schnees unter uns. Die Verfärbung hat ein gerades Muster. Wir gehen tiefer, um das Phänomen besser in Augenschein nehmen zu können. Nun können wir verschiedene Farben erkennen. Wir sehen auch rote und lila Muster. Wir überfliegen das Gebiet noch zweimal, um dann wieder auf unseren bisherigen Kurs zurückzukommen. Beide, der Kreisel- wie auch der Magnetkompaß drehen sich und vibrieren. Wir können Standort und Richtung mit unseren Instrumenten nicht mehr überprüfen. Uns bleibt nur noch der Sonnenkompaß. Mit ihm können wir die Richtung halten. Alle Instrumente funktionieren nur noch zögerlich und überaus langsam.

Wir können vor uns Berge erkennen. Wir gehen wieder auf 2.900 Fuß . Wir kommen wieder in kräftige Turbulenzen. Vor 29 Minuten haben wir die Berge zum erstenmal gesehen. Wir haben uns nicht geirrt. Es ist ein ganzer Gebirgszug. Er ist nicht sonderlich groß. Ich habe ihn noch niemals vorher gesehen. Inzwischen sind wir direkt über dem Gebirgszug. Wir fliegen geradeaus weiter, immer in Richtung Norden. Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluß. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müßten Eis- und Schneemassen sein.

Dass erinnert an Fretjof Nansen...

Backbord sind die Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompaß pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß (ca. 479 Meter) herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.

Und dass an Olaf Jansen...

Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter). Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher - es ist ein Mammut oder ein Tier, daß dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir halten unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt!!! Das ist nun wirklich unmöglich.

Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt leicht ins Taumeln! Mein GOTT! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, daß ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Es ist ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.

Welches Symbol? Wieso will er nicht darüber sprechen?

Es ist phantastisch. Ich habe keine Ahnung mehr, wo wir sind. Was ist mit uns geschehen? Ich weiß es nicht. Ich bearbeite meine Instrumente - die aber sind immer noch völlig ausgefallen. Wir sind inzwischen von den tellerförmigen Flugscheiben eingekreist. Wir scheinen gefangen zu sein. Die Flugobjekte strahlen ein eigenes Leuchten aus. Es knattert in unserem Funk. Eine Stimme spricht uns in englischer Sprache an. Die Stimme hat einen deutschen Akzent: "WILLKOMMEN IN UNSEREM GEBIET, ADMIRAL! In exakt sieben Minuten werden wir sie landen fassen. Bitte entspannen Sie sich, Admiral, Sie sind gut aufgehoben."

Nunmehr sind auch unsere Motoren komplett ausgefallen. Die Kontrolle des gesamten Flugzeuges ist in fremden Händen. Es kreist inzwischen um sich selbst. Alle meine Instrumente reagieren nicht mehr. Wir erhalten soeben einen weiteren Funkspruch, der uns auf die Landung vorbereitet. Wir beginnen daraufhin unverzüglich mit der Landung. Durch das ganze Flugzeug geht ein kaum merkliches, leichtes Beben. Das Flugzeug sinkt zu Boden wie in einem gewaltigen, durchsichtigen Fahrstuhl. Wir schweben völlig sanft dahin. Das Berühren des Bodens ist kaum zu spüren. Es gibt lediglich einen kurzen, leichten Stoß. Ich mache meine letzten Bordeinträge in aller Eile.

Es kommt eine kleine Gruppe von Männern zu unserem Flugzeug. Sie sind alle sehr groß und haben blonde Haare. Weiter hinten sehe ich eine beleuchtete Stadt. Sie scheint in den Regenbogenfarben zu strahlen. Die Männer sind anscheinend unbewaffnet. ich weiß nicht, was uns nun noch erwartet. Deutlich nennt mich eine Stimme bei meinem Namen und erteilt mir den Befehl, zu öffnen. Ich gehorche und öffne die Ladelucke

Hier enden nun die Einträge in dem Bordbuch. Alles was nun folgt, schreibe ich aus meiner Erinnerung. Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen. Wir beide, mein Funker und ich, werden aus dem Flugzeug geführt und überaus freundlich empfangen, dann führt man uns zu einer gleitenden Scheibe, die sie hier als Fortbewegungsmittel benutzen. Sie hat keinerlei Räder. Mit enormer Schnelligkeit nähern wir uns der schimmernden Stadt. Die Farbenpracht der Stadt scheint von dem kristallähnlichen Material, aus welchem sie gebaut worden ist zu kommen. Bald halten wir vor einem imposanten Gebäude. Solch eine Architektur habe ich bisher nirgends gesehen. Sie ist mit nichts vergleichbar.

Wir erhalten ein warmes Getränk. Dieses Getränk schmeckt anders als alles, was ich jemals genossen habe. Kein Getränk, kein Essen hat einen vergleichbaren Geschmack. Es schmeckt einfach anders, aber es schmeckt herrlich.

Es sind circa zehn Minuten verflossen, als zwei dieser eigenartigen Männer, die unsere Gastgeber sind, zu uns kommen. Sie sprechen mich an und teilen mir unmißverständlich mit, daß ich mit ihnen gehen soll. Ich scheine keine andere Wahl zu haben, als ihrer Aufforderung zu folgen. Wir trennen uns also. Ich lasse meinen Funker zurück und folge den beiden. Bald darauf erreichen wir einen Fahrstuhl, den wir betreten. Wir gleiten abwärts. Als wir haltmachen, gleitet die Tür leise nach oben! Wir gehen durch einen langen, tunnelartigen Gang, der durch ein hellrotes Licht beleuchtet wird. Das hellrote Licht scheint durch die Wände zu strahlen. Wir kommen vor eine große Tür. Vor dieser großen Tür halten wir an und bleiben stehen.

Über der großen Tür befindet sich eine Inschrift, über die ich nichts sagen kann. Ganz ohne Geräusche gleitet die Tür zur Seite. Eine Stimme fordert mich auf, einzutreten. "Seien Sie ganz ohne Sorge, Admiral", beruhigt mich die Stimme von einem meiner beiden Begleiter, "Sie werden vom Meister empfangen werden!" Also trete ich ein. Ich bin wie geblendet. Die Vielzahl der Farben, das Licht, das den Raum füllt, meine Augen wissen nicht wohin und müssen sich erst einmal an den Zustand gewöhnen. Es dauert eine Weile bis ich was erkennen kann, von den was mich umgibt. Das was ich nun sehe, ist das Allerschönste, was ich jemals zu sehen bekam. Es ist herrlicher, schöner und prachtvoller, als daß ich in der Lage wäre, es zu schildern. Ich glaube keine Sprache ist in der Lage, das in Worte zu fassen, was ich hier sehen darf. Ich glaube, es fehlen der Menschheit Worte hierfür.

Meine Betrachtungen und Besinnungen werden durch eine melodiöse, warmherzige Stimme unterbrochen: " Ich entrichte Ihnen den Willkommensgruß. Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral". Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, daß ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, daß er seine Fingerspitzen zusammenlegt. Er lächelt mir zu. "Wir haben Sie zu uns gelassen, weit Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen."

"Oben auf der Welt?", ich ringe nach Atem. "Ja", so erwidert der Meister meinen Gedanken, "Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, daß wir ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurückgeführt werden. Aber vorerst werde ich ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. Zu jener schlimmen Stunde kamen wir mit unseren Flugscheiben in Eure Welt.

Hier wurde bei der Übersetzung geschlampt. In der englischen Originalversion heißt es: >It was at that alarming time we sent our flying machines, the "Flugelrads"...< Es wird dass deutsche Wort "Flugelrads" also "Flügelräder" benützt! Was in der Übersetzung auch nicht erwähnt wird ist dass die Arianni in nördlichen oder germanischem Dialekt sprechen. (weshalb auch immer...)

Wir mußten selber sehen, was Eure Rasse tat. Das ist inzwischen schon wieder lange her, und Ihr würdet sagen, es ist Geschichte. Aber es ist für uns bedeutend. Bitte lassen Sie mich fortfahren. Wir haben uns bisher in Eure Scharmützel und Kriege nicht eingemischt. - Eure Barbareien, wir haben sie zugelassen. Inzwischen habt ihr aber angefangen, mit Kräften herum zu experimentieren, die eigentlich nie für den Menschen gedacht waren. Dies ist die Atomkraft. Wir haben bereits einiges versucht. Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen - aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt.

Sie sollen Zeugnis für uns ablegen, Zeugnis dafür, daß es uns und diese Welt im inneren der Erde gibt, daß wir hier wirklich existieren. Schauen Sie sich um, und Sie werden sehr bald feststellen, daß unsere Wissenschaft und unsere Kultur mehrere tausend Jahre, der Euren voraus ist. Schauen Sie, Admiral." "Aber", so unterbrach ich den Meister, "was hat das mit mir zu tun, Sir?" Der Meister schien in mir einzutauchen, und nachdem er mich eine Zeitlang ernst gemustert hatte, erwiderte er: "Eure Rasse hat den "Point of no return" erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als daß sie bereit wären ihre Macht abzugeben die Macht von der sie meinen, sie zu kennen." Ich wiederum gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, daß ich seinen Ausführungen folgen konnte. Und so konnte der Meister fortfahren zu sprechen: "Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen.

Nun muß ich Ihnen sagen mein Sohn, daß eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, daß alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, daß jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar.

(kann und könnte...)

