"Ähhm... wie war das grad eben... ? Ach so... ja, wir feiern ja das Fest der Liebe, deren wir gerade sooo viel in der Welt antreffen.Wollte ich die Taten unter den Christbaum stellen, würde man den Baum vor lauter Kriegsschrott, Särgen und Hungernden inmitten einem riesigen Haufen Gold nicht mehr sehen...
So tun wir also wie jedes Jahr wieder so, als wäre alles in bester Ordnung... die Kasse ist nach dem fetten Weihnachtsgeschäft möglicherweise gerammelt voll und wir können etwas grosszügig und selbstzufrieden zurücklehnen. Ist das Leben doch schön!"
Also, es tut mir aufrichtig leid, dass ich hier meinen Sarkasmus loswerden musste, doch alles andere wäre Schönrederei und würde nicht ab meinem Herzen herausgelangen. Das Herz tatsächlich fühlt sich zur Zeit eher mit dem gepeinigten Christus verbunden im sicheren Wissen aber, dass nach der Dunkelheit das Licht auferstehen wird.Ich glaube, diese Prozesse passieren alltäglich, je mehr wir fähig sind mit unserem Herzen zu sehen und zu fühlen und haben mit den kalendarischen Daten nicht allzu viel zu tun.
Trotz allem aber möchte ich mich der Freude nicht entbehren und hoffe inbrünstig, dass das Licht der Liebe jedes Menschenherz speziell zu dieser Zeit wärmen und mit Hoffnung stärken möge. Grosse Hoffnung ebenfalls lege ich auf das kommende viel besprochene Jahr 2012. Auf dass es die nötigen und herbeigesehnten Veränderungen bringen möge sowohl als auch die Einsicht der Menschen, dem nötigen Wandel in Frieden zu begegnen, wo ich die Gelegenheit auch gleich aufgreifen möchte, vor der aufziehenden Kriegshysterie, welche geschürt und in den Medien verbreitet werden, mit der nötigen Distanz zu begegnen und mit Liebe entgegen zu wirken.
In diesem Sinne möchte ich mich bei allen für die empfangene Liebe und Unterstützungen bedanken und wünsche wirklich frohe Festtage und ein hervorragenden Start ins neue Jahr 2012 und schliesse gerne mit diesem wunderbaren Text von Mike Düring welcher mir doch auch immer wieder Herz und Seele zu öffnen vermag:
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, je freier wurde ich von Angst, umso ruhiger und gelassener konnte ich in mir sein. Ich konnte aufhören zu rennen, zu suchen und zu jagen.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass alle Erfahrungen in meinem Leben, auch die negativen einen Sinn hatten, mich geformt und wachsen lassen haben.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, fand ich Demut, ich verstand, dass ich niemanden etwas beweisen muss, noch nicht mal mir selbst. Ich hörte auf, mich nach Anerkennung zu sehnen. Ich verstand, dass ich immer nur nach Liebe suchte.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf mich mit anderen zu vergleichen, andere für ihr Anderssein zu bewerten, zu beurteilen, zu verurteilen. Ich akzeptierte, dass Menschen einfach nur unterschiedliche Stufen in ihrer persönlichen Entwicklung haben. Ich lernte, bei mir selbst und in mir selbst zu sein.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass alles Eins ist, auch wenn Menschen nicht immer der gleichen Meinung sein müssen.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf darüber nachzudenken, was andere über mich denken oder erzählen könnten. Ich verstand, dass es das Wichtigste ist, was ich über mich denke und ob ich jeden Morgen in den Spiegel schauen kann.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich mir und allen bedingungslos vergeben. Ich verstand, dass ich am meisten durch die Menschen gewachsen bin, die mich verletzt haben. Sie waren nur der Spiegel meines Selbst.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, fand ich den Frieden in mir und mein Herz konnte alles Vergangene in Frieden loslassen.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf zu kämpfen. Ich verstand das jeder Kampf, zu Energielosigkeit und Krampf führt.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf gegen etwas zu sein. Ich verstand zutiefst, das ich den Dingen, gegen die ich bin Energie gebe. Ich dachte von nun an nicht mehr an das, was ich nicht will, sondern nur noch an das was ich will.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, das sich das Universum um mich kümmert, genauso wie es sich um die Vögel am Himmel kümmert. Meine intuitive Wahrnehmung bewegt mich dahin wo mein Platz ist, genauso wie die Intuition die Vögel dahin fliegen lässt, wo sie Futter finden.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich die Vögel wieder zwitschern hören. Sie sangen auf einmal ganze Symphonien für mich.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, fand ich meine Liebe zur Natur und allem was ist. Ich verstand, dass ich nicht über der Natur stehe, sondern ein Teil von ihr bin.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, suchte ich Glück nicht mehr in materiellen Dingen. Ich verstand, wenn ich Materie nachlaufe, suche ich nach Gefühlen. Ich begann Materie zu erschaffen, die Liebe erschafft.