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Was wir bei all der Tragödie gerne übersehen!


Weil wir eine Politik des Miteinander innerhalb einer Weltgemeinschaft anstreben, ist es angebracht die Situation aus verschiedenen Richtungen zu betrachten.

Was dem tibetischen Volk momentan angetan wird und schon lange wurde, ist in jeder denkwürdigen Art und Weise zu verabscheuen, aus welchen Gründen es immer auch geschehen mag.  

Es müssten längst riesige Massen von Menschen dagegen auf die Strasse um still, jedoch eindrücklich, gegen solche Vorgehensweise, zu demonstrieren! 

Für ein zukünftiges Miteinander brauchen wir ein tiefes Verständnis zu allen Lebewesen auf diesen Planeten. Wir müssen uns vermehrt auf wichtigere Dinge konzentrieren wie: Wie schaffen wir es in der Zukunft gemeinsam an Erhalt und Heilung unserer Lebens-Grundlagen zu arbeiten! 

Wir schätzen das chinesische Volk ebenso, wie auch ihre Kultur und erhoffen uns eine weise Entscheidung der Volksvertreter in Peking.

Die weiseste Vorgehensweise sähen wir in der bedingungslosen Freigabe des Tibets, mit der Forderung an die USA und Nato, im Gegenzug aus dem Nahen Osten, Irak und Afganisthan, abzuziehen. 

Dies wäre tatsächlich eine Tat die das Gesicht Chinas sehr stärken würde. 

Im gleichen Masse selbstverständlich, denken wir auch über andere Kriegs- und sonstigen Gewaltherde, wie Afghanistan, Irak, Krieg gegen den Terror oder was auch immer etc.                 
Es sind immer die gleichen Muster. Seit tausenden von Jahren...Macht, Besitz, Ansprüche, Ressourcen...
Immer sind es die gleichen Interessen, die hinter einer Kriegsmotivation stehen. 
Es ist das auslösende Denken, das wir zu ändern, begreifen müssen.

Mit jedem Menschen der stirbt durch irgend eine fremde Gewalt, nehmen wir uns und der Erde die Energie die wir alle benötigen, wir produzieren sozusagen Leid für die  Zukunft  (The Secret). 

Deshalb müssen wir uns finden  -  auf jegliche Gewaltanwendungen sofort zu verzichten. Weltweit und jetzt! 

Wir müssen das Rad anhalten, sollten wir den Anspruch auf einen Weltfrieden erheben wollen. 

Wenn wir davon ausgehen, dass an jeder Meldung die wir über Ereignisse erfahren, 90% wahr ist, liegen wir relativ hoch. Hier müssten wir uns eben auch um die restlichen 10% kümmern, wobei wir für den Aggressor stimmen sollten, im aktuellen Falle Tibet, wäre es China. Unsere Frage nun lautet, warum sollte dies China, kurz vor den olympischen Spielen, mit den schweren sozialen und wirtschaftlichen Problemen, tun? Welche Ziele verfolgt China? Und warum?

Haben wir hier möglicherweise nicht auch etwas übersehen? 

Wir meinen, auch hier wurden wir durch die Medienwelt etwas manipuliert...

Siehe hier:                         http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27598/1.html

Wie auch immer - Hier sind beidseitig Kräfte am Werk, die einen Weltfrieden eher gerne verhindern würden.

Das darf nun nicht falsch verstanden werden, denn wir wollen mit diesem Vergleich, weder Tatsachen leugnen, noch in irgend einer Form beschönigen. Wir möchten lediglich aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, was für ein - Frieden  schaffendes Verständnis unabdingbar erscheint. Denn Druck erzeugt Gegendruck, Gewalt erzeugt wiederum Gewalt. Dieses Rad müssen wir anhalten.