Gehen Sie davon aus, daß ich mich irre'!" "Nein, es ist ja schon mal die schwarze Zeit über uns gekommen, und die hat dann ganze 500 Jahre angehalten", entgegnete ich dem Meister. "So ist es mein Sohn", erwiderte er, "die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, daß einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden.

Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schätze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zugegeben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, daß Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden, Wissen, was ihr alles schon einmal hattet.

Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, daß Sie mit diesen Informationen an die Obere-Erde zurückkommen." Mit dieser Aufforderung beendete der Meister seine Unterredung und ließ mich sehr verwirrt zurück, aber mir war deutlich klar geworden, daß der Meister recht haben wird. Aus Hochachtung oder aus Demut, ich weiß es nicht, auf jeden Fall verabschiedete ich mich mit einer leichten Verbeugung. Ehe ich mich versah, tauchten auch meine beiden Begleiter, die mich hierher geführt hatten, wieder auf. Sie wiesen mir den Weg. Ich aber wendete mich noch einmal zu dem Meister um. Es war ein warmes, freundliches Lächeln auf seinem alten, edlen Gesicht: "Ich wünsche Ihnen eine gute Reise, mein Sohn", er gab mir als letztes noch das Zeichen des Friedens mit auf den Weg, dann war die Begegnung unwiderruflich zu Ende.

Wir gingen zügig zu unserem Fahrstuhl zurück. Wir fuhren wieder nach oben. Unterdessen erklärte mir einer meiner festen Begleiter: Nach der Beendigung der Unterredung mit dem Meister hätten wir es jetzt recht eilig. Der Meister wolle auf keinen Fall unseren Zeitplan länger verzögern, und außerdem wäre es wichtig, umgehend die erhaltene Botschaft meiner Rasse zu überbringen. Ich sagte zu alledem nichts.

Er tat dies, aber erst 10 Jahre später. Und die meisten halten die Geschichte für erfunden...

Als ich wieder zu meinem Funker zurückgeführt wurde, stellte ich fest, daß er wohl Angst hatte, dies spiegelte sich zumindestens in seinem Gesicht wieder. "Es ist alles in bester Ordnung, kein Grund zur Unruhe, Howie, es ist alles O.K.", ich versuchte ihm die Angst zu nehmen.

Gemeinsam mit unseren Begleitern gingen wir wieder zu der gleitenden Scheibe, die uns wieder sehr rasch zu unserem Flugzeug zurückbrachte. Die Motoren liefen bereits, und wir begaben uns unverzüglich wieder an Bord. Die ganze Atmosphäre zeugte von einer akuten Eile, die Notwendigkeit des umgehenden Handelns war offensichtlich. Umgehend, nach dem wir die Luke geschlossen hatten, wurde unser Flugzeug von einer mir unerklärlichen Kraft, in die Höhe gehoben, bis wir wieder auf 2.700.Fuß (ca. 825 Meter) waren. Wir wurden von zwei ihrer Flugscheiben begleitet. Sie hielten sich jedoch in einem gewissen Abstand zu uns. Das Tachometer zeigte die ganze Zeit über keine Geschwindigkeit an, obwohl wir enorm an Schnelligkeit gewonnen hatten.

Unser Funkgerät jedoch funktionierte, und so bekamen wir eine letzte Nachricht von den uns begleitenden Flugobjekten: "Ab sofort können Sie wieder alle Ihre Anlagen benutzen, Admiral, Ihre Instrumente sind wieder funktionstüchtig. Wir werden Sie jetzt verlassen. Auf Wiedersehen." Wir verfolgten die Flugobjekte noch mit unseren Augen, bis sie sich im blassen, blauen Himmel verloren hatten. Ab sofort hatten wir unser Flugzeug wieder unter Kontrolle. Wir sprachen nicht miteinander, jeder war so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt.

Schlußeinträge ins Bordbuch:

Wir befinden uns wieder über riesigen Gebieten, die mit Schnee und Eis bedeckt sind. Wir funken, daß alles normal ist. Die Basis ist froh, daß die Verständigung wieder funktioniert. Wir haben eine weiche Landung. Ich habe einen Auftrag. Ende der Bordbuch-Einträge.

2. März 1947: Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt.

Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt. Ich wurde mehrere Stunden hier festgehalten (genauer gesagt waren es sechs Stunden und neununddreißig Minuten). Von einem Sicherheits- und einem Ärzteteam wurde ich ausführlich befragt. Es war die Hölle! Ich wurde unter die strikte Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Ich hatte den Befehl bekommen, daß ich über alles, was ich erlebt hatte, Stillschweigen bewahren muß - zum Wohle der Menschheit.

Unglaublich! Ich wurde daran erinnert, daß ich Offizier bin und somit ihren Befehlen gehorchen muß.

30. Dezember I956: Letzter Eintrag: Die Jahre nach I947 waren nicht sehr angenehm für mich... Ich mache nun den letzten Eintrag in diesem besonderen Tagebuch. Ich möchte noch erwähnen, daß ich die Entdeckungen, die ich gemacht habe, für mich behalten habe, genauso wie mir befohlen wurde. Das ist aber nicht in meinem Sinne! Ich merke, daß mich bald die lange Nacht holen wird. Doch wird dieses Geheimnis nicht mit mir sterben, sondern gelüftet werden- wie alle Wahrheit. Und so wird es sein. Nur darin kann die einzige Hoffnung für die Menschheit sein. Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen... Ich habe das Land jenseits des Pols, dem Mittelpunkt des Großen Unbekannten gesehen !


R.E.B.US Navy

Die Geschichte ist unglaublich nicht wahr? Zugegeben es ist schwierig etwas zu finden was dafür spricht. Es ist auch schwer etwas zu finden was dagegen spricht. Wozu sollte Admiral Byrd lügen? Es klingt auch alles nicht so als wenn es erfunden währe. Aber dass sollte jeder für sich selbst entscheiden...




Eintritt ins neue Millennium:

Ein Hathor-Interview

Die Hathorwesen sind uns bekannt aus dem alten Ägypten und Atlantis und werden als 4. Dimension von der Venus bezeichnet. Tom Kenyon, ausgebildeter Opernsänger, Psychotherapeut und mit vielen spirituellen und klangtherapeutischen Praktiken bekannt,ist mit den Hathorwesen seit einigen Jahren in Kontakt. Diese Wesen kommunizieren – ähnlich wie Delphine und Wale – über Klänge, welche Tom Kenyon dann in mit seiner Stimme ausdrückt.

von Tom Kenyon

Auf zahlreichen Wunsch hin, möchten wir hier, hinsichtlich des Eintritts ins neue Millennium einige Punkte erläutern.

Allem voran, das genaue Datum des neuen Jahrtausends – entsprechend eurem Gregorianischen Kalender – ist in mancherlei Hinsicht nicht richtig. Dieser Kalender entspricht weder den lunaren, noch den solaren Zyklen exakt und ist aus diesem Grund, was kosmische Ereignisse anbetrifft, ziemlich ungenau. Aus einer universellen Perspektive gesehen, ist der 1. Januar 2000 nicht unbedingt ein bemerkenswertes Datum, euer Durchgang in den nächsten Zyklus der kosmischen Zeit aber schon...

Eure Geschichte zeigt, daß  am Anfang des letzten Jahrhunderts viele Menschen das Ende der Welt erahnten, kosmische Katastrophen und der Kollaps der Zivilisation standen anscheinend bevor. Wie die Geschichte aber auch zeigte, erwiesen sich diese Voraussagen als ziemlich falsch. Und so hat gibt es auch heute Wahrsager und Unheilspropheten, welche schreckliche Konsequenzen  für unseren Planeten voraussagen.

Laßt es uns so sagen: von unserem fünfdimensionalen und höheren Standpunkt aus gesehen seid ihr in einem gefährlichen Durchgang. Aber dieser Übertritt hat mehr mit der Geburt von neuen Realitäten zu tun, als mit der Zerstörung unseres Planeten. Wie auch immer, damit diese neuen Realitäten zustande kommen können, müssen die limitierten Muster eures kollektiven Bewußtseins geläutert, gereinigt, angehoben werden, und sie müssen in größeren Einklang mit den kosmischen Realitäten der Schöpfung gebracht werden.

Dieser Prozeß des „Loslassens“ der alten Art des Seins und des Tuns von Dingen kann schwierig sein, aber nur wenn ihr der Änderung trotzt. Wir denken, es ist wichtig, daß ihr eine unbestrittene Tatsache versteht – diese Änderung der Realität ist notwendig und viel mächtiger als eure Fähigkeit, ihr zu widerstehen. Sie kommt von der innersten Quelle der Schöpfung selber, und euer Planet ist mitten im Erschaffen dieser neuen Realität. Es ist wie eine Geburt. Der Embryo erreicht einen Punkt in seiner Entwicklung, wo er von inneren und äußeren Kräften dazu gezwungen wird, sich in eine neue Realität zu bewegen. Die Mutter kann ihr Kind nicht länger unter dem Herzen tragen, weil es zu eng wird. Damit das Kind überlebt, muß es von der Gebärmutter in eine größere neue Realität überwechseln, eine Wirklichkeit, welche sich das Kind kaum vorstellen könnte, wäre es zu diesem Zeitpunkt seiner Entwicklung fähig, abstrakt zu denken. Die Kräfte der Geburt treiben das Kind den Geburtskanal runter, egal ob sie oder er nun dazu bereit ist. Wenn dies geschieht, ist es zu spät, irgend etwas zu stoppen. Man kann die Geburt eines Kindes nicht mehr aufhalten, weil man Angst hat oder es sich anders überlegt hat. Es ist eine zwingende Tatsache für das Kind, die Mutter und all die anderen Beteiligten. Auf viele Arten geht ihr durch einen biologischen und spirituellen Prozeß, welcher einer Geburt sehr ähnlich ist.

