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Eine Weltgemeinschaft - Wie soll dies aussehen?

Einige Menschen meinen zu einem solchen Systemwechsel: Das könnt ihr vergessen, so was kann man nicht einfach so tun...Das ist nicht so einfach.Wir meinen: Kann man doch! Wenn wir Bürger, Medien und Regierungen einmal etwas Zivilcourage oder anders ausgedrückt etwas zivilen Ungehorsam leisten, haben wir in kürzester Zeit eine Diskussion und 2010 könnte alles stehen! Nicht so einfach? Ist es doch...Wenn wir Menschen endlich genug entwickelt sind, etwas über unseren "vorgegebenen" Horizont, hinaus zu sehen und erkennen das wir alle eine Einheit sind!

 

Zu den Punkten

 
- Bildung einer demokratischen Weltgemeinschaft (UNO möglich, jedoch unter anderen Bedingungen!), mit jeweils zwölf, vom Volk des Mitgliedlandes in  demokratischer Weise gewählten Vertretern aus Landesregierung, Wirtschaft, Religion, Ökologie, etc., die jeweils grundsätzlich maximal zwei Jahre im Amt  sein können, jedoch die Möglichkeit besteht, sich über ein Bonussystem „der guten Taten“, zu profilieren, um vom Volk für eine weitere Periode gewählt werden zu können. Durch Millionen an Geldern geförderte Wahlkampagnen müssen abgeschafft werden! Es stehen jedem Kandidaten dieselben Mittel zur Verfügung, um neutrale Informationen zu seiner Person und seinem  politischen Programm geben zu können.

Wichtig ist dass alle Länder  sich mit der Idee einer Komplettumstellung grundsätzlich anfreunden könnten. Es müsste dann die Völker erst darüber abstimmen, ob es über einen solchen Systemwechsel (unter diesen Bedingungen) überhaupt abstimmen wolle. Natürlich würde dies, fairste und neutralste Information des Volkes durch die Regierungen und Medien voraussetzen.

UNO möglich? Das ist die grosse Frage...Unter den Umständen die momentan herrschen, sehen wir keine grossen Chancen für die UNO. Geltendes Vetorecht der Grosstaaten wie die USA beispielsweise, ist nicht zu gebrauchen, weil es eine dringende Handlung der UNO im Keime erstickt. Auch die Diskussion um eine Bewaffnung der UNO, ist nicht tragbar, weil wir niemals Frieden durch Gewalt erreichen. So werden alle gemeinsamen Bemühungen nutzlos. Ausserdem ist der Anspruch der Demokratie innerhalb dem Gebilde, äusserst fragwürdig, weil letztendlich nicht die Völker sondern deren zu wenige Vertreter und vor allem das Kapital, Entscheidungen treffen. So hätten die der UNO angehörenden Völker mit einer offiziellen Volksabstimmung, über den Krieg gegen den Irak entscheiden müssen. Wenn auch gleich die UNO gegen einen Kriegseinsatz war, zeigte sich nur allzu offen die Ohnmacht dieser Institution. Von den Manipulationen der Medien ganz zu schweigen!
Das Vetorecht muss völlig neu aufgegleist werden. So müsste (als Beispiel) jeder US-Staat gemäss Einwohner und BIP, Stimmen erhalten. Diese können nicht als USA innerhalb der Weltgemeinschaft, sondern nur als frei agierende Staaten, Entscheidungen fällen. Dieses müsste mit allen Staatengemeinschaften aufgegliedert werden. Nur auf diese Weise, müssen sich kleinere Länder nicht übergangen fühlen. Auch ist es unerlässlich, kleineren Staaten, eine grössere Stimmpotenz einzuräumen, weil nur auf diese Weise auch Völker mit wenig Bürgern, ein Stimmengewicht erhalten. Dies ist wichtig und muss ausgehandelt werden, bis eine allgemeine Akzeptanz vorliegt.  Dieses jedoch ist nötig, weil es sich auch im neuen Bienenwaben-Wirtschaftssystem(Link

Welche Art von Demokratie sollte es sein?

Hier möchten wir uns klar hinter ein, auch für das Volk leicht verständliches System, innerhalb der Dreigliederung stellen, welche dies hervorragend erläutert:


Demokratie

Definition (eine unter vielen) Demokratie sei die Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk (Abraham Lincoln). DemokratiekonzepteVon der Antike und bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde die Demokratie als eine verdorbene Regierungsform betrachtet, und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein hielt sich die konservative Vorstellung, dass eine gemischte Verfassungsform die beste sei. Dies führte zur konstitutionellen Monarchie oder zu aristokratischen Strukturen wie im doppelten Parlamentarismus mit Oberhaus und Unterhaus. Diese konservative Vorstellung ist, wie man erkennen kann, bei weitem nicht überwunden, und stellt etwa die hälfte der europäischen "Demokratien".

Ab dem 19. Jahrhundert trat das liberale Demokratieverständnis hinzu, das im Streben nach individueller Freiheit die absolutistische Fremdherrschaft ablehnte. Die Kombination von Freiheit und Demokratie ist v.a. vor dem Hintergrund des liberalen Wunsches nach Autonomie zu sehen, der im Prinzip auf eine Negation des Regierens hinauslief. Als Schutz gegen Willkür verband der Liberalismus die Demokratie mit Rechtsstaatlichkeit, Repräsentativsystem, Garantie von Grundrechten, z.B. durch Verfassung, Minderheitenschutz und Gewaltenteilung.