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, wenn ich denke wissend zu sein, ich in Wahrheit unwissend bin.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass ich mich von allem loslösen muss, was mir nicht gut tut, denn nur so kann Platz für das entstehen, was mir gut tut.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich die Maske abnehmen und mich auch mit meinen Fehlern und Schwächen zeigen, mich so zeigen wie ich bin. Ich erkannte, dass ich gut bin, so wie ich bin. Nur so kann Energie fließen.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass auch negative Gefühle zu meinem Leben gehören, um überhaupt fühlen zu können. Da wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Ich erkannte, dass die Frage ist, wie lange ich mich welchen Gefühlen hingebe.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass Schmerzen nur ein Wegweiser sind, um mich selbst zu verändern und dass sich nichts verändert, außer wenn ich mich selbst verändere.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf zu glauben, dass ich andere Menschen verändern kann. Ich verstand, dass sich jeder Mensch nur selbst verändern kann.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich für alles dankbar sein, für wirklich alles.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, begann ich zutiefst mit allen Sinnen wahrzunehmen, zu spüren zu fühlen, zu lieben und deshalb wahrhaftig zu leben.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, das eine tiefe, erotische Partnerschaft nur der Zuckerguss auf dem Kuchen der Liebe ist. Wir ergänzen uns, sind EINS, doch sind wir nicht dafür da, um auszuhandeln, wie wir gegenseitig die Löcher unserer Seele füllen.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass Liebe keine Bedingungen und keine Erwartungen hat, sondern nur gibt. Ich verstand, dass Schmerzen in der Liebe nur dann entstehen können, wenn Bedingungen und Erwartungen nicht erfüllt werden.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich zutiefst, dass Angst das wahre Gegenteil von Liebe ist und Liebe das Gegenteil von Angst. Es ist die Polarität des Lebens.
ALS ICH DIE BEDINGUNSLOSE LIEBE DES UNIVERSUMS FÜR MICH ENTDECKTE, BEGANN FÜR MICH EIN LEBEN IN EINER ANDEREN DIMENSION.
Ein Werk, welches tatsächlich die gesamte Problematik zusammenfassen vermag.Er zeigt auf anschauliche und verständliche Weise die z.Z. wesentlichen Schwierigkeiten, welche uns täglich herausfordern und mögliche Lösungsansätze mit denen wir es schaffen die Welt von morgen zu kreieren.
Eine Dokumentation, die in das Innenleben einer hochtalentierten Fondsmanagerin des größten ETF auf Nahrungsmittel und in das Fleisch unserer Zivilisation blickt.
Am 15. Oktober werden Menschen aus der ganzen Welt auf die Straßen und Plätze gehen. Von Amerika bis Asien, von Afrika nach Europa protestieren die Menschen, um ihre Rechte zu fordern und eine wahre Demokratie zu verlangen. Nun ist es Zeit uns alle einem globalen gewaltfreien Protest anzuschließen.
(DE) Die herrschenden Mächte arbeiten zum Vorteil einiger Wenigen und sie ignorieren den Willen der überwiegenden Mehrheit sowie die humanen und Umweltkosten, die wir alle zahlen müssen. Diese unerträgliche Situation muss ein Ende haben. Vereinigt in einer Stimme werden wir die Politiker, und die Finanz-eliten, denen sie dienen, sagen, dass es an uns, den Bürgern, ist, über unsere Zukunft zu entscheiden. Wir sind keine Waren in den Händen der Politiker und Banker, die uns nicht vertreten. Am 15. Oktober werden wir uns auf der Straße treffen, um den weltweiten Wandel den wir wollen zu beginnen. Wir werden friedlich demonstrieren, reden und organisieren bis wir es geschafft haben. Es ist Zeit uns zu vereinen. Es ist Zeit dass sie uns zuhören! Menschen der Welt, mobilisiert euch am 15. Oktober!
DIES IST EIN FRIEDLICHER PROTEST, WIR DULDEN KEINE GEWALT | Wir sind uns einig, zusammen zu kommen, sich gegenseitig zu respektieren, von guten Absichten auszugehen und eine politisch neutrale Haltung einzunehmen. | Keine politische Partei oder Gewerkschafts Banner, keine Fahnen, keine Gewalt, kein Alkohol oder Drogen. | Nimm Schlafsack, Lebensmittel und Freunde mit! | Bitte auf Twitter und Facebook teilen
Tausende Amerikaner besetzen die Wall Street -- und schließen sich damit einer weltweiten Bewegung an, die von Madrid bis Jerusalem wahre Demokratie ohne korrupte Interessen fordert. Wenn Millionen von uns sich anschließen, geben wir ihnen Rückhalt und zeigen Medien und Politikern, dass dies keine Randgruppe ist. Klicken Sie unten, um zu unterzeichnen -- jede Unterschrift wird auf einem riesigen Live-Zähler im Herzen der Wall-Street-Besetzung gezählt:
Tausende Amerikaner besetzen gewaltfrei die Wall Street -- das Zentrum globaler Finanzmacht und Korruption. Die Besetzer sind der neueste Lichtblick einer Bewegung für soziale Gerechtigkeit, die sich wie ein Lauffeuer von Madrid nach Jerusalem und in mehr als 146 weitere Städte ausbreitet. Aber sie brauchen unsere Hilfe, um zu gewinnen.