Von unserer günstigen Stelle aus, können wir sehen, daß ihr auserwählt und daß ihr mit der Möglichkeit beschenkt wurdet, zu dieser Zeit hier im vierdimensionalen Raum und Bewußtsein zu sein. Es ist ein historischer Moment, wenn das menschliche Bewußtsein in höhere Oktaven des Sehens, Fühlens und Wissens überwechselt. Eure kulturellen Institutionen werden sich ändern, eure internationalen Gemeinschaften und ihre Auffassungen der individuellen und nationalen Rechte werden sich verändern.

So wie dieser Geburtsprozeß vonstatten geht, werdet ihr innerhalb eures Bewußtseins durch viele tiefe und manchmal schwierige Durchgänge gehen müssen. Manchen wird die Sicherheit des Arbeitsplatzes weggerissen. Beziehungen, wo ihr dachtet, darauf zählen zu können, verschwinden, während sich neue ergeben. Eigentlich werden alle Aspekte der kollektiven und individuellen Erfahrung verändert, wenn ihr vom vierdimensionalen Bewußtsein ins fünfte wechselt.

Einer eurer Mathematiker dachte sich eine wunderbare Geschichte über die „Flatlanders“ – einzelne Punkte und Linien auf einem Blatt Papier – aus. Diese können den dreidimensionalen Raum nie verstehen, noch können sie jemals darauf hoffen, es zu tun. Sie könnten nur durch ein Leben – wie ein dreidimensionales Wesen (wie ihr) – verstehen.

Eure Situation ist sehr ähnlich: Ihr habt keine Ahnung, was es bedeutet im vierdimensionalen Bewußtsein zu leben – bis ihr dort eintretet. Was ihr im Augenblick auch tut. Tatsächlich geht ihr im Moment durch den Prozeß, in eine höhere Realität geboren zu werden und die ganze Angelegenheit ist sehr natürlich, zumindest von einem kosmischen Standpunkt der Dinge aus gesehen.

Wir wurden gebeten, einige Voraussagen für den Wechsel ins neue Jahrtausend zu machen. Aber dies ist nicht möglich, da ihr individuell, wie auch kollektiv freien Willen besitzt. Trotzdem gibt es einige Trends, welche wir in naher Zukunft als wahrscheinliche Möglichkeiten sehen, und diese möchten wir nun bekannt geben. Wie auch immer, ihr wißt aber, daß dies keine Prophezeiungen sind, da eure Realität durch eure Gedanken und euer Verhalten sehr veränderlich ist. Mit diesem Vorangesagten laßt uns nun vier wichtige Bereiche unseres Interesses anschauen.

Erdveränderungen: Es wird sehr wahrscheinlich einige intensive geologische Verschiebungen mit interessanten Anomalien geben, durch welche einige große Veränderungen vielleicht vermieden werden können.

Wirtschaftliche Veränderungen: Die internationale Wirtschaftssituation bleibt weiterhin höchst wechselhaft. Von unserem Standpunkt aus gesehen, wurzeln die alte Geldauffassung und das Verhalten von Regierungen und Kooperationen immer noch im alten vierdimensionalen Bewußtsein von Besitzanspruch und Unterdrückung. Deren Bemühungen gehen im Augenblick dahin, absackende Ökonomien  zu stützen, um damit das ganze Spiel am Laufen zu halten. Je mehr der fünfdimensionale Druck zunimmt, d.h. je mehr Menschen erwachen, desto weniger wird das alte wirtschaftliche System mithalten können, und es wird eine große Reorganisation geben. Wie diese aussehen wird, ist im Moment noch nicht ganz klar, noch gibt es einen genauen Fahrplan, da viele Elemente involviert sind.

Umwelt: Eure Biosphäre ist fast erschöpft. Die Meere sind verschmutzt, in vielen Gebieten sind sie sogar tot. Der Regenwald, der größte Produzent eures Sauerstoffs, wird in einer alarmierenden Art und Weise dezimiert, und die Ozonschicht wird immer dünner. Globale Erwärmung ist eine Realität, begleitet von zunehmend unvorhersehbarem und gewaltsamem Wetter. Es gibt schon Zeichen von zahlreichen Personen und Sektoren der Regierungen, welche diese Probleme ansprechen wollen. Je mehr Menschen in das fünfdimensionales Bewußtsein eintreten und zur angeborenen Heiligkeit des Lebens erwachen,  desto mehr sehen wir eine globale Mobilmachung, um Praktiken, welche unserer Biosphäre schaden, zu reduzieren oder sogar zu eliminieren. Neue Technologien werden in diesem Jahrzehnt entstehen, welche es uns erlauben werden, einen großen Teil des Schadens reparieren zu können.

Spirituelles Erwachen: Wir sehen diesen Punkt als den wichtigsten, da alle anderen von diesem beeinflußt werden. Wir haben den Begriff „fünfdimensionales Bewußtsein“ mehrmals benützt und möchten ihn daher näher definieren. In eurer momentanen Realität ist euer Nervensystem auf die Belange der territorialen Existenz – wie Nahrung, Wasser, Behausung, Macht, Herrschaft, Sex und in manchen Fällen die höhere Bestrebung, wie etwa Ästhetik – ausgerichtet. Dies sind alles natürliche Ausdrücke eines territorial veranlagten Bewußtseins. (Vierdimensionales Bewusstsein heißt damit, ein Bewußtsein zu haben, für unseren Platz innerhalb der Geometrie des dreidimensionalen Raumes und der vierdimensionalen Auffassung der Zeit). Im fünfdimensionalen Raum werdet ihr euch immer noch mit den Themen der Zeit und des Raums auseinandersetzen, da sie sich auf dich als biologisches Wesen beziehen. Wie auch immer: Ihr werdet aber euer Bewußtsein so erweitert haben, daß ihr auch die nicht lokale Natur eures Wesen integrieren könnt. Was das im Praktischen heißt? Es wird immer mehr Menschen geben, die spontane spirituelle Erfahrungen haben werden, bei welchen sie eine Tiefe des Lebens verspüren, die sie sich nie hätten vorstellen können. Manche werden vorhersehende, mediale Erfahrungen haben. Manche werden mit außerirdischen Wesen in Kontakt treten. Jeder Mensch wird sich auf seinem eigenen Weg einen Kontext schaffen. Viele werden diese Erfahrungen der Vorgeburt als beängstigend empfinden, weil es unangenehm sein kann, wenn die Sichtweise rasch erweitert wird. Als Schlußanalyse darf gesagt werden: Je mehr Menschen in eine nicht territoriale und nicht beherrschende Sichtweise der Realität eintreten, desto mehr wird sich die Weltwirtschaft sowie das soziale und das politische System ändern müssen. Diese Veränderung des individuellen Bewußtseins auf einer globalen Ebene wird unweigerlich euer kollektives Schicksal verändern.

Schlußgedanken: Unser Rat für diese kommende Zeit der erhöhten Fluktuation und Unsicherheit ist, euch selber und andere mehr zu lieben. Sei mitfühlend und gnädig mit dir und deiner Umwelt, wenn ihr den Geburtskanal hinunter rutscht. Beschäftigt euch nicht zu sehr mit den Voraussagen derer, die große Katastrophen sehen. Als eine Seele werdet ihr dort sein, wo ihr in jedem gegebenen Moment sein sollt. Gebt euch dem Mysterium und der Schönheit des Lebens hin. Es ist eine bedeutende Zeit, um zu leben. Und schlußendlich: lacht viel!

 (aus dem Englischen: übersetzt von Inge Kämpfen)



Ein Hathor

(viertdimensionales Wesen von/auf der Venus)