Wandten sich der Konservatismus

 

Dreigliederung und direkte Demokratie

Der Dreigliederung geht es darum, die Parteiherrschaft mit ihren abstrakten Parteiprogrammen abzuschaffen, zugunsten einer direkten Demokratie, in der alle Menschen als gleiche und mündige Bürger über ihre eigene rechtliche Lage bestimmen. Insofern ist die Dreigliederung eine Erweiterung der Demokratie durch die Unmittelbarkeit. Andererseits bedeutet Dreigliederung eine Einschränkung im Wirkungsbereich der Demokratie, durch die Entflechtung von Rechtsleben, Geistesleben und Wirtschaftsleben. Auf dem Gebiet des Geisteslebens wird in den Korporationen das Prinzip Demokratie durch individuelle Freiheit ersetzt, und im Wirtschaftsleben wird in den Assoziationen das Prinzip Demokratie ersetzt durch brüderlichen Funktionalismus.

Die direkte Demokratie setzt voraus, dass die Bürger als mündige Menschen über alles zu entscheiden haben, ohne sich professioneller Parlamentarier bedienen zu müssen. Dies verlangt einerseits, dass der demokratische Entscheidungsprozeß durch den Wegfall der Funktionsbereiche Geistesleben und Wirtschaftsleben schlanker wird. Nötig ist aber auch andererseits eine Vereinfachung der Normierung. Beides ist erst bei einer sozialen Dreigliederung gegeben. Daher die Notwendigkeit, das Eintreten für eine direkte Demokratie nie loszulösen vom Eintreten für eine soziale Dreigliederung.

Die Gesetze werden keine langen und ausgeklügelten Paragrafendschungel mehr sein, bestimmt für eine nur sklavisch funktionierende Bürokratie und Jurisdiktion. Die Bürokratie ist vor allem für die Beherrschung des Geistes und des Wirtschaftslebens ausgebildet worden und wird daher weitgehend abgebaut werden können. Die Jurisdiktion wird bei einer sozialen Dreigliederung dem Geistesleben zugewiesen.

Die Gesetze werden stattdessen nur noch das basale Verhältnis zwischen Mensch und Mensch regeln und die Sicherheit, Würde und die Entwicklungschancen des Menschen in der Gesellschaft per Gesetz einfordern - völlig unmissverständlich und nachvollziehbar für Otto Normalbürger, der Stellung nehmen muß zu allen Gesetzen. Quelle: http://www.dreigliederung.de/demokratie/glossar.html
 

 



- Bildung einer Weltreligionsgrundlage, die das Verständnis, den Respekt und bedingungslose Liebe für die ganze Schöpfung fördert und lehrt (bereits in den Schulen). Sie soll die bestehenden Religionen dieser Welt im Sinne der Liebe in ein gemeinsames Miteinander und eine gegenseitige Akzeptanz führen. Sie soll in der Verfassung der Weltgemeinschaft die ethischen Grundsätze bilden, auf denen die Menschenrechte, der Umgang mit Natur und Ressourcen aufgebaut werden. Es ist Sache unter den Religionsvertretern, einen gemeinsamen Konsens zu finden. Es soll keine Religionskriege mehr geben. Wenn die Menschen die Nächstenliebe am eigenen Leibe erfahren, wird es auch keinen Grund für heilige Kriege geben! 

Unzählige Werke und Bücher sind wohl der Religion schon gewidmet worden und es gäbe wohl unendliche Zeilen darüber zu schreiben. Es geht hier jedoch weniger um die Religionen an sich, als vielmehr darum, einen Anreiz zu schaffen, sich mit der Frage zu beschäftigen: Wie schaffen wir es als Weltbevölkerung, unserer religiösen Überzeugungen treu bleiben zu können und trotzdem einen Weg zu finden welcher uns leiten soll, einander zu respektieren, religiöse wie ethische Grundsätze am Nächsten auszuleben, als auch durch die gemeinsam erarbeiteten Grundlagen, das weltweit umspannende Mitteinander zu fördern und somit eine echte Globalisierung, möglich zu machen!
(Dieser Text stammt von Wikipedia. Mit untenstehendem Link können Sie sich dort mit diesem Thema noch tiefer beschäftigen):

Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen.

Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen in langen Traditionen und beziehen sich zumeist auf übernatürliche Vorstellungen. So gehen viele, aber nicht alle Religionen von der Existenz eines oder mehrerer persönlicher oder unpersönlicher über-weltlicher Wesen (z. B. einer Gottheit oder von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirvana oder Jenseits.Sehr viele Religionen weisen gemeinsame Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen. Alltagssprachlich werden – vor allem im christlichen Kontext – die Ausdrücke „Religion“, „Religiosität“ und religiöser „Glaube“ oft gleichbedeutend verwendet. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert, dabei kann in vielen, aber nicht allen Fällen auch von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden.                    Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Einige sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert. Einige legen starken Wert auf spirituelle Aspekte, andere weniger. Eine klare Abgrenzung ist nicht möglich, Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch einzelne Menschen.Die weltweit größten Religionen (auch: Weltreligionen) nach Anhängerzahl sind: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Judentum, Bahai, Konfuzianismus[1] und Shintō. Siehe auch die Liste der Religionen der Welt. Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, die Religionsgeschichte, die Religions-soziologie, die Religionsethnologie, die Religionsphänomenologie, die Religions-psychologie und die Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie.Lesen Sie weiter auf:  http://de.wikipedia.org/wiki/Religion

Hier sollten wir diese Bücher etwas genauer unter die Lupe nehmen: Wir stellen fest, dass sie sich zusammensetzen aus: Geschichte, Überlieferungen, Weissagungen,  Lebensanleitungen, Revue des Lebens und über Jahrhunderte eingeflossene Manipulationen des Menschen um etwelche Ziele (die zu jenem Zeitpunkt vielleicht auch durchaus sinnvoll sein konnten), erreichen zu können. Was wir nun aus dieser Erkenntnis lernen ist: Alles ist Wahrheit! Einfach, weil alles auch so geschah, als es aufgeschrieben wurde. Somit erkennen wir, dass jegliches Denken und Handeln auf den religiösen Grundlagen der alten Schriften gestützt, als legitim zu betrachten ist! Mit dieser Einsicht beginnen wir zu verstehen und zu tolerieren, welches Unrecht durch die Religionen an anders Gläubigen vollbracht wurde...und zum Teil immer noch wird!