Einfache Familien bezahlen die Rechnung für eine Finanzkrise, die von korrupten Eliten verursacht wurde. Die Demonstranten fordern nun echte Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Transparenz. Aber die Behörden üben Druck auf sie aus, und gewisse Medien tun sie als Randgruppen ab. Wenn Millionen von uns sie weltweit unterstützen, können wir ihre Entschlossenheit kräftigen und den Medien und Politikern zeigen, dass die Proteste Teil einer riesigen Bewegung sind, die eine breite Basis in der Gesellschaft genießt.
Dieses Jahr könnte das 1968 unseres Jahrhunderts werden. Aber um Erfolg zu haben, muss die Bewegung alle Bürger und alle sozialen Schichten mit einschließen. Klicken Sie hier, um sich der Forderung nach echter Demokratie anzuschließen -- wir werden einen riesengroßen Live-Zähler für alle Unterzeichner im Herzen der Besetzung in New York errichten, und live auf die Petitionsseite webcasten:
Wirtschaftsprofessor Hörmann: Wer Bankschulden zurückzahlt, macht einen Fehler
Franz Hörmann, Gastprofessor an der Linzer JKU, übt viel Kritik am aktuellen Wirtschaftssystem. Er spricht über Banken und darüber, wie unser Geld demnächst verschwindet.
Interessanter Artikel mit ebenso Interessanten Kommentaren... Hier lesen:
Soviel zu der Frage von Herr Stäbler bei den Kommentaren im Tagi:
Stellen Sie sich eine Wabe vor, in der das gemeinsame Wirtschaften mittels der Information aller Waben über Angebot und Nachfrage sowie Ressourcen, stattfindet, direkt-demokratisch organisiert. Die nächst übergeordnete Wabenstruktur verwaltet 7 Waben, in welcher sie jenen Impulse weitergibt und Überschüsse in der Struktur verteilt. Das Ganze läuft so weiter bis wir in der Struktur der organisierten Weltgemeinschaft angelangt sind, welche die 7 grössten Systeme verwaltet. In diesem System braucht es keine zwanghaften Strukturen welche nach unten aufgezwungen werden, sondern lediglich die Allgemeinwohl fördernden (im Verhältnis zu Ressourcen) Impulse.
Jede Wabe kann und soll sich so entwickeln, wie deren Einwohner es wünschen, sofern es allen anderen zuträglich ist. Somit wird das System den gebietsbezogenen patriotischen Ansprüchen weitgehend gerecht. Die Menschen in der Wabe entscheiden demokratisch welche Angehörigkeiten sich in der Wabe aufhalten. Als Grundlage, dient dem System ein neu und gemeinsam erarbeitetes Menschenrecht und (–pflicht), welches alle Waben in einer Grund-Verfassung verpflichtet. Die Umsetzung ist jeder Wabe weitgehend frei überlassen.
Die jetzigen Nationalstaaten werden das Land und Infrastruktur der Weltgemeinschaft vorerst für 10 Jahre zur Verfügung stellen und bei funktionieren der Welt-Gemeinschaft ihre Existenz aufgeben, oder bei nichtfunktionieren dieser, zurückerhalten.
Der Besitztum des Einzelnen ist klar und per gemeinsamer Festlegung beschränkt. Boden gehört grundsätzlich der Welt-Gemeinschaft und kann nur gepachtet werden. Konzerne gibt es grundsätzlich nur wo es einen Sinn für alle ergibt und befinden sich im Besitz der beteiligten Waben. Grundsätzlich sind sie zu vermeiden um Wabenstrukturen nicht zu gefährden. Produziert werden nur sinnvolle und langlebige Produkte, bis die Nachfrage gedeckt ist.
Die Menschen erhalten ein Grundeinkommen, welches der Existenzsicherung dienen soll. Will einer darüber verdienen wird er nach seinem freien Ermessen arbeiten. Die Löhne sind nach oben beschränkt, was heissen soll, dass jemand einen sehr angenehmen Stand erarbeiten kann, sein Einkommen jedoch ab einer Grössenordnung, in 5% Schritten nach oben besteuert wird, welches in die Wabe fliesst und für das Grundeinkommen wie andere Kosten der Verwaltung etc, verwendet wird.Grundsätzlich wird Kapital nicht angesammelt oder gespart. Es gibt verschiedene Fonds in welche gespendet werden kann, um in Not geratene Waben zu unterstützen. Überschüsse werden wieder in die Waben verteilt.
Mehr darüber finden Sie zu hauf auf unserer Seite hier.
Es macht mich müde... immer wieder dieselbe Leier...