Über den Zeitbegriff Virginia: Könntet ihr etwas zum Begriff »Prophezeiung« sagen und dazu, ob Prophezeiungen hier auf unserem Planeten von Wert waren oder derzeit sind?
Hathoren: Die Gabe der Prophezeiung ist eine Fähigkeit des Bewusstseins, die Zukunft vorherzusagen, und zwar basierend auf einem Verständnis dessen, was sich energetisch im Moment ereignet. Es ist also, als würde man einen Plan für den Gang des Schicksals entwerfen, der auf dem Verständnis basiert, dass es zu Veränderungen kommen kann. Die Gefahr bei einer Prophezeiung ist die, dass sie von vielen Menschen, die sie erhalten, als Tatsache aufgefasst wird, statt als etwas Wahrscheinliches. Von daher erzeugen die Vorhersagen und Prophezeiungen von Katastrophen auf der Erde bei vielen einzelnen Menschen enorme Ängste, da sie die Prophezeiung als Tatsache auslegen, und diese Vorstellung ist falsch.
Prophezeiungen sind etwas wahrscheinlich Eintretendes. Sie bedeuten, dass man sich einen Begriff davon machen kann, was geschehen könnte, wenn die Ereignisse weiterhin den gleichen Gang nehmen wie bisher. Sagen wir zum Beispiel, jemand trägt einen schlecht sitzenden Schuh und läuft weiter mit diesem Schuh herum, bis ihn oder sie der Fuß schmerzt und wund ist, so könnte man die Prophezeiung wagen, dass sich diese Person eine Blase zuziehen wird. Deutet man das als Fakt, bei dem es keine andere Wahl gibt, so wird man als die betreffende Person nicht den Schuh ausziehen. Man könnte sich dann sagen, die Blase sei vorherbestimmt gewesen und man hätte in dieser Angelegenheit »keine andere Wahl« gehabt.
Leider können wir etwas Ähnliches unter Menschen erleben, die Katastrophen für die Erde vorhersagen. Aus unserer Sicht, unserem Verständnis nach, ist nichts in Sachen Erdveränderungen absolut. Es gibt Dinge, die wahrscheinlich sind und eintreten können oder nicht, je nachdem, was mit dem menschlichen Bewusstsein und dem Bewusstsein der Erde geschieht. Versteht Prophezeiungen nicht als Tatsachen, wenn ihr sie hört, sondern als etwas Wahrscheinliches. Es stimmt, dass es zu Erdveränderungen kommt, da die Erde sich weiterentwickelt, und genauso entwickelt ihr euch weiten Doch die Erdveränderungen müssen nicht so verheerend sein wie laut vielen Berichten.
Die eigentliche Funktion der Prophezeiung ist die, Gesellschaft und Individuum davor zu warnen, dass ihnen etwas Bestimmtes wahrscheinlich bevorsteht. Der Prophet deutet auf das künftige Schicksal und sagt: »Das ist die Richtung, in die wir uns bewegen. Wollen wir dem eingeschlagenen
Weg weiter folgen?« Das ist die tatsächliche Funktion der Prophezeiung. Nicht die, zu sagen, dass das, was wir in der prophetischen Vision sehen, genau so eintreten wird und dass es da keine andere Wahl gibt. Das wäre nach unserem Verständnis ein Irrtum.
Virginia: Bei uns wird derzeit viel über Zeit debattiert, darüber, wie Zeit sich messen lässt, über das Schnellerlaufen der Zeit, den Mayakalender und die Vorstellungen, die hinter ihm standen und dergleichen mehr Wie hängen die Messung der Zeit mit Schicksal zusammen?
Hathoren: Da hast du ein sehr umfassendes Thema angesprochen. Und es mag eine ziemliche Weile dauern, das zu erklären, aber wir werden versuchen, uns kurz zu fassen. Es hängt mit der Sprache zusammen, so merkwürdig es auch scheint. Wenn ihr etwas erlebt und dieses Erlebnis mit Hilfe der Sprache beschreibt, so könnt ihr das Erlebte besser begreifen  es festhalten. Und Sprache erleichtert das Wiedererkennen eines Erlebnisses. Man kann natürlich auch ohne Worte etwas erleben, aber die Sprache ermöglicht es dem Bewusstsein ein Erlebnis zu kennzeichnen. Zum Beispiel versucht ihr euch an etwas zu erinnern, was früher einmal geschehen ist sagen wir einmal, ihr steckt ein Buch in eine Schublade, verlasst das Haus und geht irgendwo hin, am anderen Ende der Stadt. Dann merkt ihr, dass ihr das Buch braucht, also ruft ihr euren Partner oder eure Partnerin zu Hause an, sagt ihm oder ihr, dass ihr das Buch in die zweite Schublade gesteckt habt und bittet darum, eine bestimmte Seite vorgelesen zu bekommen. Die Sprache hat euch hierbei geholfen miteinander zu kommunizieren, also erleichtert die Sprache die Erfahrung (solange, bis ihr wieder telepathische Fähigkeiten entwickelt). Es wäre derzeit sehr schwierig die betreffende Person zu dem Buch hin zu dirigieren, wenn euch keine Sprache zur Verfügung stünde. Die Sprache legt also einen Pfad durch die Erfahrung hindurch fest, und das ist auch die Funktion der Sprache, wenn auch gleichzeitig ihre Begrenztheit, wie wir ergänzen könnten.
Die Zeit ist ein ähnlicher Vorgang. Sie ist eigentlich ein Fließen, aber sie ist viel komplexer als das, was von eurer Gesellschaft, eurer Kultur linear gemessen wird. Da die Zeit in Wirklichkeit spiralförmig verläuft und nicht linear, ist sie ihrem Wesen nach multidimensional, nicht dreidimensional. Bitte macht euch klar, dass sobald ihr ein lineares Maß für die Zeit verwendet, oder überhaupt irgendein Meßsystem, etwas geschaffen habt, das sich auf die Wahrnehmung auswirkt. Nun  es gibt drei bestimmte Eigenschaften oder Ebenen der Zeit, über die wir sprechen möchten. Die erste Eigenschaft wäre die biologische Zeit  die organische Zeit, die Rhythmen eures Körpers, der Rhythmus eures Atems, der Rhythmus eures Pulsschlags, der Rhythmus des Windes, die Rhythmen der Wassermassen auf dieser Erde  das alles hinge mit den Erdrhythmen und den biologischen Rhythmen eures Körpers zusammen, die organisch sind. Ihr habt außerdem auch die Uhr, die erfunden wurde, um die Zeit in einer Sequenz von Abschnitten und Teilen messen zu können, so dass ganze menschliche Gesellschaften ihr Leben nach einer mechanistischen Zeitmessung ausrichten, statt nach ihrer biologischen Weisheit. Das erzeugt beim einzelnen Menschen enormen Stress, was gar nicht voll und ganz erkannt wird. Sein Leben nach der Uhr auszurichten, um sich nahtlos so einfügen zu können, wie es für die Gesellschaft bequem ist, mag euch auf einer gewissen Ebene dienlich sein, auf der biologischen Ebene jedoch ist es ein starker Belastungsfaktor, da es euch von eurer biologischen Weisheit abschneidet!
Die Zeit biologisch zu messen, nach den Rhythmen der Natur, bringt uns zur zweiten Ebene der Zeit, die mit dem Mond in Verbindung steht. Die lunare Zeitabfolge  die dreizehn Vollmonde, die innerhalb rund eines Jahres auftreten  sind ein organischeres, ein richtigeres Zeitmaß als der aktuell gültige gregorianische Kalender, der von vielen Gesellschaften auf der Welt benutzt wird  insbesondere bei denen des Westens. Der zwölfmonatige gregorianische Kalender entstand, um die Verbindung des Menschen zu dem am Mond orientierten, organischen Zeitgefühl zu kappen. Die Schöpfer des Kalenders nahmen es sehr genau mit dem, was sie da taten. Es war reiner »Schwindel«, um es im Straßenjargon eures Planeten auszudrücken. Es zerstört die Verbindung! Es war eine Möglichkeit, das menschliche Bewusstsein aus dem Wahrnehmen der Erde als Große Mutter herauszureißen und es an etwas anzubinden, das abstrakter Natur war Misst man also die Zeit mit Hilfe des gregorianischen Kalenders, so ist man buchst~blich nicht mehr im Gleichtakt mit dem wahren Fluss der Zeit. Es ist ein willkürliche Art, sie zu messen. Sie wurde sozusagen aus dem Zylinder gezaubert. Sie ist nicht organisch. In ihr spiegeln sich weder die Rhythmen des Körpers, noch spiegelt sie die Rhythmen der Erde. Ein Zeitgefühl, das der Wahrheit näher käme, wäre also die Rückkehr zu den Mondphasen.
Das dritte Zeitgefühl schließlich ist intergalaktisch, nämlich das Fließen und die Beziehungen der Galaxien untereinander im Verhältnis zur großen Zentralsonne und deren jeweilige Beziehungen zu eurer Sonne, dem Stern dieses Sonnensystems. Das ist eine weitere Ebene der Zeit, über die ihr sehr
wenig wisst. Ihr habt also drei Ebenen der wirklichen Zeit: (1) biologische, (2) lunare und (3) intergalaktische Zeit.
Man kann die Zeit in Sequenzen messen  mechanistisch  und scheinbar eine Kontrolle über die Erde zu haben beginnen, da man tatsächlich bewirken kann, dass das Auftreten von allem Erdenklichen sich nach der Zeit richtet. Und das ist wahr, da man durch das Bewusstsein einen weiteren Zeitstrom erzeugen kann. Aber was wir euch sagen würden ist:
Wenn ihr euch einer zutreffenden Schilderung der Zeit annähern möchtet, die mit dem Universum harmoniert, so lenkt eure Aufmerksamkeit von der Uhr und dem bei euch benutzten Kalender weg und auf euren Körper, auf den Mond und die Sonne.
Virginia: Kann der Mayakalender das für uns leisten?
Hathoren: Mit dem Mayakalender lassen sich die Mondphasen sowie die intergalaktischen Phasen verfolgen. Er verfolgt nicht die Weisheit des Körpers. Die Weisheit des Körpers ist eine organische, biologische Zeitmessung, die im einzelnen Menschen stattfindet. Doch ja, für die Mondphasen und die intergalaktische Zeit ist der Mayakalender die exakteste Beschreibungshilfe, die in eurem Besitz ist.
Virginia: Wie nutzen wir dann also angesichts der Trennung in der derzeitigen Gesellschaft am besten die Zeit?
Hathoren: Wenn ihr nicht gerade »Aussteiger« werden wollt, so werdet ihr ein Gleichgewicht herstellen müssen. Wenn ihr euch an die Gesellschaft anpassen müsst  und bei den meisten Individuen ist es so, dann kann es sein, dass ihr der Uhr eure Achtung erweisen und zu einer verabredeten Stunde wie versprochen an einem bestimmten Ort sein müsst. Doch achtet, während ihr euch nach der Uhr richtet, auf euren eigenen Körper Vielleicht ist es dann, wenn alle anderen essen, für euch gerade nicht Essenszeit. Vielleicht ist für euch die Zeit gekommen, euch auszuruhen, zu lesen oder einen Spaziergang zu machen und dann später etwas zu essen.
Es bestehen enorme Unterschiede im Hinblick auf den individuellen Rhythmus. Ihr müsst also sehr sensibel für eure eigenen Rhythmen werden und darauf achten, eure Entscheidung~ auf der Grundlage der Weisheit eures Körpers zu fällen, während ihr gleichzeitig die Uhr und den gregorianischen Kalender beachtet. Wir würden euch einfach anregen, dass ihr die Mondphasen zu beachten beginnt und diesen Fluss der Zeit von einem Neumond zum nächsten zu spüren beginnt. Wenn ihr in zwei Welten leben könnt, so könnt ihr in der Gesellschaft existieren und Dinge gemäß dieser Messweise zur Kenntnis nehmen und verfolgen, und gleichzeitig diese tieferen natürlichen Rhythmen wahrnehmen und euer Leben nach ihnen ausrichten.
Virginia: Ihr habt zuvor einmal gesagt es gäbe heilige geometrische Muster. Könntet ihr auf diese geometrischen Muster eingehen, von denen wir oft sprechen, etwa auf die »Blume des Lebens« und diverses mathematisches Wissen sowie auf Rituale? Seht ihr es so, dass diese einen Einfluss auf das Schicksal gehabt haben oder unser jetziges Schicksal bestimmen?
Hathoren: Die Blume des Lebens ist ein grundlegendes Muster, nach dem das Universum aufgebaut ist, es sind also sogar die molekularen und atomaren Raster hiernach ausgerichtet; von daher ist sie die Plattform, auf der sich die Bestimmung von allem entfaltet. Sie ist die Blaupause. Ohne sie gäbe es keine Manifestation. Aber heißt deine Frage: »Hat die bewusste Zurkenntnisnahme dieses Musters einen Einfluss auf das Schicksal gehabt?«
Virginia: Ja.
Hathoren: Wenn mehr Menschen die hermetische Wahrheit »wie oben, so unten« erkennen  dass alles mit altem verbunden ist , so beginnt man aus dem Miasma der Auffassung herauszukommen, dass die Dinge dem Zufall überlassen seien. Zu erkennen, dass die Dinge miteinander verbunden sind und dass es eine Intelligenz gibt, die sie zusammen hält, ist Weisheit. Wenn man wach wird für diese Wahrheit, verändert sich das Schicksal, da man bestimmte Dinge, die man tat, während man noch schlief, nicht mehr tun kann. Von daher: ja, es verfolgt den Zweck, aufzuwachen und auf individueller und kollektiver Ebene Schicksale zu ändern.
Virginia: Könntet ihr bitte etwas zu einer eventuellen vorherigen Zivilisation auf dem Planeten sagen, die ihre Bestimmung wirklich verstand und hiermit Hohes erreichte?
Hathoren: Lemurien konnte das längere Zeit. Auf Atlantis tat man es für eine Weile, bis es dort zu einer Fehlwahrnehmung kam und in die Dualität als seine eigene Wirklichkeit einstieg bis die Menschen dort so kopfbetont wurden, dass sie das Gegengewicht, die Liebe, verloren. Natürlich stellte die hohe Bestimmung des Goldenen Zeitalters in Ägypten und in Griechenland insgesamt eine außerordentliche Blüte und Vorwärtsbewegung im menschlichen Bewusstsein dar. Es gab auch Kulturen in Afrika, für die ihr keine Namen habt, da eure Geschichte sie nicht kennzeichnet.
Wie bereits festgestellt, standen wir schon zuvor in Beziehung zu vielen frühen Zivilisationen. Aufgrund unserer intensiven Verbindung zu dieser Blütezeit Ägyptens wissen wir, welch eine kraftvolle Saat im Hinblick auf
Einfluss und Errungenschaften damals erlangt wurde; insbesondere durch die Mysterienschulen und den facettenreichen Einsatz der Kraftstäbe.