Der wahrste aller Aufträge der Religionen jedoch ist das „Geben einer Ordnung“, in deren der Mensch mit Natur und Seinesgleichen auf dieser Erde zusammen leben kann. „Macht sie Euch untertan“ will heissen, achtet sie als ganzheitliches Wesen und sie (die Erde) wird Euch achten als dasselbe. Womit wir wieder beim Geben angelangt sind. Gebet und Ihr werdet empfangen, säet und Ihr werdet ernten, klopft an und Euch wird aufgetan! Dies ist ein Grundgesetz, das uns in allen Dimensionen zu Grunde liegt.

Wie schon erwähnt, möchte ich weder die eine noch die andere Religion oder Lebensweisheit ändern, kritisieren oder besser stellen, sondern einen Weg suchen und vor allem finden, alle in einem Gedanken zu vereinen!

Meine persönliche Vorstellung könnte wie folgt aussehen:

Alle Menschen sind durch ihre Priester, Lehrer, Gelehrte usw. zu überzeugen, im Sinne der allumfänglichen Liebe, der Akzeptanz und der Heilung der gesamten Schöpfung wegen, die Ergänzung aller Bücher und Schriften um folgenden Text vorzunehmen:

Ergänzung aller überlieferten heiligen Schriften:

Und siehe da, als am Ende der Zeit (Fische - Zeitalter) das Chaos und die Zerstörung der Erde die Menschen in ihrer Existenz bedrohte, die Meere vergiftet, die Länder ausgeraubt und die Liebe verloren ging, stieg das grosse Licht (aufsteigendes Christusbewusstsein im Menschen durch die alles umfassende Liebe) zu den Menschen hinunter und erleuchtete sie. In jenem Moment verloren alle Menschen den Blick auf das Gold. Hinter dem Licht erschien ein grosser Engel mit einem Wasserkrug (Wassermann - Zeitalter), den er über die Erde vergoss, dessen Wasser sie heilte und den Menschen die Sinne und das Antlitz wusch. Die Menschen begannen wieder, einander zu sehen und zu verstehen, reichten einander die Hände und umarmten sich, ob der Freude über die grosse Einsicht und gelobten vor dem allumfänglichen Gott, sich nie wieder gegen ihn zu stellen.(den Menschen, weil der Mensch Gottes Antlitz repräsentieren soll. Der Christus ist in jedem einzelnen Menschen (Sonnengeflecht))Darauf hin stellten sie miteinander die neuen Gebote zusammen Die Kraft der unter dem neuen Gedankengut vereinten, menschlichen Wesen, würde in der Struktur einen solch gewaltigen Sog entwickeln, dass der wirklich gottlose, egoistische Typ von Mensch (meist eben durch die Uneinigkeit und Wirren der Religionen verfremdet), sich seines Tuns wieder eher bewusst werden könnte. Ausserdem kann er sich eher wieder einer Ordnung unterstellen, wenn er die Früchte der Vereinigung, am eigenen Leibe erfährt.Dabei meine ich echte Liebe, Fürsorge, Verständnis, Zeit haben, Hilfe und halt all die guten Züge des menschlichen Wesens!Soviel zum Thema Religion.Es würde mich riesig freuen wenn einige Leser Ihre Gedanken zu diesem, wohl einem der zentralsten Themen der Weltgeschichte, anbringen würden.Es steht allen das Forum, e-mail, wie auch das Gästebuch zur Verfügung.Wir freuen uns! (Auch Tips zu Schreibfehlern nehmen wir gerne entgegen, Danke) (und siehe, treffen sich mehrere in meinem Namen(eben der Liebe), bin ich mitten unter Euch)), unter welchen sie das Leben im folgenden 1000-jährigen Friedensreich führen und gestalten wollten.  Nachfolgend wurden alle Waffen zusammengetragen, um sie zu zerstören. Das Schwert hatte nun ausgedient und wurde symbolisch den Wassern übergeben. (Oder der Ring, dem Feuer, in dem er geschmiedet wurde)  Die Menschen trugen nun all Ihre Güter zusammen, die sie sich nachher gerecht verteilten und alle waren sie glücklich über das Gegebene und Erhaltene.

Etwa so könnte dies ausschauen!
Unvorstellbar? Warum? Waren die Bücher in Ihrer Zeit nicht auch „frisch“ geschrieben und ergänzt und umgeschrieben worden? Was genau könnte an dieser milleniums-reifen Tat, denn tragisch sein?

Glauben Sie tatsächlich, dass irgend ein Gott sich ob dieser, Ihn vollumfänglich anerkennenden, der Schöpfung den erwünschten Frieden und Heilung bringenden und äusserst gottesfürchtigen Tat , in irgend einer Weise, aufregen würde?