Man inszeniere eine Krise, mittels falschem, Zins belasteten Geldsystem und der Staatenverschuldung, damit eine möglichst grosse Unzufriedenheit im Volke entstehen mag. Dann impft man eine forcierte und vorallem zur Gewalt bereite und in diesem Sinne eben eine falsche „Demokratie“- Bewegung unter das Volk (vorzüglich bei den Staaten, welche man aus taktischen Gründen sowieso gerne etwas „anpassen“würde).
Dann warte man lange genug ab, bis genügend Blut geflossen ist, um eine Menschenrechtsverletzung als Vorwand für einen neuen Krieg zu legitimieren und schon haben alle Mitinteressenten davon bestens profitiert... und einen Bösewicht lässt sich ja schliesslich immer finden...
Fazit: Von langer Hand vorbereitet.
Und wieder haben sich die Menschen von den „gekauften“ Medien hinreissen lassen, diese Taktik gutzuheissen...
Wie war das eben mit dem Irak?
Und wieder schreien wir alle im Chor: An’s Kreuz mit ihm!
Obama sagt, es werde ein kurzer Krieg werden. Ich glaube ihm nicht.
Dieser Krieg wird lange dauern und viel Geld kosten, was er ja auch soll. Auch wird es wieder tausende Tote geben werden (ganz im Sinne der Bevölkerungsreduktion), weil der grösste Teil der libyschen Bevölkerung nach wie vor hinter Ghadhafi steht und kaum zusehen wird wie der verhasste Westen schon wieder Staatsangelegenheiten missachtet, auch wenn uns dies so nicht passt.
Ohne mich nun auf die eine oder andere Seite stellen zu wollen, jedoch – dies war die schlechteste Lösung welche hätte passieren sollen...
Doch ja für einige kurzsichtige Profiteure eben die beste.
Nur, mit Waffengewalt werden wir keinen Frieden schaffen und das Erbe werden wir selbst tragen müssen.
Sehr interessanter Artikel auch, welcher abseits der Mainstreammedien das Thema aus einer etwas anderen Sicht betrachtet:
«Operation Libya« und der Kampf ums Erdöl
21.03.2011 01:08 d.a.
Von den positiven Nachrichten, die es von Libyen zu berichten gäbe, ist in der Presse nichts zu lesen. Hingegen ist der Verteufelung Gadaffis kaum ein Einhalten zu gebieten. Auch in den deutschen Massenmedien ist er vom Diktator zum ›irren Schlächter‹ und ›Völkermörder‹ befördert worden. Ob sich in den Redaktionen dieser Blätter überhaupt noch jemand bewusst ist, welch tödliche Hetze damit lanciert wird, steht dahin. Ganz ungeachtet der damit einhergehenden Verbiegung der öffentlichen Meinung, die für meine Begriffe eine schwer zu überbietenden Verantwortungslosigkeit darstellt.
So war beispielsweise den ›Maghreb-Nachrichten‹ am 20. 3. 2009 folgendes zu entnehmen: »Libysche Offiziere präsentierten auf dem 5. Weltwasserforum in Istanbul zum ersten Mal ein Projekt zur Wasserförderung, das auf 33 Milliarden $ geschätzt wurde....
Zum aktuellen Erdbeben und dem darauffolgenden verheerenden Tsunami, möchte ich den Menschen in Japan im Namen von Humanshope und aller Unterzeichner, mein herzlichstes Beileid aussprechen! Ich möchte den Betroffenen und Hinterbliebenen viel Kraft und Liebe senden welche über diesen Schock helfen soll und hoffe, dass auch hier die internationale Gemeinschaft am Wiederaufbau beteiligt ist!
Als wären es dessen noch nicht genug Sorgen, zeigt sich nun zu diesem ungüstigen Zeitpunkt leider auch wieder klar, wie Unsicher die Energiegewinnung durch Kernspaltung ist, was mich veranlasst, in der aufflammenden Antiatombewegung mitzuwirken.
Entgegen dem Vorwurf einiger Atomkraftbefürworter, man würde sich nun an diesem Unglück politisch stark machen wollen, halte ich es im Gegenteil für die Chance der Menschheit, entgültig diesem Wahnsinn den Rücken zu kehren und verstärkt nach Alternativen zu forschen, wie auch längst bestehende Technologien und Ideen zu fördern.
In diesem Sinne rufen auch wir vereint: Stoppt den Wahnsinn Atomspaltung!
Nordafrika kämpft für Demokratie – die Schweiz muss sich solidarisch zeigen!