Unfassbar, Lächerlich oder was?                                                                           Wir meinen, wie schon gesagt: Überdenkenswürdig...                                                   Wie hiess es doch gleich wieder im Film Contact?                                                      "Wenn wir wirklich die einzigen Lebewesen im Weltall sein sollten...., wäre das eine ganz schön grosse Platzverschwendung....!"

Anmerkung Humans Hope zum Artikel unten.


ENTSCHEIDET, OB WIR UNS ZU ERKENNEN GEBEN SOLLEN!

Wer diese übersetzte Botschaft an Euch übermittelt hat, ist irrelevant, und er sollte in Eurem Geist anonym bleiben. Was Ihr mit dieser Botschaft anfangt, ist, worauf es ankommt!

Jeder von Euch wünscht seinen oder ihren freien Willen auszüben und Glück zu erleben.

Dies sind Eigenschaften, die uns gezeigt wurden und zu welchen wir jetzt Zugang haben. Euer freier Wille hängt ab von dem Wissen, das Ihr über Eure eigene Macht habt. Euer Glück hängt ab von der Liebe, die Ihr gebt und empfangt.

Wie alle bewußten Rassen in diesem Stadium der Entwicklung mögt Ihr Euch auf Eurem Planeten isoliert fühlen. Dieses Empfinden macht Euch Eures Schicksals sicher. Und dennoch befindet Ihr Euch am Rande großer Umwälzung, derer sich nur eine Minderheit bewußt ist.

Es liegt nicht in unserer Verantwortung, Eure Zukunft zu verändern, ohne daß Ihr es so wählt. Betrachtet diese Botschaft als einen weltweiten Volksentscheid! Und Eure Antwort als einen Stimmzettel!

Wer sind wir?

Weder bei Euren Wissenschaftlern noch bei Euren Religionsvertretern herrscht Einstimmigkeit über die unerklärlichen himmlichen Ereignisse, deren Zeuge die Menschheit seit Jahrtausenden ist.

Um die Wahrheit zu erfahren, muß man sie ohne den Filter seiner Glaubensmuster anschauen, wie respektabel diese Glaubensmuster auch immer sein mögen.

Eine wachsende Anzahl anonymer Forscher unter Euch erforschen neue Wege des Wissens und kommen der Realität sehr nahe. Heute ist Eure Zivilisation überflutet mit einem Ozean von Informationen, von denen hauptsächlich nur ein winziger Anteil, der weniger aufregende, verbreitet wird.

Was im Laufe Eurer Geschichte lächerlich oder unwahrscheinlich erschien, wurde oft Möglichkeit und dann Wirklichkeit, insbesondere in den letzten fünfzig Jahren. Seid Euch bewußt, daß die Zukunft sogar noch überraschender sein wird. Ihr werdet das Schlimmste ebenso entdecken wie das Beste.

Wie Milliarden anderer in dieser Galaxie sind wir bewußte Geschöpfe, die manche als »Außerirdische« bezeichnen, auch wenn die Wirklichkeit etwas subtiler ist.

Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen Euch und uns, außer vielleicht der Erfahrung bestimmter Evolutionsstufen. Wie in jeder anderen organisierten Struktur existiert eine Hierarchie in unseren internen Beziehungen. Die unsere beruht auf der Weisheit verschiedener Rassen. Mit Zustimmung dieser Hierarchie wenden wir uns jetzt an Euch.

Wie die meisten von Euch sind wir auf der Suche nach dem Höchsten Wesen. Daher sind wir keine Götter oder Kleingötter, sondern praktisch eure Nächsten in der Kosmischen Bruderschaft.

Physisch unterscheiden wir uns ein wenig von Euch, aber die meisten von uns haben eine menschenartige Gestalt.

Unsere Existenz ist eine Realität, aber die meisten von Euch nehmen diese noch nicht wahr. Wir sind nicht bloß etwas, was man beobachten kann, wir sind Bewußtsein, gerade so wie Ihr. Ihr könnt uns nicht erfassen, weil wir die meiste Zeit für eure Sinne und eure Meßinstrumente unsichtbar bleiben.

Wir möchten zu diesem Zeitpunkt Eurer Geschichte diese Lücke schließen. Zu dieser kollektiven Entscheidung sind wir gekommen, doch genügt dies noch nicht. Wir brauchen die Eure. Durch diese Botschaft werdet Ihr die Entscheidungsträger! Ihr persönlich.

Wir haben keinen menschlichen Vertreter auf der Erde, der euch bei dieser Entscheidung leiten könnte.

Warum sind wir nicht sichtbar?

In bestimmten Evolutionsstadien entdecken kosmische »Menschheiten« neue Formen der Wissenschaft, die jenseits der augenscheinlichen Kontrolle der Materie liegen. Hierzu gehören strukturierte Dematerialisation und Materialisation. Dies ist, was Eure Menschheit in einigen wenigen Laboratorien erreicht hat, in enger Zusammenarbeit mit anderen »außerirdischen« Wesenheiten, zum Preis von gefährlichen Kompromissen, die von einigen Eurer Vertreter mit Absicht vor Euch verborgen gehalten werden.

Neben den Objekten oder Phänomenen im Luft- oder Weltraum, von denen Eure wissenschaftliche Gemeinde weiß und die ihr als »UFOs« bezeichnet, gibt es Raumschiffe, die im Wesentlichen multidimensional konstruiert sind, so daß bei ihnen diese Fähigkeiten zur Anwendung kommen.