Ja, ich weiss, im Mittelalter wäre ich für diese "Anmassung" vermutlich auf dem Scheiterhaufen gelandet...
Sie können mir jedoch glauben, ich bin nun wirklich sehr religiös erzogen worden, was in mir eine grosse Gottesfurcht hinterlies, welche mir jedoch einiges mehr Kopf-schmerzen verursachen würde, wenn ich zu den Ungerechtigkeiten und Manipulationen schweigen würde. So ist es mein tiefstes Bestreben, mich für die gesamte Schöpfung einzusetzen. Ich werde in meinem Geiste keine Rast finden, bis alles im Lichtglanz erstrahlt...  So ist mein wesentliches, erstes Ziel, das jeder meiner geistigen Brüder und Schwestern, keinen Hunger und Durst erleidet, wie auch mindestens eine menschenwürdige Lebensgrundlage erhält! Nur diese Haltung kann bei allen Menschen die Toleranz und den Respekt erwecken, welche ein globales Sein und Denken voraussetzt.

Was würde das Ganze sonst noch an der Situation ändern? 

Humans Hope  

 

 

 

 

- Ergänzung der bestehenden Menschenrechte und Pflichten, sowie Förderung der Werte-Erhaltung und Friedensprozesse.

 Hier sind wir noch am arbeiten.... 




- Sofort in Kraft tretende Auflagen, um Hunger und Unterernährung auf dem ganzen Globus zu beseitigen.

Dies ist ein Punkt der natürlich klar mit einer weltweiten Ausrichtungsänderung,  im Zusammenhang steht.

Die Wirtschaft, geordert durch Investment – Kapital, muss sich der Erhaltung und Förderung der landwirtschaftlichen natürlichen Kulturen zuwenden. Dies ist nur möglich wenn es als quasi Blut, bewusst nicht Gewinn bringend in die ärmeren ländlichen Gegenden zurück fliessen lässt. Dies nicht in Form von Monokulturen, die mit Massen von Düngemitteln und Herbiziten etc., die Böden verseuchen, sondern in bodenspezifischen biologischen Permakulturen in welchen viele Menschen eine gesunde Betätigung in Einklang mit der Natur finden, in welcher Ihnen genug Ausgleich zu leben, zugute kommt. Dies selbstverständlich in Einbezug des kosmischen Einflusses wie Mondphasen etc., im 13. Monde-Kalender.

Der Getreidemarkt ist klar zu regeln. Er darf nicht durch das Investkapital der Kapitaljongleure beinflusst werden können. Hier muss das Kapital geregelt werden!

Weil wir Gentech nicht unterstützen, gehen wir auf dieses Thema nicht mehr detailiert  ein. Solche Monopol-fördernde wie auch den biologischen Haushalt akkut gefärdende Praktiken gehören für uns klar zu Vergangenheit. Wir wissen ja noch nicht einmal, welche zukünftigen Schäden es verursacht. Wenn wir skrupellos genug sind, neben Hunger und bitterster Armut, Nahrungsmittel zu Motorenbrennstoff zu verarbeiten, ist dies der klare Beweis, dass der „freie“ Markt wie ihn der Neoliberalismus gerne präsentiert, keine wirklich ernst zunehmende Form für unsere Zukunft mehr sein kann. Hier wird klar dass es ohne klare Regeln nicht funktionieren wird. Es bedarf einer sozialen Planwirtschaft die fördert, wie auch kontrolliert, dass Fördergelder dem Auftrag entsprechend umgesetzt werden. Diese Fördergelder werden aus einem halben Prozent der weltweiten Steuerabgaben finanziert. Dies als Geschenk aller für alle. Dies ist das wenigste dass wir zur Entschuldung unserer früheren Ausbeutung, tun können. Diese ergibt jedoch erst einen Sinn, wenn wir einen weltweiten Schuldenerlass, mindestens aber aller Dritte-Welt-Staaten, gewähren. Aus finanztechnischen Gründen jedoch besser alle, allen. So werden die ausbleibenden Schuldzinszahlungen nicht eine allzu harte Landung hervorrufen.

Kriege wie auch Aufrüstung, müssen weltweit sofort eingestellt werden. Die Verträge müssen endlich in Kraft treten und erfüllt werden. Sie zerstören das aufgebaute Vertrauen dass wir dringend benötigen, wenn wir die Krisen, in nur geringem Masse bewältigen wollen.

Ressourcen sind endlich und sollten sinnvoll innerhalb einer Weltgemeinschaft verwaltet werden. Diese sind kein Gut irgend einer Nation oder Privatbesitzes, sondern stehen allen Menschen zu. Deshalb alleine schon, zeigt sich die Notwendigkeit einer funktionierenden Weltgemeinschaft: Ehrlich geteilt währt am längsten. Die Seeräuber-Taktiken müssen aus unserem Weltbild verschwinden und sollten durch die Welt-Gemeinschaft klar verurteilt und boykottiert werden. Diese führen im Endeffekt zu einer Zerstörung unser aller Lebensräume, Gewalt, Krieg und Hunger.

Mit- und Eigenverantwortung, erhalten hier eine grosse Aufgabe. Wir werden lernen müssen in Zukunft die Ressourcen zu sparen und nicht am Preis eines Produktes. Durch die gerechte Verteilung des erarbeiteten Kapitals, wird es keine Geldfrage mehr werden, als viel mehr eine Frage der Ressourcen mit welchen wir in Bedacht umzugehen lernen werden müssen. 

Natürlich wird dies auch eine Änderung unserer westlichen Gewohnheiten im Konsum-Denken, voraussetzen, was auch zu einer überfälligen Beruhigung der Wirtschafts-Tätigkeit, führen wird. Weniger in guter Qualität, ist mehr! Geld dazu hat es genug, wenn wir die Kriegs- und Rüstungs-budgets in wirklich sinnvolle Dinge und Tätigkeiten fliessen lassen.
Mit der nun gewonnenen Zeit, beginnen wir mit der ethisch ausgerichteten Förderung, Schulung und Aufbau des Wabenwirtschafts-Modells.

In diesem Modell, wird Hunger in Kürze der Vergangenheit angehören.