Dies können wir nur durch Liebe, Verständnis und Entgegenkommen. Weisen wir dieses zurück, haben wir den Hass in unseren Herzen noch nicht erkannt und jeder Hass-Gedanke gebärt neues Unheil. Glauben Sie tatsächlich, solange sich die USA wie im wilden Westen, der Ressourcen bedienen und der Westen, dem Rest der Welt eine falsche Demokratie aufzwingen will, wird sich in der Haltung der sozialistischen Staaten, etwas bewegen? (ohne Integration des Geldsystems innerhalb einer Demokratie, ist sie nichtig, weil nicht das Volk, sondern das Kapital entscheidet!) 

Also bleibt, um einer Lösung überhaupt eine Chance einzuräumen, nur der oben erwähnte Vorschlag durchzuführen und ich würde dafür mein letztes Hemd verwetten, der Tibet ist frei!

Beim Vergleich der Verteilung, und der wachsenden Armut in den südöstlichen Hemisphären zeigt sich klar wer von wem profitiert...

Solange wir also, in der heutigen Situation, den Nationalismus dazu benutzen, um unter dem Vorwand - das Beste für unsere Bürger zu fördern, unsere Gier stillen, werden jegliche Friedensverhandlungen zur blanken Farce.




















Warum sahen (sehen) wir im Irak und Afghanistan untätig zu (ja, stimmt, nicht alle)? Rache? Habgier? Liebe? Oder vielleicht doch eher wirtschaftliche Interessen?


Wenn wir in den Urlaub fliegen...Karibik, Frisco, Thailand, Kanada, Russland, Vietnam, Schweden...Schweiz...oder nach irgend wohin halt, erleben wir immer einiges... meistens Schönes. 


Weil wir hingehen, um uns zu entspannen, zu geniessen, die Sonne, das Meer, super Essen, fremde Menschen, schön und geheimnisvoll, vielleicht auch alte Geschäftsfreunde zu treffen, tun wir das in der Erwartung, es schön zu haben. Meistens ist auch alles sehr schön und wir lernen fremde Kulturen und oft auch sehr freundliche, liebenswürdige wie oft auch aussergewöhnliche Menschen kennen...


Würden Sie in diesem Moment diese Menschen so sehr hassen können, um gegen sie in den Krieg zu ziehen? Kaum. (Ja, vielleicht wurde Ihnen die Uhr geklaut! Nein, für dies ist ein anderes Problem zuständig, das wir lösen sollten).



















Also sicher kein Hass. Warum also soll ich nun einen Menschen oder Massen von Menschen hassen, die noch nicht einmal die Gelegenheit hatten mit mir zu sprechen?  So gesehen liegt es also bei mindestens 50% Menschen die ich lieben würde, nicht?  Warum also wenden wir uns gegen Menschen von denen wir mindestens 50% lieben würden, zerstören Infrastrukturen, bringen Hass und Wut, Tod und Blut...über sie? Paradox! Oder Schizophren? Blinder Glaube an was auch immer? So oder so, die Rechnung geht nicht auf.


Mit dieser Einsicht erst, sind wir bereit, die wesentlichen Missstände anzugehen. Um diese zu lösen brauchen wir eine liebevolle, aufbauende Diskussion. Anstehende Probleme mit selbstlosem Entgegenkommen zu lösen versuchen. Liebe erzeugt Liebe!


In dieser, täten wir gut daran, einen dicken roten Strich zu ziehen.                     


Das heisst: Wir arbeiten konsequent alle zusammen in jeder Beziehung an Menschen-freundlichen, liebevollen und nachhaltigen Projekten, die das Miteinander nachhaltig fördern und unterstützen...18%, und alles läuft in eine neue Zukunft. 


Die Zukunft des Glücks und der Freude, ach was, nicht Materie und auch nicht Geld, davon hat es schon so viel...Verständnis, Zeit haben, bewusstes Leben, Kunst und all die schönen Dinge und für alle ein menschenwürdiges "Dasein".


Mein Gott, wie könnten wir es schön haben auf dieser Welt, würden wir uns etwas mehr verstehen lernen wollen, Weitblick...Liebe.


In diesem Sinne, glauben wir, den Tibet-Konflikt in zwei Stunden. gelöst zu haben! ( Zwei Stunden für ein paar Telefonate...nur!)