Viele menschliche Wesen sind mit solchen Schiffen, von denen einige den dunklen Mächten unterstehen, die Euch »beherrschen«, in visuellen, auditiven, taktilen oder außersinnlichen Kontakt getreten. Daß Ihr dies so selten beobachtet, liegt an den außerordentlichen Vorteilen, die der dematerialisierte Zustand dieser Schiffe bietet.

Solange Ihr sie nicht mit eigenen Augen seht, könnt Ihr an ihre Existenz nicht glauben. Wir verstehen dies voll und ganz.

Die meisten Beobachtungen dieser Art werden auf individueller Basis gemacht, so daß die Seele berührt, nicht jedoch irgendein organisiertes System verändert wird. Dies geschieht mit Absicht jener Rassen, die Euch umgeben, jedoch aus sehr verschiedenen Gründen und mit ebenso verschiedenen Ergebnissen.

Bei negativen multidimensionalen Wesen, die bei der Ausübung von Macht im Schatten der menschlichen Oligarchie eine Rolle spielen, ist die Diskretion begründet durch ihren Willen, ihre Existenz und ihr Festhalten an dieser Macht geheimzuhalten.

Bei uns ist die Diskretion begründet durch den Respekt des menschlichen freien Willens, der die Menschen dazu befähigt, ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln, so daß sie für sich selbst (von allein) zu technischer und spiritueller Reife gelangen. Der Eintritt der Menschheit in die Familie galaktischer Zivilisationen wird mit Freude erwartet.

Wir können bei hellem Tageslicht in Erscheinung treten und Euch helfen, diese Vereinigung zu erlangen. Bis jetzt haben wir es unterlassen, da zu wenige von Euch es aufgrund von Unwissenheit, Gleichgültigkeit oder Angst wirklich wünschten, und weil keine Rechtfertigung durch die Dringlichkeit der Situation gegeben war.

Viele jener, die unser Erscheinen studieren, zählen die Lichter in der Nacht, ohne den Weg zu erhellen. Sie denken oft in Begriffen von »Objekten«, wo es doch nur um bewußte Wesen geht.

Wer seid Ihr?

Ihr seid die Nachkommen vieler Traditionen, die sich über lange Zeit gegenseitig bereicherten, indem die eine zur anderen beitrug. Dasselbe gilt für die Rassen auf der Erdoberfläche. Euer Ziel ist es, Euch im Respekt dieser Wurzeln zu vereinen, um ein gemeinsames Projekt zu vollenden. Das äußere Erscheinungsbild Eurer Kulturen scheint Euch voneinander getrennt zu halten, weil ihr Euer tieferes Wesen mit ihm ersetzt habt. Die äußere Form ist heute wichtiger als die Essenz Eurer subtilen Natur. Für die herrschenden Mächte stellt gerade diese Betonung des Äußeren einen Schutzwall gegen jede Form von Bedrohung dar.

Ihr seid dazu aufgerufen, die äußere Form zu überwinden und sie dennoch um ihres Reichtums und ihrer Schönheit willen zu respektieren. Das Formbewußtsein zu verstehen heißt die Menschen in ihrer Verschiedenheit lieben. Frieden bedeutet nicht Abwesenheit von Krieg, er besteht darin, zu werden, was Ihr in Wirklichkeit seid: Eine Bruderschaft von Gleichen.

Damit Ihr dies versteht, verringert sich die Anzahl von Lösungen, die innerhalb Eurer Reichweite liegen, beständig. Eine davon besteht darin, mit einer anderen Rasse in Kontakt zu treten, die das Bild dessen, was Ihr in Wirklichkeit seid, reflektieren würde.

Was ist eure Situation?

Außer bei seltenen Gelegenheiten hatten unsere Interventionen immer sehr wenig Auswirkung auf Eure Fähigkeit, kollektive und individuelle Entscheidungen in Hinblick auf Eure eigene Zukunft zu treffen. Dies geschah aufgrund unseres Wissens um Eure tiefenpsychologischen Mechanismen.

Wir kamen zu dem Schluß, daß Freiheit Tag für Tag erlangt wird, indem ein Wesen sich seiner selbst und seiner Umgebung bewußt wird und sich schrittweise seiner Beschränkungen und Trägheit entledigt, was immer diese auch sein mögen. Trotz der zahlreichen, tapferen und bereiten menschlichen Bewußtseine wird diese Trägheit zum Nutzen einer wachsenden zentralisierenden Macht künstlich aufrechterhalten.

Bis vor kurzem waren die Menschen in befriedigender Weise Herren über ihre Entscheidungen. Aber die Kontrolle ihres eigenen Schicksals entgleitet ihnen aufgrund des wachsenden Gebrauchs fortschrittlicher Technologien, deren tödliche Konsequenzen für das Ökosystem der Erde und das des Menschen nicht rückgängig zu machen sind, immer mehr. Ihr verliert langsam, aber sicher Eure außergewöhnliche Fähigkeit, das Leben lebenswert zu machen. Eure Fähigkeit, dem Schicksal die Stirn zu bieten, wird sich vermindern, künstlich, unabhängig von Eurem eigenen Willen. Es existieren Technologien, die sowohl Euren Körper als auch Euren Geist beeinflussen. Derlei Pläne existieren und werden vorangetrieben.

Dies kann sich ändern, solange Ihr diese schöpferische Kraft in Euch behaltet, selbst wenn diese sich mit den dunklen Absichten Eurer potentiellen Herren eingelassen hat. Dies ist der Grund, warum wir unsichtbar bleiben. Diese individuelle Kraft ist dem Untergang geweiht, falls eine kollektive Reaktion von Größe ausbleibt. Es gibt einen Bruch in der kommenden Zeit, wie auch immer dieser aussehen mag.

Aber solltet Ihr bis zum letzten Moment warten, um Lösungen zu finden? Solltet ihr Euch auf Schmerz einstellen oder ihn gar erleiden?

Eure Geschichte ist geprägt von unaufhörlichen Begegnungen zwischen Völkern, bei welchen eines das andere entdecken mußte, und dies unter oftmals konfliktreichen Umständen. Eroberungen geschahen fast immer zum Schaden anderer. Die Erde ist nun zu einem Dorf geworden, in dem jeder jeden kennt, Konflikt jedoch noch immer fortbesteht und sich Bedrohungen aller Art in Dauer und Intensität verschlimmern.

Wenn Ihr auch individuell gesehen ein menschliches Wesen seid, so könnt Ihr die vielen potentiellen Fähigkeiten, über die Ihr verfügt, doch nicht in Würde ausüben. Dies trifft auf die größte Mehrheit unter Euch zu, aus im wesentlichen geopolitischen Gründen.

Es gibt einige Milliarden von Euch. Die Ausbildung Eurer Kinder und Eure Lebensbedingungen unterliegen, genauso wie die Bedingungen, unter denen viele Tiere und Pflanzen leben, nichtsdestoweniger der Gewalt einiger weniger eurer politischen, finanziellen, militärischen und religiösen Repräsentanten.

Eure Gedanken, Euer Glauben wird modelliert nach parteiischen Interessen, Euch zu Sklaven zu machen, während man Euch zugleich das Gefühl vermittelt, vollständige Kontrolle über Euer Schicksal zu haben - was im Wesentlichen der Realität entspricht.

Aber es ist ein langer Weg von einem Wunsch zu einer Tatsache, wenn die wahren Regeln dessen, was gerade gespielt wird, unbekannt sind. Dieses Mal seid Ihr nicht der Eroberer. Information zu verzerren, so daß bestimmte Aspekte einseitig betont werden, ist eine Jahrtausende alte Strategie für menschliche Wesen. Gedanken, Gefühle oder Organismen, die nicht zu Euch gehören, durch ad-hoc-Technologien zu induzieren, ist eine sogar noch ältere Strategie.

Wunderbare Möglichkeiten des Fortschritts stehen direkt neben großen Bedrohungen der Unterjochung und Zerstörung. Diese Gefahren und Möglichkeiten existieren jetzt. Ihr könnt jedoch nur wahrnehmen, was Euch gezeigt wird. Das Ausgehen der natürlichen Ressourcen ist vorprogrammiert, wohingegen mit noch keinem langfristigen kollektiven Projekt begonnen wurde.

Die Mechanismen der Erschöpfung des Ökosystems haben die Grenzen der Unumkehrbarkeit überschritten. Die Knappheit von Ressourcen und deren ungerechte Verteilung - Ressourcen, die sich Tag für Tag verteuern werden - wird zu Fehden und Brudermord führen, im großen Rahmen, aber auch im Herzen Eurer Städte und ländlicher Gemeinden.

Der Haß wächst, aber auch die Liebe. Dies erhält Euer Vertrauen in Eure Fähigkeit, Lösungen zu finden. Aber die kritische Masse ist nicht genug, und es wird klug Sabotage betrieben.

Menschliches Verhalten, geformt von Gewohnheiten und Ausbildung in der Vergangenheit, hat solch eine Trägheit, daß diese Perspektive Euch in eine Sackgasse führt. Ihr vertraut diese Probleme Repräsentanten an, deren Bewußtsein für das Gemeinwohl im Angesicht von Großkonzern-Interessen langsam erlischt, zusammen mit dem für diese Schwierigkeiten. Sie debattieren immer über die Form, aber selten über den Inhalt.

Und gerade wenn die Zeit zum Handeln gekommen ist, werden sich Verzögerungen häufen, bis hin zu dem Punkt, an dem Ihr Euch unterwerfen müßt, anstatt wählen zu können.