Humans Hope




-  Aufhebung der Privatisierung von Grund und Boden. Dieser bleibt Staatseigentum* und ist nur im Pachtrecht zu nutzen.

*oder besser: Waben-Eigentum innerhalb der Welt-Gemeinschaft, in deren die Staaten sich einbringen,
Grund und Boden wird in einem festgelegten Zeitraum wieder in den Besitztum der Nation mutiert. Landbesitzer werden durch Rückzahlungen entschädigt, welche sie sich als Lebensrente auszahlen lassen können, oder als Packet, wenn 1/2 davon in sinnvolle Projekte investiert werden. In diesen Fällen, wird auf eine Bodenpacht mit Dauer von 100 Jahren, keine Gebühr erhoben.

Warum das Ganze? Boden ob karg oder saftig soll sich immer im Besitze der Nation  jedoch verwaltet von der Wirtschaftswabe, befinden. Die schönen Plätze dieser Erde dürfen sich nicht in Privatbesitz befinden, weil sie schlicht allen Menschen zustehen. Die Privatisierung der letzten Jahre ergibt ein klares Bild, wie wir es nicht tolerieren können.

Beispiel Regenwald – Ist er vollständig im Besitze des Staates, ist dieser dazu verpflichtet, diesen mit seinen Ureinwohnern zu schützen. Den armen Bauern, denen in Ihrer Armut kaum eine andere Wahl als Holzschlag zu betreiben, blieb, müssen wir innerhalb der Waben-Wirtschaft lebenserhaltende Tätigkeiten bieten. Dies ist in einer Wabe auch locker möglich. Unterstützt durch den Weltsozialfond, werden sie gesunde Technologien mit altem Wissen anwenden, die entstandenen Schäden wieder herzustellen. Unsere Nachfahren, werden es uns tausendfach Verdanken, denn auch sie werden Holz für gesundes Bauen benötigen.

Besiegen wir das Gewinndenken jetzt, wird es uns in naher Zukunft schon zugute kommen.

Wenn wir davon ausgehen, die schönen Plätze der Welt, anstatt in Privatbesitz mit Mauern abgeschotet, durch Kultivierung, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, schaffen wir tatsächlich paradiesische Orte der Gemeinsamkeit. Solche Orte müssen kultiviert werden, womit wir in jeder Wabe wunderbare Kulturstätten, wie auch touristische Attraktionen, erhalten. Eben auch hier ganz klar: Eine teilweise geplante Wirtschaft.

Humans Hope




-  Schuldenerlass für alle Länder per gemeinsamer Definierung nach BIP,  Rohstoffen und Aufwendungen.

Das Zinsgeldsystem, könnte vielleicht eine Zeit lang funktionieren um Wirtschaftsentwicklungen gezielt voranzutreiben, wenn wir das dadurch künstlich geschaffene Kapital ultimativ dem untersten Kreislauf rückführen täten. Leider ist das nicht oder in höchst ungenügendem Masse, der Fall, weshalb das Zinssystem abzulehnen ist. Es wird im kapitalistischen Denken missbraucht und führt daher in regelmässigen Abständen zu Zusammenbrüchen. Mittels Zins und Zockersystemen künstlich erschaffenes Kapital muss daher regelmässig vernichtet werden, weil es auch aus Ressourcengründen wie wir es gerade erleben, nicht nach unten gepummt werden kann. Die dadurch bewusste Verschuldung aller Länder führt in zunehmenden Masse zum Totalzusammenbruch der Wirtschaftssysteme. Dies wurde entweder mit klaren Zielen, klug eingefädelt, oder es war einfach eine skrupellose und egoistische Irretat, im Glauben an den Materialismus, vielleicht sogar in humanitärer Urabsicht. Jedenfalls ist es schon längst ersichtlich, das ein dicker roter Strich unter der Rechnung Not tut. Wir halten es für angebracht, sämtlichen Entwicklungsländern, einen kompletten Schuldenerlass zu gewährleisten. Bei mittelständigen wie auch den reichen Ländern soll ein sinnvoller Schuldenerlass stattfinden welcher in Anbetracht der Bodenschätze wie auch des Brutto-Inland-Produktes, bestimmt und ausgehandelt wird.

Dies ist insofern wichtig, weil wir dabei eine grosse Summe an Schuldzinszahlungen wieder zur Verfügung haben werden. Natürlich ist hier zu erwähnen, dass auch die Schuldzinseinnahmen wegfallen werden, welche jedoch bisher mittels Zins, zu einem grossen Teil am Volk vorbei nach „oben“ flossen, in die fette Tasche reicher Privatanleger und Banken.

Dieser Schuldenerlass wird in vielerlei Hinsicht positive Wirkung zeigen. Zum einen nimmt er den Druck der Nationen „auf Teufel komm raus“ die Wirtschaft anzukurbeln (was ohnehin grossen Sinn macht), zum anderen löst er auch alte Verpflichtungen und Bindungen, welche schon vor hunderten Jahren geknüpft wurden. Die uns selbst-verständlich auch im geistigen und energetischen Umfeld zunehmend belasten.

Der Schuldenerlass wird das menschliche Potenzial freilegen, welches unter der Schuldenlast von mindestens 40% der allgemeinen Kosten ausmacht, am Zusammenbrechen ist. Durch die Förderung und das Einsetzen neuer Tätigkeitsfelder innerhalb der  Wabe, gewinnen wir an neuen Kapitalquellen. Alte Handwerks-Berufe die ein hohes Mass an Qualität liefern, können wieder kultiviert werden. Sie bieten erneut Ausbildung und Lebensaufgaben für die schwächeren Schulabgänger unseres ohnehin überforderderten Schulsystems. Es entsteht Farbe. Das diese Tätigkeiten auch im finanziellen Bereich wieder interessant werden sollen, müssen wir uns von der Massenherstellung einiger Güter durch Konzerne, teilweise verabschieden, Doch zu diesem Thema mehr im Bienenwabensystem.