Öffentlicher Aufruf anlässlich der dringlichen parlamentarischen Debatte zu Nordafrika am 16. März
Sehr geehrte Damen und Herren ParlamentarierInnen Sehr geehrte Damen und Herren BundesrätInnen und Bundesräte
Ihre Bundeshausfraktionen haben beschlossen, am 16. März eine dringliche Debatte zur Krise im Nordafrikanischen Raum abzuhalten. Die unterzeichnenden Einzelpersonen und Organisationen, möchten Ihnen nachfolgend einige Punkte in Erinnerung rufen:
Als in den vergangenen Wochen Zigtausende Flüchtlinge aus Libyen in Tunesien und Ägypten eintrafen, kümmerten sich die lokalen Bevölkerungen um sie. Obwohl selber von politischen Umwälzungen und Armut betroffen, trugen sie das Wenige zusammen, das sie hatten, um den Ankommenden zu helfen. Derweil wurden in Europa und der Schweiz Katastrophenszenarien an die Wand gemalt, weil erste Flüchtlinge aus Tunesien die Reise übers Mittelmeer angetreten haben. Millionenbeträge sollen bereitgestellt, Grenzwächter und gar die Armee sollen mobilisiert werden, um die «Eindringlinge» abzuwehren und zurückzuschaffen.
>> Dieses Verhalten ist beschämend. Gegenüber all jenen Menschen, die sich in den nordafrikanischen Staaten unter Lebensgefahr für Demokratie, Gleichheit und Gerechtigkeit einsetzen, zeigen sich die Schweiz und Europa egoistisch, arrogant und zutiefst unsolidarisch. Wenn jetzt «der Maghreb brennt», so ist es unsere einfachste und absolute Pflicht, beim Löschen zu helfen. Umso mehr auch deswegen, weil wir den Brand mit gelegt haben, indem wir über Jahre die nordafrikanischen Diktaturen mit gestützt haben. Wie eine Leserbriefschreiberin so treffend bemerkte: «Diese Menschen sind aktuell in Gefahr, nicht gefährlich» (Tages-Anzeiger, 4.3.2011).
Als «Wirtschaftsflüchtlinge» werden die Ankommenden beschimpft. Dabei wird ausser Acht gelassen, dass unsere Wirtschaftspolitik – interessiert an billigen Rohstoffen, am Verkauf teurer Kapitalgüter und an billigen Feriendestinationen – wesentlich zur Armut und zur Arbeitslosigkeit in diesen Ländern beigetragen hat. Oder zur Unterdrückung politischer Freiheit oder der Verletzung von Menschenrechten, indem über Jahre Waffen in arabische Länder exportiert worden sind.
>> Menschen, die migrieren, um ihr eigenes Überleben und das ihrer Familie zu sichern, sind keine «Wirtschaftsflüchtlinge», sondern Armutsflüchtlinge. Ihnen werden wesentliche Grund- und Menschenrechte verweigert. Wie etwa die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte. Zur Freiheit gehört auch das Recht auf Bewegungsfreiheit, das wir für uns selbstverständlich in Anspruch nehmen.
Von den Umbrüchen in den nordafrikanischen Staaten wird zu Recht von Revolutionen gesprochen. Grundlegende Veränderungen der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse brauchen Zeit.
>> Es reicht nicht, dass die Schweiz ihre Unterstützung der demokratischen Kräfte in Nordafrika beteuert, wenn sie nicht gleichzeitig die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit den betreffenden Ländern neu gestaltet. Es braucht eine Wirtschaftspolitik, die eine eigenständige Entwicklung der nordafrikanischen Länder ermöglicht, statt sie den Interessen der Schweiz unterzuordnen.
Wir, die unterzeichnenden Personen und Organisationen, sind empört darüber, wie sich PolitikerInnen, Regierungsmitglieder und Parteien über die MigrantInnen aus den nordafrikanischen Staaten in den Medien geäussert haben, und weisen ihre Forderung nach repressiven Massnahmen zurück. Ebenso verurteilen wir, dass das Thema für den Wahlkampf instrumentalisiert wird.
«Sichere Grenzen» gibt es nicht, es gibt nur ein sicheres und solidarisches Zusammenleben! In diesem Sinne fordern wir die eidgenössischen und kantonalen ParlamentarierInnen, den Bundesrat sowie die kantonalen Regierung auf:
- sich für eine offene und solidarische Asyl- und Flüchtlingspolitik einzusetzen, der die politischen sowie die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Menschenrechte zugrunde liegen; - sich für eine andere Wirtschaftspolitik einzusetzen, die eine eigenständige Entwicklung der nordafrikanischen Länder und die Schaffung von Arbeitsplätzen ermöglicht statt sich am Freihandel und den Interessen des Nordens orientiert; - die Potentatengelder an die jeweiligen Staaten zurückzuführen und ihre Verwendung demokratisch gewählten Institutionen anzuvertrauen; - jene Kräfte zu unterstützen, die sich für Demokratie einsetzen, im Sinne einer Teilhabe aller am politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben.
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die G8 und G20 ausgerechnet während der Fussball-WM tagen? Gebt Ihnen Brot und Spiele! Und alles sitzt vor der Glotze während sich die Elite zu ihren Gunsten organisiert...
Liebe Leser
Nun also kommt langsame Stimmung auf. Viele Menschen spüren, dass einiges mit unserem Weltbild nicht mehr in Ordnung ist und wir global kurz vor einem Kollaps stehen. Viele leider glauben immer noch den Medien, die uns das blaue vom Himmel erzählen und fleissig mit dem, von einigen ersehnten grossen Krieg spekulieren. Nicht selten lesen wir in den Schlagzeilen: Es herrscht Krieg.