Was für ein Ereignis könnte diese Trägkeit, die für jede Zivilisation typisch ist, radikal verändern? Woher wird ein kollektives und vereinendes Bewußtsein kommen, das dieses blinde Voranstürmen aufhält?

Stämme, Völker und Nationen haben sich immer getroffen und ausgetauscht. Angesichts der Bedrohungen, die auf der menschlichen Familie lasten, ist es vielleicht Zeit für eine größere Interaktion.

Eine große Flutwelle steht kurz davor, sich aufzubäumen. In ihr mischen sich sehr positive, aber auch sehr negative Aspekte.

Wer ist die »dritte Partei«?

Es gibt zwei Wege, kosmischen Kontakt mit einer anderen Zivilisation herzustellen: Über ihre Regierungsvertreter oder direkt mit einzelnen Personen, ohne Unterschiede zu machen. Der erste bringt Interessenskonflikte mit sich, der zweite Bewußtheit.

Der erste Weg wurde von einer Gruppe von Rassen gewählt, denen es darum ging, die Menschheit in Sklaverei zu halten und dabei die Ressourcen der Erde, den Genpool und die menschliche emotionale Energie zu kontrollieren.

Der zweite Weg wurde von einer Gruppe von Rassen gewählt, die mit der Sache des Dienenden Geistes verbündet ist. Wir haben uns zuletzt dieser selbstlosen Sache verschrieben und uns vor einigen Jahren Vertretern der menschlichen Macht vorgestellt, die unsere ausgestreckte Hand zurückwiesen mit der Ausrede, unsere Interessen seien mit ihrer strategischen Vision nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Aus diesem Grund müssen Einzelne heute diese Wahl für sich selbst treffen, ohne die Einmischung irgendeines Vertreters. Was wir in der Vergangenheit jenen vorschlugen, von denen wir glaubten, daß sie in der Lage seien, zu Eurem Glück beizutragen, wir schlagen es nun ... Euch vor!

Die meisten von Euch wissen nicht, daß nichtmenschliche Geschöpfe an der Ausübung dieser zentralisierenden Macht beteiligt waren, ohne daß sie dessen verdächtigt wurden oder gar Euren Sinnen zugänglich gewesen wären. Es entspricht der Wahrheit, daß sie beinahe auf sehr subtile Weise die Kontrolle übernommen haben. Sie befinden sich nicht notwendigerweise auf Eurer materiellen Ebene, und genau dies ist, was sie in naher Zukunft extrem effizient und furchterregend machen könnte. Seid Euch jedoch dessen bewußt, daß eine große Anzahl eurer Repräsentanten diese Gefahr bekämpft! Seid Euch darüber im klaren, daß nicht alle Entführungen zu eurem Nachteil geschehen. Es ist schwierig, die Wahrheit zu erkennen!

Wie könntet Ihr unter solchen Bedingungen Euren freien Willen ausüben, wenn dieser so sehr manipuliert wird? Wovon seid Ihr wirklich frei?

Frieden und Vereinigung Eurer Völker wäre ein erster Schritt hin zur Harmonie mit anderen Zivilisationen.

Das ist genau, was diejenigen, die Euch hinter den Kulissen manipulieren, um jeden Preis vermeiden wollen, da sie durch Teilen herrschen. Sie herrschen auch über jene, die Euch regieren. Ihre Stärke kommt von ihrer Fähigkeit, Mißtrauen und Furcht in Euch zu säen. Dies fügt eben eurer kosmischen Natur beträchtlichen Schaden zu.

Diese Botschaft wäre von keinerlei Interesse, würde das Tutorat dieser Manipulatoren nicht seinen Höhepunkt erreichen und würden ihre in die Irre führenden und mörderischen Pläne nicht in ein paar Jahren Wirklichkeit. Sie haben sich klare Fristen gesetzt, und die Menschheit wird in den nächsten zehn Zyklen [Jahren] beispiellose Qualen erleiden.

Um Euch gegen diese gesichtslose Aggression zu verteidigen, braucht Ihr zumindest genug Informationen, die zu einer Lösung führen.

Wie es auch bei den Menschen der Fall ist, gibt es unter jenen vorherrschenden Rassen Widerstand. Auch hier läßt sich der Beherrscher vom Verbündeten nicht nach dem äußeren Erscheinungsbild unterscheiden. Auf Eurer gegenwärtigen Stufe außersinnlicher Wahrnehmungsfähigkeit ist es extrem schwierig für Euch, beide auseinanderzuhalten. Zusätzlich zu Eurer Intuition wird Schulung notwendig sein, wenn die Zeit gekommen ist.

Da wir uns des unschätzbaren Wertes des freien Willens bewußt sind, laden wir Euch zu einer Alternative ein.

Was können wir bieten?

Wir können Euch eine ganzheitlichere Vision des Universums und des Lebens bieten, konstruktive Interaktionen, die Erfahrung fairer und brüderlicher Beziehungen, befreienden technischen Wissens, ein Ende des Leidens, kontrollierte Ausübung individueller Macht, den Zugang zu neuen Energieformen und letztlich ein besseres Verständnis von Bewusstsein.

Wir können Euch nicht helfen, eure individuellen und kollektiven Ängste zu überwinden oder Euch Gesetze bringen, die Ihr nicht gewählt haben würdet. Arbeitet an Eurem Selbst und unternehmt individuelle und kollektive Anstrengungen, die Welt zu erschaffen, die Ihr Euch wünscht, und den Geist des Suchens nach neuen Himmeln.

Was würden wir erhalten?

Solltet Ihr entscheiden, daß ein solcher Kontakt stattfinden soll, so wären wir glücklich, daß auf diese Weise brüderliches Gleichgewicht in dieser Region des Universums gesichert werden und fruchtbarer diplomatischer Austausch stattfinden kann, und die Freude zu wissen, daß Ihr vereint seid, um zu erfüllen, wessen Ihr fähig seid, wäre unaussprechlich. Das Gefühl der Freude wird im Universum sehr geschätzt, denn seine Energie ist göttlich.

Was ist die Frage, die wir Euch stellen?

»WÜNSCHT IHR, DASS WIR IN ERSCHEINUNG TRETEN?«

Wie könnt Ihr diese Frage beantworten?

Die Wahrheit der Seele kann durch Telepathie übermittelt werden. Ihr braucht nur Euch selbst diese Frage klar zu stellen und Eure Antwort genauso klar zu geben, allein oder in einer Gruppe, wie Ihr wünscht. Die Wirksamkeit Eurer Antwort, JA oder NEIN, UNMITTELBAR NACHDEM IHR DIE FRAGE GESTELLT HABT, wird nicht davon beeinflußt, ob Ihr im Herzen einer Großstadt seid oder in der Mitte einer Wüste. Tut dies einfach, als sprächt Ihr mit Euch selbst, doch denkt dabei an die Botschaft.

Dies ist eine universelle Frage, und allein diese wenigen Worte, in ihren Zusammenhang gestellt, haben eine machtvolle Bedeutung. Ihr solltet dabei nicht zögern. Darum solltet Ihr in Ruhe darüber nachdenken, in vollem Bewusstsein. Um Eure Antwort mit der Frage in perfekten Einklang zu bringen, ist zu empfehlen, daß Ihr direkt nachdem Ihr diese Botschaft nochmals gelesen habt antwortet.

Eilt nicht mit der Antwort. Atmet und laßt Euch von aller Macht Eures eigenen freien Willens durchdringen. Seid stolz auf das, was Ihr seid! Die Probleme, die Ihr habt, können Euch schwächen. Vergeßt sie für ein paar Minuten, um Ihr selbst zu sein. Fühlt die Kraft, die in Euch aufsteigt. Ihr habt die Kontrolle über Euch selbst!

Ein einziger Gedanke, eine einzige Antwort kann Eure nahe Zukunft drastisch verändern, auf die eine Weise wie auf die andere.

Eure individuelle Entscheidung, in Eurem inneren Selbst darum zu bitten, daß wir auf Eurer materiellen Ebene und in hellem Tageslicht in Erscheinung treten, ist uns kostbar und wesentlich.

Auch wenn Ihr die Art wählen könnt, die für Euch am besten paßt, sind Rituale im wesentlichen nutzlos. Eine ernstgemeinte Bitte aus Eurem Herzen und Eurem eigenen Willen wird von jenen, denen sie gilt, immer wahrgenommen.

In Eurer eigenen privaten Wahlkabine Eures geheimen Willens werdet Ihr die Zukunft bestimmen.

Worin besteht die Hebelwirkung?

Diese Entscheidung sollte von der größten Anzahl von Euch getroffen werden, selbst wenn Ihr den Eindruck habt, daß es nur eine Minderheit ist. Es wird empfohlen, diese Botschaft in jeder erdenklichen Art und Weise zu verbreiten, in so vielen Sprachen wie möglich, unter jenen, die um Euch sind, ob sie dieser neuen Vision der Zukunft zugänglich erscheinen oder nicht.

Tut es, in dem Ihr einen humorvollen oder sogar spöttischen Ton anschlagt, wenn Euch dies hilft. Ihr könnt Euch sogar offen, in aller Öffentlichkeit, Euren Spaß daraus machen, wenn dies Euch ermöglicht, Euch sicherer zu fühlen, aber seid nicht gleichgültig, denn Ihr werdet zumindest Euren freien Willen ausgeübt haben.