Humans Hope




-  Ein bedingungsloses Grundeinkommen, das die minimalsten Lebenskosten deckt, inklusive Krankenversicherung als Grundrecht für jeden Erdenbürger.

Jegliche grossen Veränderungen in der Geschichte, verdanken wir den Vorreitern, den mutigen Denkern die behaupteten dass die Erde rund wäre und nicht etwa eine Scheibe. Wenn wir die geistigen Gesetze kennen, wissen wir, dass nur kann "werden", was wir uns vorstellen und daran Glauben können.

Das Grundeinkommen, wäre im jetzigen Systemstatus, bei uns im reichen Europa, sehr einfach durchzusetzen -  mit der Verbraucher-Besteuerung. Jedoch leider nicht fair, weil wir ja zu grossen Teilen von Entwicklungs-ländern leben (Schuldzinsen und Ressourcen). Deshalb sehe ich für das Grundeinkommen auch nur eine gerechte Chance, wenn wir den ganzen Kuchen neu verteilen. Also ein Grundeinkommen für alle.

Viele Menschen stagnieren an diesem Gedanken der Umverteilung, weil sie wohl die Ungerechtigkeiten sehen und gerne ändern würden, aber eben doch nicht wirklich bereit sind, von "Ihrem" Teil, etwas abzugeben. Dieses steht insbesonders mit einem grossen Irtum im Zusammenhang: Nämlich der Annahme dass das erwirtschaftete "Eigentum" unser Gut und Recht wäre. Diese hat wohl zu einem Teil auch seine Berechtigung, erweist sich zum anderen aber als "Rechnung ohne den Wirt". Dieses aus einfachem Grund: Die, durch das Zinsgeldsystem in hohen Masse geschaffenen "Kunstgelder", trieben insbesonders seit der Industrialisierung, die Wirtschaftstätigkeiten bereits unserer Vorväter in einem Masse an, welche uns speziell nach den beiden Weltkriegen, eine excellente Startrampe, auf dem Buckel der Rohstoffen und deren fördernden Länder (dritte Welt), ermöglichten. In diesem äusserst kurzsichtigen Prozess, erhielten wir einen aussergewöhnlichen Reichtum, den der bequeme Mensch nun nur allzu gerne als sein Recht, betrachtet. Nun, durch die sich im übrigen schon vor über zwanzig Jahren abzuzeichnende Verknappung der Ressourcen und Verschutzung des gesamten natürlichen Lebensbereiches, gelangen wir nun entgültig zu der Einsicht, dass es nicht möglich sein kann, dass 7,5 Mia Menschen, den gleichen Anspruch haben werden können, wie wir uns gewohnt sind. Dadurch befinden wir uns an einem äusserst heiklen Entscheidungspunkt, welchen Weg wir nun gehen wollen: Sind wir bereit einen ordentlichen Teil unserer Ansprüche wie auch unseres Reichtums zugunsten der Unterbemittelten abzutreten, oder ziehen wir es vor, uns abzuschoten, wie auch die Ressourcen im Piratenstil anzueignen und die restlichen 90% der Weltbevölkerung, quasi ihrem Schicksal zu überlassen? Gute Frage nicht? So bleibt zu hoffen, dass es sehr viele Menschen in unseren reichen Ländern gibt, welche gleich empfinden werden.
Auch hoffen wir, dass wir das nötige Mitgefühl aufzubringen vermögen, welches uns über unsere vier Wände blicken lässt, um zu erkennen, wie wir grundsätzlich alle im Zusammenhang stehen.

Ein gut situierter Herr entgegnete mir, warum er denn von seinem Reichtum Minderbemittelten etwas abgeben sollte, schliesslich habe er sich seinen Reichtum ja hart erarbeitet und ausserdem brauche er die "nicht gern Arbeitenden" und deshalb Unterbemittelten, nicht zwingend! Er brauche die anderen nicht, ihm gehe es ja gut.

Ich entgegnete ihm: Doch, um Ihren Reichtum zum generieren, bedurfte es eben sehr wohl die anderen, welche Ihnen das Kapital zuhielten, oder?

Gehen wir von einer kleinen Wirtschaftswabe aus, erkennen wir, wie wir jedem von jedem in Abhängigkeit stehen. Hier entdecken wir die Wichtigkeit eines funktionierenden Miteinanders. Denken wir uns einmal den billigen Grossverteiler weg, erkennen wir in welchen Bereichen uns die Abhängigkeit in Erscheinung tritt. Hier finden wir dieses Potenzial, das sich bei einem Grundeinkommen bilden wird. Nach einer vorübergehenden „Faulheit“, wird das kreative Potenzial eines praktisch jedem, eine Renaissance der Künste freilegen. Die Annahme der Mensch sei faul, ist grundsätzlich falsch – Er ist wohl eher der Sinnlosigkeit müde geworden.

Wir erkennen also, den wichtigen Prozess des Austausches im Kleinen und erhalten die Antwort zum Grossen. Den exakt die selbe Abhängigkeit finden wir in den übergeordneten Waben des Wabensystems.

Schaffen wir es im Kleinen Werte zu kreiren und zu erhalten, werden wir ein Grundeinkommen ohne Problem finanzieren können.