Tragisch genug, halte ich es für absolut Unhaltbar, wenn die Weltöffentlichkeit weiter im Dunkeln stehen gelassen wird und sich weder die grossen Medien noch Politik und Wissenschaft mit global begehbaren Alternativen und Lösungen auseinandersetzen. Die Rufe inzwischen sind nicht mehr überhörbar und der katastrophalen Meldungen bedarf es schon keiner Information mehr... Es ist nur noch Zeitverschwendung.
Die Menschen hatten genug Zeit die Zeichen zu sehen und in Eigen- und Mitverantwortung ihre Schlüsse zu ziehen.
Was wir nun brauchen sind klare Ziele und Vorstellungen, wie wir das Weltenschiff nun weiter steuern wollen. Dabei fällt mir auf, dass zunehmend der Ruf nach dem Volk lautet, was zum einen ein grundlegendes Ziel sein soll, doch auch der Aufklärung eben dieses Volkes bedarf. Fallen wir nun wieder in das Mauern unserer "Staaten" oder was immer auch sie sein sollen, sehe ich die Voraussetzung für einen umfassenden Weltkrieg als gegeben. Der Ruf nach dem Staat kann nur in eine tiefere Spaltung führen, weil die wenigsten Staaten durch die immense Verschuldung und zunehmender Ressourcenverknappung, fähig sein werden die gewohnten Leistungen zu erbringen. Die Folge daraus lässt sich bereits an einigen Beispielen weltweit beobachten.
Dieser Zustand ist von den Eliten natürlich klar gewünscht - Nur auf diese Weise lässt sich das "Fussvolk" für die bevorstehenden Einsätze mittels dem, durch den "Terror" aufgeblasenen Militär- und Polizeiapparat, einspannen. Milliardeninvestitionen winken und führen sie zu dem seit Jahrhunderten gesteckten und ersehnten Ziel, der Weltregierung mit Sitz im goldenen Jerusalem.
Wollen wir uns diesem Plan zum jetzigen Zeitpunkt noch entziehen, müssen wir bereits sehr clever und vor allem anderen - einheitlich grosse Volksmassen hinter einer Idee versammeln können! Der Ansicht einiger Zeitgenossen, dies in Deutschland, der Schweiz oder sonst welchem Staate durchziehen zu können, sehe ich kaum reale Chancen. Das eigentlich grösste Problem das wir haben, ist das Geld... oder besser das goldene Kalb... vielleicht Sauron, dessen Ring uns knechtet...
Wir werden in keinem Falle an dieser Frage vorbeikommen, wollen wir die Probleme vom Grunde auf lösen. Das nächste sind die Religionen die nun gegeneinander und gegen sich selbst ausgespielt werden.
Was gerade mit der christlichen, vor allem der katholischen Kirche nun über die Medien läuft, ist eine Schweinerei! Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin kein ausgesprochener Freund der kath. Kirche und auch ich meine, dass die Themen der letzten Wochen eine Lösung suchen. Doch was nun die Medien an Schmierereien loslösen, ist nun wirklich das Letzte! Das Schlimmste daran ist, dass solche erstens geeignete Ablenkungsmanöver sind und zudem den Hasskeil noch tiefer treiben, welches einer gemeinsamen Akzeptanz sicher nicht dienlich sein kann. Wer also ohne Fehler, werfe den ersten Stein!
Ebenfalls verurteile ich die ganzen Geschichtsgrabereien und Vorwürfe gegen alles und jeden, mit welchen wir ohnehin nie fertig werden und welche den wichtigsten Prozess der Einheit in den Grundfesten erschüttert. Wenn wir lange genug graben finden wir bei jedem eine ganze Menge Müll.
Die Probleme die wir haben, sind bei jedem einzelnen in dieser Gesellschaft und sie beschäftigen uns Global.
Fazit: Wir brauchen eine Lösung welche global anwendbar ist und hinter der jeder Einzelne stehen vermag. Eine Lösung welche von den Völkern akzeptiert werden kann, weil die Mehrheit der verschiedenen Rassen und Gruppierungen endlich ihre Freiheit erlangen. Wohl verstanden, Freiheit welche diese dem anderen nicht verwehrt! Vor allem die Freiheit, selbst seine Stimme dafür abzugeben.
Wohl klar ist, dass es der Massenmedien bedarf um eine solche Idee den Menschen weltweit näher zu bringen, um darüber in einer echten demokratischen Volksabstimmung entscheiden zu können Bei dieser Ausgangslage dürften sich jedem Leser die Konsequenzen selbst offenbaren und die Frage die uns nun beschäftigen muss ist: Wie ist das Arrangement umzusetzen?
An diesem Punkt war ich vor exakt zwei Jahren angelangt, auf Grund ich die Petition ausgearbeitet habe. Es ist eine Idee und sie ist durchdacht. Über das Weglassen oder Beifügen zusätzlicher Fragen müssen sich Politiker und das Volk erstmal damit auseinandersetzen... endlich!