Vergeßt diese falschen Propheten und all das, was über uns zu glauben man Euch vermittelt hat. Diese Bitte ist eine der persönlichsten, die auszusprechen man Euch nahelegt. Eine Entscheidung selbst zu treffen, als ein Individuum, ist Euer Recht und Eure Verantwortung.

Passivität führt nur zur Abwesenheit der Freiheit. Gleichermaßen ist Unentschlossenheit niemals wirksam. Wenn Ihr wirklich an Euren Glaubensmustern festhalten wollt, was etwas ist, das wir verstehen, dann sagt NEIN. Wenn Ihr nicht wißt, was Ihr wählen sollt, sagt nicht JA aus reiner Neugier. Dies ist keine Show, dies ist wirkliches tägliches Leben, WIR SIND LEBENDIG! Und wir leben!

Eure Geschichte kennt viele Episoden, in denen entschlossene Männer und Frauen in der Lage waren, trotz ihrer geringen Zahl den Lauf der Welt zu beeinflussen.

So wie eine geringe Anzahl genügt, zeitweilig Macht auf der Erde zu ergreifen und die Zukunft der Mehrheit zu beeinflussen, kann in Antwort auf die Impotenz angesichts von so viel Trägheit und Hindernissen eine kleine Zahl von Euch Euer Schicksal radikal verändern! Ihr könnt die Geburt der Menschheit in die Bruderschaft erleichtern.

Einer Eurer Denker sagte einmal: »Zeigt mir, wo ich den Hebel ansetzen soll, und ich hebe die Erde aus den Angeln.«

Diese Botschaft zu verbreiten wird dann der Ansatzpunkt sein, der gestärkt werden muß; wir werden der lichtjahrelange Hebel und Ihr die Handwerker sein, um ... die Erde zu erheben als eine Folge unseres Erscheinens.

Was wären die Folgen einer positiven Entscheidung?

Für uns wäre die unmittelbare Folge einer kollektiven günstigen Entscheidung die Materialisierung vieler Schiffe, an Eurem Himmel und auf der Erde.

Für Euch wäre die unmittelbare Wirkung ein schnelles Aufgeben vieler Gewißheiten und Glaubensinhalte.

Ein einfacher entscheidender visueller Kontakt würde gewaltige Auswirkungen auf Eure Zukunft haben. Viel Wissen würde für immer modifiziert. Die Organisation Eurer Gesellschaften würde für immer umgewälzt, in allen Tätigkeitsbereichen. Macht würde individuell werden, denn Ihr würdet mit eigenen Augen sehen, daß wir leben. Konkret gesprochen, Ihr würdet Eure Werteskala ändern.

Das Wichtigste ist für uns, daß die Menschheit vor diesem »Unbekannten«, das wir repräsentieren, eine einzige Familie bilden würde.

Die Gefahr würde langsam von Euerm Zuhause weichen, denn Ihr würdet die nicht Wünschenswerten, die wir die »dritte Partei« nennen, indirekt dazu zwingen, sich zu erkennen zu geben und zu verschwinden. Ihr würdet alle denselben Namen tragen und dieselben Wurzeln miteinander teilen: Menschheit!

Später würde auf diese Weise friedlicher und respektvoller Austausch möglich werden, wenn dies Euer Wunsch ist. Jetzt jedoch kann der Hungernde nicht lächeln und der Furchterfüllte kann uns nicht willkommen heißen. Wir sind traurig, Männer, Frauen und Kinder in ihrem Fleische und ihren Herzen in solch einem Ausmaß leiden zu sehen, wo sie doch solch ein inneres Licht in sich tragen.

Dieses Licht kann Eure Zukunft sein. Unsere Beziehungen könnten sich Schritt für Schritt weiterentwickeln.

Es würde sich alles in mehreren Stadien von etlichen Jahren oder Jahrzehnten abspielen: Demonstratives Erscheinen unserer Schiffe, physisches Erscheinen neben Menschen, Mitarbeit an Eurer technischen und spirituellen Evolution, Entdeckung von Teilen der Galaxie.

Jedes Mal würden Euch neue Wahlmöglichkeiten geboten. Ihr würdet dann für Euch selbst entscheiden, in neue Stadien einzutreten, wenn Ihr denkt, daß dies für Euer äußeres und inneres Wohlergehen notwendig ist. Über keinerlei Einmischung würde einseitig entschieden werden. Wir würden einfach gehen, sobald Ihr kollektiv wünscht, dass wir das tun sollen.

Abhängig von der Geschwindigkeit, mit der diese Botschaft in der Welt verbreitet wird, wird es etliche Wochen oder sogar Monate brauchen bis zu unserem »großen Auftritt«, wenn dies die Entscheidung ist, welche die Mehrheit jener getroffen hat, welche von ihrer Fähigkeit zu wählen Gebrauch gemacht haben, und wenn diese Botschaft die notwendige Unterstützung erhält.

Der Hauptunterschied zwischen Euren täglichen Gebeten zu Wesen von strikt spiritueller Natur und Eurer gegenwärtigen Entscheidung ist extrem einfach: Wir sind technisch dazu ausgerüstet, uns zu materialisieren.

Warum solch ein historisches Dilemma?
Wir wissen, daß »Fremde« als Feinde betrachtet werden, solange sie das »Unbekannte« verkörpern. In einem frühen Stadium werden die Emotionen, die von unserem Erscheinen erzeugt werden, Eure Beziehungen untereinander auf weltweiter Ebene stärken.

Wie könnt Ihr wissen, ob unsere Ankunft die Folge Eurer kollektiven Wahl ist? Aus dem einfachen Grund, daß wir sonst schon seit langer Zeit auf Eurer Existenzebene präsent gewesen wären ! Wenn wir noch nicht da sind, liegt dies nur daran, daß Ihr noch keine solche Entscheidung explizit getroffen habt.

Manche von Euch mögen denken, daß wir Euch nur an eine absichtsvolle Wahl Eurerseits glauben lassen, um unsere Ankunft zu legitimieren, doch entspräche dies nicht der Wahrheit. Was für ein Interesse hätten wir, Euch offen anzubieten, wozu Ihr noch keinen Zugang habt, zum Wohle der meisten von Euch?

Wie könnt Ihr sicher sein, daß dies nicht ein weiteres subtiles Manöver der »Dritten Partei« ist, um euch noch besser versklaven zu können? Weil man immer effizienter gegen etwas kämpft, das man zuvor identifiziert hat als gegen etwas, von dem man nichts weiß. Ist der Terrorismus, der Euch zersetzt, nicht ein offensichtliches Beispiel?

Was immer auch der Fall sein mag, Ihr seid der einzige, der urteilen mag, in Eurem Herzen und in Eurer Seele! Was immer Eure Wahl ist, sie wird geachtet und respektiert werden.

In Eurer Situation ist die Vorsichtsmaßnahme, die darin besteht, nicht zu versuchen uns entdecken, nicht länger angebracht. Ihr befindet Euch bereits in Pandoras Büchse, die die »Dritte Partei« um Euch herum geschaffen hat. Was immer Eure Entscheidung auch sein mag, Ihr werdet aus ihr ausbrechen müssen.

Angesichts solch eines Dilemmas, wo Unwissen gegen Unwissen steht, werdet Ihr Eure Intuition befragen müssen. Wollt Ihr uns mit Euren eigenen Augen sehen oder einfach glauben, was Eure Denker sagen? Das ist die eigentliche Frage.

Nach Jahrtausenden wird diese Wahl nun eines Tages unvermeidlich sein: die Wahl zwischen zwei Unbekannten.

Warum solch eine Botschaft unter Euch verbreiten?

Übersetzt und verbreitet diese Botschaft weit. Diese Handlung wird Eure Zukunft in unwiderruflicher und historischer Weise auf Jahrtausende hin beeinflussen. Wenn nicht, werdet Ihr eine neue Wahlmöglichkeit auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, um mindestens eine Generation, wenn diese überleben kann.

Nicht zu wählen bedeutet, sich der Wahl anderer zu beugen. Andere nicht zu informieren birgt das Risiko, ein Ergebnis zu erhalten, das den eigenen Erwartungen entgegengesetzt ist. Gleichgültig zu bleiben, bedeutet seinen freien Willen aufzugeben.

Es geht hier um Eure Zukunft. Dies alles geschieht um Eurer Evolution willen.

Es ist möglich, daß diese Aufforderung nicht auf Eure kollektive Billigung trifft und daß sie, aufgrund fehlender Information, ignoriert wird. Dennoch bleibt im Universum kein individueller Wunsch unerhört.

Stellt Euch unsere Ankunft morgen vor. Tausende von Schiffen. Ein einzigartiger Kulturschock in der gegenwärtigen Menschheitsgeschichte. Es wird dann zu spät sein, zu bedauern, keine Wahl getroffen und die Botschaft nicht verbreitet zu haben, weil diese Entdeckung unwiderruflich sein wird. Wir bestehen darauf, daß Ihr Euch nicht übereilt, aber bitte denkt darüber nach! Und entscheidet!

Die Massenmedien werden nicht notwendigerweise daran interessiert sein, diese Botschaft zu verbreiten. Es ist daher Eure Aufgabe, als ein anonymes und doch außergewöhnliches denkendes und liebendes Wesen, sie zu übermitteln.

Ihr seid noch immer die Architekten Eures eigenen Schicksals.

»WÜNSCHT IHR, DASS WIR IN ERSCHEINUNG TRETEN?«

von Niklas Nüesch, 8340 Hinwil / 23.11.2006