Wir sehen das Grundeinkommen als die Ablösung von Alterskapital, Invalidenrenten, Sozialhilfen, 3. Säule etc. Dies sind Krücken, um in einem falschen Wirtschaftssystem überleben zu können. Durch das Weglassen dieser Krücken finanzieren wir bereits 60% eines Grundeinkommens. Einen grossen Teil jedoch wird die Verbrauchersteuer auf allen Waren, abdecken. Diese ist wirtschaftlich wie auch ökologisch sinnvoll, da sie auf eine faire Art das Verbraucherprinzip geltend macht. Wer viel konsumiert bezahlt mehr in das Grundeinkommen, als wer wenig verbraucht. Von der Steuer auszuschliessen sind Grundnahrungsmittel.

Nicht zu vergessen was wir an Kapital frei machen durch den Verzicht auf das Zinsgeldsystem. Hier bewegt sich auch ein grosses Stück zurück zum Ursprung.

Grundeinkommen soll der aktuellen Wabe angepasst werden. Es soll jedem Menschen die Möglichkeit bieten, zwar unter mageren Umständen, jedoch durch die lebenserhaltenden Grundlagen, die Existenz zu sichern, und nicht mehr. Dies soll eine minimalste Behausung, Essen und Drinken und eine Krankengrundversicherung enthalten. Weil in diesem Status kaum jemand über einen längeren Zeitraum existieren will, wird er sich entweder nach einer Arbeit umschauen oder selbst Kreativ werden. Auch besteht leichter die Möglichkeit, innerhalb einer 20 – 30 Std. Woche, eine Weiterbildung oder ein Studium zu besuchen.Dieses Grundeinkommen soll allen zustehen, welche den maximalen Verdienst nicht erreichen. Ist dieser erreicht, fällt es weg. Unter maximalen Verdienst sehen wir ein gemeinsam festgesetztes monatliches Einkommen welches darüber hinaus in den Sozialstaat fliessen soll. Kinder erhalten grundsätzlich ein gestuftes Grundeinkommen, welches bis zum 18 Lebensjahr die Eltern oder deren gesetzliche Vertreter, verwalten. Dies ist notwendig, weil sonst Nutzniesser des Grundeinkommens, über die Zeugung vieler Kindern, ein ungerechtes Kapital anhäufen würden. Dies ist nicht der Sinn des Grundeinkommens. Es ist durchaus denkbar, das Grundeinkommen an einen minimalen gemeinnützigen Arbeitsaufwand innerhalb der Gemeinden, zu koppeln. Dies würde Entlastungen der Verwaltungsarbeiten trastisch reduzieren, wovon das gesamte System profitieren würde.

Sie finden zu diesem Thema mehr:    Hier

Humans Hope



-  Nach oben begrenzte Gewinnmaxime, die gemeinsam definiert werden muss. Jeder hat das Recht, eine überdurchschnittliche Entlöhnung für seine Leistung zu erhalten, was jedoch darüber hinaus erwirtschaftet wird, fliesst in den Sozialstaat, Steuern und Förderung des Allgemeinwohls.

Dies ist wohl einer der heikelsten Themen unserer Forderung!

Begreiflich, weil viele der Menschen, die sich „Ihr“ Reichtum erschaffen haben, diesen natürlich nicht mehr hergeben werden wollen. Hier meinen wir sollten wir es beidseitig grosszügig angehen.

Gehen wir davon aus das grundsätzlich um die 7 Milliarden Menschen gerne Millionär werden würden, stehen wir sehr schnell in der Sackgasse. Einfach weil dieses kaum je möglich sein wird, ziehen wir die aktuelle Lage zu Ressourcen wie auch Umweltverschmutzung hinzu. Und sehen wir es realistisch, ist es eher ein untergeordnetes Ziel, falls wir schon einen grossen Luxus besitzen.

So meinen wir, sollten wir uns zu den 80% der ärmeren Schichten, etwas solidarisch verhalten und solche Ziele einfach mal beerdigen. Auch die Lotterien, täten besser daran, kleinere, dafür mehr Gewinne auszuspielen! Wäre jedenfalls einiges sozialer.

Wir schlagen folgende Lösung vor:

Durch das Annehmen der Begrenzung, werden wir zwar keine Multi-Millionäre mehr, verhalten uns jedoch solidarisch zu den armen Schichten. Wir können uns jedoch immer noch zu einem Maximum emporarbeiten, in welchem es uns sicher nicht schlecht gehen wird. Selbstverständlich dürfen wir das darüber hinaus erwirtschaftete Kapital in diese Richtung der Armut zufliessen lassen, welche uns nahe steht, sofern dieses sinnvoll ist.

Menschen, welche bereits riesige Geldmengen besitzen, dürfen diese behalten, sind jedoch durch Auszeichnungen angehalten, sich eben auch solidarisch am Ganzen zu beteiligen. Dies ergibt Sinn, weil sie mit den Geldmengen, kaum mehr eine Monopolstellung erkaufen und den Markt nicht mehr in dem Sinne wie es heute der Fall ist, manipulieren können. Ausserdem soll Geld niemals mehr der Auslöser für einen Krieg werden. Dies war schon zu oft der Fall, wie z.B. die französische Revolution ein hervorragendes Beispiel darstellt.
Hier entstehen wahre Chancen, Gutes zu tun, was uns tatsächlich mit wahrem Glück beseelt, wenn wir die Früchte unserer Tat ernten in Form von Anerkennung und Liebe.

Humans Hope




-  Ausgleich der Einkommen und Währungen weltweit, damit das Verlagern der Produktionen aus den lokalen Wirtschaftbereichen uninteressant wird.