Leider schweigen die Medien in diesen dringenden Fragen... Warum?
Nun denn, was wäre wenn: die bestehenden Staaten sich einigen würden, nun das Wabenwirtschaftssystem gemeinsam zu starten, was heissen müsste, dass wir ALLE zusammen eine Weltgenossenschaft bilden und natürlich unter völlig neuen Aspekten, den roten Strich unter die letzten Jahrhunderte, ja Jahrtausende setzen und sämtliches Kapital, Gold und Ländereien in die Genossenschaft geben?
Was hätten wir zu verlieren?
Natürlich würde Punkt 17.der Petition: Aufhebung der Privatisierung von Grund und Boden. Dieser bleibt Staatseigentum und ist nur im Pachtrecht zu nutzen, in diesem Falle unwesentlich, es sei denn die Staaten verpachten das Land der Genossenschaft, was jedoch auch wieder sehr komplex werden dürfte.
Warum nun ein Wabensystem?
Die Aufteilung der Staaten und Ländereien wie sie uns zum heutigen Zeitpunkt zu Grunde liegen, sind mehr als äusserst fragwürdige Gebilde welche in Vergangenheit kaum ein Jahrhundert in konstanter Form existiert haben. Was beispielweise ein Gaddafi fordert, mit Aufspalten der Schweiz oder anderen Staaten ist in dieser Form kaum haltbar, jedoch durchaus nicht ganz abseits, kennt man die Hintergründe...
Soweit wir zurückschauen vermögen, geht es in jeglicher Form von grösseren Gesellschaftsverdichtungen, Staaten, Länder, Kantone, Bezirke etc. immer entweder um Ansprüche an Ländereien oder Ressourcen, um Gruppierungen, Rassen und Clans. Das dies noch heute ein brisantes Thema ist, brauche ich kaum zu erwähnen. Offensichtlich sind wir uns in diesen Belangen bis zum heutigen Zeitpunkt also in keinster Weise einig. Also ein temporäres Flickwerk bis auf weiteres.
Definieren wir nun ein Wabennetz dessen Anzahl mal angenommen 117649 Waben aufweist und spannen es über den Globus. Nun richten wir es an den uns bekannten Piercingpoints und Leylines ( Energiepunkte und Linien ) aus und erhalten die von uns ALLEN definierte kleinste Wirtschaftseinheit deren Bewohner sich nach einer direkten Volksdemokratie organisieren, womit wir eine neue akzeptierte Grenze der Wabe erhalten und eine grösstmögliche Freiheit innerhalb dieser fördern. Dies natürlich immer mit Rücksicht auf das gesamte System welches sich im Permakulturdenken der planetaren Probleme annimmt. Nun setzen wir dem Wabensystem 6-7 weitere Schichten darüber durch welche wir immer grössere Zellen mit jeweils sieben Waben erhalten. Dieses können wir nun mit beispw. dem schweiz. System vergleichen, welches aus Bezirken, Kantonen und dem Land besteht. Wir schaffen nur weitere Instanzen, welche sich den nächst grösseren Herausforderungen annehmen.
Meereswaben werden an Waben verteilt welche ohnehin am Wasser leben. Diese müssen im Interesse der Weltgenossenschaft geschützt und sinnvoll verwaltet werden. Wie wir die Genossenschaft aufbauen, bedarf einer der gesamten Schöpfung gerecht werdenden Organisation. Planen was Sinn gibt (Ressourcen) den Rest möglichst frei und selbstverantwortlich lassen.
Da wir nun das Netz an den Piercings ausrichten, fallen beispielw. auf die Stadt Jerusalem mit Sicherheit drei Waben zu, welche nun eine von Juden, eine andere von Muslimen und die dritte von Christen verwaltet werden, um den ewigen Ansprüchen Herr zu werden. Selbstverständlich funktioniert das Ganze unmöglich unter den herrschenden Voraussetzungen und es bedarf des Ausbaus der Menschen-, Tier-. Natur- und Umweltrechten und es braucht klare, ethische Leitsätze wie zB. die "zehn Gebote", die wir gemeinsam finden werden. Eine klare Herausforderung also, mit grossem Bedarf an Verständnis aller für ALLE, was jedoch funktionieren kann, wenn nun alle im selben Boot sitzen.
Vor zwei Jahren fragte mich ein Leser vorwurfsvoll: Wer soll denn das alles bezahlen?
Wenn ich nun sehe wie wir in den letzten zwei Jahren Geld verlocht haben, welches sich ins Nichts aufgelöst hat, oder im besten Falle auf den Konten der ohnehin schon reichlich Habenden gelandet ist, stelle ich in einer knappen Hochrechnung fest: Wir hätten mit diesem Geld das Wabensystem locker realisiert...Wir hätten damit sicher noch lange nicht alle Probleme gelöst, jedoch sicherlich eine ganze Menge davon!