Haben wir den Schuldenerlass erstmals durchgeführt, ist es wichtig Einkommen und Währungen anzugleichen soweit es möglich und sinnvoll ist, mindestens jedoch soweit, das es keinen Sinn ergibt Arbeiten in „Billiglohnländern“ auszuführen. Diese gehören der jeweiligen Wabe zugeordnet. Hier sollte man auch das Wesen der Grosskonzerne erwähnen. Diese werden sich mit den Produktionen aufsplitten oder sich in Waben ansiedeln müssen in der nur schwache Wirtschaftstätigkeit möglich ist. Auch müssen Konzerne klar auf eine marktbeherrschende Stellung verzichten, weil sie in der Planung der Wabe nur sehr begrenzt auftreten dürfen. Dies um anderen Betrieben eine Überlebenschance einzuräumen. Schliesslich wollen wir wieder Farbe wie auch Chancengleichheit erhalten.

Wir hören ab und zu, das die jetzige Währungsdiverenz auf Grund der Mehrbevölkerung, speziell in den asiatischen Staaten gerecht wäre. Dieses mag zu einem Teil zutreffen, spielt jedoch in der Wabenwirtschaft nicht diese Rolle, weil Überschüsse ohnehin den schwächeren Waben zugute kommen.

Der Währungsausgleich ist jedoch aus verschiedensten Perspektiven gesehen, eine sinnvolle Sache: Weil es nach dem Ausgleich, weder für die aus Armut stammenden Immigranten, die jetzt die reichen Ländern überschwemmen, noch für den reichen Tourist Sinn ergibt, sich in einem jetzt niedrig bewährten Land, fett zu fressen und was noch alles mitschwingt. In dem Zusammenhang erwähnen wir gerne auch den finanziellen Verlust, den die reichen Staaten wie die Beteiligten, durch Scheinehen erleiden, welche zu grösstem Teil aus finanziellen Interesse begangen werden. Dieses Thema reicht bis in die Prostitution für die Familie zuhause.                                    

Wir können nachher reisen wohin wir möchten und bezahlen mehr oder weniger gleichviel wie es bei uns kosten würde. Dies gewährleistet uns, dass der Tourist welcher unser Land besucht, in erster Linie aus kulturellen Gründen an uns  interessiert  ist... Welche Freude, nicht? Wir brauchen keinen solch enormen Polizeiapparat zu betreiben um ungewünschte Gäste loszuwerden. Den Terrorismus, können wir gleich vergessen, denn wer will schon Terror machen, wenn er sieht das sich alle zutiefst bemühen ein gerechtes System zu verwirklichen?

Es dürfte nicht allzu schwer fallen, die Differenzen finanziell auszugleichen. Alleine mit diesen XXXX Billionen die das marode System kürzlich in die Börsen und Banken geleitet hat, hätte wohl locker gereicht, um den Ausgleich zu erhalten.

Humans Hope




-  Ächtung jeglicher Gewaltverherrlichung durch die Medien. Dies soll unsere Kinder vor der seelischen Abhärtung und der Gewaltbereitschaft schützen.

In der Regierung muss zwingend eine Kommission aus Mitgliedern der Weltreligionen und auch deren Absplitterungen gegründet werden. Diese soll den Konsens zwischen diesen fördern und organisieren. Die Findung einer Lösung, der in das Weltgefüge eingreifenden religiösen Probleme und Auseinandersetzungen, obliegt dieser Kommission. Weil religiöse Ansichten grosse Volksmassen bewegen, muss dieser Kommission einen hohen Stellenwert eingeräumt werden. So müssen sich auch Vertreter anderer Bereiche eng mit dieser auseinandersetzen. Dies ist wichtig weil viele der Prozesse, der Ethik zu Grunde liegen sollen, was wiederum den Hauptkurs der Weltgemeinschaft bestimmen soll.

Dies dürfte „die“ grosse Herausforderung für deren Vertreter und Abgesandten bedeuten, waren es gerade in der Vergangenheit meistens religiösen Motivationen für etwelche Auseinandersetzungen.

Dies soll nicht heissen, wie es oft befürchtet wird, dass schlussendlich nur noch Verbote unser Leben bestimmen sollen, sondern eher richtungsändernde Abkommen im ethischen Sinne, die für die Zukunft einer Gesellschaft im Sinne der Liebe und Nächstenliebe, förderlich ist.

So sollten wir beispielsweise dringend von gewaltverherrlichenden Medien wie Horrorfilme, Brutalofilme und Kriegsspiele etc., Abstand nehmen, weil diese die fein empfindsame Seele bereits im Kindesalter, gegen Gewalt abhärtet. (Es lässt sich später den Erwachsenen viel einfacher in militärische Kampfhandlungen einbinden, wie uns dies die Kriegsführung per Joystic bereits bestätigt) Die Seele ist wie ein Datenträger – was man dauernd einspielt, dessen läuft es irgendwann über. Folge dessen ist es naheliegend das dass Herstellen solcher Medien verboten werden müsste. Ebenso sollte die Medienwelt Verantwortung übernehmen. Fluten wir die Menschen andauernd mit Terror und Krieg, Mord, Totschlag und Verbrechen, muss sich dieses auf längere Frist wiederum um so mehr erfüllen. Das heisst im Klartext, Kriege endlich beenden - Jetzt! Dies klingt nun für den freiheitsliebenden Menschen wohl als Schneidung der Freiheit, im wahrsten Sinne betrachtet ist es jedoch die Befreiung der Versklaverei des eigenen Wesens. Weil wenn wir es von der tatsächlichen Problematik ansehen, erkennen wir dass wir uns mit der kompromisslosen Befreiung jeglicher ethischen Grundregeln auf das Glatteis begeben. Wir müssen uns deshalb nicht wundern, um noch einmal mit dem Beispiel Kriegsspiel zu vergleichen, wenn (nicht nur) Jugendliche ihre Probleme mit der Waffe „lösen“!

Humans Hope


Fortsetzung folgt...