Falls Sie nun meinen, das Ganze wäre abgehoben, absurd oder utopisch, dann mag das sein... doch längst nicht so sehr wie das Bestehende.
Und wissen Sie was? Es steht teilweise schon, das Wabennetz, wenn gleich auch nur in einem Sektor und Gebiet:
Noch ist es nicht zu spät etwas zu ändern. Doch die Zeit wird knapp... Sehr knapp. Wir müssen uns beeilen und vor allem bemühen.
"Es nützt ja doch alles nichts, die tun sowieso was sie wollen" trifft vollkommen zu, weil wir, Sie, jeder einzelne das glauben und deswegen selbst nichts, oder viel zu wenig unternehmen, um eine Änderung im Guten, zu fördern. Vor dem Fernseher zu sitzen und zu bedauern wie schlecht die Welt doch geworden ist, nützt niemandem nur das geringste. In diesem Falle, werfen Sie die Kiste besser aus dem Fenster... Passen Sie aber auf, das niemand unten durchläuft... :-)
Wir sind alle aufgerufen, auf allen Ebenen, das absolut Beste zu geben um die Richtung zum Guten zu ändern.
Positives Denken, Meditation und Gebet sind extrem wichtig, jedoch dürfen wir nicht wegschauen und uns abwenden. Ignoranz ist vollkommen fehl am Platz. Es braucht auch in der materiellen Welt die Umsetzung!
Die ...Erkenntnis... : „Alles ist gut so wie es ist, es dient zu unserer Entwicklung“, mag zutreffen und ist in einem Punkt absolut wahr: Es soll uns Gelegenheit bieten, unsere Verantwortung zu übernehmen und mit Missständen aufzuräumen.Bedienen wir uns dessen jedoch um unserer Verantwortung zu entkommen, helfen wir mit, die Spirale in der Dualität aufrecht zu erhalten und werden über kurz oder lang selbst zum Opfer.
Spirituell sein ist gut, braucht aber auch Umsetzung und erlaubt nicht, in egozentrischer Ausrichtung alles „Negative“ zu ignorieren und dabei in Saus und Braus weiter zu leben, während genau diese Haltung einen grossen Teil der Probleme, ausmacht. Es braucht aktives Handeln wann und wo es auch immer ist. Es braucht wieder einiges mehr an Zivilcourage!
Helfen Sie wo Hilfe benötigt wird, aber selbstlos. Schreiben Sie Briefe, gehen Sie auf die Strasse, sprechen Sie darüber und geben Sie auch unmöglichem eine Chance, wenn es denn Frieden und die Liebe unterstützt und fördert. Nehmen Sie sich Zeit für den Nächsten egal wenn Sie deswegen einen Termin verpassen oder etwas zu spät erscheinen. Sie haben Zeit! Zeit genug, ein ganzes Leben.
Dies alles ohne Hass, ohne Wut und Gewalt! Das wäre dann der falsche Kurs und würde den Hasspredigern nur in die Hände spielen. Die Medien sind voll von negativen Meldungen welche Sie hinunterziehen (Unterhaltung). Sie werden selbst auf unserer Seite mehr als genug negatives finden – Eben, um Ihnen gleich Beispiele zu geben, wie Sie diesen begegnen wollen und zu ändern. Wir selbst können das ändern.
Geben Sie dem keine Chance, dass Sie sich damit belasten, doch schauen Sie nicht weg, denn sie sind ein Teil der Realität welche wir alle geschaffen haben. Deshalb ist es wichtig, das wir es in uns verarbeiten und abstreifen! Nicht werten, nicht beschuldigen, doch registrieren und ins positive setzen. Das heisst aber auch sich selbst hinterfragen, entscheiden und bewegen. Niemand auf dieser Welt wird nur einen Nagel krumm machen, wenn nicht Sie selbst. Jeder an seinem Platz und bewusst in jedem Moment.
Es ist wunderbar, wie viele Menschen sich entscheiden, sich beispielsweise für die Delphine und Wale einzusetzen! 1.274.161 Menschen gaben Ihre Stimme hier: http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?golfinho, gegen das Abschlachten dieser Tiere.
Das ist eine grosse Zahl Menschen die wissen, dass dies eine Tragödie ist welche wir anhalten müssen. Diese eine unter vielen anderen eben auch! Wir müssen wieder lernen aufbegehren, aufschreien, wenn solches Unrecht geschieht.
Wenn es jedoch darum geht den Bedingungen auf den Grund zu gehen, welche dem Unrecht voraus gehen, wird es seltsam ruhig.
Es gibt keinen Feind, ausser wir projizieren ihn in uns! Die Projektoren, sind immer dieselben, nämlich die, die glauben etwas besseres zu sein...Diejenigen die Ihnen die einzig richtige Wahrheit, nämlich die ihre verkünden. Im Wettbewerb höher gestellten usw. Sie finden diese Projektoren auf der gesamten Ebene und in allen Bereichen. Prüfet alles, das Gute behaltet!